Beiträge von dav1963

    Naja, das Zeug verflüchtigt sich auch ohne Leckage mit der Zeit

    Im Schnitt 5-15% im Jahr, hatte bei 5-jährlicher Wartung immer um die 75-80% noch drinnen. Die Schläuche sind nicht 100% moleküldicht für das Kältemittel (im Gegensatz zu stationären Anlagen mir Kupferleitungen, die lecken nur, wenn sie einen Defekt haben, siehe auch Kühlschrank z.B.).

    Ein schneller Verlußt deutet aber immer auf eine Undichtigkeit hin muß vor Wiederbefüllung repariert werden. Allein schon wegen der Preise des Kältemittels...;)

    Leute, was ist mit diesen Forum los? Andauernd dieses Gefasel über die Politik und wie es in Deutschland aussieht. Der Pessimismus geht mir schon länger auf die Eier. Bleibt einfach cool und widmet euch mehr dem AUTOMOBIL

    Tolles Motto, so nach der Devise "Augen zu und durch", genau diese Haltung erwarten "sie" vom Michel. Wie schon Cognac-Juncker von der EU meinte:

    "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."


    Mehr Worte braucht es nicht dafür...:(

    Ja, in 2023 hat D 54,1 Twh Strom importiert und 42,4 Twh exportiert. Unter dem Strich sind das also 11,7 Twh die importiert wurden....Oder 2,6% des gesamten Stroms der in 2023 schonzu 55% aus erneuerbaren Energien produziert wurde.

    Richtig. Und der importierte Strom stammte überwiegend aus französischen und tschechischen AKWs, zum Teil aus österreichischen Pumpspeicherkraftwerken, die gegen Bezahlung vorher den "grünen" Überschußstrom aus D abgenommen haben und bei morgen- und abendlichem PV-Mangel (Sonnenstand!) D den Strom sauteuer zurückverkauft haben. Michel hat also die deutschen Besitzer der Windmühlen und Sonnenfänger fürstlich entlohnt, den Österreichern Geld für die "Überschußentsorgung" gezahlt und schlußendlich danach teuer Strom von dort und aus Frankreich und Tschechien wieder eingekauft. Super Geschäftsidee (für die anderen).

    Mit dem prozentualen Anteil der "erneuerbaren" am Gesamtprodukt ist auch geschönt, denn durch das Absinken des Gesamtprodukts (-11% rd.) und bevorzugter Einspeisung der "Erneuerbaren" steigt logischerweise deren %-Anteil, auch wenn nicht eine kWh Zappelstrom mehr eingespeist wurde. Wenn eingespeist wurde, lag zudem ein Überangebot mit Niedrigsterstattung vor, Michel hat die Differenz zur garantierten Einspeisevergütung generös gelöhnt. Dafür durfte er dann bei Flaute und Bewölkung/Dunkelheit um so mehr bezahlen...

    Und trotzdem rechnet es sich für die Windkraftbetreiber nicht, wie man an den Problemen von Siemens-Gamesa, Enercon und Vestas sieht.

    Zugespargelte Landschaft, geschredderte Vögel, Fledermäuse und Insekten, Lärm, Infraschall, Schlagschatten, "fiese Fasern"-Feinstaub, gerodete Wälder, versiegelte Äcker, turbulente Strömungen in der Windschleppe mit Austrocknung der Böden, Lufterwärmung über Solarpaneelen und für jedes nominelle kW der Wind- und Sonnenfänger ein gleiches in meist ineffektiv, da unterlastig gefahrenen Gas- und Kohlekraftwerken zur Absicherung von Dunkelheit und Flaute. Aber Michel will es so!

    Onkel howdy, schlaf einfach weiter, du checkst es eh nicht mehr! Geh mal durch Innenstädte oder lies die Prognosen von IHK, Arbeitgeberverbänden und die Statistiken zu Insolvenzen und Firmenverlagerungen ins Ausland. Selbst der "Mainstream" kann es nicht mehr schönreden und -schreiben. Die Zahlen der Arbeitslosen und Kurzarbeiter gehen steil nach oben und an Nr. 3 der Weltwirtschaft steht D schon seit einiger Zeit nicht mehr. Ich denke da folgst du falschen Durchhalteparolen, die Arbeiter am Stammtisch haben da nämlich mehr Einblick in den wirtschaftlichen Zustand als du.

    PS: dein Link zum gesunkenen Stromverbrauch sollte dir zu denken geben: Trotz mehr Wärmepumpen und BEVs sinkt der Verbrauch! An den LEDs als Sparpotential wirds eher nicht liegen. Abwanderung und Produktionsreduktion von stromverbrauchender Industrie kommt dem schon näher!

    Und trotz des geringeren Verbrauchs wurde netto mehr Strom importiert als exportiert, das war vor einigen Jahren genau andersherum! Zahlen dazu lassen sich googlen...

    Weiß noch wie mei Vater mal irgendwann um das Jahr 2000 sagte: "Digitalkameras...so ein Schwachsinn....wird sich nie durchsetzen" 😀..

    Der Vergleich einer Technik mit enormem Entwicklungspotential zu Beginn ihrer Entwicklung und mit weitreichenden Verbesserungen und Vorteilen zur bisherigene Technologie der Fotografie mit den BEV, einer seit mehr als 100 Jahren bekannten und weiterentwickelten Mobilitätsform mit mehr Nach- als Vorteilen zur Verbrennertechnik, massiver Umweltzerstörung bei der Rohstoffgewinnung und Herstellung, massiven Problemen bei der Ladestrombereitstellung und ungelösten Sicherheitsrisiken der Akkus, ist schlicht sinnlos. Es ist auch nach über 100 Jahren intensivster Forschung zur Speicherung elektrischer Ladungen nicht gelungen, auch nur annähernd an die Kapazitäten einer Speicherung von Energie in chemischer Form (Kohlenwasserstoffe) heranzukommen. Es wird aus physikalisch-chemischen Gründen auch nie gelingen, mit vergleichbarem Kosten- und Materialaufwand eine gleichwertige Energiemenge gut nutzbar in einem Akku zu speichern, wie es mit Benzin oder Diesel im Tank gelingt. Stupide Naturgesetze halt, kann kein Politiker ändern!

    Auch Varianten mit Oberleitung oder Stromschienen haben ihre ökonomische Sinnlosigkeit in mehreren teuren Großversuchen, die alle abgebrochen wurden, erwiesen. Sehr gut funktioniert diese Variante im Schienenverkehr und brauchbar im ÖPNV (O-Busse), nicht aber im Straßen-Fernverkehr.

    Auch die Wasserstofftechnologie ist nicht für eine breite Anwendung geeignet, da das Wasserstoffmolekül zu viele Probleme bei der Speicherung und Materialverträglichkeit macht, vom grottigen Wirkungsgrad seiner elektrolytischen Gewinnung ganz abgesehen.

    Ich bin jetzt etwas über 60 und wenn ich die durchschnittliche Lebenserwartung erreiche, werde ich garantiert noch die "Beerdigung" der "BEV-Technologie Verkehrswende" erleben. Nischenanwendungen wird es sehr wohl geben, Verkehrskonzepte in Ballungsräumen unter Einbindung der Akkutechnik auch, der Überlandverkehr wird aber mit Sicherheit für lange Zeit noch verbrennungsmotorenbasiert sein. Die haben zudem noch gewaltiges Potential der Wirkungsgradoptimierung.

    Berlin macht es vor, andere ziehen nach: Popup Radwege, Fahrradstraßen, Grünzeugkübel statt Parkplätzen, "Rote Welle" auf Durchgangsstraßen, immer mehr "Tempo 30"-Zonen, dank mangelder Belagpflege geht eh kaum noch eine höhere Geschwindigkeit. Dazu "Kampfradler" die sich permanent im Vorrecht sehen, da ja das "moralisch bessere Fahrzeug" steuernd (dabei aber total vergessen, daß sie weder Airbags noch Knautschzonen haben), daddelnde, unaufmerksame Fußgänger und Autofahrer...

    Mich zieht nichts mehr in die Innenstädte. Und wie man am Ladensterben und Veröden selbiger sieht, bin ich nicht der Einzige, der so denkt. Traurig, aber halt von einer Mehrheit so gewünscht...

    Ich schätze mal, das für den Warnton die Radiolautsprecher genutzt werden, so daß der Einbau eines kleinen Schalters vor einem separaten Piezzo-Piepsteil nicht möglich ist. Wäre ja sonst auch zu einfach, dem Generve zu entgehen...:(

    dav1963 keine sorge, stand jetzt kommt er nur 2025 in die Schweiz also wird es wohl noch dauern bis der her kommt. Und ich glaube bevor der nach Deutschland kommt, kommt der Swift Sport wieder (was ich mir wünschen würde.)

    Ich drücke die Daumen, daß diese Hoffnungen sich erfüllen. Ein leichtes Umdenken in führenden Wirtschaftskreisen beginnt ja zaghaft. Vielleicht setzt sich dort langsam wieder der Blick auf die realen Möglichkeiten durch. Ob der Industriestandort D allerdings zu retten ist, mir fehlt die Hoffnung. Zu viel ist kaputt gemacht, zu viel liegt im Argen, von desolater Infrastruktur über Fachkräftemangel, Bildungsdefiziten bis hin zur unzureichenden Energieversorgung. D hat sich vom Stromexporteur zum Importeur gewandelt und ist zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität auf Atomstrom aus Frankreich und Tschechien angewiesen. Wenn man dann sieht, wie lange Projekte wie BER, Stuttgard 21, Nordverlängerung A14, Eisenbahntrasse Oberrheintal usw. dauern und was sie kosten, sehe ich eher düster für die Zukunft. Von der finanziellen Situation der Bürger dank Inflation, Sozialabgabenlast und Energiepreisgestaltung noch gar nicht gesprochen. Auch wird es noch so manchen mit Jobverlußt dank Insolvenzen oder Abwanderung der Firmen treffen. Da ist die Verkaufeinstellung von "Spaßfahrzeugen" sicher nur ein kleines Problemchen...

    Ein Nichtkauf von Neuwagen wird die EU mit Sicherheit nicht dazu bringen, die Regeln wieder rückgängig zu machen,

    denn der EU und gerade auch Deutschland wäre es am liebsten, wenn der normale Bürger nur noch Lastenfahrrad fährt.

    Die Politiker und Bürokraten sind letztendlich abhängig von den Bossen der großen Wirtschaftsunternehmen. Und die Autokonzerne haben schon ein Interesse gute Gewinne zu machen. Da ist es zwar egal ob durch Subventionen oder reale Wertschöpfung, aber wenn weder das Eine noch das Andere kommt, üben sie Druck auf die Abgeordneten aus, auch als Lobbyismus bekannt. Insofern hat der Kunde über diesen "Umweg" doch die Möglichkeit, etwas zu verändern. Er muß es nur in Menge machen!

    Rasen hin oder her , was soll der Dünnschiss mit dem Gepiepse . Wenn man überholen muss auf der Landstraße etc muss man ja zwangsläufig etwas schneller fahren um vorbei zu kommen , da ist dieses System sehr wohl bevormundend .....


    Lg

    Bei "alle werden zum Raser" ging es um den Unfalldatenspeicher. Der piepst nicht, sondern zeichnet fahrspezifische Daten kontinuierlich auf und überschreibt sie nach kurzer Zeit wieder.

    Das nervige Rumgepiepse kommt vom "Geschwindigkeitsüberwacher", den man in der Form nun wirklich nicht braucht. Eine praktikable Funktion bietet mein Navi, wahlweise mit x% über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Als Warn-Erinnerung mit 10 oder 15% eingestellt ganz sinnvoll zur Bußgeldvermeidung.

    Was überhaupt gar nicht geht, sind automatische permanente Eingriffe in Lenkung oder Tempo, selbst wenn mit Lenkkraft oder Gaspedaldruck das noch "übersteuert" werden kann. Als Ausnahme laß ich noch die Speed-Limit Funktion des Tempomaten durchgehen, da man sowohl das Tempo selbst festlegen kann, sowie auch bestimmt ob an oder aus. In Ländern mit drakonischen Bußgeldern bei Geschwindigkeitsvergehen ganz hilfreich.

    • Ereignisdatenspeicher


    Das wird zukünftig noch Lustig bei Unfällen. "Sie waren zu schnell unterwegs! Damit sind Sie für den Unfall verantwortlich. Die Kosten für die Reparatur und das Verfahren trägt der Angeklagte".

    Die Versicherung fordert dann noch das Geld zurück.

    Nun, für die gemachten Fehler sollte man schon einstehen. Der Datenspeicher erfaßt aber nur wenige Sekunden, somit ist aus ihm nicht ersichtlich, ob es vorsätzliches Rasen war oder nur ein kurzes Augenblicksversagen, das zum Unfall geführt hat. Automatisch wird ein ansonsten regeltreuer Fahrer damit zum verantwortungslosen Raser erklärt.

    Andererseits könnte anhand der Daten des UDS auch die Unschuld eines Verunfallten bewiesen werden. Risiken und Nutzen sind also ausgewogen und wer angepaßt und vorausschauend fährt, hat eher Vorteile von dem Teil.

    Kritischer sehr ich da die schon vorhandene permanente Datenübermittlung an den Hersteller, der sich damit u.U. seine Garantiepflichten entledigen kann. Wobei auch hier gilt, wer sein Fahrzeug anleitungsgerecht nutzt, sollte auch hier keine Probleme haben. Ein anderes Thema ist die Weiterleitung dieser Daten an Dritte.

    Ansonsten sind die mittlerweile verpflichtenden "Assistenten" für mich einfach nur nervig, ablenkend, bevormundend und unnötig. Zudem funktionieren sie unzuverlässig und fehlerhaft. Ich benötige sie nicht und will sie deshalb weder mit dem Kaufpreis bezahlen noch später ggf. teuer reparieren lassen. Wenn die Gesetzgeber zu blöd zum Autofahren sind und all dies Gedöns brauchen: genug Diäten, um sich einen Chauffeur zu leisten (meist kriegen sie den ja eh) hätten sie ja, da müssen sie den Bürger nicht mit ihren Unfähigkeiten nerven!

    Anders als Naturgesetze kann man von Politikern gemachte Gesetze auch ruck-zuck wieder ändern.

    Wenn man sich richtig informiert hat, wüßte man, daß die BEVs sowohl in der VRC als auch in Bremerhaven massig auf Halde stehen.

    Eine "Förderung" ist Augenwischerei, denn das nötige Fördergeld muß vorher dem Steuermichel abgepreßt werden. Oder die EZB generiert es aus dem Nichts, damit steigt dann aber die Geldmenge und somit sinkt der Geldwert, nennt man Inflation...

    Von den ökonomischen und ökologischen Nachteilen eines Li-Akku-BEVs ist schon so viel geschrieben, da reicht sicher ein Hinweis aus.

    Ebenso zum Thema Ladeinfrastruktur und vor allem Ladestromangebot. Hier konkurrieren Wärmepumpen, KI-Rechenzentren und Wallboxen um die GW aus Zappelstrom und Wärmekraftwerken. 3x raten, wo zuerst gedrosselt wird, dank Smartmeter ganz einfach zentral schaltbar. Dazu noch die mangelnden Kabelquerschnitte von Hoch- und Niederspannungsleitungsnetzen, fehlende Umspannkapazität usw..

    Da knallt die grüne Weltrettungsutopie knallhart auf die Realität und bleibt was sie ist - eine unausgegorene Vision.

    Am Ende bleibt entweder der Verbrennungsmotor samt Ölprodukten oder Mobilität mit dem pedalgetriebenem Fahrrad. Individuelles Autofahren dann nur noch für "Auserwählte".

    Kernschrott weil BEV! Henkel dran und weg damit, wer braucht solche Umweltzerstörer, die nur final in Flammen aufgehen? Die Gewinnung der Akkurohstoffe zerstört massiv die Umwelt und schafft (für die, die an die Pösartigkeit des CO2 glauben) einen riesigen "Rucksack" davon bei der Rohstoffgewinnung und Akkuherstellung. Dazu der 3x höhere Wartungs- und Reparaturaufwand, kurze Lebensdauer und damit hoher Wertverlußt, hohe Versicherungsprämien und Reichweitenangst. Dazu Ladestrom aus Kohle und etwas Gas. Sinnlose Technik also. Mercedes, BMW, Ford und auch VW habens schmerzlich begriffen - kaum jemand will diese überteuerten rollenden Akkuschrauber - und widmen sich wieder bewährter Technik, die noch einiges an Potential hat.

    Wenn Suzuki den baut, dann rein für die Halde (und ein paar Ökos ohne Hintergrundwissen vielleicht).

    Dann wirst du keine Neuwagen mehr kaufen/empfehlen können. Einzig wie umständlich es ist den Ton auszuschalten macht dann noch den Unterschied.

    Nur wenn viel potentielle Neuwagenkäufer mit dieser Kritik und Nichtkauf reagieren, besteht die Chance, diesen Schwachsinn von Nerv-Pieps-Bevormundung wieder los zu werden! Denn die nächste Stufe nach Ohrenterror ist das automatische Abbremsen des Wagens auf die vom Navi/Verkerszeichenerkennung registrierte Höchstgeschwindigkeit. Vor jeder Fahrt muß dann zudem gepustet werden, um die Nüchternheit zu beweisen... Klar, wäre für manche Idioten sinnvoll, aber so werden gleich alle grundlos "bestraft". Aber eine Mehrheit will es leider so, zumindest erträgt sie es widerspruchslos.

    Wohin Kaufverweigerung führt, kann man gerade bei Mercedes sehen: sie beenden ihren Plan, demnächst nur noch E-Karren zu bauen und widmen sich wieder verstärkt den Verbrennern. Das Akkugedöns stapelt sich derweil auf Halde. :):thumbup:

    Weiß nicht wie es beim SSS ist, aber bei allen meinen bisherigen Fahrzeugen mit Klima ist der Kondenswasserauslaß von oben an der Spritzwand zu sehen. Richtig ran kommt man allerdings je nach Platzverhältnissen besser von unten. Aber um zu schauen, wohin das Wasser tropft/läuft reicht ein Blick hinter den Motorblock von oben, am Besten nachdem die Klimaanlage eine Weile lief und sich genug Kondenswasser gesammelt hat, kenntlich an der Pfütze unterm stehenden Auto.

    Es wird einfach nur Wasser mit Eisenoxid, vulgo Rost sein. Wäre es Felgenreiniger in einer Konzentration, daß die Farbe noch deutlich erkennbar ist, dann viel Spaß. Das Zeugs ist meist sehr sauer und greift nach kurzer Zeit Metalle an. Aber keine Sorge, wenn du es nicht pur in den Querträger gekippt hast, beim Abspülen kommt es da mit großer Sicherheit nicht in der Konzentration (wenn überhaupt) rein.

    Beim S-Cross tropft/läuft das Kondenswasser der Klimaanlage direkt auf den Querträger. Wäre zur Herkunft meine erste Vermutung. Ein (Aquarien-) Schlauch passenden Durchmessers leitet es bei meinem Crossi seit über 10 Jahren zuverlässig am Träger vorbei nach unten auf die Straße. Beim Galant war es so ähnlich, mit selbiger Abhilfe. Ansonsten liegt der Träger natürlich auch im Spritzbeteich der Vorderräder, aber da kommt das meiste Wasser halt von unten.

    Zur Abhilfe des Anstauens im Träger weiß Jörg L. vielleicht einen Rat. Ich hätte geschaut, ob an der tiefsten Stelle des "Bassins" ein Ablaufloch eingebracht werden kann. Dann schön alles nach Trocknung konservieren (dabei das Loch nicht wieder ungewollt zuwachsen...) und der Swimmingpool im Querträger sollte weg sein. Man kann aber auch warten, bis der Rost die "Lochung" übernommen hat, fällt dann ja unter die Durchrostungsgarantie...:/:(

    Schrauben sind ja ab Schraubenwerk oberflächenbehandelt (verzinkt o.ä.) und rosten erst recht spät. Die gepressten Blechteile mit Kanten und Falzen tun dies dagegen ohne hinreichende Hohlraumkonservierung sehr zügig. Ein ungeschütztes Stahlblech hat schon nach dem ersten Regen deutlich Gilb. Bleibt die Frage, woher kommt das Wasser dort an der Schraube und was kann man dagegen tun? Denn auf längere Sicht ist so eine "Badewanne" der Stabilität der Bleche nicht zuträglich. Da von irgendwo und sei es durch Kondensation, immer Wasser in die Hohlräume gelangt, hilft nur Abflußmöglichkeit schaffen und Konservieren.

    Das Geld - also die ausfallenden Gewinne werden sie alle wieder zur Vernunft bringen. In den Oberen Konzernetagen sitzen ja keine LinksGrünen Fanatiker sondern Manager, die zumindest beim Geld zählen sich nicht von kruden Klimaphantasien ablenken lassen. Denn egal wie totalitär einem die Klimaideologie aufgezwungen wird, am ende wird 2+2 immer 4 sein.

    Das sehen viele "Ossis" und ein Teil der "Wessis" so, mit 2+2=4. Aber ein Großteil der Manager sah da Subventionen und Umverteilung von unten nach oben und haben lautstark und vorauseilend all die Parolen zu Verkehrs- und Energiewende mit beklatscht und verbreitet. Nun sind die Subventionstöpfe leer, Otto-Normalos Brieftasche leidet auch an Schwindsucht und der ganze Schwindel wird zum Rohrkrepierer. Jetzt wird man auch in den Teppichetagen wach und will zurück zu Verbrenner & Co., die Alternative, mit den ausgelagerten Produktionsstätten nach China zu gehen, gefällt ihnen dann wohl doch nicht so. Und in Uncle Sam's Staaten gibt's genug ellenbogenstarke Führungstypen, da werden sie nicht gebraucht.

    Suzuki als Weltkonzern mit Hauptabsatzmärkten in Fern- und Südostasien und Südamerika hat da weniger Probleme und Bedarf am europäischen Markt. Der wird dann halt nicht mehr bedient, wenn die Auflagen zu kostenintensiv sind.

    Das der Wind sich gedreht hat, sieht man schon am Protest der deutschen Autokonzerne an den Schutzzollplänen der EU gegen die VRC. Die fetten Jahre für die Industrie in D sind vorbei. Damit aber auch gute Löhne und hohe Steuerzahlungen. Aber immerhin verbraucht D weniger Strom und Gas, auch schön. ;)