Beiträge von dav1963

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    Mit ähnlichen Symptomen kündigte sich bei meinem SCross eine defekte Zündspule an. Die Aussetzer wurden stärker, bis unter 2000U/min gar nichts mehr ging. Keine Fehlermeldung im Display, über 2500U/min lief er 200 km fast normal bis nach hause, die letzten 500m dann allerdings nur noch auf 3 Töpfen. Fehler konnte aber in der Werkstatt schnell gefunden und behoben werden. Dank Anschlußgarantie auch ohne Rechnung (sonst wohl damals 150€ Material + AZ + Transport zur Werkstatt).

    Hatte noch nie eine abgerissene Radschraube, selbst als sie ohne Drehmomentschlüssel mit Radkreuz und Schmackes nach "Gefühl" angezogen wurden. Gehe also auch mal von einem seltenen Materialfehler aus. Denn meist verabschiedet sich erst das Gewinde, an der Schraube/dem Bolzen oder der Radmutter/Grundplatte bei zu energischem Krafteinsatz. Oder der Konus an der (Stahl)Felge weitet sich.

    Gegen so einen Materialfehler ist man machlos (wer hat schon ein Prüflabor zu Hause?), zum Glück rechtzeitig bemerkt.

    Eventuell den gesamten Sarz auf Garantie/ Kulanz tauschen lassen oder ggf. die Kosten selbst tragen und nachhaken ob nicht doch Werkstattfehler mit viel zu hohem Anzugsdrehmoment dahinter steht. Habe für den SCross (1. Baureihe) im gedruckten Handbuch 105Nm und in der PDF-Anleitung 85Nm stehen. Werkstatt meinte 85Nm wären ausreichend, stelle den Drehmomentschlüssel jetzt auf 95Nm und hatte selbst mit dessen Toleranz noch keinerlei Probleme mit den Radschrauben. Nach der Wartung in der Werkstatt lassen sie sich damit jedoch nicht mehr "nachziehen", dort ist das Anzugsmoment also auch über 85 und auch über 95Nm ...

    Suzuki-Motoren sind nicht als Ölfresser bekannt, ganz im Gegenteil.

    Mein Rat: Auto richtig warmfahren, also deutlich mehr als 2km, eher über 20km. Einige Minuten warten, dann messen. Sollte der Wert dann immer noch zu niedrig sein, Öl schrittweise auffüllen (nicht überfüllen!). Bei kaltem Motor bleibt relativ viel Öl in den Kanälen/Zylinderkopf "hängen" und läuft nur langsam zurück, zudem hat kaltes Öl ein geringeres Volumen. Das ist nicht so viel, aber bei 4l Öl und 50-70° Differenz auch gut 0,1l, die dann am Meßstab scheinbar fehlen.

    Wurde der Ölstand kurz nach dem Ölwechsel kontrolliert? Ggf. wurde etwas "sparsam" eingefüllt und nach Verteilung, besonders im neuen Ölfilter, war der Stand nicht bei Maximum am Meßstab.

    Nach dem Auffüllen auf Maximum zeitnah und wiederholt kontrollieren. Entweder bei betriebswarmen Motor oder nach längerer Standzeit (über Nacht) bei kaltem Motor. Bei den jetzigen Außentemperaturen im deutlichen Plusbereich sollte da kein großer Unterschied sein beim Ablesen. Kaltes Öl haftet aber besser am Meßstab und macht die Kontrolle optisch leichter.

    Wenn dann der Ölstand wieder deutlich abnimmt - auf die Fehlersuche gehen!

    Vorab einen Blick auf den Kühlwasserausgleichsbehälter: dort sollte das Kühlmittel klar durchscheinend sein (mit Taschenlampe auf Gegenseite durchleuchten) ohne Öltröpfchen/Emulgierungen und bei kaltem Motor bei max. stehen. Auch ein Blick/Wischen im Auspuffendrohr auf Rußablagerungen ist einfach machbar. Lt. meiner Erfahrung ist das Endrohr bei einem Suzuki sauber und maximal etwas feucht. Und natürlich ein Blick unters Fahrzeug, ob da ggf. ein Ölfleck ist, oder Öltropfen hängen.

    Da konnte man auch notfalls eine Strumpfhose nehmen :D

    In der Theorie und nur für den Lüfter ohne Lima ja. Aber fast jeder hatte halt einen Ersatzriemen an Bord und auch das nötige Werkzeug.

    Den Rest mach wie du denkst, ich muß so ein Teil nicht unbedingt bei Nacht und Regen wechseln oder deswegen stundenlang auf den Pannendienst warten. Und so ein Riemen besteht halt aus mehr als einer Lage Gummi und verschleißt zusätzlich durch Abrieb. Den stoppt auch das Silikonfett nicht. Aber die lange Laufzeit und Kilometerzahl beweist die Qualität des Riemens, bei regelmäßiger Wartung und Tausch bei großzügig ausgelegtem Intervall sollte man damit also kein Pannenproblem haben. Was es beim Hybrid kostet, kann ich nicht sagen, beim Ignis2 waren es vor Jahren unter 100€ für beide im Rahmen der Wartung, die alten liegen für den Notfall neben dem Ersatzrad, werden wohl aber dann sicher nie gebraucht werden. Sind auch ohne Ölung nicht spröde, aber mit sichtbarem Abrieb der Keile im Vergleich zu einem neuen.

    Kann man machen. Beim Riemen des Klimakompressors auch wenig kritisch, wenn man mal vom ggf. erhöhten Schlupf durch das Silikonöl absieht. Fährt man notfalls ohne Klimaanlage. Bei dem der Lima schon kritischer. Da hängt die Wasserpumpe mit drauf, deren Stillstand schon nach kurzer Zeit den "Tod" der Kopfdichtung bringen könnte, von anderen Schäden ganz abgesehen. Und ohne Lima kommt man auch nicht mehr sehr weit, aber das ist dann sekundär. Und der Keilrippenriemen altert nicht nur sichtbar im Gummianteil mit dem Verspröden und Mikrorissen. Im Inneren ist ein Fasergeflecht für die Zugfestigkeit. Diese Fasern werden auch spröde und reißen irgendwann plötzlich. Ein neuer Riemen kostet tatsächlich nicht viel, die Rollen sind bei richtiger Riemenspannung ewig haltbar, eher verschleißen die Aggregate wie Lima, Wapu oder Kompressor selbst. Aber auch die sind sehr haltbar bei Suzuki.

    Das die Riemen so lange halten, liegt weniger am "Ölbad", sondern vielmehr an ihrer robusten Bauweise mit viel Reserve. Wer Trabi fuhr, weiß wie schnell und abrupt ein Riemen (damals ein einfacher Keilriemen) reißt und wie viel "Spaß" sein Wechsel am Straßenrand macht, auch wenn man einen neuen dabei hat und weiß, wie es geht.

    In der Bedienungsanleitung sollten die Angaben für den USB-Stick stehen. Bei meinem 12 Jahre alten SCross darf er lt. Anleitung nicht mehr als 4GB maximale Speichergröße haben, fat16/32 formatiert, eine Partition, es darf nur mp3 sein mit max 320kbit/s (MPEG1) oder 160 kbits (MPEG2) oder wma und die Anzahl der Dateien darf 2500 incl. max. 255 Ordner mit max. je 255 Dateien nicht überschreiten, die Zahl der Verzweigungen 8 nicht übersteigen.

    Wäre der BKV oder der Unterdruckschlauch defekt, wäre das Pedalgefühl hart und man braucht viel Kraft. Ein "weiches" Pedal deutet auf Luft im System hin. Oder ein Bremsschlauch ist defekt und beult sich aus. Für mangelhafte Entlüftung oder Fehler beim Wechsel der Bremsflüssigkeit spräche, wenn das "weiche" Pedal direkt nach dem Wechsel schon auftrat. Ist es jetzt nach 3 Monaten erstmalig, dann spricht es eher für einen defekten Schlauch. Die Schläuche sind mehrlagig mit stabilisierendem Gewebegeflecht. Ist dies beschädigt, gibt der Schlauch dort nach, ohne gleich undicht zu sein. Auch ein Fehler an den Ventilen des ABS-Blocks käme in Frage, wie auch der Hauptbremszylinder selbst. Wobei letzteres dann eher mit einem Verlußt von Bremsflüssigkeit einherginge.

    Wäre die Frage, wie die Schalter an Handbremse und Bremsflüssigkeitsbehälter schalten? Wie Türkontaktschalter auf Masse? Dann könnte von der Lampe eine zusätzliche Masseverbindung mit Widerstand das "Dauerglimmen" bewirken. Korrosion, Feuchtigkeit im Kombiinstrument oder an einem der Schalter? Bei einem Auto mit 35 Betriebsjahren keine Unmöglichkeit/Ungewöhnlichkeit.

    Mal die Stecker an den Schaltern abziehen. Hört das Glimmen dann auf, hat der den Masseschluß. Ansonsten hilft wahrscheinlich nur am Kombiinstrument selbst zu schauen, ob da was auf den Leiterbahnen ist. Evtl. glimmt auch noch eine zweite Lampe im Kombiinstrument, die direkt auf Masse geschaltet ist, dann gibt es da einen Shunt zwischen den Leiterbahnen und beide Lampen leuchten mit "halber Kraft", da "in Reihe" mit je 6V.

    Habe mit unserem einen Umzug mit 4m Tandemachser Kastenanhänger über insgesamt 700 BAB-Kilometer absolviert, teilweise mit deutlichen Anstiegen. Die 80 wären motortechnisch fast immer drin gewesen, fahrbahntechnisch nervten nur Wippbewegungen, insbesondere bei fast unbeladenem Hänger bei der Anreise. Aber da fehlt dem Crossie einfach die Masse. Mit ausgenutzter zulässiger Gesamtmasse lief er bestens.

    Hab noch die Erstversion mit 120PS. Ja, der reißt keine Bäume aus und an Steigungen muß man schon mal zurück bis in den 3. Gang. Aber er läßt sich mit 6-6,5l 100km bewegen, ohne zum Hindernis zu werden. Entspannt auf Landstraßen reicht ihm auch eine 5 vorm Komma. Mit Klima an! Dafür hat er eine klassische Saugrohreinspritzung, keinen Turbo und keinen Li-Akku. Was nicht dran ist, geht somit auch nicht kaputt. Start-Stopp bedarf nur eines Knopfdrucks, um nicht mehr zu nerven. Ansonsten piept nur der Gurtwarner bei Nichtanlegen und die Handbremse, wenn nicht völlig gelöst. Beides gut händelbar. Absolut gar nichts reizt mich derzeit an so einer dauervernetzten Nerv-Piep-Karre modernster Bauart. Zumal die eingesparten Milliliter Sprit pro 100km sehr teuer bezahlt werden müssen beim Neukauf. Völlig sinnlos bei Jahresfahrleistungen deutlich unter 10 Tkm.

    Ich weiß nicht, ob es ein Scherz war, aber falsch ist es nicht. Fürs Vermessen und Einstellen gibt es sogar entsprechende Gewichte für Fahrersitz, um das Fahrwerk so zu belasten, wie es meistens (nicht immer…wegen Beifahrer etc) belastet ist. Halte ich hier aber nicht für relevant.

    Es war zwar nicht bierernst gemeint, aber die Gewichtsverteilung spielt schon eine Rolle. Da wären die Einfederung mit Achsgeometrieveränderung und die erhöhten Rollwiderstände bei einseitiger Belastung. 75kg Normmasse des Fahrers werden da nicht wirklich ins Gewicht fallen ^^, aber wer hat die schon, besonders nach den Jahresendfesttagen.;) Und die Suzis sind nun mal "Leichtbauweise"!

    Du schreibst Wasserkastenabläufe sind i.O. und ich habe bei mir noch nicht nachgeschaut, wie es mit Falzen unter der Abdeckung da aussieht, aber das wäre mein Verdacht:

    Am Boden des Wasserkastens gibt es ggf. eine Naht, die mangelhaft abgedichtet ist, durch die das Regenwasser in den beschriebenen Bereich des Beifahrerfußraums läuft. Eine Punktschweißstelle oder ähnliches mit einem Riß vielleicht? Muß ja am Boden sein, denn wenn die Abläufe frei sind, steht das Wasser da ja maximal ein paar mm hoch. Da es ja ein Einzelfall zu sein scheint, fällt eine normale Bohrung/ Kabeldurchführung eher aus, dann hätten sicher mehr die Probleme.

    Vielleicht hat jemand ein Schnittbild von den einzelnen Blechen des Wasserkastens oder es hilft eine genaue Inspektion bei ausgebauter Abdeckung.

    Der Boden des Wasserkastens erscheint mir am wahrscheinlisten als Fehlerquelle, denn via A-Säule wäre es mehr seitlich und sicher höher mit dem Austritt des Wassers. Und da es bei stehendem Fahrzeug auch reinläuft, fällt der untere Bereich der Spritzwand "wo innen die Füsse gegenstehen" aus.

    Gerade in der Bedienungsanleitung (pdf) nachgesehen: für den SCross BJ ab 2013 ist die mittlere Öse hinten als Abschleppöse bezeichnet und für das Abschleppen eines anderen Fahrzeugs zugelassen. Eine Gewichtsbegrenzung ist nicht angegeben, nur der Hinweis, kein zu schweres Fahrzeug abzuschleppen. Vorn die Einschrauböse ist klar, alle anderen Ösen am Fahrzeug dienen nur der Transportsicherung!

    Ähnlich dürfte es wahrscheinlich beim Vitara sein.

    Paßt zwar nicht ganz ins Thema Swift, aber zum Getriebe. Habe einen 2014 SCross mit rund 90Tkm. Bis auf einen etwas sperrigen Rückwärtsgang, ein paar Klapper- und recht laute Windgeräusche nichts auszusetzen. Eine Zündspule mußte mal neu, noch auf Anschlußgarantie und die RDKS-Sensoren, auch auf Garantie. Ansonsten regelmäßige Wartung mit Ölwechsel, neue(s) Zündkerzen, Getriebeöl, Kühlflüssigkeit im vergangenen Jahr und alle 4-5 Jahre Klimaanlagenwartung. Eine neue Batterie vor 5 Jahren. Das war's. Beim Ignis von 2004 dito. Neue Riemen, 3x neuer Akku, Domlager, Kupplung und Bowdenzug und ein Querlenker (Manschette eingerissen). Ein Gurtstraffer hatte zu hohe Übergangswiderstände und ein ABS-Ring war gebrochen, beides auf Garantie neu. Dazu die Kabel in der Heckklappendurchführung schon 2x instandgesetzt (Fehlkonstruktion mit Knickstelle) und neue Druckfedern für die Heckklappe aus der Bucht. Die auch am SCross. Bin mit beiden sehr zufrieden, beim Kauf damals hat das Preis-Leistungsverhältnis super gestimmt und beide Fahrzeuge sind ein gelungener Kompromiß aus Außengröße und Platz innen, Fahrleistungen und Bodenfreiheit, Kosten und Komfort. Damals auch noch mit gutem Hohlraum und Unterbodenschutz ausgeliefert, so daß Rost bisher keine Rolle gespielt hat (natürlich in Abständen die kritischen Stellen nachkonserviert).:)

    Die Öse dient primär der Verzurrung in/auf einem anderen Transportmittel (Schiff, Bahn, LKW). Ob sie den Kräften beim Anrucken eines geschleppten Fahrzeugs widersteht oder ausreißt/den Träger verbiegt??? Vorn die Öse wird ja eingeschraubt und gibt die Kraft in Zugrichtung auf die Rahmenkonstruktion weiter, während die hintere senkrecht 90° zur Zugrichtung angeschweißt ist. Eine Hängerkupplung ist wesentlich stabiler in den seitlichen Längsträgern verankert als die Öse.



    Korrektur: Lt. Handbuch SCross ab 2013 ist die Öse hinten mittig eine Abschleppöse. Ebenso vorn die Einschrauböse. Alle anderen Haken und Ösen dienen nur zur Transportsicherung.

    Inwieweit das für die anderen Typen gilt?? Wird aber wahrscheinlich ähnlich sein.

    Bei der Kälte läuft der Motor anfangs recht fett und hat eventuell ein paar Kondensatdämpfe am Endrohr. Steht der Wind "günstig", treibt es die an der Ampel unter dem Unterboden bis nach vorn, wo sie von der Lüftung angesaugt werden können. Die läuft meist auch stärker zum Defrosten der Scheibe. Sollte es permanent im Innenraum nach unverbranntem Benzin riechen, könnte ein Defekt am Leitungssystem vorliegen, ist es nur unter bestimmten Bedingungen (stehendes Fahrzeug, leichte Luftbewegung von hinten, kalter Motor) und der Abgasgeruch überwiegt, kein Fehler. Evtl. Fenster öffnen oder auf Umluft schalten, so lange man steht.

    Stimmt bedingt. Bei sommerlichen Außentemperaturen ist der Effekt der thermischen Ausdehnung, bzw. "Schrumpfung" recht gering und das dickflüssiger kalte Öl besser ablesbar am Peilstab. Bei den jetzigen Aussentemperaturen macht es an unserem alten Ignis aber tatsächlich gut 2mm Unterschied, ob kalt oder warm (sind einige 100ml Volumenänderung). Natürlich so völlig unbedenklich, selbst wenn sie tatsächlich fehlen sollten. Aber man sollte es wissen, wenn bei zwei Messungen kurz hintereinander (erst warm, dann kalt) plötzlich deutlich Öl "fehlt". Lecksuche erübrigt sich dann, Nachfüllen ebenso.

    PS: In der Anleitung vom SCross steht nur der Absatz Messen bei betriebswarmen Motor mit einigen Minuten Wartezeit.

    Schaue aber auch meist bei kaltem Motor vor der Fahrt und "interpoliere" im Winter den Ölstand. Solange er zwischen den Markierungen ist, ist ja schmiertechnisch alles i.O., aber wenn ein Suzuki (zumindest die Sauger) tatsächlich mal Ölverlußt hat, sollte man dem schon auf den Grund gehen, normalerweise verbraucht er so gut wie nichts davon. Weder unser 22 Jahre alter Ignis, noch der 12 Jahre alte SCross.

    Auf Grund geringer Jahresfahrleistung und motorschonender Fahrweise lasse ich das Öl nur alle zwei Jahre wechseln. Dann hat es gerade mal 8-15 Tkm runter. Wie gesagt, weder Turbo noch Direkteinspritzer, bei denen wäre evtl. ein jährlicher Tausch angeraten.

    Ölwechsel nach 20.000km oder! nach einem Jahr! Was eher eintritt.

    Ölstandskontrolle mindestens nach jedem 3. Tanken, besser öfter. Auch wenn die Suzukimotoren keine Ölfresser sind, es gibt diverse Fehler mit zu hohem Ölverbrauch, die allein schon teuer und unschön sein können, wenn erst die rote Öldrucklampe leuchtet, ist es u.U. zu spät für den Motor.

    PS: Ölstand immer am betriebswarmen Motor/Öl messen (einige Minuten warten nach abstellen), durch die thermische Ausdehnung ist bei kaltem Öl, selbst wenn es "vollständig" in die Ölwanne zurückgeflossen ist, der Wert am Peilstab einige mm zu niedrig. Füllt man dann auf, hat man zu viel Öl unter der Kurbelwelle. Besonders jetzt im Winter, wo Benzinkondensat den Ölstand ggf. eh etwas ansteigen läßt.