Beiträge von der.lars

    Beim NZ war es auch so, daß die Motorsteuerung auf den ersten ca. 5000 km ein etwas fetteres Gemisch fährt wg. Einlaufphase.

    Danach wird der Verbrauch etwas weniger und es gibt nochmal spürbar mehr Leistung.

    Wird beim RZ wohl ähnlich sein.

    Mein SSS NZ hat jetzt nach 37,69 Megameter einen Durchschnittsverbrauch von 7,4 l/100 km über alles, d.h. ich habe bisher 2,8 Hektoliter fossile Energieträger verbrannt.

    Ich weiß nicht wie das beim RZ/AZ ist, aber beim NZ hat man das Frontemblem auch rausbekommen.

    Mit Fön schön warm machen, dann kann man das mit einen stoffumwickelten Schraubendreher und Zahnseide aus dem Grill raus"hebeln" und "sägen", folieren und mit doppelseitigen Spiegelklebeband wieder einsetzen.

    So hab ich das gemacht. Ist etwas fummelig die Ecken mit dem Schraubendreher etwas anzuheben um die Zahnseide drunter zu kriegen um es damit "abzusägen", aber geht.

    Eine 2. Person oder ein 3. Arm kann dabei sehr hilfreich sein (Ecke des "S" etwas anheben, Zahnseide drunterfriemeln). Geht aber auch alleine.

    So spart man sich das ganze abkleben und die Farbe/Folie kommt auch nur dahin wohin sie soll.

    Beim RZ ist das "S" doch auch nur eingeklebt in den Frontgrill, solle also auch gehen.

    Generell kann man doch sagen dass man mit 100 - 110 Nm nicht viel falsch macht.

    Oder glaubt ihr dass die Jungs bei Pitstop, ATU oder wie die heißen mögen für jedes Fahrzeug und jede Felge exakte Drehmomente beim wechseln raussuchen?

    Die haben 100 Nm oder etwas mehr in ihren Schlaugschraubern eingestellt und gut ist.

    Ich habe noch nie erlebt daß bei dem nachziehen (mit Drehmoment lt. Anleitung) nach 50 km noch irgendwie Luft war.

    Also ziehen die "Profis" etwas fester an...

    Macht doch mal den Gegentest und versucht die Schrauben mit einem Drehmomentschlüssel zu lösen.

    Da passiert bei ca. 130 Nm noch garnichts außer knacken...

    Und, sind die Felgen kaputt oder verzogen? Oder fallen die während der Fahrt ab wenn man nicht nachzieht?

    Hat irgendwer mal selbst außer Hörensagen mal selbst irgendwas verifizierbares erlebt daß ein falsches Drehmoment bei der Montage was negatives bewirkt hat?

    Also abgerissene Radebolzen/Schrauben, verzogene Felgen oder sowas? Da bin ich mal gespannt.

    Das einzige was man hört: Mit dem kurzen Bordwerkzeug lassen sich die Schrauben nicht lösen ohne extremen Körpereinsatz.

    Also werden die nicht zu lose angezogen ;-)

    Keine Ahnung ob das jemanden interessiert:

    Das Monopol für "Einzelabnahmen" nach § 21 StVZO für den TÜV (im Westen) und die DEKRA (im Osten) ist gefallen.

    Seit 22.03.2019 dürfen Abnahmen nach § 21 nun auch von der GTÜ, KÜS, FSP und anderen Prüforganisationen abgenommen werden, also allen die bisher auch nach § 19 abnehmen dürften.

    Also wer bisher Probleme bei der Abnahme von z.B. Reifen und Felgen ohne Gutachten beim TÜV oder der DEKRA hatte, kann jetzt einfach woanders hingehen und nach § 21 (probieren) abnehmen (zu) lassen.


    Edit:

    Damit sollte es evtl. einfacher sein 205/45/17 auf den SSS-Original-Felgen eintragen zu lassen.

    Edit 2:

    Links angepasst.


    https://www.gtue.de/Geschaefts…_nach_21_StVZO/82655.html

    https://www.gtue.de/Presse/Pressemitteilungen/82620.html

    https://www.motorradonline.de/…ahmen-duerfen-jetzt-alle/

    Mir persönlich ist der Wertverlust vollkommen egal.

    Ich habe mir den SSS nicht als Wertanlage oder zum Geld sparen gekauft.

    Ist ein Nutzfahrzeug zum benutzen und eigentlich purer Luxus.

    Wirklich brauchen im Sinne von davon abhängig sein tu ich das Auto nicht.

    Wohne ja mitten in Köln und bin hier über 15 Jahre völlig ohne Auto ausgekommen.

    Wenn das Auto im Unterhalt und Reparaturen kostet was es kostet, dann ist das eben so.

    Wenn ich mir das irgendwann in der Rente nicht mehr leisten kann, dann gibts halt noch Bus und Bahn.

    Solange wird der Hobel eben gefahren und kostet halt auch was.

    Also ich habe keine Probleme mit meinem SSS NZ als Alltags- und Pendlerfahrzeug.

    Selbst die jährlichen Fahrten in den Urlaub an den Gardasee mit jeweils gut 1000 km pro einfache Strecke waren ok ohne daß einem die Ohren abgefallen sind oder der Rücken schmerzt.

    Was sollte auch dagegen sprechen? Ich bin ja nun auch etwas älter, und ein Opel Kadett D war "damals" auch Alltagstauglich, obwohl der viel lauter, unbequemer und sehr viel durstiger war.

    Da hatte man bei Vmax im 4. Gang das Gefühl das Teil bricht auseinander. ;-)

    Aber die "Jugend von heute" ist halt nichts mehr gewöhnt. ;-)

    Oder fahrt doch mal mit einem Renault R5 voll beladen in den Urlaub über den Brenner... ;-)
    Dagegen ist der SSS doch eine reine Luxuslimousine...

    Manche Prüfer "kennen" ja auch diverse Autos.

    Wenn der in seinem Leben schon 100 Autos mit 205/45/17 statt 195/45/17 abgenommen hat, dann "weiß" der dass das noch innerhalb der Toleranz liegt.

    Dann braucht der auch nicht auf den Prüfstand und wird direkt eingetragen.

    Vor allem beim Swift ist ja bekannt dass der Tacho sehr großzügig anzeigt.

    Bei meinem SSS NZ stehen mit 205/40/17 bei 100 km/h laut GPS und Navi exakt 110 km/h auf dem Tacho, also exakt 10% zu viel.

    bei 205/45/17 wären das immer noch mehr als die tatsächliche Geschwindigkeit.

    Ja, hast du. Der Umfang ist ja größer, also pro Radumdrehung mehr Strecke.

    Bei gleicher Drehzahl also schneller.


    SSS76

    Der Prüfer legt garnichts zugrunde.

    Das Auto kommt auf einen geeichten Rollenprüfstand.

    Der dreht sich nun mit z.B. 50 km/h und der Prüfer guckt auf den Tacho was der anzeigt.

    Zeigt er weniger als 50 an (bei Suzuki unwahrscheinlich), dann durchgefallen.

    Zeigt er genau 50 oder bis 10% mehr an: Prüfung bestanden.

    SSS76

    Der Tacho darf nicht weniger anzeigen als die tatsächliche Geschwindigkeit. Das ist richtig.

    Da aber alle Tachos in allen Autos bis zu 10 % mehr anzeigen dürfen (und bei Suzuki auch tun), liegt man bei 45er Reifen immer noch innerhalb der Toleranz.

    Der Tacho zeigt also definitiv nicht zu wenig an.

    Es muss vom TÜV aber bestätigt werden daß man noch in der Toleranz liegt. Dafür Auflage G01.

    205/45/17 gehen definitiv!

    Vergleiche doch selbst mal was dein Tacho und ein GPS-Navi anzeigen.

    Da siehst du daß der Tacho voreilt.

    Vom Tüv süd aus Stokach abgenommen aber sollte eigentlich gar kein problem sein da 205/40 r17 den gleichen Umfang wie 195/45r17 haben und es eigentlich die ideal Größe für 6.5×17 ist ;)

    Mir hat man beim TÜV erklärt, es geht nicht um den Umfang an sich, sondern um die Breite und die Höhe.

    Die Felge ist halt zu schmal für 205/40/17 weil durch die geringe Höhe der 40er der Reifen quasi nach innen gegezogen wird.
    Da die Reifenwände verstärkt sind wegen Lastindex ist die Belastung am Rand dann zu groß.

    Da die 45er etwas höher sind werden nicht nicht ganz so sehr nach innen auf die Felge gezogen, deshalb kann man die problemlos(er) eintragen lassen.

    Dann aber eben mit Auflage G01 -> Tachomessung wegen größerem Umfang.

    Also ich hab jetzt auch 205/40 R17 Eintragen bekomme auf den Serienfelgen war gar kein problem 😉 trotz der Tieferlegung fahr im Sommer jetzt et 38 r17 mit 205/40R17 darf aber auch 215/ 40 R17 draufmachen 😅

    Auf den Original-Felgen?
    Würdest du uns auch verraten wo und bei wem du das eingetragen bekommen hast?

    Also Region und ob TÜV, Dekra, GTÜ oder was auch immer?

    Das wäre dann nämlich fast ein Pilgerort der SSS-Fahrer. ;-)

    Hab ich auch schon gehört daß manche Prüfer 205/45/R17 auf Original Felgen eintragen.

    205/40/R17 aber auf keinen Fall.

    Gibt zwar welche die die 40er eingetragen bekommen haben, aber die verraten nicht wo oder bei wem.

    Scheinen dann also Gefälligkeitsgutachten gewesen zu sein.