Beiträge von Swift2018

    Er hat keine Variablen intervall. Dann ist es im Steuergerät falsch eingestellt.

    Noch so einer mit Scheuklappen... Es ist DAS variable Intervall. Tank hat direkt über Dir drauf hingewiesen, Du Experte.


    Wer findet die richtige Antwort auf der ERSTEN Seite des Garantie- und Service-Scheckhefts.

    Was erwartest Du von Leuten, die nicht mal merken, dass sie die ganze Zeit ein Wort falsch benutzen, obwohl sie schon zweimal in direkter räumlicher wie auch zeitlicher Nähe deutlich drauf hingewiesen wurden? Selbstgewählte Dummheit ist nur schwer kurierbar.

    Jeder, der nicht ganz so vernagelt ist wie Du, braucht nur Deine unsäglichen Behauptungen hier im Thread und die von Tanktop verlinkte Stellungnahme des Ministeriums sowie des Gerichtsurteils zu lesen. Da bedarf es keiner erneuten Wiederholungen, das ist alles selbsterklärend - sehr zu Deinen Ungunsten. Dass Du nicht in der Lage bist, das einzusehen und zu verstehen, ist nicht mein Problem, sondern allein Deinem hier im Forum inzwischen hinreichend bekannten Altersstarrsinn und Deiner alles überstrahlenden Einbildung, grundsätzlich und in jeder Disziplin mehr Ahnung zu haben als alle anderen, zuzurechnen.

    ... und außerdem geht es hier nicht darum, ob ich was verwechselt oder falsch geschrieben habe - sondern darum, ob man zusammen mit dem Standlicht das TFL betreiben darf und da sage ich ganz klar Nein!

    Dass Du hier Stand- und Fahrlicht verwechselst, ist kein verzeihlicher kleiner Tippfehler wie etwa "das" und "dass", sondern für den Sachverhalt von herausragender, entscheidender Bedeutung. Da hilft es auch nichts, dass Du jetzt versuchst, Dich auf diese sehr offensichtliche und wenig seriöse Art herauszureden.


    Jeder, der nicht allzu schlichten Gemüts ist, wird unmittelbar zur Kenntnis nehmen:


    - Frank will es besser wissen als das Bundesverkehrsministerium.


    - Frank will es besser wissen als eine Richterin.


    - Frank will herausgefunden haben, dass Suzuki seine deutschen Modelle im Widerspruch zur deutschen Gesetzgebung programmiert.


    Die Schlüsse, die daraus zu ziehen sind, drängen sich auf und bedürfen keiner weiteren Ausbreitung.

    Außerdem geht es Dir hier ja nicht um die Lösung dieses teschnischen Problemes, wie man schön aus Deinen Ausführungen erkennen kann, Dir geht es hier nur darum, mir ans Bein zu pinkeln.


    Eine sehr bezeichnende Art, zuzugeben, dass Du mal wieder falsch gelegen und Dich zu Unrecht allen Instanzen überlegen gefühlt hast.

    Gesetze und Regelungen bedürfen im Zweifelsfalle immer der Auslegung durch Gerichte. Diese lesen die Texte dann aber i.d.R. auch komplett...



    dann wird es abgedimmt oder für dieses Fahrzeug gibt es eine Ausnahmegenehmigung.


    Nein, es geht um keine Ausnahmegenehmigung. Vielmehr hast Du Dich verbissen und verwechselst Stand- mit Abblendlicht.


    Da hast Du noch richtig zitiert:

    Wenn jetzt das (Fahr-) Licht eingeschaltet wird, muss sich lt. STVZO das Tagfahrlicht ausschalten. Es sei denn, die TFL werden auch als Positions- bzw. Standlicht genutzt, dann muss die Leuchtstärke des TFL aber bei einschalten der übrigen Stand- bzw. Positionsleuchten auf Standlichtstärke heruntergedimmt werden.

    Richtig, denn FAHRLICHT ist ABBLENDLICHT!


    Dann hast Du Dich etwas später zum Standlicht verstiegen:

    Wenn die TagFahrLeuchten in die Standlichtschaltung mit einbezogen werden sollen, dann müssen sie bei einschalten des Standlichtes auf Standlichtstärke heruntergedimmt werden.

    Falsch!

    ... ich weiß nicht, was an §17 STVO falsch zu verstehen ist?

    Dein Problem ist, dass Du nur einen Dir genehmen Satz liest anstatt die gesamte Regelung respektive die Stellungnahme bzw. das Urteil. Nicht umsonst schrieb das Ministerium:


    Zitat

    Nach * 17 Abs. 2 Satz 1 StVZO darf mit Begrenzungsleuchten (Standlicht)

    allein nicht gefahren werden. Diese Vorschrift bezieht sich auf * 17

    Abs. 1 Satz 1 StVO und setzt damit immer eine Beleuchtungspflicht

    voraus.

    Der Autodoktor auf Youtube von Kfz Parsch, sagt auch

    Allein schon die Tatsache, dass Du Dich vom Privatfernsehen so einlullen lässt, einen Darsteller analog zum Serientitel "Autodoktor" zu nennen, stell Dich - erneut, übrigens - in ein Licht, in dem Du ganz bestimmt nicht stehen willst...

    Du suggerierst uns aber die ganze Zeit, dass es entweder unbedingt ein Totalschaden sein muss, oder dass Du nach erfolgter Reparatur mit so einem Auto nicht mehr fahren willst (siehe Deine mehrfach erfolgten Hinweise auf den verformten Kofferraumboden). Wie ich Dir anfangs schon schrieb: Für Dein komisches Gefühl gibt es weder einen Versicherungsschutz noch eine Entschädigung. Lass das Auto reparieren, nimm Dir einen Leihwagen und entscheide nach Rückerhalt, ob Du es weiterfahren oder verkaufen willst. Wenn Du es dann aber ohne Not verkaufst und Dich letztlich beklagst, ohne Auto dazustehen, kann man Dir wirklich nicht helfen.

    Nun geht also die Kaffeesatzleserei und das Ferndiagnostizieren wieder los...


    Ich kann die Panik hingegen auch nicht nachvollziehen.


    Wie geht man also in so einem Fall vor?


    1.) Man glaubt es ja kaum, aber Autohäuser haben Erfahrung mit solchen Angelegenheiten und arbeiten auch mit Gutachtern/Sachverständigen zusammen, die den Schaden bewerten und eine valide Aussage darüber treffen können.


    2.) Für die Zeit der Begutachtung lässt man sich ein Ersatzauto geben, dessen Größe und Wert keine Probleme mit der gegnerischen Versicherung heraufbeschwören.


    3.) Ist das Auto reparabel, lässt man es direkt im Anschluss reparieren und behält den Leihwagen so lange.


    4.) Ist am Auto tatsächlich ein Totalschaden entstanden, wird das Autohaus normalerweise in der Lage sein, bei der Beschaffung eines Neuwagens auch etwas Tempo zu machen und mit anderen Autohäusern zu kooperieren. Auch habe ich es schon im Bekanntenkreis zweimal erlebt, dass auf unbürokratische Weise und zu erträglichen Kosten ein vorhandener Gebrauchtwagen für die Übergangszeit zur Verfügung gestellt wurde.


    5.) Versicherungen regulieren üblicherweise Sach- und Personenschäden, können aber nicht auch noch für Befindlichkeiten ("mit dem Auto will ich nicht mehr fahren") einstehen, so sehr sie menschlich verständlich erscheinen.


    6.) Ob es in der individuellen Situation klug wäre, das beschädigte Auto zu verkaufen oder es lieber erst mal, ungeachtet der späteren Weiternutzungsabsicht, instandsetzen zu lassen, kann ein in diesem Rechtsgebiet erfahrener Anwalt sagen. Diesen sollte man ohnehin konsultieren, sobald es in der Abwicklung irgendwo klemmt.


    7.) Mal deutschlandweit nach neuen Wunsch-Fahrzeugen suchen und das eigene Autohaus fragen, ob eine Übernahme solch eines Wagens möglich wäre.

    Wenn man sich den ganzen Quatsch anschauen wollte, müsste der Tag 72 Stunden haben und man müsste seinen Job an den Nagel hängen. Ich kann auch nicht verstehen, wie man überhaupt zum Fan oder Anhänger solcher Selbstdarsteller werden kann. Es wird ja teilweise so getan, als funktioniere das Leben nicht mehr, ohne sich bei Youtube in einer 15teiligen "Tutorial-Serie" von irgendwelchen sich selbst glorifizierenden Möchtegern-VIPs erklären zu lassen, wie man sich am besten die Fußnägel schneidet oder warum man zum Blumengießen Wasser benötigt. Bei vielen Fans fragt man sich dann wirklich, wie die es ohne Anleitung überhaupt schaffen, unfallfrei aufs Klo und wieder runter zu kommen.