Beiträge von Frank0307

    Tatsächlich nicht so einfach zu Diagnostizieren. Die Elektrische Servolenkung hat aber 2 Drehmoment Sensoren einen Haupt und Nebensensor die Normal über die Datenliste und evtl mit Schaltplan geprüft werden können. Ich vermute in den Drehmomentsensoren den Fehler. Wenn da was nicht passt wird die Lenkung in die ein oder andere Richtung geschickt. Oder eben sie geht strenger da der E-Motor gegen einen Arbeitet.


    Die Sensoren können nicht einzeln getauscht werden und sind irgendwo in dem Servomotor. Will mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Könnte natürlich auch ein Defektes Steuergerät sein. Vermute nur eher das es Defekte Sensoren sind.

    ... ach hat der schon eine elektrische Servolenkung? Dann kann das so sein, wie Du beschrieben hast. Aber würden defekte Sensoren oder Steuergerät nicht im Fehlerspeicher auftauchen?

    ... eine einfache Heimwerker - Do it your self - Lösung die auch noch Plug and Play ist, wird es da nicht geben. Nach 10 Jahren Dauerbetrieb können da schon mal mechanische Teile verschlissen sein. Ich tippe in Richtung Hydraulikstromregelung - also dass entweder das Ventil, was die Richtung des Hydraulikstromes lenkt, in eine Richtung nicht mehr richtig abdichtet. Weiterhin kann auch die mechanische Ansteuerung des Ventiles verschlissen bzw. defekt sein. Auch ein Fremdkörper auf dem Ventilsitz kann das Ventil in eine Richtung nicht mehr richtig schließen lassen. In jedem Fall müsste die Hydraulikanlage zerlegt werden. Werkstätten wechseln in diesem Fall dann, der Einfachheit halber, das ganze Lenkgetriebe. Wenn man Glück hat, bekommt man ein gutes gebrauchtes oder regeneriertes Lenkgetriebe Preiswerter als was die Zerlegung und Fehlersuche im defekten Lenkgetriebe kosten würde.

    Die werden bei Suzuki doch nicht etwa was gelernt haben. Oder sie lesen im Ignisforum mit 😇

    ...na ja - lernen - sie werden ganz einfach auf die vielen Anfragen und Beschwerden reagiert haben - ich bin scheinbar nicht der Einzige gewesen, der das Fehlen einer Kofferraumbeleuchtung, bei einem zum größten Teil als Mehrzweck- Nutzfahrzeug konzipierten Kleinwagen, offiziell per Anschreiben an Suzuki bemängelt hat.

    Denn wer alles so hinnimmt, der wird an Ende immer weniger bekommen oder hat das Auto mit Baumarkt-Kompromisslösungen zugebastelt.

    Und ob Suzuki hier im Forum mitliest =O - ähm - da halte ich lieber meinen Mund.:/

    Natürlich, trotzdem werden die Bremsen bei Suzuki überdurchschnittlich schnell fest. Nach einem Jahr kann man die Klötze selten einfach so mit der Hand rausziehen. Und feste Bremsen beschleunigen den Scheibenverschleiß erheblich. Bremsenpflege gehört deshalb bei meinen bisherigen Suzukis zum Jährlichen Standartprogramm. Es gibt Modelle wie den AZ Sport bei denen die Hinteren Scheiben trotz aller Maßnahmen gerne zum Gammeln anfangen was wohl an der Materialbeschaffenheit der Scheiben und Gewicht des Fahrzeugs liegt.


    Aber hier geht es um den Ignis der durchaus Haltbare Bremsen hat. In der Familie läuft einer seit 60 TKM dessen Bremse immer noch Gut aussieht. Aber auch hier nach zwei Winter ohne Hammer, Gefühl und Schraubenzieher keine Chance die Klötze zu entfernen.

    ... den einzigen Punkt, den ich Suzuki anlasten würde, ist, ein sehr leichtes Fahrzeug was für den Alltagsbetrieb gedacht ist, an der Hinterachse mit einer Scheibenbremse auszurüsten. Beim Ignis hat man das zum Glück nicht gemacht. Denn eine Bremse, die nicht gefordert wird, die vergammelt.

    Alles andere kann Suzuki nur wenig beeinflussen - entscheidend ist die Nutzung. Es ist z.B. ein Unterschied, ob das Fahrzeug jeden Tag mit einer heißen, trockenen oder mit einer nassen, kalten Bremse in die Garage gestellt wird. Was bei diesem beiden Beispielen am Ende herauskommt kann sich wohl jeder denken.

    ... Suzuki stellt die Bremsscheiben und Beläge nicht her - ich weiß jetzt nicht welche ab Werk eingebaut werden aber es werden welche von den bekannten KFZ-Zubehörherstellern sein wie ASHIKA, Zimmermann, MTEC, TEXSTAR, NK, EBC, DELPHI, NIPPARTS, ABS, BLUE PRINT usw.

    ... nach 10000 km sind meine Bremsscheiben glatt wie ein Spiegel - habe allerdings den 2WD, sind aber die selben Bremsbauteile. Kommt vielleicht darauf an, wo man fährt. Wer viel abseits asphaltierter Straßen fährt, der fängt sich öfters mal Schmutz und kleine Steinchen ein, die beim Bremsen dann Riefen in die Scheiben schneiden. Vielleicht beim nächsten Wechsel, Scheiben und Beläge eines anderen Herstellers ausprobieren. Auch das "Einfahren" einer neuen Bremse kann entscheidend für das spätere Scheibenbild sein.

    Die Lenkung ist auch beim 2WD sehr gewöhnungsbedürftig - man hat irgendwie kein Gefühl für die Mittelposition, liegt vielleicht an der elektrischen Servo-Lenkung. Von meinen Autos, welche eine hydraulische Servolenkung hatten, kenne ich das Problem nicht.

    ... ich bin ja auch mit meinem 2018er Modell Comfort + vom Ignis voll zufrieden - das ist das maximal mögliche, was man für so wenig Geld bekommen kann. Ich habe vor dem Kauf etliche Autohäuser verschiedener Marken abgeklappert um zu sehen, was es für die Preisspanne, die ich mir gesetzt habe, bekomme. Das waren da dann immer nur Grundausstattungen und Standartvarianten.

    Über das Preis/Leistungsverhältnis kann man beim Ignis echt nicht meckern.

    Bestandsschutz. Schonmal gehört?

    ... Bestandsschutz gibt es nur für Zulassungskonforme Bauausführungen und alles was offiziell abgenommen und eingetragen ist - ich sag nur dB-Blitzer, wenn die das durchziehen, kann das sehr interessant werden. Jedes Fahrzeug, was mit über 80 dB an solch einer Messstelle vorbeifährt wird erst mal registriert und dann darf man bestimmt belegen, dass das legitim ist.

    ... investiert mal nicht zu viel in eure AGAs. Das folgende ist gerade am 15. Mai vom Bundesrat abgesegnet worden.


    "Eine Begrenzung der Geräuschemissionen in allen Fahrzuständen (Real Driving Sound Emissions) auf einen Grenzwert von maximal 80 dB(A) für Motorräder."


    Entscheidend neu ist jetzt dass Real Driving Sound Emissions-Verfahren, denn ab Hersteller sind die Motorräder alle unter 77 dB, also Zulassungskonform - das soll aber nicht mehr gültig sein, die Geräuschemission soll jetzt in allen Betriebszuständen ermittelt werden und darf nirgendwo über 80 dB sein. Klappen also auch nur erlaubt, wenn bei offener Klappe nicht lauter als 80 dB.

    Quelle: https://www.harleysite.de/der-…gen-zu-laute-motorraeder/


    Wenn das jetzt für Motorräder gilt, dann wird es nicht lange dauern, und unsere "Grünen Freinde" werden das auch für PKWs durchsetzen.


    P.S. Neu sollen wohl auch demnächst Stationäre sowie mobile Lärmblitzer eingesetzt werden - zumindest wurde so ein Vorschlag vorgelegt.

    https://www.zeit.de/mobilitaet…grenzwert-bundesregierung

    naaaa ja. Dahaihsu ging weg, weil der Mutterkonzern es verlangte. Ganz einfach. Daihatsu soll sich (und macht es auch) auf den Motorenbau für Toyota konzentrieren. Denen ist die Politik da völlig egal. Suzuki ist zwar weltweit eine andere Hausnummer als Daihatsu , aber wenn Toyota hustet, ändert Suzuki seine Meinung.

    ... das weisen die "Mutterkonzerne" ja nicht aus einer "Teelaune" heraus an, sondern auf Grund knallharter wirtschaftlicher Aspekte, wie die Kosten für das Aufrüsten der Technik, um den ökologischen Befindlichkeiten des Exportlandes zu gefallen.

    Bestes Beispiel Lada - die haben eindeutig gesagt, die Aufrüstung der Fahrzeuge auf Euro 6dTemp ist zu kostenaufwendig im Bezug zum niedrigen Fahrzeugpreis und sie haben genug Abnehmer, die kein Euro 6dTemp fordern - daher wurde der Vertrieb in Deutschland bis auf weiteres eingestellt.

    Deutschland ist nun mal der HotSpot in Sachen ökologischer Übertreibung - keine anderes Land der Welt macht auf diese Art wirtschaftlichen Selbstmord - man braucht nur mal Leute aus anderen Ländern fragen - die lachen über uns. Entsprechend werden ausländische Konzerne handeln, auch wenn sie die wahren Gründe aus politischen Gründen nicht offen nennen werden.

    Dies befürchte ich langsam aber sicher auch! Wenn man sich die aktuelle Modellpolitik anschaut, wird selbst einem hartgesottenen Angst und Bange. Der Baleno ist noch das geringste Problem, der verkaufte sich eh nur miserabel, obwohl man selbst daraus mehr hätte machen können. Beim Celerio, fängt es schon an komisch zu werden. man hätte ihn modernisieren können und und...Wie es geht zeigt Mitsubishi mit ihrem Space Star und in diese Lücke, hätte auch Suzuki einspringen können/müssen... Genauso schlimm ist, dass der 1.0L gestrichen wurde. Somit stehen für den Vitara und S-Cross keine Einstiegsmotorisierungen mehr parat. Der 1.4 inzwischen auf Mild-Hybrid gerüstet ist sicher nicht schlecht, jedoch ohne Automatik-Option, für weitere potentielle Kunden nicht interessant. Und wenn man sich im ersten Halbjahr die Zulassungszahlen anschaut (ja, durch Corona haben alle Probleme und waren zeitweise dicht), stellt man fest, das Suzuki eigentlich die höchsten Verluste hat, und dies ist nicht wirklich zu 100% Corona zuzuschreiben. Ich könnte jetzt noch weiter machen und habe bestimmt das eine oder andere kleine Detail vergessen, aber es beschreibt doch, wie auch von anderen Usern beschrieben, dass Problem das die Marke zu haben scheint. Ich hoffe natürlich das Beste, da ich ja auch seit vielen Jahren zufriedener Suzuki-Fahrer bin. Aber mit der aktuellen Modell-Politik mit allem Drum und Dran, sehe ich tatsächlich ein wenig schwarz, da muss sich einiges ändern.

    ... die Marke Suzuki hat kein Problem - die haben weltweit genug Abnehmer - das Problem haben und schaffen wir, da wir mit unseren blinden ökologischen Überaktionismus einen Hersteller nach dem anderen vertreiben.

    Ich brauche das Licht nur wenn ich die Türen öffne! Es geht ja bei jeder Tür egal welche an und geht nach einer Weile aus so wie die Beleuchtung innen das reicht mir völlig ohne am Schalter an aus zu schalten.


    Jeder wie er mag ;)

    ... im Winter, wenn es früh dunkel ist und ich ab und zu mal im "Laternenparkermodus" bin, was aber sehr selten ist, brauche ich Licht im Kofferraum - daher habe ich mir das Umklemmen gespart. ;) Wichtig ist nur, dass es da ist, wenn man es braucht - was ja im Auslieferungszustand nicht der Fall war. :/ Der Ignis ist mein erstes Auto gewesen, was im Originalzustand keine Kofferraumbeleuchtung hatte - was mich sehr verwundert hat.:rolleyes:

    guten Morgen,

    Das Gurtschloss vom Fahrersitz hat ja ein Kabel. Ist das nur ein Kontaktschalter oder ist das soeine Art gurtstraffer? Der sitzt etwas tiefer als die Beifahrerseite. Airbaglampe geht aber auch aus. Eigentlich wurde der Aufprall durch den Sitz abgefangen und nicht durch den Gurt. Ist dann jetzt die Frage, ob ich das Schloss neu bzw gebraucht holen sollte oder das alte bleiben kann. Hat da jemand eine Ahnung?

    ... ein stabiles Stahlseil (oft ohne Isolierung) vom Gurtstraffersystem sollte doch von einem einfachen Elektrokabel (mit Isolierung) zu unterscheiden sein. :/

    Ich habe das auch bestellt wie hier beschrieben und man muß nur ein Kabel durchschneiden und mit schwarz verbinden siehe Bild und schon ist die Dimung aktiviert und kein dauer Strom mehr drauf ist super!

    Die Stecker passen ja so eins zu eins.

    Jetzt habe ich ein schönes Licht im Kofferraum.

    ... ich habe das Kabel so gelassen wie es geliefert wurde. Dauerstrom ist es ja auch nicht, sollte man es mal vergessen auszuschalten dann schaltet es sich nach 15 Minuten automatisch ab. Ich finde es so besser, dass ich es einschalten kann, wenn ich es benötige oder aus lassen kann, wenn es hell genug ist.

    Dass der cw-Wert nicht den Strömungswiderstand angibt weiß ich auch, es ginge mir nur um die Aussagen von Frank und einen Vergleich der "Windschlüpfrigkeit".


    Frank0307 Wozu zitierst du eigentlich meinen Beitrag, wenn du einfach alles nochmals wiederholst und über meinen Vergleich zum Porsche GT3 schmunzelst aber selbst "Richtige Rennsportfahrzeuge sind da anders gestaltet." schreibst?

    ... ich glaube, Du hast gar nicht verstanden, was ich meine - es geht mir um große, gegen den Wind aufgerichtete Flächen am Fahrzeug, wo je höher die Geschwindigkeit auch die Windlast größer wird und dann auch erheblich mehr Leistung aufgewendet werden muss um die Geschwindigkeit zu erhöhen - und irgendwo ist dann der Punkt erreicht, wo die Masse des Fahrzeuges und die Leistung nicht mehr ausreicht, um das Fahrzeug weiter zu beschleunigen. Das wäre dann ein natürlicher Geschwindigkeitsbegrenzer der auf Grund von physikalischen Gesetzen funktioniert. Natürlich kann auch ein ganz primitiver elektronischer Begrenzer im SSS verbaut sein.

    Das Thema mit dem Luftwiderstand hatten wie, genauso wie den Topspeed, hier auch schon, der aktuelle Sport soll wohl zumindest einen geringeren Luftwiderstand (8%) als der Vorgänger haben und somit auch einen besseren CW-Wert als z.B. ein Porsche GT3 und bei "richtigen" Rennfahrzeugen wird der dann auch noch um einiges höher bis hin zu über 1 (Formel 1), deswegen macht dein letzter Satz irgendwie nicht sehr viel Sinn, oder was meinst du mit "Rennsportfahrzeuge"?

    ... alleine schon der riesige "Fischmaulkühlergrill" =O8o, der ist ja alles andere als CW-Wert-Freundlich, der wirkt wie ein Bremsfallschirm. Und irgendwann, ab einer bestimmten Geschwindigkeit, reicht dann die Leistung nicht mehr um diesen Gegendruck was entgegen zu setzen. Na ja und den SSS jetzt mit einem GT3 zu vergleichen ... der hat wie viel mal mehr Leistung? Irgendwas zwischen 500 und 600 PS - der Schmunzelt nur über den Windwiederstand. :D

    Ganz genau so ist es. Bei dem Luftwiderstand ab Tempo 200 begrenzt die Leistung sehr stark. Serie fährt der Swift um die 210. Mit kleinem Tuning bis zu 220 und meiner läuft 100 pro noch schneller. Also begrenzt wird nur durch die Leistung.

    ... das wäre ein weiterer Punkt, den man nicht unter den Tisch fallen lassen sollte - den Luftwiderstand (CW-Wert). Wenn ich mir den neuen SSS so ansehe - die Frontpartie ist alles andere als CW-Wert-freundlich - das ist ja wie ein Planierraupenschild, was bei hoher Geschwindigkeit Tonnen von Luftwiderstand vor sich herschieben muss - irgendwo ist dann der Punkt erreicht, wo die Leistung nicht mehr ausreicht, die Luft vorne mit hoher Geschwindigkeit wegzudrücken. Richtige Rennsportfahrzeuge sind da anders gestaltet.