Beiträge von lmft33

    Oder auch hier an einem Honda:


    https://www.youtube.com/watch?v=S12ioOeiRWk

    Die anfängliche Verschmutzung ist nicht so stark und der Reinigungseffekt dadurch nicht so deutlich zu sehen, aber zwischen den Bildern von vorher und nacher liegen auch nur 50 Meilen. Man kann also auch ohne Additive schon etwas reinigen.


    Besser ist natürlich ein Fahrprofil was Ablagerungen gar nicht erst entstehen lässt. Je ungünstiger das Fahrprofil ist, desto mehr ist man auf Zusätze angewiesen.

    Jetzt muss ich auch mal:


    SSS mit EZ 02/2020

    HP mit TK und 500€ SB

    23.000km Fahrleistung

    SF 5 😒

    Werkstattbindung

    Tiefgarage

    nur 1 Fahrer


    Dafür möchte die HUK24 nächstes Jahr 520€ haben und trotz Hochstufung in der SF ist

    das mehr als vorher. Werden die aber nicht bekommen, denn die AXA bietet das gleiche für 100€ weniger an:)

    Habe jedes Jahr verglichen und die HUK war immer die günstigste, bis jetzt. Der HUK eilt der Ruf voraus als Unfallgegener sehr unangenehm zu sein, das betrifft einen selbst als Kunden ja erstmal nicht.

    Auffällig ist, das die Spuren immer auf der Mitte des Kettenglieds, bzw. immer auf einer Höhe sind

    Das ist der Auflagepunkt des geraden Kettenglieds an der gekrümmten Gleitschiene.


    Habe so etwas oft auf Kanälen von Motoreninstandsetzern gesehen und gibt keinen Grund zur Sorge. Wir sollten dieses Fass nicht aufmachen, da unser Motörchen absolut nicht für Probleme am Kettentrieb bekannt ist und wenn, gehört es sowieso nicht in diesen Thread.

    Die 1-2 Kurzstrecken pro Woche ohne längere Fahrten haben dem Motor im wahrsten Sinne des Wortes zugesetzt. Und das obwohl Ultimate 102 den Motor sauber halten soll.

    Das habe ich vermutet. Die Reinigungszusätze sind selbst in dem Edelsprit zu niedrig dosiert, shameless marketing. Das mag bei einem pflegeleichteren Saugrohreinspritzer vielleicht zur Vorbeugung ausreichen, aber für bereits verkokte GDI braucht man größere Kaliber.

    Danke für den Aufwand, erstmal.


    Die Schriftzüge in den Kolbenböden sind kaum sichtbar. Man sieht aber in der Mitte noch blankes Metall durch schimmern, bestimmt hat das Additiv hier schon was geleistet. An den Rändern reichlich kleine Nischen für Glutnester, wird am ersten Kolbenring nicht anders aussehen.


    Die Einspritzdüsen sind kaum als solche zu erkennen. Wundert mich nicht, dass er trotz Softwareänderung nicht richtig läuft.


    Mit Wasserstoff muss man da nicht zwingend ran, schafft man auch mit gut dosierten Additiven und häufigerer zügiger Langstrecke. Probier mal das BMW 83195A07750, es hat die wahrscheinlich höchste PEA-Konzentration von allen, welche im deutschsprachigen Raum erhältlich sind und ist auch nicht teuer. Für noch höher dosierte Produkte müsste man sich im Ausland umschauen. Vier bis fünf mal in jede 3. Tankfüllung und dann am besten bitte nochmal endoskopieren.


    Direkteinspritzung ist eine dreckige Angelegenheit...



    Diese Kratzer auf der Kette hab ich auch und sind normaler Verschleiß, wartungsfrei heißt nicht verschleißfrei.


    Ist das nicht doch das Verdichterrad statt der Turbine auf dem Bild? Bei Ersterem wäre eine Ölpfütze nichts ungewöhnliches.

    Daniel Hohmeyer spricht in seinem Video 2018 mit einem recht neuen Presswagen folgendes an:

    „Deswegen fühlt es sich kurzzeitig so an, als würde das Auto nach vorne hüpfen. Das ist ein Explosionsmoment, in dem diese ganze Kraft kurzzeitig frei wird“. Er bezieht diese Aussage auf den Bereich zwischen 2500U und 3000U, wo das maximale Drehmoment anliegt.

    Kann ich bestätigen. Es gibt einen Punch bei 2500 und der ist in Ansätzen bereits auch dann zu spüren, wenn man ca. nur ein Drittel des Gaspedalwegs nutzt.

    Aber durchaus laut Tacho schonmal 200kmh und über 4000U/Min für längere Zeit.

    Ja, freibrennen ist wichtig. Habe mit konstanten 160km/h bessere Erfahrungen gemacht, als mit höheren Geschwindigkeiten. Evtl. weil eine Gemischanfettung zur innermotorischen Kühlung, damit verbundene Rußbildung und weitere Verkokung vermieden wird, nur eine Vermutung.


    PS: Habe meinen vollständig und vor allem dauerhaft geheilt, ohne Änderungen an der Software und ohne Reinigung von Einlasskanälen. Am Ende des Tages ist es keine Frage von JET vs. Aral, E5 vs. E10 oder 95 vs. 102 Oktan. Entscheidend sind hochkonzentrierte Reinigungsadditive und mehrfache Anwendung. Ob die Konzentrationen in Ultimate und V-Power dazu ausreichen, möchte ich bezweifeln.

    In letzter Zeit häufen sich die Fälle mit Rissen im Kopf an genau dieser Stelle. Auf Facebook wurde schon auf Produktionsfehler in einer bestimmten Bauzeit spekuliert.


    Andererseits spult die gaskranke Fraktion mit tlw. doppelter Leistung mehrere Tausend km ab ohne diesen Defekt.


    Hier ein Artikel, welcher das Heißabstellen in Kombination mit dem integrierten Krümmer als Ursache für die Rissentstehung bei den Dreizylindern von Ford beschreibt:


    https://www.amz.de/riss-im-kru…zu-kapitalem-motorschaden

    Hab ich was falsch gemacht?

    Ja, die SD-Karte muss VOR dem Einschalten des Radios bereits im Slot sein.


    Motor muss nicht laufen. Einfach rein setzen, Karte rein, einmal auf den Motorstartknopf drücken und dann die Navi-/Radioeinheit einschalten. Rest geht von selbst und ist spätestens nach einer halben Stunde erledigt. Nicht vom manchmal scheinbar fest hängenden Fortschrittsbalken verrückt machen lassen, sondern einfach warten.

    Die Werkstatt hat mir eine Exide EFB EL550 eingebaut.


    Die 5 Jahre alte Yuasa ab Werk hat mich zwar noch einigermaßen durch den Winter gebracht und hätte sicher noch etwas länger durchgehalten. Die ersten Anzeichen von Schwäche nach >3 Tagen Standzeit haben mich aber zittrig werden lassen.

    Habe nicht alle Seiten durchgelesen, aber mit jetzt 975€ bin ich bestimmt der Höchstbietende. Klingt erstmal viel, ist aber vertretbar bei den Verschleißteilen, welche auf meinen Wunsch erneuert wurden.
    Bisher war ich mit meiner Werkstatt hier eher im unteren Preisbereich unterwegs.


    Neue Bremsscheiben und beläge vorne, Starterbatterie sowie Zündkerzen treiben den Betrag schnell nach oben, kann aber nach 5 jahren und 110tkm vorkommen.

    Was ist denn mit so einer Walnussreinigung wie man es bei einigen TSI schonnal macht?

    Du meinst die Verkokung der Einlassventile auf der Rückseite. Solange diese noch richtig schließen können, drückt der Turbo die Luft einfach an dem Schmodder vorbei. Dramatischer ist das bei selbst ansaugenden GDI-Motoren.

    Beim Dauertest der Autobild war zwar schon Aufbau von Ölkohle zu sehen, aber noch unkritisch hinsichtlich Funktion.



    Zu unserer noch unbestätigten Einspritzventilverkokungshypothese (was für ein Wort):


    Wenn wir durch tolles Benzin und Additive mit reinigenden Eigenschaften nur kurzfristigen Erfolg erzielen, dann sind die Verkokungen andscheinend hartnäckiger. Die nächste Eskalationsstufe wäre die Benzinleitung zu trennen und den Motor nur noch über eine externe Reinigungsflüssigkeit laufen zu lassen. Danach könnte man die Injektoren immer noch ausbauen und ins Ultraschallbad legen.

    Beides ist natürlich nur etwas für erfahrene Schrauber mit Zugang zum Equipment bzw. Werkstätten.

    Also in dieser kurzen Strecke halte ich eine Reinigungswirkung für überschaubar. Das Additiv erhöht auch die Oktanzahl, die wegen dem Edelsprit ohnehin schon hoch ist. Evtl. hat die höhere Klopffestigkeit mehr Einfluss als eine Reinigung und bessere Zerstäubung durch die Injektoren. Das muss man voneinander trennen, da es zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.


    Deswegen warte ich sehnsüchtig auf weitere Aufnahmen von den Einspritzdüsen.

    Ich habe nun 3000km Ultimate 102 verfahren + 2 Dosen Bedi-Systemreiniger bei zügiger Fahrweise, auch Autobahn und es hat sich an dem Verhalten NICHTS verändert.


    Beim Zündkerzenwechsel mache ich mit dem Endoskop nochmal Nachher-Fotos.

    Gehen wir mal davon aus Du hast jetzt ausreichend saubere Düsen und die Gemischbildung funktioniert wieder. Wir wissen nicht wie schnell die Motorsteuerung, bei bereits festgestellten Unregelmäßigkeiten im Verbrennungsprozess, versucht wieder in den Normalzustand zu wechseln bzw. unter welchen Bedingungen. Versuch mal die "sweet range" also den Bereich mit dem größten Drehmoment von 2.500-3500U/min. möglichst oft mit Vollgas zu durchfahren. Evtl. "fühlt" die Steuerung erst dann vor, ob die Unregelmäßigkeit noch besteht und tastet sich vorsichtig weiter Richtung Normalzustand. So ähnlich wurde hier ja schon über "Regenerationsfahrten" geschrieben.


    Ja ich weiß, viel Vermutung und wenig Fakten, aber genau so kam es mir vor.


    Auf die neuen Bilder bin ich extrem gespannt, dann haben wir handfeste Belege.