Beiträge von GERWildcat

    Da die aluhut Fraktion tatsächlich nicht dazu lernen will, dass es ausserhalb ihrer Filterblase auch echte Fakten gibt, erwähne ich hier nur kurz die 200.000 Toten in den USA und dass dort nach dem Tod nicht mehr getestet wird um die Zahlen niedrig zu halten. 7 Millionen infizierte spinnt man sich nicht einfach zusammen.


    Ich bin damit auch raus und verzieh mich wieder über den Tellerrand.

    Bezeichnend dass die beiden Quellen stark in der rechten Szene verankert sind.


    Merkst du überhaupt, dass deine Befürchtungen und dein Widerwille, politisch für die ganz weit rechten genutzt werden?


    Schau mal über den Teich, wo öffentlich nichts getan wird und es 200k Tote gab. Der Verantwortliche für das Nichtstun genehmigt sich jetzt noch Gelder um die "richtige" Geschichte Amerikas unterrichten zu können. Ab nächstem Jahr wird dann sogar die Sklaverei verleugnet.


    Heute reicht es aus vollkommen unbelegt Fake-News zu schreien, und man ist legitimiert jeden Bullshit zu verbreiten. Faktencheck geht anders als Telegram-Gruppen. Warum wohl verkriecht man sich in Telegram? Weil man da noch ungehindert Hetze und Hass verbreiten kann.


    Sich hierzulande über fehlende Freiheit zu beschweren ist, als würde man in der Antarktis Kühlschränke verkaufen. Die Tatsache dass du dich ungehindert darüber beschweren kannst ist das beste Zeichen dafür, dass du falsch liegst. Protestiere doch mal gegen die Politik in Weißrussland, oder besser noch Nordkorea. Dann verstehst du vielleicht was Freiheit ist und warum unsere nicht gefährdet ist.

    Frank0307 Angenommen du hast recht, dann haben wir zu Unrecht Maskenpflicht und Reisebeschränkungen. Angenommen du hast Unrecht riskieren wir massenhaft Menschenleben mit dem Verzichten auf Maßnahmen.


    Wäge mal die Risiken mit deinen persönlichen Schlussfolgerungen ab, und dann bedenke dass du (genau wie ich) kein Virologe oder Mediziner bist. Nur weil die bekannten Fakten die öffentlichen Maßnahmen nicht direkt unterstreichen, heißt das deswegen noch lange nicht das Gegenteil. Denn auch die oft angezweifelte Statistik der Todesfälle sagt ja nur, dass es auch was anderes gewesen sein KÖNNTE. Das heißt nicht automatisch dass es nicht trotzdem Corona war.


    Nur weil vor Platon oder Galilei niemand beweisen konnte, dass die Erde rund ist, war sie deswegen nicht flach.


    Du darfst deine Meinung ja gerne vertreten, aber lass doch bitte die Missionierungsversuche bleiben.

    derJoker Das Eigenheim autark machen? Funktioniert nicht. Denn spätestens der Wechselrichter um auf 230V zu kommen braucht Strom aus dem Netz. Das ganze Haus auf 12V Gleichspannung umbauen? Viel Glück. Kabeldicken und sonstige Hürden machen das schnell dämlich, und Geräte existieren auch nicht wirklich.


    Und der Gedanke sich ein kleines Blockheizkraftwerk hinzustellen.... Energie aus dem Nichts zu erzeugen ist nicht möglich. Von Infrastruktur wird man alleine deshalb immer abhängig sein. Es sei denn du kaufst dir dein eigenes Kohlebergwerk. Dann aber viel Glück bei der Erklärung, warum du den Strom aus dem Netz nicht bezahlen kannst.


    Glaub mir, ich habs versucht als ich mein Haus gebaut habe. Autarkie funktioniert nicht. Und ab dem Punkt wo es funktioniert, herzlichen Glückwunsch, dann wäre dir aber jede noch so utopische Stromrechnung egal.

    Jörg L. wenn du schon zu den absoluten Basics des Kreisprozesses zurück gehst, dann denk kurz drüber nach wo die kinetische Energie her kommt. Von der Verbrennung. Das ist eine stark exotherme chemische Reaktion bei der primär Hitze, und aufgrund der Hitze Gas entsteht. Mehr Temperatur bedeutet auch höherer Druck und damit mehr kinetische Energie aufgrund der größeren Kraft die auf den Kolben wirkt (Kraft pro Fläche und so). Das ganze abzüglich der Verluste. Wie z.B. Strömungswiderstände im Kraftstoffsystem oder bei der Luftansaugung. Oder Reibung der Kolben.


    Btw ist der Energiegehalt von Diesel nicht höher als von Superbenzin. Der hier entscheidende Brennwert ist bei Superbenzin höher als beim Diesel. Der Grund warum der Dieselprozess so viel effizienter ist, liegt in der Zündtemperatur und der dadurch erreichten Verdichtung bei niedriger Temperatur.

    Ihr habt beide Recht.


    Ihr ignoriert nur beide den Zeitfaktor. Stellt euch mal vor ihr habt einen Druckbehälter mit 10 bar Druck drauf. Nun baut man vor die Entspannung gegen Atmosphäre einen Filter. Einmal den verdreckten Filter, einmal den neuen sauberen Filter (egal ob Gewebe oder Papier). Durch beide Filter wird sich der Druckbehälter auf Atmosphärendruck entspannen. Nur geht es beim sauberen Filter schneller.


    Betrachtet man einen Saugmotor ist es das exakt selbe Prinzip. Die Atmosphäre hat gegenüber dem Verbrennungsraum Überdruck und dazwischen ist der Filter. Nimmt man nun an, dass die Einlassventile ein festes Öffnungsintervall hätten, würde durch den durchlässigeren Filter mehr Luft (und damit mehr Sauerstoff) in den Brennraum gelangen. Dadurch würde bei der Verbrennung mehr Energie freigesetzt und mehr Leistung erzeugt werden.


    Reduziert man nun die geforderte Leistung auf das selbe Niveau wie beim verdreckten Filter (was effektiv dank Luftmassenmesser und Steuergerät passiert), wird weniger Brennstoff benötigt um die gleiche Leistung zu erzeugen.


    Am oberen Ende des Leistungsbandes (maximale Drehzahl und maximaler Benzinfüllgrad der Zylinder) kann das dann sogar tatsächlich zu Mehrleistung führen.


    Also hat Frank durchaus Recht damit, dass weniger Energie benötigt wird. Swiffi hat insoweit Recht, wie es die Programmierung betrifft, das Vakuum ist allerdings auch immer auf dem selben Niveau, denn das ergibt sich schlicht durch den Kolbenhub (und der bleibt ja auch immer gleich). Der Strömungswiderstand, und damit die Luftmenge pro Zeit ist entsprechend ausschlaggebend.

    drdos : Hat sich das mit dem Eindruck der Mitarbeiter wirklich so bestätigt, oder ist das vielleicht etwas mit rosa Brille betrachtet worden? Ist ja immer etwas schwierig Meinungen und Eindrücke zu bewerten, wenn da verschiedene Besitzer sich äußern. Es will natürlicherweise ja jeder seinen eigenen Kauf gut darstellen. Es wäre jedenfalls schon seltsam dass Suzuki selbst die Leistung geringer angibt, wenn sie sich garnicht verändert hätte....


    Was die absoluten Messwerte betrifft, ist das alles müßig so lange niemand beide Prüfstände mit dem selben Auto testet.

    Die über dem Radio ist nur geclipst. Von unten mit nem flachen Werkzeug einfach drunter und nach oben hebeln. Keine Angst da bricht nichts ab.

    Die Mittelkonsole unten ist auch nur gesteckt, braucht aber recht viel Kraft beim ersten mal die zu entfernen. Ich hab das mit solchen Plastikwerkzeugen zum abhebeln von Verkleidungen ab bekommen.

    Die in den Türen sind von hinten verschraubt. Zwar nicht direkt, aber beim Abbauen der Türverkleidungen siehst du recht schnell was ich meine. Das Abschrauben von ein paar Teilen macht den Ausbau deutlich einfacher.

    Dann hast du die Originalen offenbar noch nicht in den Fingern gehabt. die sind einfach ein Witz. Der Magnet taugt maximal für die Kühlschranktür und die Aufhängung ist komplett aus wackligem Plastik in der billigsten Ausführung. Briefbeschwerer wäre ein guter Job für die Teile, wenn sie nicht so leicht wären...

    Klar ist das viel aber warum kommt denn keiner auf die Idee mal besser an den anderen 80% anzusetzen? :/

    Nun muss ich dem Stammtisch hier aber Mal dazwischen treten. Die Industrie hat bereits seit Jahrzehnten Abgasbeschränkungen die es aufwändiger machen das Abgas zu behandeln als tatsächlich zu produzieren. In der Chemie beschwert man sich nur nicht, weil das Image eh schon schlecht genug ist, aber die Art Abgasbehandlung die wir betreiben, da ist die Autoindustrie sehr weit von entfernt.

    ...und hat danach nur Scherereien weil´s überall knackt, scheppert und dröhnt, der kauft sich doch nie mehr einen Suzuki.

    Dann muss ich dich leider enttäuschen, aber ohne dass ich irgendetwas an dem Fahrzeug gemacht hatte, hat der auch schon geknackt, gescheppert und gedröhnt. Wie du selbst festgestellt hast sind es günstig produzierte Fahrzeuge. Da braucht es kein "Hinterhoftuning" dass die nach ein paar Jahren eine 90er Jahre Geräuschkulisse entwickeln.


    Davon unbeeindruckt muss ich aber auch zugeben, dass der SSS im Serienzustand ein durchaus spaßiges Fahrzeug mit seinen ganz eigenen Vorzügen ist. Aber vollends zufrieden und glücklich mit allen Apsekten des Fahrzeugs kann man mMn nur sehr schwer sein. Da möchte ich beinahe ein etwas geringeres Interesse an automobiler Fortbewegung unterstellen. Denn wer 2020 eine knarzende Mittelkonsole ab Werk für gut befindet, kann sich meines Erachtens nach nur wenig für sein Fahrzeug interessieren. Der Interessiertere Autobesitzer unternimmt etwas gegen die kleinen Schwächen eines sehr günstigen Fahrzeugs. Entweder mit bezahlter Hilfe oder eben selbst. Wie begabt derjenige dann ist, ist erstmal sein eigenes Problem. Und die Qualität der Werkzeuge sagt nur etwas über den Geldbeutel des Benutzers, nicht über das Talent. Ein 17er Schlüssel ist ein 17er Schlüssel, egal von welchem Hersteller. Billiger geht vielleicht schneller kaputt, aber das ist auch schon alles.


    Aus deinem Posting lese ich übrigens leider auch eine ganz andere Annahme raus: Nämlich dass jeder Schrauber, der nicht den Beruf des KFZ-Mechanikers erlernt hat, automatisch schlechter arbeitet als besagter Mechaniker. Und so traurig wie es leider ist, ist dies nicht regelmäßig der Fall. Für den Mechaniker ist dein Auto auch nur der nächste Kunde. Und wenn er damit fertig ist hat er Feierabend. Nun rate mal was ihm dann wichtiger ist, dein Auto oder sein Feierabend... Die meisten Schrauber schrauben nicht aus Geldnot (auch wenn die oft dabei ist), sondern erstmal weil sie ihr Auto lieben. Deswegen wird auch regelmäßig sorgfältiger, gewissenhafter und mit viel mehr Zeit nach Ursachen gesucht und entsprechende Reparaturen oder Modifikationen durchgeführt. Eben weil den ach so bösen Hinterhofschraubern meist deutlich mehr an ihrem Fahrzeug liegt als den meisten anderen, und vielleicht auch dir.


    Übrigens hat das Internet als Ganzes, und ich persönlich im ganz Speziellen, nicht den Anspruch dir zu gefallen. Ist bitter, das ist mir klar. Aber andere Leute haben möglicherweise, aber das ist nur eine Vermutung, einen anderen Geschmack als du.



    Ungeachtet dessen, mag ich den SSS als Gesamtpaket auch im Serienzustand. Preis und Fahrzeug passen einfach zusammen. Besser geht trotzdem.

    Beim rdks gibt es derzeit nur die Lösung wie es Zellhofer für den Cup macht. Die bauen das komplette System aus. Mit Straßenzulassung ist das aber eher problematisch, sollte das beim TÜV Mal auffallen.


    Gibt auch Dummys die ein Signal elektronisch erzeugen, dann dürfen aber keine Sensoren mehr in den Rädern sein. Und ob das wirklich funktioniert weiß ich auch nicht.

    Scharf ist das Bild schon, die Auflösung ist einfach unterirdisch.


    Bei den verbauten Kameras sind es ja zwei die nach vorne gucken. Da genügt auch eine kleine Auflösung um eine größere Detailschärfe zu erreichen. Schau dir nur Mal die modernen Handykameras an. Da wird mit zwei 12MP Sensoren ein 48MP Bild erzeugt. Ich bin erstmal davon ausgegangen dass es im Auto ähnlich funktioniert. Je weniger Pixel auf der Sensorfläche sind um so besser ist auch die Lichtempfindlichkeit. Gerade nachts ist der Scheinwerferkegel für eine kamera wie für den Mensch ne kleine Kerze.


    Also ich würde mich da wirklich eher auf ein dediziertes System verlassen. Zumal jeder selbst wissen muss ob er seinen eigenen Fahrstil auf Kamera festhalten will.


    @miao: wie sind die Kameras denn befestigt? Doppelseitiges Klebeband, oder flüssiger Glaskleber?