Beiträge von GERWildcat

    bei zwei Wochen Standzeit und einem Ruhestrom von 100mA hast du ca. 33Ah verbraucht. Also wäre eine 45Ah Batterie bereits zu zwei Drittel leer.


    Wie kommst du denn auf 100mA ? Normalerweise liegt der Ruhestrom bei modernen Fahrzeugen zwischen 15 und maximal 40mA. Bei einer 45Ah Batterie eher 15mA. Mein Swift steht derzeit auch gut und gerne mal 1,5 bis 2 Wochen. Trotzdem ist die Batteriespannung nie unter 11,8V gewesen (und ja, ich habe eine justierte, dauerhaft laufende Spannungsanzeige). Und der hat Keyless was Strom zieht.


    lupo Dass Start/Stopp nicht immer funktioniert kann viele Gründe haben. Zum Beispiel wenn du rein Stadtverkehr fährst, geht es an Ampel 1, an Ampel 2 geht es nicht, an Ampel 3 geht es wieder. Die Elektronik prüft dauerhaft ob ein Abschalten des Motors ok ist oder nicht. Da spielen viele Faktoren ne Rolle. Batteriespannung, Temperatur, Motortemperatur, usw. Wenn du unterwegs öfter anhalten musst, es aber trotzdem 100km dauert bis es mal funktioniert, wäre eine neue Batterie eine Überlegung wert. Erst wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt, würde ich prüfen lassen ob die Lichtmaschine eventuell einen Schaden hat.

    Es ist ein automatisch schaltendes Getriebe, so viel steht fest. Mit Blick darauf kann ein Fahrer, der sich nicht für die Technik hinter den Kulissen, sondern nur für die praktische Nutzung interessiert, durchaus von einem "Automatikgetriebe" sprechen, ohne damit komplett falsch zu liegen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird beim "Automatikgetriebe" allerdings an eine sog. Wandlerautomatik gedacht, also ein Getriebe, das automatisch über mehrere Fahrstufen schaltet und das die Kraft mittels eines hydraulischen Drehmomentwandlers überträgt. Diese klassische Lösung ist teurer und schwerer, aber komfortabler und haltbarer als ein ASG (automatisiertes Schaltgetriebe). Die gleichen Schwierigkeiten mit der Begriffsabgrenzung ergeben sich auch beim stufenlosen (CVT) und beim Doppelkupplungs-Getriebe.

    Damit hast du absolut Recht, vielen Dank für die Ergänzung.

    Zum Thema ASG gibt es hier ein sehr ausführliches Thema mit Problembeschreibungen. Obwohl ich selbst kein ASG fahre, möchte ich divh trotzdem darauf hinweisen dass es sich hier ganz eindeutig NICHT um ein Automatikgetriebe handelt. Automatisierte Schaltgetriebe gab es auch immer Mal wieder bei anderen Herstellern (Aston Martin vanquish z.b.). Bei keinem dieser Hersteller hat sich diese getrirbeart durchsetzen können. Das muss nicht heißen dass das Getriebe per se schlecht ist, aber es ist sicher eine Umstellung von normaler Automatik auf das ASG.

    So, ich habe im Swift diesmal ein Gitter von Saunders eingebaut. Einzige Bezugsquelle war leider ein Lieferant in Holland, weshalb die Lieferung länger gedauert hat.


    Die Passgenauigkeit ist gerade okay, obwohl es ein Universalteil ist. Der Kofferraum vom AZ ist eben recht klein.

    Dafür passt die Gummiwanne extrem gut, und war nicht all zu teuer.


    Welcher Versand das war, kann man mit den gegebenen Informationen sicher rausfinden ;)

    Ich dachte mir jo!, was JP kann, dass ich doch auch,

    Ja, den Gedankengang kann ich verstehen. Leider hast du dabei übersehen, dass bei JP nichts TÜV hat. Ist jetzt dumm gelaufen.


    Das mit der Stage 3 und dem TÜV scheitert an der geringen Serienleistung. Da bist du was den Faktor der Leistungssteigerung angeht zu weit weg von der Serie, sodass der TÜV davon ausgeht, dass das Chassis keine Reserven mehr hat. Eine Prüfung um das zu widerlegen, wäre sehr kostspielig (effektiv wird dafür ein Swift bis zur Belastungsgrenze belastet in dem man ihn zerstört, heißt du müsstest einen Serien-Swift sponsorn).


    Tatsächlich ist deine vorgeschlagene Version noch die sinnigste Variante. Leistungssteigerung Stage 2 eintragen. Die Software wird niemand prüfen. Zumindest solange du hier keine Bilder, oder gar Kennzeichen postest ;).

    Zudem muss man einen Hund im Auto sichern ,entweder mit Gurt oder Hütte ,hinten in dem AliExpress ist er nicht gesichert ,hat Versicherrung rechtilche Seite

    Da lohnt sich die Nachfrage bei der Versicherung. Bei meinen bisherigen Versicherungen genügte das trenngitter vollkommen.


    Eine Kunststoffwanne ist günstig zu bekommen und sollte die Reinigung auch deutlich vereinfachen.

    Ich hatte auf dem rennswift 6,5*13 drauf. Die et weiß ich leider nicht mehr. Waren aber definitiv nicht für den swift gemacht. Gepasst hat alles, aber die Radmuttern gingen nur eine Umdrehung drauf...


    Was ich damit sagen will, es hängt da ganz stark von der einzelnen felge ab.

    Dazu hab ich im Thema trackday/Motorsport was gepostet, wie man die umgehen kann. Verwendung auf eigene Verantwortung, offiziell erlischt dann die Betriebserlaubnis.

    Auch da gebe ich dir Recht. Jedoch sind die entsprechenden Fahrer wahrscheinlich nicht die richtige Zielgruppe für ein solches Nachrüstgerät. Ich verstehe das eher als "Hilfsmittel" für den ambitionierten Sportfahrer bei Touristenfahrten/Trackdays. Diejenigen die bei normaler Fahrt ungewollt oder sinnfrei einen Lastwechsel provozierenden Schaltvorgang tätigen, würden ja auch kein Heel´n´Toe machen. Und doppelt Kuppeln ebenfalls nicht. Oder hab ich eine Zielgruppe vergessen?

    Es ist richtig, dass das bei ganz langsamen Kurven wenig Sinn macht. Aber welchen Sinn soll ein beschleunigter Schaltvorgang im Straßenverkehr haben?


    Ohne Trailbraking macht runterschalten in der Kurve aber auch wenig Sinn. Ging ja um den Lastwechsel in der Kurvenfahrt durch das Verzögerungsmoment beim Einkuppeln. Beim Hochschalten passiert das ja nicht.

    Dann bleibt trotzdem die Frage warum du hier die Leute nach etwas fragst was diese Geld kostet, wenn du der Meinung bist der Tuner müsste das veröffentlichen. Wenn du für dein Wohlbefinden exakte Zahlen brauchst ist das ja durchaus in Ordnung, ist ja schließlich deine Sache. Aber dann richte die Frage an MPS.


    Schlussendlich höre ich bei dir raus, dass du an dem Tuning von MPS interessiert bist, dir aber das Risiko bei 600€ zu groß ist, nicht der "Held vom Erdbeerfeld" zu sein der am Ende mit der besten Preis/Leistung angeben kann wegen 5 PS. Ob es jetzt 178 oder 185 PS sind ist unerheblich, das ist im Bereich der Messetoleranz. Hast du außerdem mal drüber nachgedacht dass die ctc Messungen nach unten streuen könnten? Oder das Messverfahren in England sich nicht

    an eine deutsche Norm hält?


    Denn zu deiner Info ist z.b. 1 englisches PS 1,014 deutsche PS. Alleine dadurch sind die 178ps von ctc schon 180 PS in Deutschland. Und das noch ohne normalen Messfehler.


    Das was letztlich zählt ist, ob dir dein Auto schnell genug ist, oder nicht. Wenn du Zahlenbingo spielen willst, hättest du dir auch nen BMW 850csi kaufen können, die sind gebraucht billiger, haben 380ps, kommen dafür aber kaum vom Fleck.

    Dir ist schon klar, dass so ein Prüfstandslauf Geld kostet? Ich mutmaße mal, dass es den meisten egal ist was da an exakten Zahlen rauskommt, solange das Fahrgefühl stimmt. Ich selbst brauch auch keine Vorher-Messung um zu wissen ob ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, oder nicht.


    Wenn du das sehen willst, ist es vielleicht ne Möglichkeit, das selbst zu machen?


    Das würde aber voraussetzen, dass die Frage nicht aus akademischem Interesse gestellt wird, sondern weil du selbst Geld sparen willst, indem du die Messungen nicht machst. Meinst du nicht, die Erwartung ist vielleicht etwas unfair?