Beiträge von flo-95

    Bei mir hat die 45tkm-Inspektion 224,53€ gekostet.


    Gewechselt wurden:

    - Öl

    - Ölfilter

    - Luftfilter

    - Pollenfilter


    Getriebeöl wurde bei mir erst bei der 60tkm-Inspektion gewechselt und hat da mit Arbeitszeit (von mir geschätzt anhand der Differenz zu anderen Inspektionen) und Material ca. 100€ gekostet.

    Mir wurde das auch nur erzählt ^^ Jetzt bin ich schlauer :thumbup:

    Übrigens müssen wa uns mal treffen nächstes Jahr am Ring:thumbup: Schreib dir dann nochmal bei WhatsApp 8o

    In der RCN kommt es übrigens durchaus mal vor, dass bei unsicheren Wetterverhältnissen manche Teilnehmer auf UHPs oder Semi Slicks starten (ab nächsten Jahr nicht mehr, weil dann Einheitsreifen von Hankook eingeführt werden), aber in der VLN macht das meines Wissens nach eben niemand.


    Ich schreib dir dann nächstes Jahr mal, bevor ich das erste mal wieder zum Ring fahre.

    Ich fahre Yokohama AD08-R seit über 25tkm (montiert letztes Jahr im Juli, 10tkm in 2016, 15tkm in 2017), bin währenddessen auch einen Trackday am Bilster Berg und ca. 40 Runden Nordschleife damit gefahren und habe noch 4 Millimeter Profil. Dazu werden sie schnell warm und haben dann unglaublich viel Grip. Auch bei Regen gibt es keine Probleme. Meine Winterreifen (Conti TS 830P) haben schneller Aquaplaning als die Yokohama.


    In meinen Augen die eierlegende Wollmilchsau. Nachteil ist der Preis. Schon in meiner kleinen Größe 205/50 R15 kosten die +- 120€. Aber wie schon geschrieben, haben die für einen UHP mit so viel Grip relativ geringen Verschleiß.

    Der Federal ist besonders wegen seines Preises interessant, kosten um die 70€ und bietet in meinen Augen das beste Gesamtpaket, Nachteil der ist scheisse Schwer :(.... Soll aber im Regen auch gut gehen, meine gehört zu Haben das die VLN ihn sogar als Regenreifen fahren :)

    Sorry, aber das ist einfach Quatsch. Mir ist zumindest kein Team bekannt, das in der VLN UHPs als Regenreifen fährt. Macht auch nicht so viel Sinn, da echte Regenreifen so viel besser und bezogen auf die Gesamteinsatzkosten bei einem VLN-Lauf nicht so viel teurer sind.


    lass die Finger von den Federal - die haben zwar super Grip im trockenen auch im nassen sind sie nicht schlecht.

    Aber sehr viele haben Schäden auf der Oberfläche beim Vuklanisationsstoss:


    pasted-from-clipboard.png

    Die Schäden entstehen meines Wissens nach durch eine Kombination zweier Ursachen. Einerseits war es wohl ein Produktionsfehler der früheren Chargen, der mittlerweile behoben sein soll, andererseits trat das häufig bei Leuten auf, die kalt zu wenig Luftdruck fahren

    Die Variante B ist doch nur der Bügel, kein kompletter Käfig, oder?

    Da du anscheinend ja sowieso öfter mal am Ring unterwegs bist, kannst du auch mal bei Rent4Ring in Nürburg vorbei fahren, die können dir sicherlich weiter helfen und Tipps geben. Die haben jetzt schon ca. 20 Swift Sport NZ mit Käfig ausgerüstet, haben also genug Erfahrung.

    Ich fahre wie gesagt die Kombination Serienscheiben vom MZ + Ferodo DS 2500 + Motul RBF 660 Bremsflüssigkeit.


    Die Kombination ist bei mir seit September 2016 verbaut. Seitdem bin ich ca. 15 - 20 tkm im Alltag gefahren + 20 Runden Nordschleife + einen Trackday am Bilster Berg, jetzt sind die vorderen Beläge aber ziemlich runter.


    Meine Erfahrungen im Alltag:

    Funktioniert absolut ohne Probleme, es gibt nur ein paar Sachen zu beachten. Vor allem im Winter sollte man gleich nach dem losfahren die Bremsen ein bisschen auf Temperatur bringen, also zum Beispiel ein paar Sekunden lang während der normalen Fahrt gleichzeitig leicht die Bremse treten oder falls es der Verkehr zulässt, mal kräftiger bremsen. Man merkt nämlich, dass sie einen Moment brauchen, bis sie gut greifen, wenn sie sehr kalt sind. Es ist nicht so, dass gar keine Bremsleistung da ist, aber man merkt definitiv einen Unterschied zwischen kalt und warm.

    Was auch zu bedenken ist: die Beläge quietschen etwas im Alltag. Nicht schlimm, aber eben hörbar.


    Meine Erfahrungen auf der Rennstrecke:

    Einfach super! Vor allem im Vergleich mit der Serienbremse ein riesiger Unterschied. Geschätzt ist die Bremsleistung um 20-30% besser, das Pedalgefühl ist viel angenehmer und der Druckpunkt viel schöner. Auch mehrere Runden Nordschleife am Stück oder ein 20 Minuten Stint am Bilster Berg ist kein Problem bezüglich Temperatur oder Fading. Die Bremsleistung lässt nicht nach. Auch das Pedalgefühl ändert sich nicht nennenswert.


    Ich persönlich kann die Kombination so nur empfehlen, wenn man einen Kompromiss für Alltag und Rennstrecke sucht.

    Von den Dimensionen her passt es ja. Und da es auch keine auffälligen Scheiben mit Schlitzen oder Löchern sind, wird es nicht mal jemand merken.


    Davon abgesehen sind meine Beläge (Ferodo DS 2500) ja auch nicht zugelassen. ¯\_(ツ)_/¯

    Bin mit meiner Semmel ja regelmäßig an der Nordschleife und dort tritt dieses Verhalten dann mit voller Wucht auf. Trotz dessen, dass ich teilweise innerhalb von 300m Strecke 100m auf ein vorausfahrendes Fahrzeug gut mache, sehen die Fahrer es überhaupt nicht ein, dem Swift Platz zu machen. Und noch viel weniger sind sie bereit auf dem nächsten geraden Stück das Gaspedal vielleicht einmal nicht ganz durch zu drücken. In der Kurve klebt man dann praktisch schon im Kofferraum, kommt ohne Schwung aus der Kurve und guckt dann dumm in die Röhre.

    Man muss aber sagen, das Wissen, dass die Swifts auf dem Ring - für die Leistung - unglaublich schnell unterwegs sind, verbreitet sich immer mehr, dementsprechend wird man auch eher ernst genommen und vorbei gelassen. Außer, man hat mal wieder ein Porsche 911 Cabrio oder einen Ferrari vor sich. Die überholen auf der Geraden, tragen ihr Auto um die Kurve und sind sich zu fein, einen Suzuki vorbei zu lassen.

    Mal abgesehen davon, dass ich die Eiskurve zumindest gefühlt nie perfekt treffe (rein vom Gefühl her lenke ich immer ein kleines bisschen zu früh ein), glaube ich, ist bei mir für das Foto einfach das Gewicht das Problem. Ich habe noch das komplette Interieur und meistens auch einen Beifahrer an Bord, daher komme ich sowieso etwas langsamer am Sprunghügel an und dann zieht mich das Gewicht eben wieder runter.

    Den Curb am Sprunghügel nehme ich nicht extra wegen einem Foto mit. Bringt meiner Meinung nach einfach viel zu viel Unruhe ins Auto und da der Swift mein normales Alltagsauto ist, gehe ich nicht unnötig viel Risiko ein.

    Naja, zumindest ein halber Semi. Die haben ja meines Wissens nach die Karkasse vom A048, der wiederum ein echter Semi ist. Aber egal, die sind mit Abstand die besten Reifen, die ich bisher gefahren bin. Schnell auf der Rennstrecke, aber auch im Alltag ohne Probleme fahrbar, auch bei Regen.


    Das Bild vom Sprung am kleinen Sprunghügel finde ich auch echt gut. Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft, dass alle vier Räder in der Luft sind. Ich muss wohl mal etwas Gewichtsreduktion betreiben. ^^

    Nein, es sind definitiv die Sättel vom NZ. Ich war dabei, als die Jungs mir die Bremsscheiben und Bremsbeläge zusammen mit dem neuen Fahrwerk eingebaut haben und es wurde nichts am Sattel geändert. Auch die Scheiben wurden so 1:1 aus dem originalen Karton entnommen und am Auto montiert.

    Sehr gut, wenn du schon etwas Erfahrung hast. :thumbup:

    Also ich bin mit meiner Bremse sehr zufrieden. Mehr als die serienmäßigen Scheiben vom MZ braucht man nicht. Die ganzen gelochten und geschlitzen Scheiben sind mehr Show & Shine als dass sie einen Mehrwert für die Rennstrecke bieten.

    Zu den DS2500: Die packen ordentlich zu und halten auch mehrere Runden aus. Was man bedenken sollte: sie quietschen ein bisschen, wenn sie nicht auf der richtigen Temperatur sind. Nicht extrem laut, aber wahrnehmbar. Das betrifft dann das fahren im Alltag, wo die Beläge eben nicht in den optimalen Temperaturbereich kommen. Außerdem merkt man vor allem im Winter, dass sie etwas Temperatur brauchen um zu funktionieren. Das macht sich im Alltag in der Form bemerkbar, dass es bei der ersten Bremsung eine Sekunde dauert, bis sie gut zupacken. Ich mache es daher so, dass ich schon auf dem ersten Kilometer immer mal wieder etwas stärker bremse, sodass die Beläge etwas auf Temperatur kommen (natürlich nur sofern der Verkehr es zulässt und ich damit niemanden gefährde). Dann gibt es keine Probleme, falls man wirklich mal in eine Notsituation kommt, wo jeder Meter entscheidet.


    Als Fahrwerk habe ich ein Öhlins Road & Track verbaut.


    derJoker Anscheinend passen die. Zumindest sind sie bei mir verbaut. :) Alle Umbauten an meinem Auto (mit Ausnahme der Abgasanlage) wurden von Rent4Ring am Nürburgring durchgeführt, die selbst eine Flotte von ca. 15 Swift Sport NZ haben, die sie für die Rennstrecke vermieten. Die fahren ebenfalls auf allen Autos die Bremsscheiben vom MZ und sollten eigentlich wissen, ob das passt. ;)

    Ich fahre einen Swift Sport NZ, aber sehr viel Nordschleife und meine Erfahrungen zu dem Thema:


    ich bin lange Zeit mit der Serienbremse gefahren, das ging eine Runde lang auch einigermaßen gut, aber schon gegen Ende der Runde merkte man, wie das Pedal weich wurde und die Bremsleistung etwas nachließ.

    September letztes Jahr habe ich dann die Bremse optimiert. Seitdem fahre ich auf dem NZ die serienmäßigen Scheiben vom MZ (die sollen die Hitze besser aufnehmen und abführen als die vom NZ), dazu Motul RBF 660 Bremsflüssigkeit und Ferodo DS 2500 Beläge. Damit hält die Bremse auch mehrere Runden am Stück.


    -> Man braucht beim Swift also definitiv keine größere Bremse, andere Beläge und Flüssigkeit reichen völlig aus.


    Dennoch dürfte dich das in den ersten Runden, während derer du Erfahrungen sammeln solltest, nicht stören. Fange einfach vorsichtig an und taste dich ganz langsam immer weiter ans Limit heran. Dann wirst du rechtzeitig merken, wo die Bremse und alle anderen Komponenten an ihre Grenzen kommen und kannst - sobald du genug Erfahrung gesammelt hast - an das aufrüsten der Komponenten denken. Aber die ersten 30-50 Runden kannst du im komplett serienmäßigen Zustand fahren, dabei musst du noch so viel über die Strecke lernen, zum Beispiel wo tückische Bodenwellen sind, die man nicht sieht, wo Brems- und Einlenkpunkte etc. sind.


    Zum Kommentar meines Vorposters Nachtfalke80 bezüglich anderer Rennstrecken kann ich nur sagen: ja, für den Anfang ist es einfacher, auf einer GP-Strecke wie Hockenheim, Nürburgring GP-Strecke, Sachsenring und so weiter zu fahren. Das Problem dabei ist dann aber wirklich die Bremse, denn auf GP-Strecken ist sie deutlich stärker gefordert als auf der Nordschleife, die noch ziemlich sanft zur Bremse ist. Daher: ja, um einfach einzusteigen eignen sich GP-Strecken, aber man kommt deutlich schneller an die Grenzen des Swift.

    Servus zusammen,


    letztes Wochenende wurde bei meinem Swift Sport das Kombiinstrument getauscht, weil die Uhr immer wieder falsch ging (ist ja ein recht häufiges Problem). Der Werkstattmeister meinte, bei Suzuki könnte man den Kilometerstand nicht aufs neue Kombiinstrument übernehmen, deswegen fängt der Kilometerstand jetzt wieder bei 0 an.

    Wie war das bei euch, die auch das Kombiinstrument haben tauschen lassen? Ist meine Werkstatt einfach nicht kompetent oder geht das tatsächlich nicht?

    Doch, auch das Material kann einen Unterschied machen, indem es anders schwingt, also andere Klangfrequenzen erzeugt.
    Deswegen klingen z.B. Titan-Abgasanlagen auch meist etwas heller als Edelstahl.