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    • Produktion und Export in den ersten Monaten 2017 kräftig gestiegen
    • Einführung des neuen Suzuki Swift in Japan als Wachstumstreiber
    • Nachfrageschub auch in Europa

    Hamamatsu/Bensheim, 06. April 2017

    Die Suzuki Motor Corporation feiert einen Jahresauftakt nach Maß: In den ersten beiden Monaten 2017 konnte der japanische Automobilhersteller bei Produktion und Export kräftig zulegen. Allein im Februar fertigte Suzuki mit mehr als 283.000 Einheiten weltweit so viele Fahrzeuge wie noch nie im zweiten Monat eines Jahres.

    In den Suzuki Werken sind im Januar und Februar 2017 demnach 565.227 Fahrzeuge vom Band gelaufen, was einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Sowohl in den Werken in seiner Heimat Japan (+38,7 Prozent) als auch in den ausländischen Fertigungsstätten (+13,1 Prozent) hat das Unternehmen seine Produktion deutlich ausgebaut, was vor allem an der weltweit wachsenden Nachfrage liegt.

    In Japan ist der Absatz in den ersten beiden Monaten um 8,3 Prozent auf 113.534 Fahrzeuge gestiegen. Insbesondere die Einführung des neuen Kleinwagens Suzuki Swift sowie die neue Generation des Kei Cars Suzuki Wagon R beflügeln die Verkaufszahlen in Japan sowohl bei den Minicars als auch in den konventionellen Fahrzeugsegmenten. Ab Mai 2017 wird der neue Swift in seiner europäischen Version auch über die deutschen Straßen rollen.

    Neben der erhöhten Produktion in den Werken außerhalb Japans kletterte im gleichen Zeitraum auch der Export aus dem Heimatland – zum Beispiel nach Europa – auf 27.280 Einheiten, was einen satten Zuwachs von 73,7 Prozent bedeutet. Auch hier profitiert Suzuki von der gestiegenen Nachfrage: Allein in den EU-Staaten verzeichnete die Marke nach Angaben des Herstellerverbands ACEA im Januar und Februar ein Zulassungsplus von 33,4 Prozent auf 34.192 Einheiten. Hierzu hat unter anderem der neue, seit Jahresbeginn erhältliche Suzuki Ignis als erstes Micro-SUV auf dem deutschen Markt einen wichtigen Teil beigetragen.

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) (unter http://www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

    Suzuki Pressestelle

    Suzuki-Allee 7 / D-64625 Bensheim

    Fax: +49 (0) 6251 5700-200

    • 1,2-Liter-DUALJET-Motor auf Wunsch mit Allradsystem ALLGRIP AUTO
    • 1,0-Liter-BOOSTERJET-Motor optional mit Mild Hybrid System SHVS
    • Sechste Generation des Kult-Kleinwagens ab Mai 2017 in Deutschland erhältlich




    Bensheim, 03. April 2017

    Der neue Suzuki Swift ist ab sofort zu Preisen ab 13.790 Euro1 bestellbar: Die sechste Modellgeneration des beliebten Kleinwagens rollt am 13. Mai auf die deutschen Straßen und verbindet frisches Design mit großzügigen Platzverhältnissen, innovativen Assistenzsystemen und modernen Motorisierungen. Kunden können aus zwei Motorvarianten sowie den vier Ausstattungslinien Basic, Club, Comfort und Comfort+ wählen; stets serienmäßig sind fünf Türen.

    Bereits in der Einstiegsversion Basic fährt der neue Suzuki Swift unter anderem mit elektrischen Fensterhebern vorn, Lichtsensor, Zentralverriegelung sowie Front-, Seiten- und Vorhangairbags vor. Die rundum getönten Scheiben sowie die stets schwarzen A- und B-Säulen unterstreichen den sportlichen Eindruck des 3,84 Meter kurzen Fünfsitzers. Den Vortrieb übernimmt hier der 1.2 DUALJET Vierzylinder-Benziner, der aus schlanken 1,2 Litern Hubraum 66 kW (90 PS) und 120 Nm Drehmoment entwickelt.

    Ab dem Ausstattungsniveau Club (ab 14.790 Euro1) sind zusätzlich eine Klimaanlage mit Pollenfilter, ein höhenverstellbarer Fahrersitz, eine im Verhältnis 60 : 40 teilbare Rückbank, ein Lederlenkrad sowie ein MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth2-Freisprecheinrichtung und Lenkradbedientasten mit an Bord. Verchromte Türinnengriffe setzen ebenso Akzente wie das LED-Tagfahrlicht3, in Wagenfarbe lackierte, beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel sowie auf Wunsch eine Metallic-Lackierung (Aufpreis 500 Euro1). Die Ausstattungslinie Club ist ebenfalls immer exklusiv in Verbindung mit dem 1.2 DUALJET Motor erhältlich.

    Der Suzuki Swift Comfort (ab 15.740 Euro1) wartet darüber hinaus mit einer Sitzheizung vorn, einem Audio-System mit Digitalradio DAB inklusive Smartphone-Anbindung mit Bluetooth2-Freisprecheinrichtung sowie Lenkradbedienung, 16"-Alufelgen, Privacy-Glass, Nebelscheinwerfern und einer Rückfahrkamera auf. Als Alternative zum Einstiegsbenziner ist ab der Ausstattungslinie Comfort auch der 1,0-Liter-BOOSTERJET-Turbomotor (ab 16.940 Euro1) mit 82 kW (111 PS) Leistung und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm erhältlich. Der spritzige Dreizylinder überzeugt mit einem sparsamen Durchschnittsverbrauch von 4,6 Litern je 100 Kilometer4. In Verbindung mit dem 1.2 DUALJET Benziner ist ab der Variante Comfort außerdem optional das Allradsystem ALLGRIP AUTO (ab 17.240 Euro1) erhältlich. Das System mit Visko-Kupplung leitet bei Schlupf selbstständig Kraft an die Hinterräder und unterstützt den Fahrer so automatisch während der Fahrt.

    Die Topausstattung Comfort+ (ab 19.440 Euro1) überzeugt mit vielen Annehmlichkeiten, die man so eigentlich erst in größeren Fahrzeugen erwartet: Neben elektrischen Fensterhebern auch im Fond und einer Klimaautomatik gehören unter anderem ein adaptiver Tempomat (ACC) mit Geschwindigkeitsbegrenzer, ein in das Audio-System integriertes Navigationsgerät und sechs Lautsprecher, das schlüssellose Zugangssystem Keyless Start, ein farbiges LCD Multifunktionsdisplay sowie LED-Rückleuchten und -Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung zum Serienumfang. Ein besonderer Hingucker ist die optionale Zweifarben-Lackierung (Aufpreis 330 Euro1), die für die Ausstattung Comfort+ erhältlich ist.

    Auch das umfangreiche Sicherheitspaket des neuen Swift sucht seinesgleichen: Fernlichtassistent, Müdigkeitserkennung, Spurhaltewarnsystem sowie eine Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS) knüpfen im Spitzenmodell serienmäßig ein engmaschiges Sicherheitsnetz. DSBS beispielsweise erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und warnt den Fahrer optisch sowie akustisch vor einer möglichen Kollision. Reagiert der Fahrer nicht, leitet das System automatisch eine Notbremsung ein.

    Den Vortrieb übernimmt in der Topversion stets der 1.0 BOOSTERJET Turbobenziner, der in Verbindung mit dem 5-Gang-Schaltgetriebe serienmäßig mit dem innovativen Mild Hybrid System SHVS vorfährt. Es senkt den Kraftstoffverbrauch auf 4,3 Liter je 100 Kilometer. Auf Wunsch übernimmt eine komfortable 6-Stufen-Automatik (ab 20.140 Euro1) die Kraftübertragung5.

    Preise im Überblick

    Suzuki Swift

    Ausstattung/Motorisierung

    Modell

    Basic 1.2 DUALJET

    13.790 Euro

    Club 1.2 DUALJET

    14.790 Euro

    Comfort 1.2 DUALJET

    15.740 Euro

    Comfort 1.2 DUALJET ALLGRIP

    17.240 Euro

    Comfort 1.0 BOOSTERJET

    16.940 Euro

    Comfort+ 1.0 BOOSTERJET SVHS

    19.440 Euro

    Comfort+ 1.0 BOOSTERJET AT

    20.140 Euro

    1 UVP der Suzuki Deutschland GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten.

    2 Bluetooth® ist eine eingetragene Marke der Bluetooth SIG, Inc.

    3 In Ausstattungsvariante Club nur für Frontstoßfänger.

    4 Gilt nur für Variante mit manuellem Getriebe.

    5 Nicht in Verbindung mit SHVS erhältlich.

    • Seit über 60 Jahren zeigt Suzuki, wie Minicars in cooler Couture sein müssen
    • Kleine Autos in großer Vielfalt
    • Allrad für alle vom Baby-Offroader Suzuki LJ10 bis zum neuen Micro-SUV Ignis und dem neuen Suzuki Swift

    Bensheim, 09. März 2017

    Spricht man von dem japanischen Automobilhersteller Suzuki, darf der Begriff „Kleinwagen“ nicht fehlen: Seit mehr als 60 Jahren gilt Suzuki weltweit als Experte für kompakte Fahrzeuge – ob mit Kei Cars in Japan oder mit Klein- und Kleinstwagen in Deutschland und Europa. Dabei schafft das Unternehmen es immer wieder, besonders zwei Attribute in seine Minicars einfließen zu lassen: modernes Design und für besondere Fahrsicherheit sorgende Allradantriebe.

    Aktuell zeigt sich diese Erfolgs-Kombination besonders im neuen Suzuki Ignis. Er bringt alles mit, was ein echtes SUV auszeichnet – ist dabei aber so klein wie kein anderer. Der neue, seit Januar 2017 in Deutschland erhältliche Suzuki Ignis bietet bei ultrakompakten Abmessungen von nur 3,70 Meter Länge und schlanken 1,66 Meter Breite eine üppig dimensionierte Innenraumgröße, die an ein deutlich größeres SUV erinnert. Auch sonst kann der Suzuki Ignis vieles besser: Sein sparsamer 1,2-Liter-DUALJET-Motor in Verbindung mit dem geringen Fahrzeuggewicht (Leergewicht ab 885 Kilogramm) sorgt für effizienten Fahrspaß auf jedem Meter, optional ist er mit ALLGRIP AUTO Allradantrieb erhältlich. Das alles verpackt in coole Formen, die deutlich an die Suzuki Designtradition angelehnt sind.

    Damit steht der Suzuki Ignis für den Aufbruch in eine verheißungsvolle neue Zeit, die so nur anbrechen kann, weil sie aus der großen Tradition eines weltweit führenden Herstellers im Minicar-Segment hervorgeht. Schließlich verfügt Suzuki über eine mehr als 60-jährige Expertise in der Entwicklung von Minicars. Schon die erste Zweizylinder-Limousine Suzulight zeigte im Oktober 1955 die Kreativität und Konstruktionskunst der Suzuki Ingenieure, gelang es doch den Designern, eine elegante Stufenhecklimousine mit minimalistischer Länge von 2,99 Meter zu zeichnen, unter deren kraftvoll geformter Motorhaube Japans erster hocheffizienter Zweitakt-Benziner für flotten Vortrieb sorgte.

    Ende der 1960er Jahre war Kreativität längst fester Bestandteil der Suzuki-DNA. Deshalb öffnete der Kleinwagenspezialist nun das Offroadsegment für Fans kompakter Funcars und 4x4-Kletterer. Nach nur zweijähriger Entwicklungszeit debütierte 1970 der erste Suzuki Jimny bzw. LJ 10 mit luftgekühltem Zweizylinder-Zweitaktmotor und 18 kW/25 PS Leistung. Ein zuverlässiger Micro-Offroader für Sand, Strand, Schlamm und Schnee – also alle Terrains, die bis dahin vor allem schweren Geländewagen vorbehalten waren. Ein Konzept, mit dem der Suzuki Jimny die ganze Welt begeisterte und das bis heute fester Bestandteil des Suzuki Produktportfolios ist, ständig optimiert und den veränderten Anforderungen der Käuferschaft angepasst.

    Der ganz große Schritt nach vorn gelang Suzuki 1977 mit dem Bau des LJ 80, jener Jimny-Version, die zwei Jahre später auch in Deutschland debütierte und ab 1980 in den Suzuki Autohäusern erhältlich war. In flottere Fahrt gebracht wurde der kleine Allradler nun durch einen Vierzylindermotor mit 29 kW/40 PS Leistung. Trotz stattlicherer Spur an Vorder- und Hinterachse beanspruchte der auch liebevoll „Eljot“ genannte Suzuki LJ 80 mit 3,20 Meter Länge, 1,93 Meter Radstand und 1,39 Meter Breite eine so geringe Grundfläche, dass er zum Liebling der Jugend wurde, die im Dschungel der Großstädte und vor der Disco mit ihm immer eine Parklücke fand. In dichten Wäldern und auf felsigen Bergpfaden war er dagegen ein geschätzter Gefährte von Jägern. Nie zuvor konnte ein kleines Spaßmobil auch so ernsthaft sein.

    Spaß, Sport und Schick als ultrakompaktes Coupé, dafür stand der aus dem Suzuki Cervo hervorgegangene SC100, der ab 1978 nach Europa exportiert wurde und in der Werbung als sogenanntes Whizzkid für Wirbel sorgte. Über 9.000 Einheiten des flinken Viersitzers fanden begeisterte Käufer, die aus dem handlichen Heckmotorcoupé mit gläserner Heckklappe ein Sammlermodell machten, das bis heute Kultstatus genießt. Er diente den Suzuki Designern auch als Vorbild für den 2017 eingeführten neuen Suzuki Ignis.

    Wenn es um Suzuki und Kleinwagen geht, darf ein Modell auf keinen Fall fehlen: Der Suzuki Swift ist mittlerweile seit 33 Jahren fester Bestandteil der Suzuki Familie und erfreut sich seither ungebrochener Beliebtheit bei Kunden auf der ganzen Welt. 2017 stellte Suzuki die sechste Generation des Cityflitzers für den europäischen Markt vor, ein Ende der Swift-Erfolgsgeschichte ist also nicht abzusehen.

    1998 debütierte mit dem Suzuki Jimny ein weiteres Kultmodell, das als Weiterentwicklung der LJ-Reihe bis heute produziert und vertrieben wird. Der wendige Allradkraxler hatte schon bald nach seiner Markteinführung Kultstatus erlangt und ist mit seinem ALLGRIP PRO Allradantrieb inklusive Geländeuntersetzung vor allem bei Jägern und Landwirten ein beliebter Alltags-Begleiter.

    Mit kreativen Minicars die automobile Zukunft gestalten und immer am Puls der Zeit fahren: Damit setzt Suzuki seit jeher Zeichen. Jüngstes Beispiel ist der neue Suzuki Ignis, der im Modelljahr 2017 zeigt, wie groß das kleinste SUV auf dem deutschen Markt sein kann. Ein Micro-SUV, das die beiden Kernkompetenzen von Suzuki – Kleinwagen und Allradfahrzeuge – aufs Optimalste miteinander verbindet.


    Quelle: Suzuki

    • Suzuki zeigt seit fast 50 Jahren Größe mit kleinen Allradfahrzeugen
    • Bezahlbarer Allradantrieb in Cityflitzern und Mini-SUV für mehr Fahrspaß und Sicherheit
    • Vorweg fahren mit 4x4-Trendsettern vom Jimny über den Vitara bis zum neuen Ignis



    Bensheim, 28. Februar 2017

    Kann ein vollwertiges SUV mit Allradantrieb so kurz sein? Der neue Suzuki Ignis ist nur 3,70 Meter lang und bietet dennoch als erstes Micro-SUV auf dem Markt alles, was echte Sports Utility Vehicles auszeichnet. Neben der erhöhten Sitzposition und dem optimal ausgenutzten Platzangebot im Innenraum verfügt der Ignis optional über den intelligenten ALLGRIP AUTO Allradantrieb mit Visko-Kupplung. Sobald das System registriert, dass die Vorderräder auf der Straße an Grip verlieren, verteilt es das Antriebsmoment automatisch auf Vorder- und Hinterräder. Eine Allradtechnik, die maximalen Komfort und bestmögliche Effizienz kombiniert und ganz besonders auf rutschigen oder verschneiten Straßen ein Plus an aktiver Sicherheit garantiert. So wie es Suzuki als weltweit führender Anbieter im Minicar-Segment seit knapp 50 Jahren in allen Allradmodellen realisiert.

    Konnte doch die Suzuki Motor Co. Ltd schon 1968 die Produktionsrechte am japanischen 4x4-Minicar HopeStar erwerben und dieses in nur zwei Jahren zum Suzuki LJ 10 weiterentwickeln. Mit unter drei Meter Länge und 1,30 Meter Breite entsprach der LJ 10 als erster Allradler der in Japan steuerlich privilegierten Kei-Car-Klasse. Die Initialzündung zum Allrad-Hype im kleinsten Offroad-Segment setzte der frech-fröhliche Suzuki aber durch seine Talente als Kletterkünstler mit zuschaltbarem Allradantrieb inklusive Geländeuntersetzung.

    Die weltweit erfolgreichen Allrad-Weiterentwicklungen Suzuki LJ 20 (ab 1972) sowie Suzuki LJ 50 (ab 1974) demonstrierten noch nachdrücklicher, dass Allradantrieb nicht nur Durchsetzungsfähigkeit im Gelände bewirkt. Vielmehr garantiert die 4x4-Technik auch auf rutschigen Straßen mehr Fahrstabilität und damit zusätzliche Fahrsicherheit. Diese hohe aktive Sicherheit stellte auch der Suzuki LJ 80 unter Beweis, der für den japanischen Minicar- und Allradspezialisten 1980 den deutschen Automarkt öffnete. Kult wurde der auch „Eljot“ und „Jipsy“ genannte LJ 80 als 3,20 Meter kurzes 4x4-Cabrio. Unter normalen Straßenbedingungen genügte Hinterradantrieb – zugunsten eines rekordverdächtig niedrigen Normverbrauchs von nur 5,0 Litern pro 100 Kilometer. Dagegen vertrauten besonders Jäger auf die Traktions- und Klettertalente des Allradlers.

    „Wo ein Suzuki SJ 410 ist, ist auch ein Weg“, mit diesem Anspruch warb Suzuki für den Nachfolger des Suzuki LJ 80. Der Suzuki SJ 410 bewahrte die unschlagbaren Allradtalente und machte durch eine Vielzahl an Open-Air-Varianten Lust auf frische Luft. Mehr sportlichen Lifestyle und bessere Offroad-Qualitäten bot damals keiner, weshalb er schnell Deutschlands populärster Geländewagen wurde. In nur zweieinhalb Jahren verkaufte Suzuki allein in Deutschland rund 25.000 Einheiten dieses 4x4-Typs und ergänzte das Angebot Ende 1984 um den Suzuki SJ 413 mit 1,3-Liter-Benziner.

    Wie könnte man ein automobiles Jubiläum besser feiern als mit einem neuen wegweisenden Modell? Eigentlich war es nur zeitlicher Zufall, aber präzise zum 20. Jahrestag des Einstiegs in das Offroad-Segment präsentierte Suzuki im Frühling 1988 den ersten Vitara als vielseitigen Trendsetter für alle künftigen Kompakt-SUV. Damit traf der damals absatzstärkste Geländewagenanbieter in Deutschland exakt den Nerv der Zeit. Bis heute verbinden alle Suzuki SUV das Beste aus zwei Welten: Komfort und Variabilität als Freizeit- und Familienfahrzeug sowie Fahrsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit durch Allradantrieb. Auch in seiner jüngsten, aktuellen Generation kombiniert das Kompakt-SUV Vitara deshalb Lebensart und eleganten Lifestyle auf Wunsch mit souveräner 4x4-Technik. Dabei ermöglicht das elektronisch gesteuerte Antriebssystem ALLGRIP SELECT dem Fahrer, je nach Situation per Regler zwischen vier verschiedenen Fahrmodi zu wählen (Auto, Sport, Snow und Lock). Auch für den neuen SX4 S-Cross bietet Suzuki dieses elektronisch gesteuerte Allradantriebssystem an.

    Ganz klassisch auch in anspruchsvollerem Terrain unterwegs ist dagegen seit 1998 die Gelände-Ikone Suzuki Jimny, die mit ALLGRIP PRO Allradantrieb inklusive Geländeuntersetzung daherkommt und so auch in härterem Gelände echte Kletterqualitäten beweist. Der 3,70 Meter kurze Allrad-Alleskönner überzeugt dabei mit seinem ganz eigenen Charme und dem unverkennbaren Jimny-Design.

    Zum fast konkurrenzlos breiten Spektrum an Suzuki Minicars mit Allradantrieb zählt aber auch der Kleinwagen-Bestseller Swift, der 1989 in Deutschland erstmals in einer 4WD-Version vorgestellt wurde. Heute gehört der Suzuki Swift ALLGRIP AUTO mit 1,2-Liter-Motor und spritzigen 69 kW/94 PS zu den wenigen Modellen in seinem Segment, die mit Allradantrieb verfügbar sind.

    Diese Alleinstellung treibt Suzuki nun mit dem neuen Ignis als erstes Micro-SUV überhaupt auf die Spitze: Der Suzuki Ignis erobert als erstes Modell seiner Klasse überhaupt die Herzen – und den Verstand. Denn der erste Ultra-Compact-SUV kombiniert das Beste aus Kleinwagen und SUV – inklusive optionalem ALLGRIP AUTO Allradantrieb.


    Kraftstoffverbrauch Suzuki Vitara ALLGRIP: innerorts 6,7 – 4,7 l/100 km, außerorts 5,1 - 4,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,7 - 4,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 131 - 111 g/km (VO EG 715/2007).



    Kraftstoffverbrauch Suzuki Vitara S ALLGRIP: innerorts 6,4 – 6,3 l/100 km, außerorts 5,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,5 – 5,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 128 - 127 g/km (VO EG 715/2007).



    Kraftstoffverbrauch Suzuki SX4 S-Cross ALLGRIP: innerorts 6,7 - 4,8 l/100 km, außerorts 5,2 – 4,1 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,7 - 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 128 - 114 g/km (VO EG 715/2007).



    Kraftstoffverbrauch Suzuki Swift ALLGRIP: innerorts 6,5 l/100 km, außerorts 4,9 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,5 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 126 g/km (VO EG 715/2007).



    Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET ALLGRIP: innerorts 5,9 l/100 km, außerorts 4,5 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 114 g/km (VO EG 715/2007).



    Kraftstoffverbrauch Suzuki Jimny: innerorts 9 – 8,9 l/100 km, außerorts 6,3 - 6 l/100 km, kombinierter Testzyklus 7,3 – 7,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 167 - 162 g/km (VO EG 715/2007).

    Quelle: Suzuki

    • Neues Micro-SUV inklusive ALLGRIP AUTO Allradantrieb bereits ab 79 Euro1 monatlicher Finanzierungsrate erhältlich
    • Mit dem innovativen ALLGRIP AUTO Allradantrieb immer sicher unterwegs
    • Angebot gilt noch bis zum 31. März 2017 im Rahmen der „Suzuki Allradwochen“

    Bensheim, 02. März 2017


    Grenzen überschreiten und Segmente miteinander verbinden – dafür steht die Marke Suzuki in Deutschland bereits seit mehr als 35 Jahren. Mit dem neuen Ignis ist dem japanischen Hersteller dabei erneut ein wichtiger Meilenstein gelungen: Der Kleinwagen ist das erste SUV im Kleinwagensegment überhaupt und besitzt damit ein ganz klares Alleinstellungsmerkmal gegenüber seinen Wettbewerbern.

    Um das zu feiern, hat Suzuki sich für seine Kunden ein besonders attraktives Angebot ausgedacht: Der neue Ignis inklusive ALLGRIP AUTO Allradantrieb ist jetzt im Rahmen der „Suzuki Allradwochen“ noch bis zum 31. März 2017 bereits ab 79 Euro monatlicher Finanzierungsrate erhältlich.

    Das neue Ultra-Compact-SUV verbindet mit seinen kompakten Außenmaßen von 3,70 Metern Länge, 1,66 Metern Breite und 1,59 Metern Höhe sowie dem innovativen ALLGRIP AUTO Allradantrieb alle Vorteile eines City-tauglichen Kleinwagens mit denen eines kleinen Geländewagens. Das ALLGRIP AUTO Allradsystem reagiert dabei selbstständig auf veränderte Straßenbedingungen und sorgt so für ein Plus an Sicherheit im täglichen Straßenverkehr. Die erhöhte Sitzposition und das kernige Design machen das SUV-Gefühl perfekt.

    Und auch für alle, die lieber mit Frontantrieb unterwegs sind, hat Suzuki das passende Angebot im Gepäck: Ohne ALLGRIP AUTO Allradantrieb ist das Ultra-Compact-SUV bereits ab 59 Euro2 monatlicher Finanzierungsrate zu haben.

    Motorisiert ist der neue Ignis mit einem 1,2-Liter-Dualjet-Motor mit 66 kW (90 PS).

    1 Finanzierungsbeispiel für einen Suzuki Ignis „Intro Edition“ 1.2 DUALJET ALLGRIP (Kraftstoffverbrauch: kombinierter Testzyklus 5,0 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 114 g/km (VO EG 715/2007)) auf Basis der UVP der Suzuki Deutschland GmbH in Höhe von 15.710,00 Euro zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten, Nettokreditbetrag 10.997,00 Euro, Gesamtbetrag 11.263,27 Euro, Anzahlungsbetrag 4.713,00 Euro, effektiver Jahreszins 0,90 %, 36 Raten (35x 79,00 Euro, 1x 8.498,27 Euro), 36 Monate Laufzeit, gebundener Sollzinssatz 0,90 % p. a., Bonität vorausgesetzt. Kreditvermittlung erfolgt alleine über Suzuki Finance – ein Service-Center der CreditPlus Bank AG, Augustenstraße 7, 70178 Stuttgart. 2/3-Beispiel gem. § 6a Abs. 4 PAngV. Den genauen Preis sowie weitere Informationen erfahren Sie bei Ihrem Suzuki Partner. Aktionszeitraum bis 31.3.2017. Angebot gilt nur für Ausstattung „Intro Edition“ oder „Intro Edition+“ inkl. ALLGRIP AUTO Allradantrieb.



    2 Finanzierungsbeispiel für einen Suzuki Ignis „Intro Edition“ 1.2 DUALJET (Kraftstoffverbrauch: kombinierter Testzyklus 4,6 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 104 g/km (VO EG 715/2007)) auf Basis der UVP der Suzuki Deutschland GmbH in Höhe von 14.210,00 Euro zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten, Nettokreditbetrag 9.642,00 Euro, Gesamtbetrag 9.880,50 Euro, Anzahlungsbetrag 4.568,00 Euro, effektiver Jahreszins 0,90 %, 36 Raten (35x 59,00 Euro, 1x 7.815,50 Euro), 36 Monate Laufzeit, gebundener Sollzinssatz 0,90 % p. a., Bonität vorausgesetzt. Kreditvermittlung erfolgt alleine über Suzuki Finance – ein Service-Center der CreditPlus Bank AG, Augustenstraße 7, 70178 Stuttgart. 2/3-Beispiel gem. § 6a Abs. 4 PAngV. Aktionszeitraum bis 31.3.2017. Angebot gilt nur für Ausstattung „Intro Edition“ oder „Intro Edition+“.





    Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET ALLGRIP: kombinierter Testzyklus 5,0 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 114 g/km (VO EG 715/2007).



    Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET: kombinierter Testzyklus 4,6 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 104 g/km (VO EG 715/2007).


    Quelle: Suzuki

    Suzuki eröffnet neues Werk Gujarat in Indien

    • Neues Werk im indischen Gujarat im Februar eröffnet

    • Produktion von Pkw-Modellen für den europäischen, afrikanischen und japanischen Markt

    • Langfristiger Ausbau des Produktionsvolumens in Indien auf 2 Millionen Fahrzeuge jährlich



    Bensheim, 24. Februar 2017. Der japanische Allrad- und Kleinwagenspezialist Suzuki hat Anfang Februar ein neues Werk im indischen Gujarat in Betrieb genommen. Die Anlage gehört zur Suzuki Motor Gujarat Private Limited (SMG), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Suzuki Motor Corporation. Verantwortlich für das neue Werk ist Naoki Aizawa, früherer Senior Managing Officer der Suzuki Motor Corporation. Gujarat ergänzt und beliefert in Indien die etablierten Maruti-Werke, in denen Suzuki bereits seit 1981 Fahrzeuge für den weltweiten Markt produzieren lässt.


    Gujarat soll die zukünftige Produktionssicherheit in Indien gewährleisten, indem es eine zusätzliche Produktionskapazität von 250.000 Einheiten pro Jahr ermöglicht. Hintergrund sind der ständig wachsende indische Markt sowie die steigenden Exporte aus Indien. Wegen seiner Nähe zum Hafen von Mundra wird Gujarat vor allem für Märkte wie Europa, Afrika und Japan produzieren.


    Für 2019 ist die Eröffnung eines zweiten Werkes in Gujarat geplant, ebenfalls mit einer Kapazität von 250.000 Fahrzeugen jährlich. Zusammen mit den beiden Maruti Suzuki Werken Gurgaon und Manesar, in denen 2016 bei Vollauslastung insgesamt 1,5 Millionen Einheiten vom Band liefen, soll so das absolute Produktionsvolumen von Suzuki in Indien langfristig auf 2 Millionen Einheiten pro Jahr erhöht werden.


    Quelle: Suzuki Pressemitteilung