Beiträge von CactusZombie

    Auch wenn sie vielleicht noch stabiler ausschaut. Es wirkt jetzt nun allerdings auch eine größere Kraft auf das Element, dadurch, dass der vorne nun frei schwingt.

    Sollte man vielleicht mal Hand anlegen und ein wenig belasten und horchen ob es anfängt vom Halter her zu knirschen, bevor man die Woche noch wagt.


    Aber ansonsten wie der Vorredner schrieb. Wenn der Topf an sich noch gut ausschaut, kann es auch wieder angeschweißt werden.

    Mir fällt das nachts (ohne Messung) auf. Wenn ich schalte und der Motor hoch- und runtertourt, verändert sich die Helligkeit der Halogenscheinwerfer schlagartig.

    Klingt irgendwie danach, als wäre der Spannungsregler vom Swift MZ verbaut. Der geht ähnlich grob zu Werke, sodass man Helligkeitsunterschiede bei den Scheinwerfern feststellen kann :D

    Naja, am Rande bekommen die Benzin-Direkteinspritzer schon die ganze Zeit einen auf den Deckel (min seit 2011), wo es um das Thema Feinstaub ging, den die produzieren. Und wirklich an Fahrt hat die Debatte nicht gewonnen. Gab auch schon vorher Studien oder Untersuchungen bezüglich der Belastung und letztlich war das Fazit immer: "Wir werden alle sterben" (leicht übertrieben *hust*). Also nichts neues.

    ja , aber auch die Box der AHK . So war es meinem SX4 Classic. Ich hatte ohne angehängten Hänger ab und zu einen Wechsel der Blinkgeschwindigkeit. Nach dem Tausch der Box war alles wieder unauffällig. Das ging damals zum Glück noch auf Garantie.

    IIRC gab es ein ähnliches Problem mit der Box beim Vorgänger Jimny.


    Also durchaus denkbar, dass das Modul in diesem Fall auch eine Macke hat.


    Der Abschaltee betrifft normalenweis nur den Frontairbag, außerdem besitzt der MZ einen solchen Schalter noch nicht einmal.

    :thumbup:

    Ja, da hat mich mein Hirn gnadenlos belogen :D Ich war der Meinung, schon im 98e Polo 6N sowas gehabt zu haben, demzufolge alle Fahrzeuge im Grunde danach auch (wenn es schon ein Polo hat). Aber natürlich hat er das nicht gehabt... Wie einen die Erinnerungen doch manchmal trügen kann.

    Zumal du bei den Testberichten nicht weißt, ob sie nicht eventuell auch gekauft sind. Auf das Abrollgeräusch bist du überhaupt nicht eingegangen, auf die anderen Punkte schon. Deshalb fing ich damit nochmal an.

    Alles gut :) Und ja. Den Spruch "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast", kann man in abgewandelter Form auch bei Tests anwenden..


    Die Spritersparnis stelle ich mal dahin, aber ein geringer Rollwiderstand kommt letztlich auch den Fahrleistungen zugute. Unter dem Strich fahren wir immer noch "nett motorisierte Kleinwagen", haben also nicht unbedingt üppig Motorleistung. Zwar etwas mehr als die Holzklasse, dennoch nicht wirklich im Überfluss. Insofern achte ich selbst darauf, dass ich das an sich ganz ansprechenden Temperament nicht mit noch schwerer rollenden Reifen kaputt mache. Insofern müssen es auch auf meinem MZ keine 205er werden.

    Aye, das sehe ich genauso.

    Rein optisch haben die Chinesen nicht viel Zauber mit dem Reifenprofil getrieben. Umlaufende breite Profilreihen, ebenso breite Wasserablaufrinnen. Kein stylisches V-Profil. Und nichts, was geeignet ist, Rollwiderstand zu entwickeln bzw. Lärm zu verursachen. Insofern bin ich optimistisch, dass der Hersteller zumindest keinen groben Unfug angestellt hat.

    Wir sind gespannt, wie das Fazit ausschauen wird, bzw der Ersteindruck :D

    Der Swift ist Schönwetterfahrer. Im Winter schläft er, ab dem Frühjahr darf er wieder raus. Wenn es einen Wolkenbruch im Sommer geben sollte, dann lasse ich es ruhig angehen. Und letztlich kann man auf trockener Fahrbahn nicht so viel falsch machen, dass man zu vollkommen katastrophalen Fahreigenschaften kommen würde. Einige Jahre fuhr ich z. B. meinen damaligen Diesel-Kilometerfresser mit abgelegten und ausgehärteten Winterreifen eines Freundes. Für den Winter unbrauchbar und wahrscheinlich nicht unbedingt spritsparend, praktisch habe ich vom fast vollständig vorhandenen Reifenprofil in drei Sommern noch 50 % runterfahren können. Dann war der Punkt erreicht, wo sie auch im Sommer auf Nässe komisch wurden. Effektiv hat dieser Rädersatz über 120 Tkm gehalten und den Neukauf eines Reifensatzes für den Sommer eingespart - anständige Winterreifen hatte ich ja.

    Bei meinem Polo hatte Ich das auch mal gemacht, weil die Sommerreifen runter waren und die Winterreifen eh fertig waren. Mit denen ging es eigentlich im Sommer zu fahren. Auch andere erlebt, die ohne Probleme das ganze Jahr WR drauf hatten. Aber 120k km? oO Das ist sportlich.

    Wenn ich allerdings an meine Winterreifen vom Swift denke, die auch nun ihre 6 Jahre haben, dann macht das aktuell keinen Spass zu fahren. Die werden recht schwammig vom Fahrverhalten her, bei den aktuellen zweistelligen Temperaturen (tagsüber.. Nachts ist ja noch ein ganz anderes Thema). Mit denen würde ich das nicht durchziehen wollen.

    Aber wechseln könnte und sollte noch zu früh sein. Naja, mal sehen was ich mache. Reifen zumindest schonmal bestellt, noch aufziehen lassen und dann wird entschieden ob der Sommer schon früher anfängt :D

    Normalerweise wird ein Fehlercode gesetzt, wenn der Airbag abgestöpselt wird. Und wird dann natürlich auch im KI entsprechend angezeigt.

    Es gibt natürlich auch da einen Trick/Pfusch, wie man das außer Kraft setzt.

    Allerdings gibt es ja auch noch den Abschalter für den Beifahrerairbag. Wobei ich allerdings nicht weiß, ob der nur den Airbag im Amaturenbrett deaktivert oder alle der Beifahrerseite.

    Naja, über die anderen Punkte könnte man das für und wider abwägen. Aber die ganzen Schweißarbeiten? Ist imo eigentlich ein Grund das Fahrzeug zu verkaufen, wenn man niemanden an der Hand hat, dem man das zutraut. Einfach weil es eine teure Angelegenheit wird, wenn es ordentlich und haltbar gemacht werden soll.

    Und je nachdem wie es zur Rostbildung gekommen ist, geht es halt wieder von vorne los.

    Muss ich irgendwie an den Polo 6N denken und dessen bescheuerte Konstruktion am Schweller, wo der Ablauf vom Schiebedach ist.

    -Hutfahrer- : Ja, ich weiß um das logarithmische bei Bel. Vielleicht ein bisschen unglücklich ausgedrückt? Wenn ich mir alleine einen Reifen X von Marke Y anschaue und in welchen Größen der angeboten wird. Dann gibt es alleine bei diesem Reifen Schwankungen im Label. Weswegen es, finde ich zumindest, irgendwie wenig bringt, wenn man sich einen Test anschaut, der zwar diesen Reifen dabei hat, aber nicht in der genauen Größe.

    Mein aktueller Reifen hat angeblich 70dB, weswegen ich von vorneherein die ausschließe, die darüber liegen.

    Und Spritersparnis ist für mich unwichtiger, als für andere, die deutlich mehr fahren. Der Wikiartikel listet ja eine Beispielrechnung. Für Vielfahrer interessant.


    In dem Sinne beklagen konnte ich mich über die Reifen auch nicht, mit dem ich den NZ bekam (ContiPremiumContact 2). Aber man schaut doch gerne, ob es was gibt, was ungefähr gleich gut ist, oder vielleicht sogar besser und preislich nicht ganz so ran geht.

    Aktuell mit auf der Liste Falken ZE-310 und Ventus Prime3 von Hankook. Nur von Hankook liest man gerne, dass die in ihrer Lebenszeit gerne lauter werden und bei den Falken findet man Tests aus dem selben Jahr, wo sie bei einem super abschneiden und beim anderen schlecht. Hilft nicht wirklich :D

    Vor dem Thema stehe ich aktuell nun auch bei meinem NZ. Sommerreifen müssen nun Neue her und an eines mangelt es überhaupt nicht.. an Auswahl...

    Und das Reifenlabel ist auch irgendwie halbgar. Lärm und Nasshaftung ist nützlich, Spritfahren so lala, da es um wenige % nur geht, was es bei den einzelnen Abstufungen ausmacht. Aber null Info bezüglich Trockenhaftung.

    Und die Testberichte gehen auch nur bedingt als Referenz, da immer etwas andere Reifenformate. Und wenn man sich das Label einer Reifensorte über die Größe anschaut, variiert das um 1-2 db und 1-2 Stufen bei Nasshaftung etc.

    Aber zumindest kann man No-Name Marken wenigstens ein bisschen einschätzen. Nicht wie früher, wo einem geraten wurde, einfach einen großen Bogen drum zu machen :D

    Warum sollten sich Halter von Fahrzeugen mit Start-Stopp nicht für die Kaltstart Phase interessieren? Wenn die Automatik greift ist der Motor nicht mehr in dieser Phase und so schnell läuft das Öl auch nicht weg, sobald er die kurze Zeit mal aus ist :P

    Und wenn ich hören die Bremen etc ,ja das sind Verschleißteile die sind eben nach einer gewissen Zeit runter und das hat nicht unbedingt was mit dem Auto zu tun ,meine Frau fährt die 20000 Km länger als ich ,und jetzt soll das Auto schlecht sein .

    Bremsen sind aber schon irgendwie ein wichtiger Punkt beim Fahrzeug :D Und wenn die Bremsen schlecht sind, dann kann man imo durchaus mit in die Wertung des ganzen Fahrzeugs fließen lassen. Aber ja, pauschal sagen, dass Fahrzeug ist dann komplett schlecht, sollte man natürlich nicht.

    Und geht ja nur unbedingt nur um den Verschleiß. Es gibt da durchaus Markenspezifische Eigenheiten, wo man sagen kann, die Bremse ist in dem Punkt nicht gut gelungen. In Fällen, wo ein Austausch fällig wird, weil man eben den Kram tauschen musste, bevor die Verschleißgrenze erreicht war.

    Beispiele sind z.B. Peugeot Modelle, wo es an der Vorderachse kein Schutzblech bei der Bremsscheibe gibt und sich Steinchen bei den inneren Belägen absetzen und die Scheiben daher Riefen bekommen.

    Audi A4 B5. Da sehen Scheiben und Beläge auch nach kürzester Zeit immer sehr bescheiden aus.

    Oder vor ein paar Jahren beim Audi RS3 bzw TT RS. Bremsanlage ließ in ihrer Wirkung bei Nässe massivst nach und letztlich wurde sie auf Kundenwunsch ausgetauscht, bzw optimiert. Dann war da noch die Geschichte bei den Modellen mit den laufrichtungsgebundenen Bremsscheiben. Wurde ignoriert und links wie rechts dieselbe verbaut. Im normalen Verkehr natürlich kein Thema, aber wenn die Fahrzeuge sportlich bewegt wurden, hat sich eine Seite mehr erhitzt, mit den entsprechenden Folgen.

    Sehr, sehr schick.

    Immer wieder schön, wenn man einen solchen Wagen in freier Wildbahn sieht :D Am besten noch in Rot (hab ich aber erst einmal gesehen).

    Ansonsten weiß ich noch von einem in meiner Umgebung, der nur an denen rumschraubt. Aber was er genau mit denen macht? Keine Ahnung. Hat aktuell min 5 Karossen rumstehen.

    Bild zeigt die Pin-Nummerierung am Motorsteuergerät.



    Der Widerstandswert für Leitung ist OK. Vor allem wenn es keine Streuung bei den Werten gab (Leitungen alle gleich lang, gleiche Werte)


    Zu den gemessenen Spannungen kann ich jetzt nur schwer was sagen, da ich nicht weiß, wie bei der Messung vorgegangen wurde.

    Schwarz/Weiß ist zumindest korrekt, aber die Messung von rot/blau und gelb ist wenig aussagekräftig, da zwei verschiedene Stromkreise.

    Braun ist schwierig zu beurteilen. Wäre ja theoretisch eine doppelt so hohe Spannung wie vermerkt (aber da kommen auch so Sachen wie Genauigkeit des Messgerätes hinzu).

    Das Weiße Kabel von Sonde1 ist wohl nur mit einem Oszi gescheit zu messen, weil die Voltmeter für diese Signalformen nicht ausgelegt sind. Das dort deswegen nichts zu messen war heißt nicht unbedingt etwas. Und die anderen zwei sind jeweils Masse. Also auch zu erwarten, dass die Messung 0V ergibt.


    Farbe in Bezug auf Pin (Pin-Belegung siehe anderer Beitrag) :

    schwarz/weiß: Versorgung mit 12V (direkt von Akku über Sicherung, kein Umweg über ECU)

    schwarz/rot: B46

    rot/blau: B47

    gelb (orange): B57

    weiß: B10

    braun: B11

    B50 nicht explizit farblich aufgeführt. Ist halt die Abschirmung der Leitung für die eigentliche Lambdaeinheit und ummantelt die Farben weiß, orange/gelb und braun.


    Kabelpaarung, farbentechnisch (so wie mir die Infos vorliegen):

    Sonde1:

    * schwarz/rot und schwarz/weiß sind die Anschlüsse der Heizung

    * orange (gelb) und weiß die eigentliche Lambdasonde

    Sonde2:

    * rot/blau und schwarz/weiß sind die Anschlüsse der Heizung

    * gelb und braun die eigentliche Lambdasonde


    Heizungen der Sonden kann man ganz gut mit einer Widerstandsmessung überprüfen:

    Bei Sonde1 soll dieser 5-6Ohm betragen bei 20°Kühlmitteltemp

    Und bei Sonde2 sollen es 11,7-14,5Ohm sein.

    Wir haben quasi mit irgendeinem Fett oder so (ich weiß es nicht genau) in die Führung vom Bolzen gesprüht und ihn hin und herbewegt. Dabei klang es eben wieder so saugend-schmatzend, wie es meines Wissens nach sein sollte. Ich denke, dass der Schritt die Gummimanschetten vom Führungsbolzen zu tauschen wohl sehr sinnvollste erstmal wäre.

    Normale Prozedere halt. Wichtig ist in erster Linie wie leicht das Ding wieder einzusetzen ging. Mit frischer Manschette geht der Führungsbolzen genauso leicht einzusetzen, wie der ohne. Fängt die Manschette an aufzuquellen, dann geht das einsetzen erschwert, bis diese ganz im Kanal verschwunden ist (aber sieht man beim einsetzen, wenn die Manschette sich am Bolzen entlang rausdrücken will). Lässt sich dann noch relativ gut bewegen. Irgendwann kommt der Punkt, dass die Manschette so abdichtet, dass der Bolzen sich von alleine wieder rausdrücken will oder, wenn man es geschafft hat einen Unterdruck zu erzeugen, das entsprechende Gegenteil. Finaler Zustand war, dass sich der Führungsbolzen ohne Hebel und sonstige Meinungsverstärker (Schraubstock) sich gar nicht mehr einsetzen bzw rausholen ließ, was eine dementsprechende Nichtfunktion (oder Dauerfunktion) der Bremse zur Folge hat. War faszinierend mit dem kleinen Gummiding.


    Geräuschentwicklung selbst hatte ich einmal, die beim leichten Bremsen, bzw in Rechtskurven ohne Bremseinwirkung aufgetreten war. Bei mir lag es daran, dass die Beläge hinten festgeschmoddert waren. Was ja hier eigentlich nicht der Fall sein sollte.