Beiträge von Runeflinger

    Dir antworte ich gerne noch:


    Ich beschreie den GJR doch gar nicht als Nonplusultra! Weil ich den Ganzjahresreifen ja wie schon geschrieben nur im Winter benutze und im Sommer einen Sommerreifen (der im Sommer natürlich auch hier besser ist)


    Ich finde bloß nicht, dass ich mich mit meinem geografischen/klimatischen Sonderfall anpampen lassen muss und der Ganzjahresreifen FÜR JEDEN UND IMMER schlechter sein soll.

    und du liest und zitierst nur , was dir in deine Argumentation passt ;):D:D.


    Nachtrag: in diesem Thema hier geht es um den Sport ! Es geht nicht um Ganzjahresreifen allgemein!!!


    Willst Du mir jetzt ernsthaft vorhalten, dass ich "nur" MEINEN Ganzjahresreifen, den ich auf MEINEM SWIFT SPORT AZ fahre, aufgreife - wegen des anderen Formats??? Dann zeig mir gerne den Link zum Test von Ganzjahresreifen in 195/45 R17, idealerweise gefahren auf dem Swift Sport... ach ja, es gibt ja gar keine Ganzjahresreifen in dem Serienformat des SSS... X/


    Und wer vollständige Posts mit der argumenativen Kraft von "Nö." ausfüllt, ist nicht wirklich in der Position, anderen selektive Argumentation vorzuwerfen...


    Ich bin raus...

    Nö.

    Du stimmst mir generell nur ungern zu, oder?


    Diese Zusammenfassung berichtet vom ADAC-Ganzjahresreifen-Test, bei dem zum Vergleich immer auch Werte von Sommer- und von Winterreifen angeben wurden. Natürlich ist das Format 175/65 R14 nicht repräsentativ für den SSS, aber wenn man den Test grundsätzlich mal für dieses Format anerkennt, ergibt sich als Ergebnis:

    - bei Trockenheit ist jeder getestete Ganzjahresreifen besser als ein Winterreifen.

    - bei Schnee ist jeder getestete Ganzjahresreifen schlechter als ein Winterreifen.

    - bei Eis ist jeder getestete Ganzjahresreifen besser als ein Winterreifen.

    - bei Nässe sind Ganzjahresreifen entgegen meinem Eindruck oft schlechter, aber es gibt auch welche mit Nässebewertung 1,8, die keinen spürbaren Unterschied zu Sommerreifen (1,9) und Winterreifen (1,7) haben.

    Mit meinem Vredestein Quatrac habe ich was Nässe angeht laut ADAC womöglich danebengegriffen, und gerade bei Nässe kämpfen Ganzjahresreifen mit der Leistung von reinen Winterreifen. Da war ich evtl. etwas zu optimistisch.


    Aber gerade bei einem Swift Sport bleibe ich dabei, dass ein Ganzjahresreifen Sinn machen kann. Für Fahrspaßbegeisterte dürfte im Trockenen die Bewertung 2,4 statt 3,9 (Winterreifen) spürbar sein...

    Ganzjahresreifen haben auf dem Sport nix zu suchen. Ganzjahresreifen sind immer ein Kompromiss, auch wenn sie die besten ihrer Gattung sind. Sinn machen Ganzjahresreifen z.B. auf einem Wohnmobil., Aber niemals auf einem Swift Sport.

    Das ist mir zu pauschal. Nur im Winter verwendet, können Ganzjahresreifen in Gegenden wie hier, wo im Winter maximal 2 mal morgens 2 cm Schnee liegen und der größte Berg die Brücke über den Kanal ist, Sinn machen, wenn realistisch der größte Feind Nässe ist. Da kann ein Ganzjahresreifen Winterreifen überlegen sein.

    Hier die versprochenen Bilder. Eingetragen in Brief und Schein ist es noch nicht. Frühester Termin ist am 20.11.2019. Das zum Thema unverzüglich...

    Ich kann nun auch Erfolg vermelden: Positiv befundet wurde heute per Einzelabnahme vorne und hinten auf Originalfelge das alternative Reifenformat 205/45 R17 (das Format ist in diesem Thread ja keine Überraschung...)

    Durchgeführt wurde das am Beispiel der Vredestein Quatrac 5 XL Ganzjahresreifen (die nutze ich nur im Winter, weil hier an der Küste "Winter" fast immer nur "Regen" heißt - praktisch ist der Ganzjahresreifen vermutlich bei dem hiesigen fast schneefreien Küstenklima nicht unsicherer als ein echter Winterreifen, aber mit dem Bonus etwas besserer Fahrspaßmöglichkeiten wenn es mal trocken ist).


    Kostenpunkt: nicht billige 186€, weil auch bei mir Prüffahrt für den Tachovorlauf dabei war.


    Der TÜV-Prüfer war aber wohl besonders sorgfältig und hat neben der Änderung des Formats selbst gleich auch noch die Traglast/V-Index-Kombi von 81W auf 76W (77V) abgesenkt - sicher anhand der Achslasten und Vmax. Insgesamt machte der TÜV in Kiel hier deshalb einen kompetenten Eindruck und hat anders als bei Herke unaufgefordert weniger restriktive Daten mit. Sehr gut, auch wenn es praktisch vermutlich eh nur Reifen mit mehr Traglast zu kaufen gibt...


    Warum der SSS ab Werk 81W verlangt, erschließt sich mir übrigens nicht. Wieso soll der Reifen mit "W" 270 km/h vertragen müssen, wenn der Wagen nur 210 fährt? Da ist doch selbst mit der verlangten Sicherheitstoleranz wegen möglicher hoher Geschwindigkeiten noch genug Luft zu V=240!

    Und bei maximaler Achslast von 790kg reicht doch auch Traglast 76 (=400kg/Reifen) und braucht nicht 81 (=462 kg)!


    Oder kennt jemand einen sachlichen Grund, warum Suzuki solche Standard-Werte für die Serienbereifung verursacht oder zumindest nicht verhindert hat?

    oder noch ein zweites Paar Löcher in den Teppichboden zu schneiden,

    Wobei das ja auch nicht wirklich hilft, wenn Du nicht auch noch ein zweites Paar Löcher in das Blech dahinert fräst. Denn die Klipse sind ja für für Löcher im Blech gedacht, der Teppich würde da nicht genügend Halt geben...

    Einmal fürs Protokoll:

    Original Suzuki Fußmatten (egal ob Sommermatten oder Wintergummimatten) für ALLE Suzuki Swift AZ kommen ab Werk mit Plastiknippeln, die

    - man in ein viereckiges Loch im senkrechten Bodenblechwinkel unter dem Fahrersitz einkiipsen kann,

    - die montiert dann einen rechten Winkel ausfüllen und auf dem Bodenblech nach vorne führen, und

    - die vorne dann einen Stift haben, der senkrecht vom Bodenblech aufragt, so dass man darüber die man die Matte genau mit den Löchern einlegen kann.


    Ich habe nämlich beide von Suzuki (Sommer geschenkt, Winter gekauft)


    Wenn hier jemand keine Klipse hat, dann

    - hat das Autohaus entweder Billigware verkauft / dreingegeben, welche das nicht haben und wirklich nur reingelegt werden, oder

    - hat das Autohaus sich die Montage gespart. Dann sollten die Klipse aber immerhin mitgeliefert worden sein und evtl. im Handschuhfach liegen oder in der Box mit der Begrüßungsmappe sein.


    Zusätzlich aus der Erinnerung:

    - Der OEM-Teppich ist über dem Loch im Bodenblechwinkel meine ich an 3 Seiten vorgestanzt gewesen (quasi wie eine Teppichklappe über dem Loch). Insofern auch gut zu finden, wenn man nur mal tief auf die Knie geht und im Fußraum unter den Sitz schaut. Wer die Matten nutzt, kann den das Loch abdeckenden Teppichflicken an der vierten noch verbundenen Seite mit nem Cutter abschneiden.

    Da kristallisiert sich wohl eine gewisse Achse "Subaru (Impreza) WRX STI <-> Suzuki Swift Sport heraus. :)

    Ich habe ja auch einige Subaru und darunter einen JDM STI Spec C.


    Ja, ohne Tuning bereits doppelte PS im STI sind natürlich ne Ansage. Aber im Alltags-Stadtverkehr oder mal über eine Landstraße macht der SSS auch "out of the box" viel Spaß. Hauptunterschiede sind für mich

    - alles ab 80 und erst recht ab 140: Da spielt der STI die PS natürlich gnadenlos aus, und es sind Welten wenn dem SSS ab ca. 170 die Puste ausgeht. Und unter 80 kommt man beim STI eh kaum mit dem Schalten nach.

    - Fehlender Allradantrieb:

    Das Frontkratzen kennt man natürlich von Subaru nicht - schlicht unglaublich, was der STI an Traktion und Leistung auf die Straße bringt, selbst bei nasser Straße noch. Wenn man eh "nur" 140 PS hat, nervt es natürlich, wenn man z.B. beim Abbiegen selbst bei trockener Straße noch Gas wegnehmen muss, um das Durchdrehen beim Anfahren zu vermeiden...

    Deswegen steht auch nach Garantieablauf ein Frontdiff ziemlich oben auf der Einkaufsliste.

    also wir haben ja den Baleno mit dem 1.2 er und der heizt wie Bolle

    Man darf aber auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen:


    zuletzt wurde von ÖLtemperatur geschrieben. Ganz was anderes als die WASSERtemperatur, die regelmäßig für die Innenraumheizung genutzt wird - und die bei manchen Modellen dafür sogar extra mit Bordstrom geheizt wird, damit die Heizung tut lange bevor die Öltemperatur mal langsam in Fahrt kommt...

    Was sagt denn das RDKS Menu (rechter Knopf länger drücken) neben der Tachoanzeige aus? Sind alle Räder betroffen oder nur eins? Gibt es dort alle Druckwerte nach einer kurzen Fahrt oder fehlt da was?

    Hier ging es um den Swift 1.2 Club, bei dem gibt es kein schickes RDKS Menü, sondern man kann nur zwischen Komfort- und Lastmodus umstellen und ist sonst im Blindflug, solange die Warnlampe nicht gerade aufleuchtet.


    Was aber immer noch mysteriös ist:

    Das Problem hat sich bei uns am Samstag in Luft aufgelöst, als ich im Stand im Tacho-Menü rumgespielt habe - BEVOR wir die 100km Autobahnfahrt nach Hamburg begonnen haben, und also auch ohne dass wir den automatischen Anlernprozess anstupsen konnten, der ja erst bei 10km mit 25 km/h arbeiten soll. Meine einzige Erklärung ist, dass die Warnlampe wie bei einem hinterlegten Fehler dauergeleuchtet hat, obwohl das Steuergerät nach der Fehlermeldung bei Reifenwechsel die Reifen danach bereits angelernt hatte - und dass a) der Fehler durch den Aufruf des TPMS-Menüs in der Tachoeinheit gelöscht wurde und b) dann wegen des bereits zuvor erfolgten automatischen Anlernens die Lampe sofort ausging.


    Kann das sein?

    Super und danke an BigD für die genauen Infos!


    Für mich sind die Hauptinformationen :

    Zitat

    Jedem Reifendrucksensor ist ein individueller ID-Code zugewiesen. Der vom Reifendrucksensor erfasste Luftdruck wird zusammen mit dem ID-Code, der Rollwinkelposition, der Temperatur und dem Batteriestatus mittels Funkwellen an das TPMS-Steuermodul übertragen.

    Zitat

    Das TPMS-Steuermodul verfügt auch über eine Positionierungsfunktion für die Reifendrucksensoren.

    Zitat

    ZUR BEACHTUNG:Im TPMS-Steuermodul können vier ID-Codes von Reifendrucksensoren registriert werden. Daher müssen die ID-Codes aller 4 Reifendrucksensoren neu registriert werden, falls ein mit einem anderen Sensor ausgestattetes Rad als Laufrad verwendet wird. Wird das Fahrzeug ohne eine Neuregistrierung der ID-Codes gefahren, erfasst das TPMS-Steuermodul eine Systemstörung und schaltet die Reifendruck-Warnleuchte ein, nachdem diese 75 Sekunden lang geblinkt hat.

    Daraus ergibt sich:

    1) Bei jedem Wechsel

    - eines Reifens (egal ob mit original Suzuki (=VDO) oder anderen Sensoren)

    - oder auch nur einer Reifenposition

    muss neuregistriert bzw. "angelernt" werden, weil das TPMS einerseits nur 4 ID-Codes registrieren kann, es aber andererseits auch die Positionen erfasst. Ausnahme: Jemand hat Sensoren "geklont" (also Zubehör-Sensoren mit der eigentlich einzigartigen ID des jeweiligen Werkssensors programmiert, und die Reifen mit geklonten Sensoren auch noch an die jeweilige Position der Reifen mit Werkssensoren verbaut).

    2) In Betracht kommt für Privatnutzer ohne "Werkzeug" (elektronische Zusatzhardware) nur das automatisch Anlernen gemäß Übersicht von BigD aus post #83

    3) "Luftdruckpendeln" (ablassen auf 1 Bar und -wiedererhöhen auf 3 Bar wie vorgeschlagen) dürfte Esoterik sein, da das Steuermodul allein eine DruckUNTERschreitung überwacht.

    4) Es bleibt in der Tat die offene Frage, ob die "mindestens 10 Minuten lang mit 25 km/h" fürs automatische Anlernen Durchschnittsgeschwindigkeit meinen oder wirklich 10 Minuten lang 25 km/h nicht unterschritten werden dürfen. Dann braucht es in der Tat wohl mindestens Landstraße.

    Gerne hätte ich hier auch von meinem neuen Ignis berichtet. Leider wird daraus nichts,

    denn ich habe das Auto bei Autohaus Dirkes gekauft. Und Dirkes ist insolvent und stellt den Geschäftsbetrieb ein.

    Nun ist mein Geld weg und das Auto bekomme ich auch nicht.

    Das ist natürlich bitter (ich selbst habe beim Neuwagenkauf unserer Suzukis Bargeld von der Bank geholt und zum Autohaus getragen, weil ich das Risiko, genau an diesem Tag das Portemonnaie zu verlieren oder ausgeraubt zu werden, als geringer eingeschätzt habe, als dass das Autohaus pleitegeht).


    Du hast doch vermutlich schon einen Kaufvertrag über ein individuelles Auto (mit der FIN), sonst hättest Du nicht überwiesen, oder?

    Dann lohnt ggf. der Gang zu einem Anwalt und ein paar Hunderter für eine Erstberatung, ob im konkreten Fall hier der Eigentumsübergang schon stattgefunden hat. Dann würde der Insolvenzverwalter den Wagen herausgeben müssen (was evtl. noch Zeit und Nerven kostet, aber statt Totalverlust sicher das kleinere Übel).

    Denn: Eigentum am Auto wird rechtlich nicht automatisch (erst) durch Übergabe des Fahrzeugbriefs übertragen (da es sich bei dem Brief nicht um ein Inhaberpapier handelt), sondern nach allgemeinen Regeln wenn die Parteien einig sind, das Eigentum an dem Auto zu übertragen (rechtlich ist das in D was anderes als die Einigung pber den Kaufvertrag selbst).


    Falls nein, natürlich unbedingt zumindest die Forderung zur Insolvenztabelle anmelden. Den Verwalter kann man sogar übers Internet mithilfe der Insolvenzbekanntmachungen herausfinden. Keine falschen Erwartungen hegen, die durchschnittliche Quote, mit dem Forderungen am Ende bedient werden, ist im einstelligen Prozentbereich. Aber bei dem Kaufpreis lohnt auch das.

    (Ich habe mir den Spaß mal bei einem Einzelhandels-Gutschein im zweistelligen Bereich gemacht. 3 Jahre später habe ich 4 von den 50€ überwiesen bekommen...)

    Ja, die VDO-Sensoren (egal ob aus dem Netz oder zum Vielfachen Preis von Suzuki gekauft) fuktionieren ohne Anlernen. Einfach montieren und nach ein paar Minuten fahrt geht die Warnlampe aus.


    EIGENTLICH bzw. so bisher auch bei einem früheren Reifenwechsel auch bei uns.


    Aber: Nach dem jüngsten Reifenwechsel vor einer Woche geht die Reifendruckkontroll-Leuchte nicht mehr aus, obwohl es dieselben Reifen sind, mit denen es vor einem Jahr geklappt hat. Die Batterien der Sensoren können es doch kaum sein, die sind 1 Jahr jung, und Reifendruck wurde nach dem Wechseln auch direkt kontriolliert...


    Jemand ne Idee?

    Der menschengemachte Klimawandel ist eine reine Lügengeschichte. Bei einem CO2 Atmosphärenanteil von 0,04% (wovon 3/4 von der Natur sind),bezweifle ich einen Einfluss auf das Klima stark.

    Google Treffer 1 zur Suche "Atmosphärenanteil CO2" führt z.B. zu der Webseite der Wissenschaftssendung "Quarks" und folgenden Erkenntnissen:

    - Die rund 99% Stickstoff, Sauerstoff und Argon in der "Luft" sind für das Klima irrelevant, weil nur 3- oder mehratoige Moleküle Wärme aufnehmen und wieder abgeben. Schwups sind 0,04% CO2-Anteil an der gesamten Luft nämlich schon zu 4% der klimarelevante Luftbestandteile geworden

    - Vor der industriellen Revolution war die CO2-konzentration nur 0,028%. Mit Industrialisierung und Bevölkerungswachstum ist also die CO2-Konzentration mal eben um ein DRITTEL gestiegen!

    Und das soll natürlich an so einer Erde spurlos vorübergehen? Nur wenn man vor sowas die Augen verschließt, kann einen Einfluss bezweifeln... (!)


    PS: - Mit den anderen 96% klimarelevanten Molekülen ist es ja auch nicht besser geworden, im Gegenteil. Methan z.B., das 28mal klimawirksamer ist als CO2, ist durch den Nutztierbestand ja auch mehr geworden...

    Ja und? Das führt doch nur wieder irre. Natürlich gab es zu allen Zeiten einen gewissen natürlichen Klimawandel. Bestreitet hier doch keiner. Nur dass seit jüngster Zeit ein wegen seiner dramatischen Geschwindigkeit so gefährlicher menschengemachter dazukommt, der sich in Jahrzehnten statt in Jahrtausenden auswirkt. Deine Quelle, die den 97%-Konsens über den menschengemachten Klimawandel madig macht, hab ich doch hier schon wegen ihrer bewusst irreführende Auslassungen auseinandergenommen.


    Wie Photosynthese funktioniert, sollte jeder aus dem Bio-Unterricht kennen. Hinsichtlich der Auswirkungen auf das Klima besteht ein Düngeeffekt durch mehr CO2 in der Luft nur in der Theorie: Andere Wachstumsrelevante Faktoren sind entscheidend und negative Effekte des Klimawandels (weniger Ernte durch Extremwetterlagen und Dürren) werden in vielen Regionen überwiegen. Und dass aktuell ein weniger an CO2 droht, weswegen eine Decarbonisierung angeblich schädlich sei, ist ja nun wirklich nicht das Problem.