Beiträge von Runeflinger

    Pass auf wenn du eine Garantieverlängerung abgeschlossen hast. Das ist idR eine Zusatzvereinbarung und hat nichts mit der klassischen Sachmängelhaftung oder freiwilligen Herstellergarantie zu tun. Hier kann alles mögliche vereinbart werden, u. U. auch eine Werkstattbindung.

    Wobei zumindest die von uns abgeschlossenen Verlängerungen nur Fachwerkstätten vorschrieben, Keine Suzuki-Werkstatt. Weswegen ich bei dem AZ auch brav den blöden Ölwechsel nicht selbst gemacht habe (und insoweit auf den Garantieablauf warte). Wenn in dem Wartungsplan natürlich der Suzuki-XY-Batterietester vorgeschrieben wird, wird es für die freie Werkstatt schwierig. Aber Garantie ablehnen können sie auch nur, wenn die Fremdwartung daran schuld sein kann. Also eine wegen ausgelassener Bremsenkontrolle oder Zubehör-Bremsbelägen kann der Garantiegeber keine Reparatur eines Motordefektes ablehnen z.B.

    Geld wirst du aber wahrscheinlich keines mehr sehen. Der Luftfilter wurde ja bereits verbaut und benutzt. Rückgabe ist also nicht drin.

    Davon gehe ich aktuell aus. Ich versuche nur herauszufinden, ob Suzuki wuchert oder der Händler. Ersterenfalls gibt es bei Originalteilen keine Alternative, und Zubehörteile haben das latente Risiko für die Anschlussgarantie, was ich dann abwägen muss. Letzterenfalls stimme ich mit den Füßen ab, dann kümmert sich demnächst der Mitsubishi-Händler auch um unseren zweiten Suzuki. Der war schon beim ersten absolut fürsorglich, und hat z.B. sogar brav den Kompressor beim Reifendichtmittel am Netz probelaufen lassen. Ich habe so eine leise Ahnung, wieviele Werkstätten das bei der Inspektion wirklich tun...


    Offtopic:

    Nicht falsch verstehen: Ich akzeptiere gerne, wenn beim Hersteller/OEM z.B. Standardschrauben nicht unter 1€/St. zu haben sind und Ersatzteile das doppelte und dreifache als im Zubehör kosten:

    Weil der OEM ganz andere Verfügbarkeit sicherstellen muss (und nicht nur bei erhoffter Nachfrage mal 1000 Stück produziert), ganz andere Logistik dahintersteckt, deutschlandweite "Übernacht-Verfügbarkeit", Teilenummern-Verwaltung, tw. anderes OE-branding durch das produzierende Unternehmen, jede Rechnungszeile bedeutet Aufwand, und nicht zu letzt ist im Einzelfall auch die Qualität eine andere, tw. eine ganz andere (z.B. Metall-Filtergehäuse statt Plastik im Zubehör).

    Bei mir klemmt es nur, wenn ich merke, dass der Preis sich komplett vom Aufwand loslöst. Wofür Berater ja schon Software entwickelt haben, die den Preis nach der Schmerzgrenze bestimmt, ab der der Normalkäufer doch zum Schrottplatz tigert, weswegen einfache Spiegelgehäuse mit Produktionskosten 15€ dann über 200€ kosten sollen. Wirtschaftlich nachvollziehbar, aber schlicht asozial.

    Selbst erlebte Beispiele:

    - Wenn ein Wasserkühler vom renommierten Zulieferer Denso im online-Handel 120€ kostet, der Originalkühler aber 880€.

    - Wenn eine massive (nicht innenbelüftete) HA-Bremsscheibe für meinen Youngtimer original 400€ kosten soll, im Zubehörhandel aber zwischen 20 und 60.

    - Und der Knaller: Als ein- und dieselbe Original-Lambdasonde bei einem japanischen Originalteile-Shop für ca. 250€ in meinem Briefkasten ankam (mit EUST. usw.) und beim Importeur in Deutschland 900 kosten sollte. Das Teil wurde nur bei Wagen verbaut, die nicht in Deutschland vertrieben wurden, und da schlägt der deutsche Importeur selbst auf den Preis in Japan noch mal saftigst zu.

    ... würde ich unter der Rubrik: "Sie haben es versucht und es hat wieder geklappt." abbuchen. :/


    Weitere Möglichkeit wäre ein Zahlendreher - mit Montage sollte das vielleicht 37,60€ kosten oder es war ein Super-Sonderangebot von 7,36€ und beim Rechnungschreiben ist aus völlig unerklärlichen Grund das Komma verrutscht? 8o:D

    Dann würde ich aber langsam brastig: Ich habe bei Abholung höflich nachgefragt, ob das ein Fehler ist, weil ich von dem Saug-Swift und anderen Herstellern bisher die 20-25€-Region gewohnt bin. Daraufhin kam das "groß und mit Metall"-Argument...

    Mit Montage kann nicht der Grund sein, weil Montage Teil der pauschal mit 99€ vergüteten Arbeitszeit war. Wobei. Damit der Kunde auch sieht, wieviel er spart, haben sie erst die eigentlich Arbeitszeit aufgeschreiben, und dann Abzüge vorgenommen für die vorab bereits gezahlte Pauschale und den darüberhinausgehenden "Normalpreis"...


    Langsam glaube ich aber auch, dass das der Preis für Kunden mit dem Pauschalangebot ist.. Zumindest der Teil, der über den Händler, UVP von anscheinend knapp über 60€ hinausgeht...


    Ich versuche noch ein paar Tage, ob hier noch jemand zur Klärung beitragen kann, sonst frage ich die schlicht, wieso sie diesen Filter gewählt haben und nicht den für 23,80. Vielleicht gibt es ja einen sachlichen Grund, insb. wenn Suzuki schlicht den teuren vorschreiben sollte.


    Meine Hoffnung ist allerdings begrenzt.

    Noch jemand ne Idee zu den Filtern und dem Preisunterschied von 23,80 zu 73,60?


    So oder so, die Suche nach einer Abholhilfe hat sich nach Rheinland-Pfalz verlagert: Ist jemand in der Nähe zu 55546 Hackenheim und kann etwas auf den Weg in den Norden schicken? Dann gerne PN...

    ... das ist aber nur dann so, wenn die Mangelhaftigkeit des Teiles für den Monteur erkennbar ist und er es trotzdem eingebaut hat.

    Und wie Du schon richtig gesagt hast, der Monteur haftet für den Einbau, also für seine Handwerkstätigkeit. Er kann aber

    nicht für die eventuell schlechteren Funktions-, Nutz-, Material- Eigenschaften eines mitgebrachten Teiles, wenn sie bei der Montage nicht erkennbar sind, haftbar gemacht werden.

    Dazu passt es, wenn eine Claudia Meyer vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), also nicht auf Verbraucherseite, sich bei RP Online damit zitieren lässt, dass bei Fremdteilen die Werkstatt "einzig und allein für die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten, nicht aber für die Teile" hafte. Meine Rede.


    Daneben habe ich leider nur teaser ergoogelt zu Stellungnahmen von Werkstatt-Verbänden usw., die tw. auf eine Beweislast zu Lasten der Werkstatt abzustellen scheinen. Details konnte ich aber nicht erfahren und einschätzen, ob das ein valides Argument ist, weil das dann hinter Bezahl- oder Verbandsschranken verdeckt war.

    Wir in der Werkstatt sind ausgebildete Fachleute und wir haften für den Einbau auf angelieferte Teile.

    Selbst wenn es ein Produktionsfehler der Bremsscheibe sein sollte, müssen wir dafür haften! Wenn die Bremsscheibe bei 200km/h bricht und der Gutachter feststellt, dass es ein Materialfehler ist, wird erst der Hersteller und dann die Werkstatt „angeklagt“.
    Wir müssen auf die Teile genauso wie auf den Einbau Garantie geben. Und genau aus diesem Grund DÜRFEN wir den verbau von angelieferten Teilen verwehren.
    Die Monteure in der Werkstatt hätten das sehen müssen, dass es sich um Materialfehler handelt. (Ich weiß, totaler Schwachsinn. Es ist aber leider in der Realität so.)


    (Sorry für die Wortwahl jetzt, falls es etwas forsch rüber kommt)

    Und bevor du jetzt wieder mit deinem Jura-Studium ankommst, ich habe es selber erlebt.


    Naja, aber dann wird mit den Beiträgen ja langsam das Bild hier rund:

    - Natürlich ist die Werkstätte frei, wem, ob und zu welchen Bedingungen Sie ihre Dienste anbietet.

    - Manche, aber nicht alle, Werkstätten lehnen Fremdteile gänzlich ab oder verlangen einen Zuschlag (ATU/Reifenbeispiel); mögliche Gründe:

    * sie kalkulieren nicht so, dass der Arbeitslohn für ihr Geschäft auskömmlich ist ( Frank0307 )

    * rechtliche Risiken ( Didi1403 und LaQuebrada mit dankenswerterweise etwas Erfahrungsbericht)


    LaQuebrada :

    1)

    Kannst Du auch als Nichtanwalt noch irgendwie genauer beschreiben, ob nur "angeklagt" wurde, oder das auch zu einer Verurteilung führte?

    Ich frage, weil es Schutz vor klagewütigen Versicherungen oder Geiz-ist-geil-Käufern weder bei Fremd- noch bei Eigenteilen gibt, spannend wird es in meinen Augen erst, wenn sowas dann sogar Erfolg gehabt haben sollte.

    2) Weißt Du, ob die "Anklage" im Rahmen von strafrechtlichen Ermittlungen nach einem Unfall mit Personenschaden war (insb. fahrlässige Körperverletzung, dann richtet sich das aber nur gegen einzelne Mechaniker), oder weil ein Kunde Schadenersatz wollte (z.B. für seinen beschädigten Wagen oder für die Kosten einer Drittwerkstatt, die es dann "besser gemacht" hat)?

    In beiden Fällen (Strafrecht und zivilrechtlicher Schadenersatz) müsste für eine Haftung der Mechaniker oder der Werkstatt normalerweise deren Verschulden, mindestens Fahrlässigkeit vorliegen. Insofern interessiert mich wirklich, wenn Du von Fällen wie dem Materialfehler berichtest. Denn eine Haftung OHNE Verschulden ist eine recht seltene Ausnahme in unserem Rechtssystem und bisher kann ich mir nicht erklären, wo eine Haftung in diesen Fällen herkommen sollte.

    Der ganze Zirkus um tatsächliche, vermeintliche bzw. eingebildete Rechte und Pflichten löst sich spätestens dann in Wohlgefallen auf, wenn man sich vor Augen führt, dass es im Verhältnis Werkstatt/Kunde keinen Kontraktionszwang gibt. Keine Werkstatt muss mich bedienen, wenn ich darauf bestehe, dass mein mitgebrachtes Öl eingefüllt wird (und auch sonst nicht). Genauso wenig, wie eine Werkstatt mich verpflichten könnte, mein Auto ausgerechnet exklusiv bei ihr warten oder reparieren zu lassen.

    Das stimmt absolut.


    Aber deshalb helfen nachweislich falsche Aussagen wie "jede vernünftige Werkstatt lehnt mitgebrachte Teile ab" oder "die müssen für verbaute Teile haften" nicht. Weil Forumskollegen, die die unkorrigierten Falschinfos glauben, nicht merken würden, wenn ihnen die Werkstatt versucht, einen rechtlichen Bären aufzubinden (so wie bei mir) und angesichts angeblich nicht existierender Werkstätten, die Fremdteile akzeptieren, die Alternative für sich nicht mehr abwägen könnten.

    Jurastudium lach. kannst mich wegen meiner Antwort ja verklagen 😁

    Wäre es jetzt so schlimm gewesen, einzugestehen, dass man vielleicht etwas voreilig Forums-Hörensagen wiederholt hat - und nicht vielleicht vielmehr sowas wie ein Zeichen von Souveranität?


    Nein, dann lieber anstelle eines sachlichen Arguments, nach dem ausdrücklich gefragt wurde, oder anstelle schlicht mal zu Schweigen besser gleich wieder den anderen Poster verächtlichmachen. Geht schneller und der Umgangston im Forum kann ja hintenanstehen, wenn man mal wieder zeigen muss... ja, was eigentlich?


    PS: Falls es hier im Forum einen "offtopic"-Button gäbe, hätte ich ihn gerne genutzt, und falls jetzt nochwas unsachliches als Replik kommt, werde ich auch nicht mehr antworten...

    Ich hätte mir gleich einen anderen Luftfilter von K&N etc. eingebaut, der Originale, mit welcher Teilenr. auch immer, ist echt nicht zu empfehlen, dann auch noch zu so einem hohen Preis.😬

    Wäre er aus der Garantiezeit raus oder hätte ich den aufgerufenen Preis geahnt, hätte ich das vermutlich gemacht.


    Aber von dem Preis wurde ich kalt erwischt und bis dahin wollte ich Tuning auf Sachen beschränken, die nicht zur Garantieverweigerung bei großen Schäden herangezogen werden können (es sei denn, ich werde bei ner Softwareanpassung mti TÜV schwach).

    Das stimmt so nicht! Jede vernünftige Werkstatt lehnt mitgebrachte Teile ab, weil sie im Falle eines Falles in der Beweispflicht ist, ob der Schäden durch das Teil oder den Einbau verursacht wurde.

    Außerdem bestimmt die Werkstatt die Spielregeln. Wenn die Werkstatt mitgebrachte Teile oder Öl ablehnt, kannst du es akzeptieren oder woanders hingehen.

    Also mein Wissen stammt aus einem erfolgreich abgeschlossenen Jurastudium. Dann leg mal Butter bei die Fische, aufgrund welcher Normen / Gerichtsurteile Du Deine Meinung gewinnst?


    Und gerade letzte Woche hat eine lizenzierte Mitsubishi-Markenwerkstatt die Inspektion für den Suzuki meiner Freundin gemacht und dabei zum wiederholten Male anstandslos beigestellte Teile akzeptiert. Konkret Suzuki-Luft- und Pollenfilter, in der Vergangenheit auch z.B. Kayaba Federn und Stoßdämpfer für meinen Galant (also Zubehörteile). Unterstellend, dass man Mitsubishi-Markenwerkstätten als vernünftig ansehen darf, stimmt diese Aussage in jedem Fall schon mal nicht.

    der Vergleich ist wirklich super. Ja, das muss man sich mal echt vorstellen: ein Steak aus der Tasche holen und sagen "Herr Ober lassen Sie mir mal das Steak in der Küche grillen. :D. Der Ober verlöre vor Schreck seine Gesichtsmaske (bevor er dich rausschmeißen wird). Das wär was für Loriot gewesen.


    Ich schaue zur Zeit gerade die ganzen Videos von den Autodoktoren (weil im TV nur noch Corona läuft). Die Autodoktoren nehmen auch keine mitgebrachten Teil zum Einbau an, zu Recht wegen Haftungsgründen. Beim Öl würde ich es als Fachwerkstatt auch so machen. Hätte ein Kunde Sonderwünsche bzgl. des Öl würde ich es als Firma besorgen. (Ausnahmen sind Teile von Oldtimern, die schwer zu bekommen sind).

    Der Vergleich hinkt. Das Restaurant berechnet ja auch nicht Material (Steak) und Service (Zubereitung) separat.

    Vor allem aber: Das mit den Ersatzteilen ist rechtlich Quatsch. Die Werkstatt schuldet nur korrekten Einbau von beigestelltem Material und übernimmt durch den Einbau keine Garantie für das verbaute beigestellte Material - etwa dass die Bremsscheibe keine Gußfehler hat und unter Belastung nicht deswegen bricht. Und im Streitfalle muss man der Werkstatt auch den Einbaufehler nachweisen.

    Dass die Werkstätten keinen Bock haben, z.B. über quietschende Bremsen zu diskutieren, wenn sie die Beläge nicht selbst verkauft haben, kann ein Argument sein, aber das rechtliche Argument ist vorgeschoben.

    73,60€ für den Luftfilter?!


    Hier wird er für 1/3 angeboten, da kann doch was nicht richtig sein. 🤔


    https://autofuerst-shop.de/Oel…suzuki-swift-ab-2017.html

    Hm, die Teilenummer des Filters, der mir verkauft wurde, ist eine andere: 13780-67R00 (Rest auf der Rechnung abgeschnitten, vermutlich 13780-67R00-000).

    Der soll bei den teile-profis.de (5% billiger als empfohlener VK) immerhin auch 58,30 kosten statt 23,80 bei Autohaus Fürst. Das sind zwar immer noch >20% Unterschied, aber immerhin nicht mehr das dreifache.


    Preisfrage: Worin unterscheiden sich der beim Autohaus Fürst (13780-68M00-000) und der mir verkaufte (13780-67R00-000)? bzw. passt auch der von Fürst für den Swift Sport AZ (ohne Hybrid)?

    Nach 2 Jahren nach und überschaubaren 11.600 km stand denn die 2. Inspektion an, die erwartungsgemäß keine größeren Schäden zu Tage förderte - allein die OEM Spoilerlippe wurde befestigt, keine Ahnung wieso da unbemerkt etwas lose war.


    Der Pollenfilter sah aber allerdings erstaunlich unschön aus.


    Ölwechsel wurde zuvor schon gemacht und fiel hier "zufällig" nicht an.


    Dank im voraus bezahlten Arbeitslohns für 3 Inspektionen zu pauschal knapp 120€ verblieb es für Arbeitslohn und Material (Filter, Bremsflüssigkeit es bei rund 340€, von denen Dank dieser Vorauszahlung noch knapp 220 zu blechen waren. Ohne Lohnpauschale wären es 455€ geworden.


    Nachdem ich bereits den Preis des für unseren anderen Swift gekauften Pollenfilters ambitioniert fand (mit Vließ verklebtes Wabbelplastik für über 25€, Denso gibt es im Zubehörhandel für unter 5€), bin ich beim Preis des Luftfilters fast vom Stuhl gefallen: 73,60 will Suzuki dafür. Ist ja auch "ein großes Teil mit Metall". da darf es schon mal das dreifache von dem Preis für das Formvließ bei der Suagmotorvariante sein.

    Beim nächsten Wechsel wird es dann ein HKS, Pipercross o.ä. - das ist selbst aus Japan handimportiert billiger...

    Ja, der Grund ist dass ich eher dem Forum traue, als dem Händler. Vielleicht gibt es verschiedene Pakate und der Händler möchte das teuerste anbieten.

    Von Honda kenne ich es , da gibt es für ein Modell Wartungspakete für 3 , 4 oder 5 Jahre die in ganz Deutschland bei jedem Honda Händler einlösbar ist.

    Wenn jemand damit Erfahrung hat, lass ihn doch antworten. Warum störst du dich daran?

    Weil bei den gemäß Ursprungspost allein genannten Stellschrauben "Dauer" und "Preis" es doch wirklich nur auf die Fakten ankommt, die der Händler besser kennt. Und leider kommt es nicht selten vor, dass hier Fragen gestellt werden, die durch einen Anruf beim Händler oder einen Blick ins Handbuch ohne Hörensagen, stille Post, Erinnerungslücken usw. viel besser beantwortet werden können.


    Mein Händler bietet für die von ihm vertriebenen Marken (Suzuki, Honda, Opel) Pakete, bei denen pauschal die Arbeitszeit für 3,5 oder 7 Inspektionen vorab bezahlt wird und dann ausschließlich noch Teile / Flüssigkeiten dazukommen. Das sind +/- 100€ pro Inspektion - mehr bei weniger Inspektionen, weniger bei mehr Inspektionen.

    Das ist aber kein von Suzuki orchestriertes Angebot.

    Der Umstand dieses Angebots lässt mich vermuten, dass es darüberhinaus von Suzuki kein Inspektionspaket gibt an dem sich alle Händler beteiligen (müssen). Aber genau wissen tu ich das auch nicht.

    Hi,


    welche Wartungspakete (3, 4 oder 5 Jahre?) gibt es für den Swift Sport vom Suzuki Händler und was kosten diese pimaldaumen? Können diese Wartungen dann bei jeder Suzuki Werkstatt in D eingelöst werden?

    Danke euch.

    Gibt es einen Grund, dass Du nciht beim Händler fragst, der es am besten wissen sollte, was er anbietet oder nicht?

    Müssen ja sehr spezielle Felgen oder ein sehr guter Preis sein, ansonsten dürft es mit dem versenden jeglicher Felgen im Internet keine Probleme geben...?

    Wenn Du sie für mich abholst, verrate ich es Dir und allen anderen.

    7,34 Sekunden sind jedenfalls eine Ansage. Zumindest wenn man im Unterstützungsbereich des ISG Bereich bleibt, scheinen die Unkenrufe über die Minderleistung bei Beschleunigungstest Geschichte zu sein. Bleiben natürlich noch die Auswirkungen des Mehrgewichts beim Handling in den Kurven.