Beiträge von Supernasenbaer

    Wie geschrieben, es geht dabei um die Innentemperatur der Batterie.


    Als Beispiel: Das komplette Auto kühlt über Nacht auf 0GradC durch.

    Die Batterie (Eingebaut unter dem Fahrersitz, aber Kontakt zur Bodenplatte, ggf. auch thermisch angekoppelt für zur Energieabgabe bei Überhitzung) benötigt eine Innentemperatur von 15GradC (hypothetisch, ich weiß es nicht was die Vorgabe ist). Dann dauert es ca. 1h in einem 20GradC warmen Innenraum bei 0GradC Außentemperatur bis die Temperatur im Inneren der Batterie (48V AGM, 15kg) bei 15GradC steht.


    Wie gesagt, ich kenne die Anordnung des Systems im Suzuki nicht. Aber die Temperaturen im System müssen stimmen.

    Ggf. findet sich eine Angabe im Handbuch des Autos. Ansonsten wird der Freundliche sicher eine Aussage machen können.


    Hier steht auf Seite 3-41etwas von einer bestimmten Innentemperatur in der Li-Ion Batterrie (ist also keine AGM bei Suzuki):

    https://www.suzuki.at/auto/ser…ngen/ignis-hybrid-ab-2020

    Ich kann mir vorstellen, dass bei einem Mild-Hybrid die Innentemperatur der 48V-Batterie in einem ganz bestimmten Bereich liegen muss dass die Rekuperation bzw. das gesamte Mild-Hybrid-System funktioniert.

    Da es die letzten Tage/Wochen recht kalt war wurde dieser Zustand evtl. nicht erreicht.


    Bei Full-Hybrid sowie auch reinen e-Fahrzeugen gibts es dafür Batterieheizungen, die diesen Zustand herstellen. Bei Mild-Hybriden wird auf diese Funktion gern mal verzichtet.


    Evtl. seht dazu etwas in der Betriebsanleitung. Wenn man aber unsicher ist, dann ist ein Anruf beim „Freundlichen“ oder ein Besuch des Selben ratsam.


    Edit:

    Ich kann es mir bei Suzuki nicht vorstellen, aber vielee Hersteller haben da auch Abstufungen in ihren Modellen für Warm- bis Kaltland.

    Äußert sich darin, dass Heizungsregelugen komplett fehlen (z.B. für Thailand, da kann man nur die Stärke der Klimaanlage einstellen, ein Wärmetauscher sowie der Heizungsregler fehlen komplett) oder zusatzliche Anschlüsse für Strom um elektrisch in der Garage oder Carport die Temperatur im Fahrzeugsystem auf einem bestimmten Niveau halten (machte Volvo bei allen für Skandinavien gebauten Fahrzeugen serienmäßig).

    Ich hab in keiner Silbe erwähnt, dass man den Garantiebedingungen folgen muss.

    Ich hab auch nirgendwo geschrieben dass ich mich daran halte (egal bei welchem Auto).


    Ich habe eine Sachlage erläutert und explizit darauf hingewiesen, dass es mir auch nur darum ging.


    Aber auch wenn man in einer Fachwerkstatt (nicht Vertrags- oder Markenwerkstatt) alles gemäß angepriesenen/beworbenen Arbeiten gemäß Herstellervorgaben machen lässt gibt immer noch der Hersteller die Bedingungen für die Garantie und schreibt die Arbeitsweise vor mit seine eigenen techn Dokumenten.


    Ich erläutere hier Erfahrungen aus meinem Berufsleben bei div. OEM und Zulieferern.


    ...was jeder einzelne damit macht ist mir - und ich wiederhole mich da gerne - vollkommen egal...


    Edit: Was ich zum Thema beitragen kann hab ich beigetragen. Zu weiteren „Belustigungen“ (...ohne Worte...) lass ich mich nicht hinreißen.

    Außerdem, du fährst gar kein Suzuki mehr...ohne Worte🚓

    Falls du mich damit angesprochen hast.

    Ist es notwendig einen Suzuki zu fahren um neutral auf Sachverhalte hinzuweisen die allgemeingültig sind?


    Ich entschuldige mich hiermit beim gesamten Forum in aller Form dafür! :D

    Der Stempel im Serviceheft sagt nur aus, dass da ein Stempel reingemacht wurde.


    Ich kann auch zum Stempelmacher gehen und mir einen Stempel Allemarkenfachwerkstattmitgaratie GmbH anfertigen lassen und selbt ohne etwas am Auto zu machen ein Serviceheft (sowie auch den letzten Kassenzettel von Aldi und die Kreditkartenabrechnung) damit abstempeln und unterschreiben.

    Wenn der Karren dann zerfliegt fragt Suzuki nach wo die Wartungen gemacht wurden.

    Wenn es sich lohnt (zum Beispiel wirtschaftlicher Totalschaden nach einem halben Jahr), dann wird Suzuki anfangen nachforschungen anzustellen.

    Das geht bis hin zu einer „Auditierung“ der Werkstatt (Zeigen Sie bitte ihren Zugang zu unserem Datenportal. Zeigen sie doch mal bitte das Werkzeug Nr. xyz mit der sie die vorgeschrieben Arbeiten gemäß OEM Dokument 0815 durchgeführt haben...).

    Und es geht auch nicht darum, ob das Auto besser funktioniert wenn es anders gemacht wurde als der Hersteller es vorgibt.

    Allein die Befüllung einer nicht freigegebenen Ölmarke führt bei einem Motorschaden zum Verlust der Garantie...auch mit Stempel im Serviceheft.


    Ich sage nur wie die Sachlage ist. Ob jemand sich daran hält oder halten möchte, ob jemand lieber zum Krauter um die Ecke fährt oder gar keine Wartung durchführen lässt und sich für nen 10er beim Kumpel einen Fachwerkstattstempel ins Heft hauen lässt...mir ist das vollkommen egal. Freies Land!

    Was Andere für „Schwachsinn“ halten steht nicht zur Debatte.

    Ich habe mich auf Fakten bezogen.

    Da ich in der Branche arbeite und selbst schon ausreichend Technische Dokumentationen für div. OEMs geschrieben hab kann ich ganz sicher sagen das es so ist.


    Deswegen kann eine freie Werkstatt nicht immer 100%ig die Arbeiten gemäß Herstellervorgabe erfüllen.

    Das steht nicht im Serviceheft, sondern bei den OEMs gibt es zu jeder Arbeit die durchgeführt wird eine technische Anleitung vom Hersteller in denen genau die verbindlichen Werkzeuge aufgeführt sind (diese gelten übrigens sowohl für die Vertragswerkstätten und Service-Partner als auch für alle freien Werkstätten)

    Die technischen Dokumentationen sind für jede Werkstatt nach entsprechender Registrrierung im Portal der OEMs abrufbar. Genauso wie alle Werkzeuge von Werkstätten gekauft werden können.

    Wenn eine Freie Werkstatt alle diese Dokumentationen beachtet und befolgt wurden die Arbeiten nach Herstellervorgabe durchgeführt.

    Ich glaube, da wird wieder Garantie und gesetzliche Gewähreistung verwechselt.

    Ein Hersteller kann die Garantie sehr wohl an Vertragswerkstätten koppeln.

    Ich weiß allerdings nicht, ob das Suzuki im Kleingedruckten macht!

    Die gesetzliche Gewähreistung ist davon nicht betroffen.

    Garantie ist eine freiwillige Zusatzleistung!

    Nein. Es gab vor ein pasr Jahren ein Gerichtsurteil, dass die Kopplung an die markeneigene Vertragswerkstatt in der Garantie als unzulässig erklärt. Frag mich nicht welches, aber Google gibt Auskunft dazu. :-)

    Das Fahrzeug muss gemäß Wartungsplan des Herstellers in einer Fachwerkstatt gewartet werden, egal in welcher Werkstatt. Nur nicht vom Nachbarn in der eigenen Garage.

    Nur was die Hersteller damit sukzessive gemacht haben: Es werden in die Wartungspläne tlw. Sonder-Werkzeuge oder Diagnosesysteme oder andere Geminheiten mit reingeschrieben, die keine freie Werkstatt hat. Somit ist es nicht mehr gemäß Wartungsplan...


    Aber ganz abgesehen davon...wenn man auf Kulanz hoffen möchte, dann ist das Aufsuchen einer Vertragswerkstatt auf jeden Fall ratsam.

    Das kommt dann eher auf dich drauf an und wie die nächste Inspektion/Wartung läuft. Wenn der Serviceberater das sieht und Fotodokumentiert stehen die Karten zum Schluss des Leasingvertrags recht schlecht da.

    Beim Leasingvertrag wird der Fahrzeugzustand bei Abgabe bewertet.


    Deshalb geben ja alle ihre Fahrzeuge unmittelbar vor der Abgabe nochmal zum Aufbereiter/Beulendoktor.

    Ich würde da jetzt garnix machen.

    Ich kenne es von anderen OEM so, dass die Markierungen folgendes bedeuten (immer im kalten Zustand)

    Unterste Markierung: absolutes Minimum an Öl (draunter kann die Gefahr eines Motorschadens enststehen)

    Zweite von unten: untertser Stand des „optimalen“ Ölvolumens

    Dritte von unten: oberer Stand des „optimalen“ Ölvolumens

    Oberste Markierung: absolutes Maximum an Öl (darüber kann Gefahr eines Motorschadens entstehen)


    Wirde denn die Messung korrekt durchgeführt?

    - Auto steht gerade

    - Motor ist kalt

    - Ölstab komplett rausziehen und abwischen

    - Ölpeilstab wieder vollständig einsetzen (bis zum einrasten)

    - Ölstab rausziehen und ablesen (aber nicht da wo die oberste Ölspur ist, das kann im peilrohr durch das rausziehen rangekommen sein! Sondern da wo der Ölstab vollständig benetzt ist


    Es gab während meiner Zeit in der Aggregateentwicklung reichlich Kundebeschwerden wegen falschem Ölstand, war fast immer durch falsches Messen/Ablesen.


    So genau kann man das mit dem Ölstab eh nicht sagen, da die Toleranzkettenbetrachtung aller beteiligten Komponenten einem unterschied von einem guten Zentimeter ergibt.


    Bei 3cm über MAX würde ich allerdimgs wirklich mal mind. einen Viertelliter ablassen (wenn die Messung so korrekt war.

    Wie bekommt man denn an den Sicherungskasten noch einen Abgang dran? Ich habe den Versucht von unten zu öffnen, der ist aber durch die ganzen Kabelbäume so stramm und ich denke ich werde da noch Stecker oder so brauchen.


    Da kann ich dir beim Swift im Detail leider nicht mehr helfen.

    Du wirst mit Sicherheit die Kontakte (passend zum Sicherungskasten) benötigen und die Kabel dort ancrimpen müssen.

    Aner auch hier gibte es noch die „Mischlösungen“.

    1. du gehst an die Batterie mit zusätzlicher Sicherung und legst das Kabel am Kabelbaum entlang durch das Auto

    2. (unsaubere Methode, hab ich aber auch schon gemacht, klappt bei z.B. Toyota wunderbar)

    Du zapfst die Kofferraumbeleuchtung an bzw den Kontaktschalter im Heck (falls vorhanden). Der hat mit Sicherheit Dauerplus, und bist mit der Leitung schon im Heck. Mess vorher mal mit Behelfsverkabelung nach was das AHK-Modul max an Strom zieht. Nach meinen Erfahrungswerten sind das max. 1,5A (sind ja nur Relais drin), das hält auch die „dünne“ Verkabelung aus. (Aber wie gesagt, kann ich für den Swift nicht garantieren dass das so geht)

    Das Problem beim Klaufix dürfte die Bremse sein. Ungebremst ist beim Swift bei 350kg Schluss. Gebremst ist dann ne tonne drin.


    Nochmal die Frage, weiß einer wie man am besten einen Dauerplus nach hinten bekommt? Habe die Leitung im Beifahrerfußraum liegen und eigentlich nur 2 Möglichkeiten, den Hauptleitungen durch den Motorraum, das wird ein gefuckel durch die Membran und im Motorraum verlegen. Variante 2 an dem Sicherungskasten im Fußraum, da müsste ich wahrscheinlich die Lenksäulenverkleidung abmachen und sehen wie ich an dem Kasten noch einen Abgang dran bekomme.

    Beim „richtigen“ Klaufix ist bei 300, 350kg bzw. 400kg auch Schluss. Bei nur 60-80kg Eigengewicht reichts dennoch!

    Gute HP300/HP350/HP400 findet man bereits ab ca. 150EUR gebraucht (die Dinger halten locker 100 Jahre, also keine Scheu vor Baujahren der 1980er).


    Die Zuleitung für das Elektromodul,der AHK würde ich von der Batterie abgreifen mit zusätzlicher Sicherung und irgendwo an den Bremsleitungen entlang nach hinten legen (schnell und einfach) oder Sauber am Sicherungskasten abzweigen und schön durch den innenraum am Kabelbaum (lange und schwierige Variante).

    Zweiteres hab ich mal bei nem nagelneuen Octavia gemacht, hat auch nur 2 Stunden gedauert.


    Hab am Swift noch nie ne AHK angebaut, dafür an unzähligen anderen Kisten...ist alles kein Hexenwerk.

    Eine AHK lohnt immer!

    Egal welches Auto.


    Ich hab selbst am Smart eine dran. Mit nem Klaufix bekommt man fast jedes Transportproblem gelöst und das Gespann passt auf einen normalen Parkplatz (erstaunte und neidische Blicke gibts fast immer).


    ...mal abgesehen davon, dass ich Irgendwelches Dreckzeug wie Rindenmulch oder Reifen eh nicht im Auto haben möchte (sehe es genauso wie floeppy1 )

    Viele 13“-Felgen „passen“. Nur die Abstände zur Bremsanalage sind den Freunden und Kollegen immer zu wenig um es einzutragen.


    Hatte auf meinem MK1 auch Alufelgen in 13“ (waren glaub ich sogar Suzuki Originale), die auf dem EA GTi montierbar waren. Aber zum Klebegewicht war der Abstand weniger als 0,5mm.

    Danke dir.

    Da ich so etwas vorher noch nicht gemacht habe, habe ich mich mal auf Google umgeschaut..

    https://www.autoteileprofi.de/…it-der-seitenscheibe-2953


    Gibts zweifelhafte Meinungen zu diesem Beitrag? Sonst würde ich mich mal nach dieser Anleitung an das Problem herantrauen.

    Nein. Keine zweifelhafte Meinung. Dieser Beitrag ist sehr gut, aber allgemein beschrieben.

    Ich weiß nicht ob es hier im Forum eine Beschreibung für das entfernen der Doorboards gibt.


    Nimm dir in Ruhe Zeit und ggf. einen guten Freund mit Schraubererfahrung zur Hand.

    Je nachdem wo du herkommst gibts auch Forenmitglieder, die für Bratwurst, Steak und Bier behilflich sind...