Beiträge von Supernasenbaer

    Der Mittenversatz von 1cm ist absolut unkritisch. Das hat man auch bei AHKs wenn vom Hersteller bereits Bohrungen oder Körnungen am Fahrzeug vorhanden sind. Das ergibt aus den Toleranzketten.


    Wenn ich es richtig gesehen habe gibt es keine genauen Anbaupunkte und die Bohrungen werden per Augenmaß gesetzt (zumindest habe ich keine Maße in der Einbauanleitung gesehen).


    Schau in die Papiere der AHK und auf die Typzuordnung ob da alles richtig ist.


    Wenn alles richtig ist:

    Du wirst damit leben müssen.

    Entweder so lassen oder vom Stoßfänger an der Stelle 1-2cm abnehmen. Damit die Montage leichter ist.

    Der Ausschnitt am Stoßfänger (wenn fachmännisch erfolgt) ist auf jeden Fall weniger zu sehen, als der klobige Steckblock.

    Ganz ehrlich, wenn mein Tank leer ist, dann mach ich den an der „nächsten“ Tankstelle voll und gut ist.

    Kann an dem Verbrauch ja eh nichts ändern, außer meiner Fahrweise.


    Ob da nun 7,5l/100km durchgehen oder 8,3 oder 10,7 oder 5,6...


    Wenn das mein größtes Problem wäre, dann würde ich nicht mehr Auto fahren.

    ... od.wenn Zug-Fz.zus.m.spez.fahrdyn.Stabi.-Syst.f.Anh.-Betr.Leermas.mind.833kg*

    Übersetzt heißt diese abgekürzte Eintragung "spezielles fahrdynamisches Stabilisierungssystem für Anhänger" und Du meinst, dass hier die "Antischlingerkupplung" nicht gemeint ist?:/

    Da steht ja sogar ganz eindeutig, dass das Zugfahrzeug mit „m.spez.fahrdyn.Stabi.-Syst.f.Anh.-Betr.“ ausgerüstet sein muss.

    Die Antischlingerkupplung wird dort (Originaltext Zulassung) "spez. fahrdyn. Stabi. Syst. f. Anh." genannt.

    Die Bedingungen für die Zulässigkeitt (ich rede mit Absicht nicht von der Zulassung, s.u.) für 100km/h werden nicht von TPV festgelegt.

    Und es ist Absicht dass dort nicht konkret Antischlingerkupplung steht.

    Ein „spez. fahrdyn. Stabi. Syst. f. Anh.“ kann z. Bsp. auch ein ESP des Zugfahrzeuges mit einem speziellen Anhängerbetrieb sein.


    Du bekommst für jeden beliebigen Anhänger die 100km/h Plakette, egal ob Stoßdämpfer, Bremse oder ein „spez. fahrdyn. Stabi. Syst. f. Anh.“ vorhanden ist.

    Ob du damit 100km/h fahren darfst wird durch das Zugfahrzeug entschieden.

    ich tippe, dass das Getriebe irgendwo einen Fehler verursacht und deshalb der 4WD-Modus nicht anwählbar ist. ;);)


    Ernsthaft:

    Ist der Fehler dauerhaft?

    Wann genau tritt der auf, unter welchen Fahrbedingungen?

    Wann war z.Bsp. die letzte Inspektion (Getriebeölwechsel)?


    Bei einem solchen Fehler würde ich zuerst die Werkstatt des geringsten Mistrauens aufsuchen und dort fragen, das scheint etwas gröberes zu sein.

    Die Anti-Schlinger-Kupplung (ASK) dürfte bei einem Kleinstwohnwagen am Ignis auch nicht viel bringen.

    Wenn der WoWa ein Stück auspendelt nimmt er sich selbst aus dem Wind. Mit der ASK wird dieses Auspendeln verhindert, also die Kraft ins Auto eingeleitet. Aber die Kraft muss vom Auto ja aufgenommen werden können. Das Kann der Ignis nach meiner Einschätzung nicht.

    Dann lieber ohne ASK, wenn der WoWa eine Windböhe abbekommt und pendelt kurz und kräftig (also wirklich beherzt) auf die Bremse. Dann stabilisiert sich das Gespann von selbst.

    Warum sieht man denn so wenige Corsas, Pandas und Twingos usw. mit Wohnanhänger?

    Weil diese Autos im Regelfall die Familienzweitautos sind und daher auch keine AHK haben.


    Weil die Leute bei denen das das einzige Auto ist vorrangig in der Stadt (mit begrenztem Parkraum) wohnen, und sich Stadtmenschen deswegen selten noch einen WoWa hinstellen, außer sie haben eine Garage - die sind in Berlin z.Bsp. nicht mehr bezahlbar und auch kaum noch verfügbar.


    Weil die Leute bei denen das das einzige Auto ist manchmal wegen Geldknappheit die zusätzlich Anschaffung von AHK und Anhängern sowie zusätzliche Ausgaben für Urlaub allgemein nicht möglich ist. So ein Wohnwagen verursacht laufende Kosten (Steuer, Versicherung, Wartung, Pflege, Stellplatz,...)


    Weil manchmal Fahrer von Kleinwagen mit großen Autos überfordert sind (deswegen haben sie Kleinwagen) und deswegen auch gar nicht mit Hänger fahren wollen und sollen.


    ...soll ich noch mehr Gründe aufzählen...

    Prinzipiell, um bei einer Wohnwagensuche behilflich zu sein müssten ein paar Infos bereit gestellt werden:

    - wieviele Personen? (Edit: hast du oben schon geschrieben - 2 Personen)

    - Neu oder Gebraucht (Budget?)

    - wie oft soll der genutzt werden und wie lange (einmal pro Jahr für drei Wochen, den ganzen Sommer Dauercampen, alle 3 Monate 1 Woche)

    - in welchen Urlaubsregionen (Nordkap, Italian, Sahara)? (Edit: hast du schon geschrieben - Italien usw.)

    - Sonderwünsche (eingebaute Toilette, Dusche,...)?


    Ganz spontan fallen mir die Teile aus Niederlanden ein. Nieuwe (...irgendwas). Die sind nach meiner Kenntnis recht günstig und gut ausgestattet, aber für einen Individualumbau schwierig.


    Ansonsten, wenn du gut und günstig was haben willst, wo du selbst ggf. noch nen bisschen was drinnen umbauen kannst folgende gebraucht-Empfehlungen:

    - Hymer/Eriba Puck oder Touring

    - Qek Junior 400/500, Qek 325, Qek Aero


    Prinzipiell halte ich den Ignis bei einem kleinen Wohnwagen für ein ganz gutes Zugfahrzeug.

    Es sollte auf jeden Fall ein WoWa mit Bremse sein, ansonsten kann es sein dass du im Ausland böse Überraschungen erlebst (z.Bsp dürftest du in Schweden nur 40km/h fahren und somit keine Autobahn benutzen).

    Ich würde beim Kleinwohnwagen und dem Ignis auf die 100km/h Plakette verzichten.

    Du wirst merken, dass man mit ~80km/h+ im „Windschatten“ von nem LKW ganz entspannt fährt und auch nicht viel später ankommt als mit 100km/h wo überholen zur Lotterie wird.

    Die 100km/h Plakette gilt nur in Deutschland, in anderen Ländern darfst du sogar schneller fahren (110-120km/h -> vorher über die Gesetzeslage informieren), es sei denn der Anhänger ist für max. 100km/h zugelassen. Wenn du in anderen Ländern schneller fahren möchtest achte auf den Geschwindigkeitsindex der Reifen!

    Ein Wohnwagen ist sehr Seitenwindanfällig. Gerade in den Bergen oder an der Küste (in Italien und Spanien hast du beides gleichzieitg), kann dir eine Windböhe den WoWa wegschieben und der Ignis dürfte da nicht wirklich viel gegenzusetzen haben. Deshalb würde ich persönlich freiwillig nur ca. 80km/h+ fahren.

    Wenn du eine 100km/h-Plakette hast, dürfen die Reifen max. 6 Jahre ab DOT alt sein, sonst erlischt die Betriebserlaubnis.


    Wenn du aber unschlüssig bist, dann empfehle ich dir zumindest mal einen kleinen Wohnwagen zu mieten (z.Bsp auch aus Privathand über ebay-Kleinanzeigen, oder beim Fachverleih mit entsprechender kompetenter Beratung).

    Ein Auto mit AHK und einen Anhänger zu leihen ist am Ende vermutlich teurer als gleich beides zu kaufen. ;-)


    Ich wollte diesen Sommer mal einen Versuch mit meinem Smart und einem gemieteten Qek Junior 400 unternehmen. Mir ist eine Auslandsentsendung nach China dazwischen gekommen...

    Ist wie die bekannte Kühlschrank-Ampel. Da ja dort dank deutscher Autolobby das Gewicht mit rein gerechnet wird, steht der Audi Q7 halt besser da als der SMART.


    Bitte nicht Verbrauch und Effizienz vermischen!


    Der Verbrauch ist beim Smart niedriger als beispielsweise beim Audi Q7.

    Und das wird auch im WLTP so ermittelt. Deshalb zahlt man für einen Q7 auch mehr Steuern als für den Smart (bei vergleichbarer Motorentechnologie, man kann den Smart 450 aus 2000 mit Euro 3 nicht mit dem Audi Q7 aus 2019 und Euro 6 vergleichen).


    Selbstverständlich ist ein Fahrzeug das zwei Personen transportiert mit ca. 5l/100km in der Effizienz deutlich schlechter, als ein Fahrzeug das unter gleichen Prüfbedingungen mit 7 Personen ca. 9l/100km verbraucht.

    Deswegen ist der ÖPNV ja ökologisch gesehen besser, weil 600 Personen in einer U-Bahn immer noch weniger Energie verbrauchen als wenn man diese auf 150 Elektrofahrzeuge verteilt (600Leute, 4 Pro Fahrzeug).

    Oder ein Bus mit 70 Personen verbraucht weniger als wenn man diese auf 10 Audi Q7 verteilt.


    Deswegen ist/war die „Ampel“ an den Kühlschränken usw. ja auch eine technisch und physikalisch absolut richtige Energie-Effizienz-Angabe.

    Aber das möchte ja niemand kapieren, dass die Effizienz nicht den Verbrauch angibt (der übrigens immer auf den Ampeln mit angegeben wird in ___kWh/a)


    Zum Topic:

    Der WLTP is schonmal deutlich dichter an der Realität als der NEFZ und auch vergleichbarer was die Werte angeht. Das ist unbestritten.


    Reden wir hier wirklich von ca. 70Euro Steuern pro Jahr? Also 6 Euro pro Monat?

    Wer diese für seinen persönlichen Individualverkehr nicht mehr aufbringen möchte soll es lassen.


    ...aber bei 2000Euro für nen Satz Aluräder mit absurden Reifen-/Felgengrößen (die 10% höheren Spritverbrauch verursachen) sind dann alle wieder ganz vorn an der Ladentheke zu finden.


    Ich sehe es so wie Frank. Bisher haben wir Autofahrer den Staat veralbert, weil wir für deutlich weniger Schadstoffausstoß als reell vorhanden die Steuern bezahlt haben.


    ...und falls jetzt irgendwer mit Ökofutzi oder sonstwas kommt:

    Ich habe zwei Autos, zwei Motorräder, ein Boot und ein Jetski. Ich zahle für alles Steuern/Versicherung und auch den Sprit (inklusive Öko-Steuer), und lasse mir den Spaß daran nicht nehmen!

    Meine voriges Fahrzeug hatte einen 4-stelligen jährlichen Steuerbetrag, den ich ohne zu zucken bezahlt habe.

    Einfach weil mir mein Individualverkehr das Wert ist und verglichen zu Versicherung, Wartung und Spritverbrauch (20l/100km) das immernoch lächerlich klein war.

    Meinem Beispiel soll/muss nun natürlich nicht jeder folgen, aber wenn man wegen 70Euro einen Kleinkrieg gegen den Staat anzettelt...sorry...

    Ich sehe da gar kein Gutachten.

    Ich sehe da eine Anbauanleitung.


    Im Grunde ist es ganz einfach. Wenn da der Swift drin steht, ohne Ausschluss, dann ist es ok. Wenn der Sport explizit ausgeschlossen/durchgestrichen ist, dann ist dieser ausgeschlossen.


    Wenn man ganz sicher gehen möchte, dann muss man sich zu der e-Nummer den entsprechenden Datensatz organisieren (könnte sein, dass sogar TÜV/Dekra da rankommen, ansonsten über das KBA).


    Kann sein, dass der Sport ausgeschlossen wurde und rückwirkend die alten Auszüge ungültig gemacht wurden.

    Aber das ist dann schon starke schwarzmalerei.


    An meinem Insignia OPC gab es auch nur eine AHK auf dem Nachrüstermarkt, die für den Insignia 4x4 war ohne den OPC auszuschließen. Die hab ich angebaut und bin damit gefahren. Die Anbauanleitung lag immer im Handschuhfach. Bei der HU hat der Prüfer sich die angesehen (aber vermutlich auch nur weil ich mit Auto und Anhänger gleichzeitig die HU gemacht hab).

    Musst du selbst wenn du sas Auto fertig mit AHK und 13poligen E-Satz bestellst (auch bei anderem Automarken) immer extra mitbestellen.

    Ich weiß auch nicht was das soll, aber es ist leider so.

    Der Vorteil ist, das mit der konfigurierten AHK die Anschlüsse i.dR für Klemme 15 und 30 schon bis zum Kofferraum liegen.

    M12 = Außen-Durchmesser des Gewinde in mm

    1,5 = Steigung des Gewinde in mm/Umdrehung


    Diese Werte müssen immer gleich bleiben.


    Verändern könnte sich die Länge der Schraube oder der Bund (Kegelbund 60 Grad oder Kugelbund möglich). Suzuki verwendet (wie die meisten Hersteller) den Kegelbund.

    Wenn es Felgen aus dem Suzuki-Zubehör-Katalog oder der Aufpreisliste sind, dann kannst du quasi zu 100% davon ausgehen, dass die gleichen Schrauben bei Stahl- und Alu- Felgen verwendet werden.


    Bei Felgen aus dem freien Zubehörmarkt würd ich nochmal genau schauen.

    Gleiches gilt bei der Verwendung von Spurverbreiterungen, da muss man besonders genau schauen wegen der Vielzahl verschiedener Systeme am Markt und der unzähligen Adaptionsmöglichkeiten.

    Wenn ich meine Fahrzeuge von der Inspektion abhole gibt es eine Dialogübergabe mit dem Werkstattmeister (sowohl bei Abgabe als auch bei Abholung des Fahrzeuges). Da wird dann jeder Punkt einzeln durchgegangen und auch im Vorfeld besprochen, wie vorzugehen ist wenn ein Fehler gefunden wird (Anruf, bis zu 500Euro frei zu reparieren, verzögerte Abholung des Autos, ...). Ich kenn das gar nicht anders, egal bei welchem Hersteller.

    Zudem lese ich mir immer die Unterlagen zusätzlich noch durch, die ich bekomme, um zu umgehen, dass bei der Übergabe was durchgerutscht ist...dann hättest du nach der letzten Inspektion das schon gewusst (aber darum geht es hier jetzt nicht).


    Defekte Scheinwerfer-Reinigungsanlage und/oder defekte autom. LWR ist nach meiner Kenntnis ein sicherheitsrelevanter Mangel bei Xenon. Eigentlich hätten die dich damit gar nicht vom Hof lassen dürfen. Erst recht nicht ein zweites mal!


    Die Frage ist eigentlich nun eher: Was ist kaputt?

    Wenn du den Knopf drückst (bin erstaunt dass Suzuki dafür einen Knopf hat), hörst du dann die Pumpe summen? Wenn ja, dann probier mal mit einer Nadel vorsichtig die Düsen frei zu machen, evtl. ist nur etwas verstopft.

    Glaube ich aber nicht, dass alle Düsen gleichzeitig verstopfen, da scheint was anderes defekt zu sein.


    Das ganze muss über die Garantie laufen, alles andere wäre eine Frechheit. Ich würde auch direkt einen Ersatzwagen fordern, da sie dich jetzt ein zweites mal mit dem Auto, ohne dich benachrichtigt zu haben, in die Werskatt zurückholen müssen.

    Und wenn die sich quer stellen, dann gibt es noch Schiedsstellen der KFZ-Innung. Ich bin mir auch sehr sicher, dass Suzuki Deutschland für ein Feedback über die eigenen Vertragspartner durchaus dankbar ist.