Beiträge von -Hutfahrer-

Aufgrund von Problemen wurde ein Backup eingespielt, wobei die Datenbank relativ aktuell ist (24.3.) die Dateien aber ca 14 Tage älter. D.h es werden hier und da Dateien fehlen.

    Hier würde für Benzin-Pkw ohne Abgasreinigung durch Katalysator ein CO-Wert unter 3,5 % für das Bestehen der Abgasuntersuchung ausreichen, für Zweiräder sind 4,5 % zu unterschreiten.


    Was wird denn in Österreich gefordert? Ich finde die Messwerte im ersten Beitrag nämlich durchaus anständig für ein Fahrzeug, dass keine Euro-Abgasklasse erfüllt bzw. erfüllen müsste.


    Mein 125er Rollerich (ohne irgendeine Abgasreinigung) hatte mit den 4,5 % CO so seine Mühe. Bei der letzten HU ging es gerade so durch, weil der Prüfer angesichts nur 300 m Kurzstrecke zum Prüftermin mit einem gerade einmal lauwarmen Motor konfrontiert wurde. Und im Stand tuckert der sich auch nach 10 min nicht nennenswert warm. Der Wert lag mit noch kaltem Motor aber nur hauchdünn darüber, weshalb anzunehmen war, dass sich das warm gefahren ausreichend bessert. "Wenn er denn so vernünftig fährt, dann sollte man nicht am Vergaser spielen..." waren die Worte des Prüfers. :thumbup:


    Einen Versuch wäre es wert, den Tank fast leer zu fahren und mal ein paar Liter Super plus tanken! Zumindest beim Rollerich brachte das einen sichtbar geringeren CO-Wert.

    Moin

    hat schon jemand PDC nachgerüstet?

    also selbst?

    Ja, bei meinem MZ und dem NZ von meinem alten Herrn. Beim MZ-Sport ging es auch ohne Demontage des Hecks, beim NZ sollte das Heck wirklich ab. Zum Abnehmen und Ansetzen der Stoßfängerverkleidung sollte jemand mal kurz auf Abruf mit anfassen können. Das vermeidet Schrammen.


    Mit den Kabeln bin ich bei beiden Fahrzeugen über die Durchführung der Strippen zu den Kennzeichenleuchten von draußen nach drinnen gekommen. Es ist jedenfalls dicht geblieben.

    Das hat doch niemand behauptet! Dem Motorsteuergerät steht die Motordrehzahl auch zur Verfügung. Ob der Drehzahlmesser dem Fahrer Murks anzeigt oder mit der dem Motorsteuergerät gemeldeten Drehzahl übereinstimmt, das würde man über OBD-Diagnose erfahren.


    Die Radsensoren des ABS ermitteln dagegen die Raddrehzahlen. Sie werden für ABS und ESP gebraucht. Zahlreiche Fahrzeuge ermitteln daraus auch die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs, andere nutzen einen Sensor im Getriebe. Oder früher: Schnecke im Getriebe und Tachowelle. ;)

    Nein, weder angehoben noch auf den Rädern stehend. Aber wenn du dir anschaust, wie das Ding arbeitet, dann kommst du recht schnell darauf, dass es maßgeblich am Geradeauslauf beteiligt ist.


    Nachteil dieser Achskonstruktion ist das "Versetzen" bei stärkerem Einfedern, beispielsweise dem Überfahren eines Bahnübergangs. Es gibt bessere Konstruktionen. ;)

    Ich fuhr von 2013 bis 2015 einen Ignis FH. Auch der hatte nach dem Kauf seine Probleme mit dem Geradeauslauf. Abhilfe brachte der Tausch der Lager vom Panhardstab der Hinterachse. Es ist jene Strebe, die zu sehen ist, wenn man von hinten auf die Hinterachse schaut. Die Reifen (BF Goodrich G-Grip) waren auch im Serienmaß kein Problem.

    Dass Start/Stopp bei dieser Witterung nicht mehr geht, das ist einkalkuliert. Das Batteriemanagement ist bestrebt, auch bei vielen eingeschalteten elektrischen Verbrauchern eine angemessene Batterieladung zu ermöglichen. Für pausenlos an/aus ist da oft nichts mehr übrig. Das allein muss noch kein Hinweis auf eine schwächelnde Batterie sein.


    Falls die Messung ein belastbares Ergebnis für den noch zur Verfügung stehenden Startstrom sowie dem Innenwiderstand her gibt, dann kann man damit die Gesundheit einer Blei/Säure-Batterie schon beurteilen.

    Wahrscheinlich ist der aufgelötete "Stecker" von der Lötfläche der Heckscheibenheizung ab gegangen. Kann man problemlos selbst wieder anlöten. Der Lötkolben sollte Bumms haben, denn sehr wahrscheinlich ist dort auch bereits bleifreies Lot verarbeitet worden. Je nach Legierung wird es erst bei ~220 °C flüssig. Daher mit der Löttemperatur nicht sparsam sein, sondern heiß und und schnell löten!

    [...] Aber Schrauber freundlich ist was anderes :rolleyes:. [...]

    Du hast noch nicht an Renault geschraubt. :evil:


    Der Kühlerlüfter geht korrekt an? Das sollte spätestens bei 98...99 Grad passieren. Aus geht er wieder bei 92...95 Grad.

    Ohne OBD-Diagnosegerät und Echtzeitwerte (die auch dem Motorsteuergerät zur Verfügung stehen) wirst du nicht weiter kommen.


    Nachtrag: Hat der Kühler auch noch seine Lamellen zwischen den wasserführenden Stegen und sind sie nicht mit Straßenschmutz und Bioabfall zugesetzt?

    Als Tipp: Sofern es möglich ist und beschlagene oder vereisende Scheiben den Betrieb der Innenraumheizung nicht sofort verlangen, lass' dem Motor in den ersten Fahrminuten die abgegebene Wärme. Die Heizung kann schon auf "warm" stehen, lass' aber das Gebläse aus! Wenn es auszuhalten ist, dann schalte das Gebläse erst ein, wenn der Motor augenscheinlich seine Betriebstemperatur erreicht hat oder nicht mehr besonders viel dahin fehlt. Soweit vorhanden, könnte die Sitzheizung in dieser Zeit aushelfen.


    Wird die Heizung für freie Sicht unbedingt benötigt, dann Luftverteilung voll auf die Scheibe ausrichten, Heizung auf "warm" und Gebläse auf kleine Stufe. Um durch feuchte Schuhsohlen oder eine nasse Jacke eingeschleppte Feuchtigkeit schneller loszuwerden, bewährte es sich, wenn mindestens ein Seitenfester einen Spalt breit geöffnet ist. Welches Fenster hinsichtlich Geräuschentwicklung oder Zugluft am angenehmsten ist, dass muss ausprobiert werden.


    Und als letzter Tipp: Fußmatten aus Gummi haben gegenüber Textilmatten in der feuchten Jahreszeit den Vorteil, dass Feuchtigkeit nicht aufgesaugt wird und sie über die Fußraumbeheizung rasch wieder abgetrocknet sind.

    Ich glaube nicht, dass der Motor selbst das Problem ist! Vermuten würde ich es jetzt noch im Bereich der Wasserpumpe, bei einem zugesetztem Kühler oder in der Heizung. Der M13A-Motor ist eigentlich dafür bekannt, dass er bis ins hohe Alter kaum Probleme macht.

    Willkommen bei uns!


    Eine Schlafmöglichkeit im Auto ist kein Schaden! Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir wieder ins Ausland reisen dürfen. Und dann wahrscheinlich mit höherem Aufwand und damit verbundenen Zusatzkosten (Gesundheitszeugnis, Corona-Negativtest, nachgewiesene Impfungen, ...). Urlaub im Inland wird für viele von uns die einzige Alternative sein. Entsprechend hoch wird der Andrang auf Urlaubsdomizile und Campingplätze sein. In einigen Bundesländern darf man eine Nacht dort übernachten, wo es nicht ausdrücklich verboten ist. Für die anderen Länder hilft bei einer Kontrolle das Argument, dass man auf der Durchreise sei und nachlassende Aufmerksamkeit sowie Müdigkeit genau jetzt eine Ruhepause verlangen würden. Wer dich trotzdem weiter jagen will, den darfst du anzeigen.


    Bau' dir doch dein jetziges Auto auch wieder so um, dass man darin schlafen kann!