Beiträge von Jörg L.

Aufgrund von Problemen wurde ein Backup eingespielt, wobei die Datenbank relativ aktuell ist (24.3.) die Dateien aber ca 14 Tage älter. D.h es werden hier und da Dateien fehlen.

    1L Ölverbrauch auf 1000km, das wollen die bei VW einem auch immer erzählen. Wer noch nicht nachgerechnet hat; das wäre ein Verbrauch von 15L zwischen den Inspektionen, falls man so viel im Jahr fährt. Wenn man dann noch mit den Preisen der Werkstatt rechnet wären das dann bei einem Ölpreis von 17,50€ über 260€.

    Die M-Motoren haben einen sehr geringen Ölverbrauch. Ich habe jeweils 2 über 200tkm gefahren. Zwischen den Inspektionen habe ich nie Öl nachfüllen müssen. Wenn so ein Motor so viel Öl verbrennt, ist was defekt.

    Mal als allgemeiner Hinweis an alle. Ihr könnt eure Garantie bis kurz vor dem Ablaufen der 3 Jahre auf 5 bzw. 6 Jahre verlängert. Ich hab es auf 6 Jahre verlängert und es hat mich ca. 300 Euro gekostet. Für mich war das vollkommen ok.

    I. d. R. ist das aber nur eine Bauteilanschlussgarantie. Komfortelektrik und Verschleißteile z. B. fallen da meißtens nicht drunter. Auch hat man oft einen Eigenanteil von 20% der Kosten der Ersatzteile zu tragen. Ich glaube auch bei Diagnosearbeiten, wie in diesem Fall, gibt es Probleme bei der Kostenübernahme.

    Kurz: Immer das "Kleingedruckte" lesen!

    Ich hatte mal einen, da war die Welle der Drosselklappe ausgeschlagen. Der hat sich da Falschluft gezogen. Die erhöhten Lambdawerte weisen ja auch auf ein mageres Gemisch hin. Mal während des Motorlaufs etwas Bremsenreiniger von Außen auf den DK-Wellenbereich sprühen. Wenn er drauf reagiert, weißte Bescheid.

    Wer von den Betroffenen hat die Möglichkeit mal über die Zündkerzenbohrung in den Brennraum zu schauen, mit einer entsprechenden Cam? Es geht um Ablagerungen auf dem Kolbenboden, die zu Glühzündungen oder schlecht verwirbeltes Kraftstoff-/Luftgemisch führen können. Auch verkokte Einlassventile kann man begutachten, wenn man den Zylinder so stellt, dass diese gerade offen sind.

    Wäre meiner Meinung nach auch eine Option, da diese Probleme bei Turbodirekteinspritzern öfters auftreten.

    Nico hat Recht. Du musst die Radnabe aus dem Lager pressen. Dabei wird wahrscheinlich die eine Halbschale des Radlagers auf der Nabe hängen bleiben. Wenn du vorsichtig bist, kannst du das später wieder zusammenpressen. Du musst aber aufpassen, und das wird das Problem sein, dass da kein Dreck beim Abschlagen des Ankerblechs reinfällt und das die Kugeln nicht rausfallen. Auch kann es sein, dass das Lager danach undicht ist und früher oder später Geräusche macht, weil Wasser reinkriecht.

    Das wird i. d. R. das Getriebe sein. Leider findet man dann auch beim Verwerter nichts vernüftiges mehr, da es sehr oft beim "kleinen" MZ Probleme damit gibt. Da hilft meiner Erfahrung nach nur instand setzten.

    Der Luftstrom kommt von oben. Der Filter auf dem Foto ist also richtig eingebaut. Alternativ gibt es Filter mit Pfeil, wo dann "UP" daneben steht. Dann muss der Pfeil natürlich nach oben zeigen und ist nicht für das gleichnamige Fahrzeug der Volkswagengruppe gedacht. :P

    DAB hat nur weil es digital nichts mit dem Internet zu tun. ;)

    Wie bei UKW auch ist der Empfang leider nicht überall optimal und anstatt bei schlechtem Empfang etwas zu rauschen ist er dann halt weg, deswegen fällt es eben auch mehr auf. Eine Alternative wäre vielleicht noch Radio tatsächlich über das Internet zu hören, also entweder mit Android Auto/CarPlay oder eben über Bluetooth, die Qualität ist damit auch deutlich besser als bei UKW.

    Ich mach das so. Ich benutze dir Replaio Radio App. Hier kann man das Bluetooth Ausgeabegerät, in diesem Fall das Radio, als "Autostart" im Menu angeben. So startet die App automatisch bei der Verbindung und schaltet auch wieder ab bei Trennung. Über die "<<" und ">>" Tasten im Radiodisplay kann man seine angelegten Favorieten durchschalten. Mann kann eine Pufferzeit angeben. Dann fällt ein kleines 3G/4G Funkloch gar nicht auf. Die Auswahl an Radiosendern ist viel größer. Mit Berufspendeln sitze ich ca. 300Min. in der Woche im Auto und Verbrauche damit im Monat ca. 1 - 1,5 GB Volumen.

    Heute war unser Dekra Mann da. Hab den mal gefragt und der hat das eigentlich nur Bestätigt, was ich geschrieben habe. Eine Eintragung nach §19 ist nach seiner Ansicht unmöglich. Es sei denn, der Prüfer legt sich dermaßen für dich aus dem Fenster und dann noch ohne Nachweise, ob die Komponenten zusammen vernüftig arbeiten. Ich kenne einige Prüfer, aber keiner würde sowas genehmigen.

    Aber auch sonst sollte die Bremskraftverteilung vernünftig abgestimmt sein, sonst fährt die Karre einfach auch "Schade", wenn man die am Limit bewegt, und die Hinterachse z. B. ständig überbremst.

    Bei der HU wird das schon seit ca. zwei Jahren gemacht, sofern sich am Fahrzeug die Druckwerte abfragen lassen. Bei allen Swift NZ ist das der Fall und bei den MZ zumindest bei denen mit ESP.

    Bei der §19 wird es bei einer Einzelabnahme wahrscheinlich auch gemacht.

    Und es geht von vorne los. Popcorn raus!

    Das E10 ist aber nicht Klopffester nur weil da Ethanol drin ist. Das bleibt bei 95 Okt. Und ja, Ultimate und Co. bringt nichts in Serienautos, die von Werk aus mit 95 Okt. fahren. Die Kennfelder sind dafür nicht ausgelegt. Dürfen sie auch nicht. Kann sich jeder selber mit einem OBD Tool bei den Live Daten im ECM anschauen. Am besten aufzeichnen. Und so habe ich auch bei meinen SSS MZ eine Aufzeichnung mit Ethanolbeimischung gemacht. Hier gab es damals eine Tankstelle mit E85. So konnte ich schön feststellen, was beim beimischen passiert. Erst ab einem Mischungsverhältnis, das in etwa E20 entspricht, konnte man eine Veränderung der Live Daten im ECM im vergleich zu Super E5 sehen und auch merken. Wenn er kalt war sprang er schlechter an.

    Beim SSS MZ kann man so auch den allgemeinen Unterschied zwischen 95 Okt und 98 Okt sehen, da das Kennfeld das zulässt. Der ist aber sehr gering und nur in hohen Drehzahlen und voller Lastabfrage festzustellen.

    Wenn man es auf den technischen Aspekt beschränkt, besteht überhaupt kein Problem E10 zu tanken. Ich selber habe in meinem SSS NZ E10 gefahren. Bei 250tkm habe ich ihn verkauft und der lief immer noch ohne Probleme. Minderwetig ist also absolut falsch ausgedrückt.

    Jeder kann sich Selbst in formieren, aber ich will mal nicht so sein!

    https://www.regenwald.org/pres…ank-stoppt-e10-kraftstoff

    Genau diesen Aspekt erkläre ich auch unseren Kunden. Es ist also eher eine Gewissensfrage, so als ob man günstiges Fleisch, Kaffe oder Schokolade kauft.