Beiträge von Jörg L.

    Was meinst du mit Schlüssel anlernen? Geht es um die Wegfahrsperre oder um die Fernbedienung für die Zentralverriegelung?

    Oder hat dein Splash Keyless Start? Dann geht das wie folgt:

    1. Alle Türen sind geschlossen und entriegelt.


    2. Zündschlüssel/Notschlüssel ins Zündschloss einstzen. (Keine Zündung einschalten!)


    3. 4 x am Schalter an der Fahrertür "entriegeln" und "verriegeln" drücken.

    (auf - zu, auf - zu, auf - zu, auf - zu)


    4. 4 x Zündschlüssel aus Zündschloss abziehen und einsetzen

    (raus - rein, raus - rein, raus - rein, raus - rein)


    5. Motor starten und ca. 5 Sek. laufen lassen, dann Zündung aus.

    (Schlüssel stecken lassen!)

    Die Türen entriegeln sich jetzt 1 x selbstätig.


    6. 1 x "verriegeln" am Handsender drücken.

    [Türen werden selbstätig 1 x ver- und entriegelt.

    Außerdem piepst der Warnsummer ein paar mal.

    (Wird ver- und entriegelt, aber es piepst nicht,

    ist in den meisten Fällen das Key Free Steuergerät oder

    die Sicherung dafür defekt.)]


    7. Schritt 6 mit allen Handsendern wiederholen.


    8. Zum Beenden Schlüssel aus dem Zündschloss ziehen.


    Der komplette Vorgang darf nicht länger als 60 Sekunden dauern!

    Anfang Januar hab ich meinen 2012er SSS mit 253tkm verkauft. Bis auf, das bei dieser km-Leistung übliche "Steinschlaggemetzel" an der Front und Motorhaube, stand er noch gut da und war technisch in einem einwandfreien Zustand.

    Jetzt fahr ich Baleno Comfort 1,0 BoosterJet.

    Die Leistung hängt u. a. auch vom Mapping im Steuergerät ab. Also müsstest du auch das passende Motorsteuergerät haben. Dann stellt sich die Frage, passen die Stecker alle auf die Sensoren/Aktuatoren und sind diese auch gleich in ihren Werten. Desweiteren sind einige Steurgeräte i. d. R. über CAN-Bus miteinander vernetzt. Das Problem wird sich vor allem bei der Wegfahrsperre, die steuergeräteintern freigeschaltet wird, bemerkbar machen.

    Aber in Bergheim gibt/gab es jemanden, der das nach §19 einträgt. Aber, wie schon beschrieben, es besteht keine Grundlage für eine §19 Entragung. Wenn das jedoch ein Prüf-Ing. auf seine Kappe nimmt, ist ja alles in Ordnung.

    Meine Meinung:

    Der MZ Sport ist auf der Autobahn etwas durzugsstärker und algemein etwas agiler in Kurven trotz 11PS weniger. Der NZ ist dafür etwas komfortabler. Im Verbrauch tun die sich bei normaler Fahrweise gar nichts. Spass hatte ich mehr mit dem MZ Sport. Dafür hält der Katalysator gerade mal 100tkm und das ESP fällt auch schon mal aus. Beim NZ fliegt die Serienkupplung schon mal auseinander.

    Als erstes solltest du dir die Verschraubungen anschauen. Sollten die total verrostet sein, wird es zusätzlich problematisch. Ich mache die Muttern in solch einem Fall mit dem Brenner heiß und schlage die nächst kleine Nuss drauf und dann lässt sich das i. d. R. auch lösen. Flex geht evtl. auch. Algemein würde ich mir das hantieren liegend unter dem Auto nicht antun.

    Alternativ wäre eine Mietwerkstatt möglich.

    ...

    Nur schade das die Werkstätten das erstmal andersrum machen, aber die wollen ja auch Geld verdienen. Kann es bedingt auch verstehen.

    ...

    Um eine Garantiearbeit vom Hersteller bezahlt zu bekommen, muss ab einem bestimmten Betrag erst eine Freigabe von der Vertragswerkstatt beim Hersteller eingeholt werden. Wenn es derzeit ein Update für das Steuergerät gegeben hätte, müsste dies auch zuerst aufgespielt werden und für den Einbau einer neuen Kupplung/Schwungscheibe gäbe es keine Vergütung vom Hersteller. Also hat in diesem Fall die Vertragswerkstatt nicht selber zu entscheiden, wieviel sie an der Sache verdient. Das ist aber nachzuvolziehen, wenn die Kosten der Reparatur vom Hersteller getragen werden.

    Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass sich bei Suzuki intensiv um technische Probleme, die sich evtl. häufen, gekümmert wird. Beispiel: Wenn sich schon eine minimale Undichtigkeit an einer bestimmten Stelle an einem Motortyp häuft und es da nur ein wenig rausschwitzt, gibt es ziemlich rasch Informationen, wie dies im Beanstandungsfall abzustellen ist. Da soll sich mal einer z. B. die Ladeluftstrecken bei den Fahrzeugen vom VAG-Konzern anschauen oder in der Werkstatt beanstanden. Da wird man hinter den Kulissen höchstens ausgelacht. Ganz davon abgesehen, dass meiner Meinung nach bei denen Probleme auftreten, die es bei Suzuki nie gegeben hat.

    Genau und wenn Kupplung getreten ist, ein Gang eingelegt ist und das Auto rollt, dreht sich auch die Eingangswelle. Im 1. Ganng dann am schnellsten und deswegen ist es dann auch am lautesten.

    Der Unterdruck sorgt dafür, dass nicht zu viel Kraftstoff in das Einspritzsystem läuft. Dahrer liegt der Verbrauch bei vorsichtiger Fahrweise auch bei etwa 4,4-4,6l auf 100km. Ohne dieses speziell von SUZUKI konstruierte (und auch bei allen anderen SUZUKI-Modellen angewandte) System würde der Verbrauch bedeutend höher sein!

    :D8):evil:

    Super! Bedeutet ja im Umkehrschluss, man macht den Tankdeckel auf und der Motor bekommt mehr Spritt. ... Heißt, mehr Leistung!!!! Obergeil!!! Ich fahr nur noch ohne Tankdeckel! 8o

    Das o. g. Video zeigt einen NZ Swift. Die Getriebe sind minimal anders und vor allem standfester.

    Also das mit dem losen 5. Gang Rad beim MZ M13A, ist eines der Probleme bei dem Getriebe. Dies macht sich durch rausspringen im Lastwechsel bemerkbar.

    Dann gibt es 2. noch unabhängig davon das Problem der losen Halteplatte hinter dem 5. Gangradpaar. Die Schrauben dazu könten sich durch sogenannte "Ampelstarts", aber auch durch ständiges einsetzen der Traktionskontrolle im Schnee oder Nässe lösen. Ab ca. MZ Facelift (2008), wurden verstärkte Platten mit anderen Schrauben verbaut.

    3. Problem sind die Lager vom Differenzial. Haben wir aber eher seltener.

    Häufiger haben wir 4., das Lager der Getriebeeingangswelle. Das macht zuerst den Eindruck, als würde das Ausrücklager Geräusche machen. Mit einem bestimmten Test kann man die Ursache aber genau bestimmen. Zusammen mit den Diff.-Lager ist das die umfangreichste Arbeit.

    Für Problem 1 und 2 muss das Getriebe nicht zwingend ausgebaut werden.

    Nebenbei gibt es noch ein Problem mit dem Schaltbock im Innenraum. Das wurde ab ca. BJ. 2009 geändert.

    Wir haben keinen über 200tkm in der Kundschaft, der nicht schon das Getriebe instand gesetzt bekommen hat. Und wer das Auto, wie gefahren hat, scheint da unabhängig zu sein. Rentner, Hausfrau, Fahranfänger, ... alles dabei.

    Das ist eine alte Version. Evtl. ist es mit der aktuellen 1870 Version behoben.

    http://suzukiignis.nl/slda-bosch-firmware-update/

    Hier kannst du diese runterladen. Danach auf einen mind. 4GB Stick ohne Ordner entpacken. Zündung Stufe 1 an, Radio ein, Stick rein und abwarten bis der Bidschirm umschaltet. Fertig ist es, wenn 100% erreicht sind und "WICHTIG!!!"; es muss auf jeden Fall "PLEASE REMOVE STICK" auf dem Display stehen. Dann Stick raus, 2 Minuten warten und Radio einschalten. Fertig.


    Für den Link und dessen Inhalt kann ich allerdings keine Garantie übernehmen. Aber ein Suzuki Service Partner wird dir das Update in der Garantiezeit kostenlos aufspielen.

    Wenn es sich um eine Scheibenbremse an der Hinterachse handelt, könnte es von einem falsch eingestelten Seilzug an der Feststellbremse kommen. Im gelösten Zustand, hat das Seil minimal durchzuhängen. Es darf also kein Zug drauf sein, da sonst auch die Hebelelchen an den hinteren Bremssätteln nicht anliegen. Das hat zur Folge, dass die Nachstellung falsch oder gar nicht arbeitet und das wirkt sich auch auf die Betriebsbremse aus. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bei Suzuki die Feststellbremse ab Werk immer falsch eingestellt ist. Evtl. wurde von dem ausliefernden Betrieb vergessen, die Einstellung vorzunehmen. Oder es hat der Besitzer selber rumgeschraubt, weil er einen kurzen Hebelweg haben wollte.

    Wenn der Seilzug zu stramm sein sollte und man möchte es selber einstellen, kann man die 10er Mutter hinter dem Handbremshebel unter der Verkleidung lösen bis etwas Spiel im Handremshebel ist. Danach den Motor starten und ein paar mal kräftig bei gelöster Feststellbremse auf die Betriebsbremse treten. Das Spiel noch mal prüfen und dann sollte es gut sein. Wenn man lange mit der Fehleinstellung gefahren ist, sollte man evtl. noch mal die Bremsbeläge an der Hinterachse auf einseitigen Verschleiß prüfen.