Beiträge von Jörg L.

    Der Unterdruck sorgt dafür, dass nicht zu viel Kraftstoff in das Einspritzsystem läuft. Dahrer liegt der Verbrauch bei vorsichtiger Fahrweise auch bei etwa 4,4-4,6l auf 100km. Ohne dieses speziell von SUZUKI konstruierte (und auch bei allen anderen SUZUKI-Modellen angewandte) System würde der Verbrauch bedeutend höher sein!

    :D8):evil:

    Super! Bedeutet ja im Umkehrschluss, man macht den Tankdeckel auf und der Motor bekommt mehr Spritt. ... Heißt, mehr Leistung!!!! Obergeil!!! Ich fahr nur noch ohne Tankdeckel! 8o

    Das o. g. Video zeigt einen NZ Swift. Die Getriebe sind minimal anders und vor allem standfester.

    Also das mit dem losen 5. Gang Rad beim MZ M13A, ist eines der Probleme bei dem Getriebe. Dies macht sich durch rausspringen im Lastwechsel bemerkbar.

    Dann gibt es 2. noch unabhängig davon das Problem der losen Halteplatte hinter dem 5. Gangradpaar. Die Schrauben dazu könten sich durch sogenannte "Ampelstarts", aber auch durch ständiges einsetzen der Traktionskontrolle im Schnee oder Nässe lösen. Ab ca. MZ Facelift (2008), wurden verstärkte Platten mit anderen Schrauben verbaut.

    3. Problem sind die Lager vom Differenzial. Haben wir aber eher seltener.

    Häufiger haben wir 4., das Lager der Getriebeeingangswelle. Das macht zuerst den Eindruck, als würde das Ausrücklager Geräusche machen. Mit einem bestimmten Test kann man die Ursache aber genau bestimmen. Zusammen mit den Diff.-Lager ist das die umfangreichste Arbeit.

    Für Problem 1 und 2 muss das Getriebe nicht zwingend ausgebaut werden.

    Nebenbei gibt es noch ein Problem mit dem Schaltbock im Innenraum. Das wurde ab ca. BJ. 2009 geändert.

    Wir haben keinen über 200tkm in der Kundschaft, der nicht schon das Getriebe instand gesetzt bekommen hat. Und wer das Auto, wie gefahren hat, scheint da unabhängig zu sein. Rentner, Hausfrau, Fahranfänger, ... alles dabei.

    Das ist eine alte Version. Evtl. ist es mit der aktuellen 1870 Version behoben.

    http://suzukiignis.nl/slda-bosch-firmware-update/

    Hier kannst du diese runterladen. Danach auf einen mind. 4GB Stick ohne Ordner entpacken. Zündung Stufe 1 an, Radio ein, Stick rein und abwarten bis der Bidschirm umschaltet. Fertig ist es, wenn 100% erreicht sind und "WICHTIG!!!"; es muss auf jeden Fall "PLEASE REMOVE STICK" auf dem Display stehen. Dann Stick raus, 2 Minuten warten und Radio einschalten. Fertig.


    Für den Link und dessen Inhalt kann ich allerdings keine Garantie übernehmen. Aber ein Suzuki Service Partner wird dir das Update in der Garantiezeit kostenlos aufspielen.

    Wenn es sich um eine Scheibenbremse an der Hinterachse handelt, könnte es von einem falsch eingestelten Seilzug an der Feststellbremse kommen. Im gelösten Zustand, hat das Seil minimal durchzuhängen. Es darf also kein Zug drauf sein, da sonst auch die Hebelelchen an den hinteren Bremssätteln nicht anliegen. Das hat zur Folge, dass die Nachstellung falsch oder gar nicht arbeitet und das wirkt sich auch auf die Betriebsbremse aus. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bei Suzuki die Feststellbremse ab Werk immer falsch eingestellt ist. Evtl. wurde von dem ausliefernden Betrieb vergessen, die Einstellung vorzunehmen. Oder es hat der Besitzer selber rumgeschraubt, weil er einen kurzen Hebelweg haben wollte.

    Wenn der Seilzug zu stramm sein sollte und man möchte es selber einstellen, kann man die 10er Mutter hinter dem Handbremshebel unter der Verkleidung lösen bis etwas Spiel im Handremshebel ist. Danach den Motor starten und ein paar mal kräftig bei gelöster Feststellbremse auf die Betriebsbremse treten. Das Spiel noch mal prüfen und dann sollte es gut sein. Wenn man lange mit der Fehleinstellung gefahren ist, sollte man evtl. noch mal die Bremsbeläge an der Hinterachse auf einseitigen Verschleiß prüfen.

    Die sieht man nur sehr schlecht. Das sind 2cm x 2cm kleine Vierecke. Leg mal die Fußmatte rein. In dem Bereich wo die Ösen in der Fußmatte sind, sollte dann auch der perforierte Teppich sein.

    Anbei ein Foto. Ist zwar vom Ignis, sollte aber beim Vitara auch so ausschauen.

    Wenn der Gang nicht rein geht, drückt leicht dagegen und lasst ganz langsam die Kupplung kommen. Bei mir flutscht der dann rein.

    Ein Mechaniker hatte mir das so erklärt, dass der erste Gang wohl nicht Synchronisiert ist.

    Der erste Gang ist bei neuren Suzukis Synchronisiert. Der Rückswärtsgang nicht. Aber auch da hilft dier Trick mit der Kupplung.

    Also, wenn der Unfall etwas schwerer ausfällt und irgendwelche Sensoren, Bauteile, Kabelbäume bei einem Aufprall beschädigt werden, wird im Steuergerät ein Fehler hinterlegt. Beispiel wäre, beim Frontaufprall wird der Außentemperatursensor abgerissen. In diesem Moment wird der Fehler als aktiv erkannt und es werden gleichzeitig zum Fehler dessen Umgebungsdaten gespeichert. Das sind alle möglichen Ist-Werte, die im Moment beim Auftreten des Fehlers vorhanden waren. Diese Funktion ist eigentlich als Diagnosehilfe vorgesehen. Kann aber auch, wie im diesem Fall anzeigen, welche Geschwindigkeit das Fahrzeug beim Aufprall hatte.

    Ich hatte mal in der Kundschaft einen "Motorplatzer" bei einem Smart. In den Fehlerumgebungsdaten war zum Zeitpunkt des Motorschadens eine Kühlmitteltemperatur von 15°C und einer Motordrehzahl von über 6000U/Min hinterlegt. So kann man auffliegen. ;)

    "Grobmotoriker" denkt man nach dem ersten Eindruck schon. Dieses schalten der Spannung macht aber Sinn, wenn man beobachtet, wann er wie schaltet. Alles fängt mit dem Stromsensor am Minuspol der Batterie an. Das System weiß also wann wieviel Strom gebraucht wird und errechnet auch wie voll die Batterie ist. Des weiteren wird volle Spannung geliefert, sobald der Motor in den Schubbetrieb geht. Hier fällt den meisten dann auf, dass das Licht heller wird. Es soll so Bremsenergie zum Laden der Batterie genutzt werden. Beim dahergleiten und auch beim beschleunugen fällt dann die Spannung auf um die 12V, wenn die Batterie austeichend geladen ist. Es geht hier einfach darum, irgendwo noch einen tropfen Kraftstoff zu sparen.

    18V sind aber zu viel.

    Es handelt sich beim Baleno um ein Wegfahrsperrensystem von der Firma Tokai Rika. Das Motorsteuergerät (ECM) sendet an das Wegfahrsperrensteuergerät (ICM) auf Anforderung eine feste ID. Diese ID muss in das ICM geschrieben werden. Die Steuergeräte müssen sozusagen "verheiratet" werden. Ein Suzuki Fachbetrieb kann das auf jeden Fall.