Beiträge von derJoker

    Da man für die Wasserpumpe keinen erhöhten Aufwand wegen eines Zahnriemens hat, ist es ratsam diese zu tauschen, wenn sie hinüber ist. Bei Zahnriemenmotoren macht man es mit, weil man, wenn die Pumpe 100km später undicht wird, wieder mit dem Zahnriemen von vorn anfängt. Die alten Opel waren dafür bekannt und Kunden, die sich die Pumpe sparen wollten, hatten hinterher doppelte Kosten, weil die Pumpe einfach nicht mehr dicht hielt, obwohl man diese gar nicht angepackt hatte. Schon kurios gewesen, dass die Pumpe fast sofort mit neuen Zahnriemen undicht wurde und nicht schon beim alten...

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Schlüssel mit keyless go offensichtlich ziemliche Batteriefresser sind.


    Konnte ich bei meinem nicht behaupten. Ich habe von 2013 bis 2018 nicht ein Mal die Batterie in meinem Schlüssel gewechselt und der war nahezu Täglich im Gebrauch. Auch habe ich meistens die Türtasten verwendet und nicht die Tasten am Sender. Egal zu welcher Jahreszeit, damit hatte ich kein Problem.

    Vom Einfahren sprach ja auch keiner. Es scheint ja aber auch keine Alterungserscheinung zu sein, wenn es bei 2tkm schon auftritt. Sonst hätte man es ja auf etwas schieben können, was sich mit der Zeit losrüttelt. Es wird schlicht ein konstruktiver oder qualitativer Mangel sein.

    In Japan fahren die Autos, wenn sie es technisch können, höchstens 180km/h, ggf. elektronisch abgeriegelt. Darum haben die aus Japan importierten Skyline Tachos bis 180km/h und fahren ohne Umgehung der Abriegelung auch nicht schneller.

    Aber sollte Suzuki darum davon ausgehen, dass in anderen Ländern niemand schneller fährt? Die müssen die Höchstgeschwindigkeit ja auch ermittelt haben. Wäre natürlich blöd, wenn es eine "verschleißbedingte" Situation ist mit dem Geräusch... Also dass es erst nach verstrichener Zeit auftritt und nicht direkt beim Neuwagen.

    :D:DMeiner Sagt da haben wir ein Problem, die dürfen nur bis 130 bei der Probefahrt Fahren, sonst bekommen die ein Problem mit ihrer Versicherung :S daher können Sie nicht's machen X(Die wollen doch die Menschheit verarschen :/

    Dann musst du ihm schriftlich dazu bevollmächtigen. Dann läuft es aber auf deine Kappe, wenn was passiert.

    Kurz, mein Kühler hat nur mit 10W40 korrekt funktioniert, so dass man auch ohne zu rasen auf die 90 Grad kam. Alles darunter war so dünn, dass es, der Bauweise vom Thermostat geschuldet, nicht mehr warm wurde. Außer man ist halt mit wenig Speed und viel Drehzahl gefahren...sprich sportlich auf enger Landstraße. Ebenso hat das Öl länger gebraucht, bis es Temperatur hatte.


    Das Thermostat war so konzipiert, dass der Schieber immer auf stand und das Öl sowohl durch den Kühler als auch vorher durch einen Bypass fließen konnte. Bei steigender Temperatur hat der Schieber dann den Bypass verschlossen und das Öl durch den Kühler gezwungen. Das Funktioniert nur, wenn der Kühler einen so großen Rückstau im kalten verursacht, dass das dicke Öl dem Bypass nimmt. Ist das Öl von vorn herein zu dünn, dann fließt zu viel durch den Kühler im kalten Zustand.


    Wer ein Wochenende Rennstrecke hinter sich hat ist mit einem Ölwechsel nach dem Wochenende sicher genau so gut bedient, als einen teuren Kühler mit Thermostat zu verbauen und die Garantie, sofern noch aktuell, zu riskieren. Problematisch wird es erst mit dem Öl, wenn die Viskosität so weit sinkt, dass der Öldruck einbricht. Habe ich einmal erlebt, dass der Öldruck weit unter 1Bar gefallen ist im Leerlauf bei heißem 0W20...


    Der MZ hatte übrigens auch schon einen Wärmetauscher zwischen Wasser und Öl, direkt am Ölfilterflansch. Hat gefühlt nur nichts gebracht.

    110°C sind im Hochsommer auf der Rennstrecke für das Öl kein Problem. Sorgen sollte man sich machen, wenn man im Winter um 0 Grad auf der Autobahn mit 130 langhinrollt und die Anzeige kurz vor 120°C steht. Das war für mich damals der Beweggrund im MZ einen Ölkühler nachzurüsten.


    Immer dran denken, daß Öl muss wenigstens 90°C erreichen, damit Kondensate von Benzin und Luftfeuchte vom Kaltstart verdunsten und über die Kurbelgehäuseentlüftung abgesaugt werden können.

    Das Quietschen bedeutet, dass der Riemen keinen Halt mehr findet. Unendlich nachspannen funktioniert nicht, da man sich so sämtliche Lager Von LiMa bis hin zu Kurbelwelle versaut. Wenn der Riemen, angenommen, nur noch quietscht, dann brennt der irgendwann weg und reißt. Das heißt im Fall LiMa Riemen einen Ausfall der LiMa und der Wasserpumpe vom Motor.


    Hauptsächlich rutscht sowieso der der LiMa Riemen durch, vor allem dann, wenn viele elektrische Verbraucher laufen. Sei es Servolenkung in Verbindung mit eingeschaltetem Licht oder im Winter die Heckscheibenheizung in Verbindung mit Sitzheizung.


    Riemen wechseln und spannen ist kein Hexenwerk. Zu empfehlen ist aber ein kalter Motor. Dazu einen Wagenheber auf der Beifahrerseite und die Innenverkleidung im Radhaus zur Kurbelwelle muss auch ab. Dazu noch ein Satz Frauenarzthände und Ring-Ratschen-Schlüssel.

    Ich wusste nicht, was mein Wahlverhalten mit dem vorherrschenden Zulassungsgesetzen zu tun haben. Da der Beitrag auch nichts mit dem Thema zur Sache zu tun hat werde ich ihn mit der Begründung der enthaltenen unterschwellige Beleidigung entfernen. Einen schönen Sonntag noch.

    Also rein in der Theorie ist selbst das wechseln der Ansaugleitung schon nicht mehr legal, auch wenn es a) Schwachsinnig ist und b) keinen interessiert.

    Rein von der TÜV Seite betrachtet wird hier ein Eingriff in die Gemischaufbereitung durch Änderung der Leitung vorgenommen, welche abgenommen werden muss.

    Im Prinzip wird es wie Blow off, Ladeluftkühler und ggf geändertes Turboinlet behandelt. Oder anders gesagt, alles, was zwischen Eingang Ansaugung (ausgenommen Tauschfiltermatten) und letztem Kat/Partikelfilter geändert wird, welches die Gemischaufbereitung und das Abgasverhalten beeinflussen kann, muss technisch überprüft werden.


    Aber wie gesagt... Das ist so daneben, dass da (fast) keiner drauf achtet.

    Ich denke mal, dass es ein MZ ist. (dem Profilbild nach).

    Ich kenne es von meinem Sport so, dass er nach Kurzstrecken nich gleich laufen wollte. Da hilft nur aufs Gas drücken bzw etwas punpen, dass er kommt. Das hängt damit zusammen, dass der Motor total überfettet beim Starten und durch das Gas geben eben mehr Luft rein kann. Nach Kurzstrecken wird einfach noch zu viel Kondensat in der Ansaugung sein.


    Nach langer Standzeit sollte allerdings ein kleiner Service gemacht werden. Kerzen prüfen, Luftfilter, Öl und frischer Sprit.

    Sagen wir mal so...für die Eintragung der HKS/Greddy bist du verantwortlich, da es für diese Anlagen keine ABE/EG gibt. Das bedeutet Messung der Stand- und Fahrgeräusche. Solange das Fahrgeräusch im Pegel bleibt könnte das Standgeräusch geändert werden (für Messungen bei Kontrollen). Kostenaufwand so ca. 300eus, Plus Abgasanlage, plus Einfuhrumsatzsteuer, plus Umtragung in den Papieren.


    Allerdings kann dir keiner Versprechen, ob die Anlage bei den Fahrgeräuschen nicht zu laut wird. Ist das der Fall, dann bekommst du die nicht abgenommen und bleibst auf einer illegalen Abgasanlage und dessen Preis sitzen....plus die Gebühr für die Messung.

    Habt Ihr Die LegalOne Lugnuts eintragen lassen? Gibt ja keine Abe sondern nur ein Gutachten

    Nein, meine habe ich nicht eintragen lassen, da wie erwähnt sich Aluradmuttern in einer Grauzone befinden. Ich habe bei der Eintragung von Federn und Felgen auch kein weiteres Feedback bekommen. Stört also nicht weiter.

    Auf den Text zur Eintragung wäre ich dann auch gespannt. "...in Verbindung mit Radbefestigungsmutter aus Aluminium Farbe XYZ Aufschrift Legal One"....^^


    Allerdings hat man besser ein Gutachten, als gar nichts in der Hand. Gerade, wenn einem ein Rad von der Achse fällt, weil man billige Chinamuttern verwendet hat und einen größeren Schaden verursacht. Es gibt genug Fake Muttern von D1Spec und wie sie alle heißen. Sowas kauft man eben nur bei seriösen Quellen und nicht bei Alibaba oder Ebay und es gibt diverse Videos, wo billige Radmuttern versagen.

    Hilft nur eine versteifung am Heck oder das Fahrwerk auf der Hinterachse aggressiver abzustimmen, dass er beim Gaswegnehmen in Kurven von selbst eindreht. Eventuell einen zusätzlichen Stabi an die Verbundlenkerachse Schrauben, wie es ihn für den MZ gibt (sogar einstellbar).

    Handbremse ala Ken Block? Flyoff?


    Ich denke mal eine Flyoff Handbremse wird, egal wie, nicht zulässig sein. Zumindest nicht, wenn die eigentliche Feststellbremse dafür ausgebaut wird. Die Handbremse/Feststellbremse, oder auch Notbremse genannt, ist eine Zulassungsvorschrift, ohne die es nicht gehen wird. Für die Flyoff müssten dann zwei weitere hydraulische Bremssättel an den Hinterradern montiert werden, da man nicht ohne weiteres so in das Hauptbremssystem eingreifen kann/soll/darf/was auch immer.... Es gibt auch Aufsätze für die eigentliche Handbremse, die den Druckknopf eindrücken und blockieren, dass die Rastung permanent übergangen wird. Bei Hobbydriftern öfters zu finden. Kann man jederzeit entfernen und die Handbremse normal weiter benutzen.


    Was mehr Sinn macht ist ein hochgelegter Shifter, damit man vom Lenkrad nicht so weit weg muss beim schalten. Ich hab mir damals eine Verlängerung für den Schalthebel gebaut. Sehr witzig zu fahren, kurze Wege für die rechte Hand, ABER gefühlt 5 Meter Schaltweg ^^

    Besser also die ganze Schaltkulisse hochsetzen.



    Ansonsten sehr schön umgebaut. Gefällt mir :thumbup: