Beiträge von derJoker

Aufgrund von Problemen wurde ein Backup eingespielt, wobei die Datenbank relativ aktuell ist (24.3.) die Dateien aber ca 14 Tage älter. D.h es werden hier und da Dateien fehlen.

    Wenn du jetzt noch verraten kannst, welcher Graph was darstellt;)

    Catchtanks sind nicht relevant für den TÜV, solange das Entlüftungssystem geschlossen ist.


    Heißt: Schlauch vom Ventildeckel, oder wo auch immer die Entlüftung abgegriffen wird, in die Kanne rein und ein Schlauch von der Kanne zum Anschluss auf der Ansaugung.


    Nichts mit Luftfilter auf der Kanne, das sind offene Systeme.

    Und beim normalen Bremsen wird die Hintere Bremsscheibe nicht gebremst oder wie? Beim anziehen der feststellbremse im Stand bewegt sich halt gar nichts ausser das die Bremsbeläge in direktem Kontakt mit den Scheiben gehen. Scheiben und Beläge sehen bei meinen Autos immer hervorragend aus. Werden halt auch ab und an mal richtig warm beim ballern.

    Kommt halt drauf an, wie man bremst. Schleift man 5km lang nur oder bremst man ordentlich etwas fester zum reduzieren der Geschwindigkeit.


    Und dazu kam, dass es nicht die Bremse selbst war, die fest ging, sondern die Handbremsseile. ;)


    Oft wird vergessen, dass die Handbremse auch eine Notfallbremse ist, welche man im Falle des Falles einer ausgefallenen Hauptbremsanlage benutzen können sollte. Da hilft es nichts, wenn die nicht ordnungsgemäß funktioniert. Die ist mit Absicht so eingerichtet, dass sie unabhängig der Fußbremse geht.

    Hatte an dem Polo 9N der Freundin auch öfter mit stark Rostenden hinteren Bremsscheiben zu kämpfen.

    Ich persönlich nutze die Handbremse beim abstellen des Fahrzeuges nur im absoluten Ausnahmezustand. Dann rosten die Beläge schonmal

    nicht fest.

    An sich genau falsch. Mein Vater ist auch einer, der sein Auto immer im 1. Gang abstellt. Ergebnis beim TÜV: Feststellbremse ohne Funktion.


    Was nicht bewegt wird gammelt fest. Es heißt nicht umsonst "Wer rastet, der rostet".

    ... Bin zwar selber kfz mechatronikerin...

    Gerade da sollte man dann aber wissen, dass allein Riefen und Quitschd keine Anzeichen für eine verschlissene oder defekte Bremse sind, sondern ein Anzeichen für vielleicht vorhandene Probleme.



    Dass die Werkstätten heute zu blöd sind eine Bremse ordentlich gängig zu machen stimmt mich ein wenig traurig. Das größte Problem der klemmenden Bremsen ist die Mangelnutzung.

    Gerade weil das Auto so leicht ist wird sehr wenig Bremskraft nach hinten verteilt. Wenn sich die Beläge nicht bewegen (durch die Bremsbetätigung), dann sammelt sich der Dreck in den Führungen und um die Nasen der Beläge herum. Wenn man dann doch mal richtig bremsen muss oder die Feststellbremse beim Parken benutzt, dann rutschen die Beläge in den Dreck und verkeilen sich dort. Dann reichen die Rückstellkräfte der Dichtungen an den Bremskolben und der leichte Seitenschlag der Bremsscheibe nicht mehr aus, damit die Bremsbeläge abrücken. Ein Problem von schwimmend gelagerten Bremssätteln.

    Darum ist auch der Tipp mit der Handbremse beim Fahren gar nicht falsch. Das bringt Bewegung und mal etwas Temperatur in die Bremse.

    Keine Fehlkonstruktion, sondern eher eine falsche Auslegung der Bremse. Warum sollte man bei einem Sportmodell eine Trommel hinten einbauen, das schaut doch bescheiden aus.


    Also ja, es wird eine Mehrzahl der Fahrzeuge (auch ähnlich konstruierte) betreffen, der TÜV meckert aber nur, wenn die Bremsleistung nicht erreicht wird oder stark voneinander abweicht oder eben die Räder schwer drehen auf der Hebebühne. Ein paar Riefen jucken den nicht und wenn doch, hat er keine Ahnung oder will für die Werkstatt Kasse machen.


    Wenn die Bremse getauscht werden muss, obwohl sie nicht verschlissen ist, dann liegt das einfach an der Benutzung durch den Fahrer. Tut mir leid euch allen auf den Schlips zu treten, aber das trifft so leider zu. Das macht keiner bewusst und auch keiner falsch im Sinne des Bremsens, die Autos kommen ja zum Stehen. Aber wer eine Maschine bedient muss halt auch verstehen, wie man sie bedienen muss damit sie lange funktioniert. Daran ist der Hersteller in so weit schuldig, weil er die Bedienung anscheinend zu kompliziert gemacht hat.

    Es meldet aber auch kein User unpassende Beiträge, die ihn in einem Thema stören. Die Mods lesen nicht konsequent jedes Thema.


    Sorry, das musste jetzt auch mal raus.

    Echt jetzt? Du schiebst wegen der außeniegenden Schaltmechanik des Getriebes Panik?


    Wenn die Seile zu einfach ab gehen, dann wird ein Teil zur Sicherung fehlen. Wirst also mal zum Händler müssen.


    Sehe übrigens nichts, was da noch elektronisch dran sein soll.

    Hat ja gefühlt auch jeder andere Erfahrungen mit seinen Assitenzsystemen. Bei dem einen reagiert es extrem empfindlich, bei anderen weniger und ein paar sagen, dass es gefühlt nicht reagiert.


    Die Assitenzsysteme greifen an sich nicht auf die Motorsteuerung zu. Dazu müsste schon der Warnton kommen und dann das ESP/ABS System auslösen und bremsen. Und der aktive Abstandstempomat wird, wenn er nicht eingeschaltet ist, da auch nichts regeln wollen.

    Kommt auf die Tieferlegung an... Bei 30er Federn zu vernachlässigen. Bei 50-60mm tiefer sollte man es mal machen, damit nichts irgendwo anschlägt.


    Ein weiterer Grund ist der, dass sich der Winkel zwischen Koppelstangen und Stabi ändert und somit auch die Einlenkung der Kraft in den Stabi. Das wirkt sich dann irgendwann schon auf das Kurvenverhalten aus.

    Hab meinen alten Hyundai damals mit einer Halbgarage im Winter abgedeckt, weil ich keinen Bock hatte den Schnee vom Auto zu räumen.


    Das macht man ein paar mal und dann nicht mehr. Wohin mit der riesigen nassen plane? In das Auto jeden falls nicht. Dann ist die auch über den Tag nicht trocken geworden, also kämpft man mit dem nassen Kunststoffgewebe, dass überall am Auto kleben bleibt und nicht gleitet... Dann ist die Unterseite feucht geworden, ergo pappt das dann im Winter auf dem Lack fest. Mit einer Plane, die das Auto ganz abdeckt wird es nicht leichter.


    Kurz, den Affentanz gebe ich mir nicht mehr. Ich bin froh inzwischen ein Haus mit Carport zu haben...Für den Alltag kannst die Abdeckungen vergessen. Ich würde es maximal machen, wenn das Auto wirklich lange nicht bewegt wird.

    In wie fern kannst du das Auto entriegeln? Über die Fernbedienung oder wenn du 5m weg stehst und jemand anders die Tür so öffnen möchte? Keyless ist nur im Nahfelderkennung, dass man den Schlüssel zum Entriegeln und Verriegeln nicht extra in die Hand nehmen muss.

    Mit meiner Handfernbedienung am Schlüssel kann ich meinen Wagen ohne Keyless-Go-Funktion auch aus mehreren Metern Sichtweite öffnen und schließen, dafür ist das eine Fernbedienung geworden.

    Die günstigen Geräte und Dongl können nur die Motorsteuerung auslesen. Wenn es tiefer gehen soll in Komfortmodule und Sicherheitssysteme kommt man um das professionelle Zeug kaum drum rum.


    Der Bremsdruckschalter, wenn überhaupt vorhanden. sitzt entweder direkt am Hauptbremszylinder oder ist im ABS/ESP-Block integriert. Vermutlich eher letzteres und dann wird es teuer, weil integriert und nicht von außen zugänglich.

    Was du da mit ausgehobener Achse probiert hast ist für das Fahrzeug ein Traktionsverlust, den dann das Antischlupf, dem ESP untergeordnet, wegregelt. Wenn du die Traktionskobtrolle/ASR ausschaltest sollte das Beschleunigen mit ausgehobener Achse gehen.

    Das ESP nimmt beim Schleudern oder Untersteuern gezielte Bremseingriffe vor und Regelt die Motorlast unter Umständen auch weg.


    Ich würde erstmal mit dem Bremsdruckschalter anfangen. Lenkwinkel macht wenig Sinn, sonst würde der damit rumheulen. Radsensoren oder defekte Signalringe geben einen eigenen Fehler aus. Drehzahlsensor defekt oder Signal unplausiebel, sowas in der Richtung.

    Was sich wirklich einarbeiten muss sind die Kolbenringe auf dem Zylinder und das ist nach rund 200km abgeschlossen. Im Betrieb soll sich im Idealfall nichts berühren, sondern auf einem Ölfilm schwimmen. Die Ventile sind ab Tag 1 Gasdicht, besser wird es nicht. Ok, bei den Reifen geh ich noch mit, aber die Schmieren ist da auch nach den ersten paar Kilometern abgefahren. Wenn sich da wirklich was einschleifen müsste, dann muss man das Öl auch nach den ersten Kilometern bei Motor und Getriebe wechseln. Da nichts schleift, außer den Kolbenringen, muss man es auch nicht zwangsweise wechseln. Das ist dann was für das Gewissen (und bei BMW was für die Kasse).


    A und O bleibt das Warmfahren, und das ist unabhängig der Laufleistung wenn man lange was vom Antriebsstrang haben will. Und dabei muss halt alles im betriebswarmen Zustand sein, vom Motor, über das Getriebe bis hin zu den Radlagern.