Beiträge von derJoker

Aufgrund von Problemen wurde ein Backup eingespielt, wobei die Datenbank relativ aktuell ist (24.3.) die Dateien aber ca 14 Tage älter. D.h es werden hier und da Dateien fehlen.

    Mit den Supertone von Hella bekommst jeden BMW weggehupt. Haben bei mir aber keine zwei Winter gehalten. Der Nachteil, wenn man sowas direkt hinter den offenen Grill baut.


    Aber ja, zum Thema Hupe gibt es diverse Threats, auch im Bereich MZ und NZ.

    Bei Regen muss man sich schon ein wenig zusammen nehmen, aber man muss bei normaler Fahrweise und beim Mitschwimmen im Verkehr kaum Abstriche machen, da wird man meist sowieso ausgebremst.


    Bin im ersten Jahr noch die originalen Eagle F1 gefahren, die ab Werk drauf waren. Davon abgesehen, dass die da schon 6 Jahre alt waren, wars echt eine Katastrophe. Danach die Hankook Ventus V12 Evo2 drauf gehabt, sehr schöner Reifen, vor allem auf der Bremse. War nach 3 Jahren dann durch. Die Nankang waren echt günstig, der Grip im Alltag echt krass im Vergleich zu den vorherigen Reifen und auf dem Lausitzring beim Reisbrennen waren sie auch sehr angenehm, da hatten die Hankook in der letzten Runde doch schon etwas das nachsehen.


    Vom Verbrauch her (als wenn das irgendwen interessiert) waren es vielleicht 0.3l/100km mehr.

    Hatte auf meinem MZ Nankang NS2R im Alltag drauf. Für den Preis ein super Reifen und vor allem zugelassen für die Straße.Die gab's oder gibt's auch in Seriengröse vom Sport, musst man also nicht nochmal extra zum TÜV wegen Eintragen. Bin ich 2 Saisons gefahren und eine wäre auch noch drin gewesen.

    Wegen Auspuff, Mapping und der Federn ist der Preis lange nicht gerechtfertigt. Räder zählen sowieso nicht, wenn es jetzt nicht eben ein Radsatz für mehrere Tausend Euro ist. Sowas wird meist vor dem Fahrzeugverkauf extra verscherbelt.


    Ich würde dafür in Summe nicht mehr bezahlen, wie 2000€ über einem vergleichbaren Serienfahrzeug.

    Kann alles sein, aber da es der "Sportmotor" ist tippe ich auf zerschlissene Kolbenringe. Alternativ noch die Schaftdichtungen der Ventile. Kopfdichtung würde man schnell erkennen, wenn man mal den Öleinfülldeckel auf macht oder den Schlauch der Kurbelgehäuseentlüftung abzieht und den Motor mal etwas mit Drehzahl beaufschlagt.

    Nimmst einen einfachen Wechselschalter. Der mittlere Pin auf das Lüfterrelais und die anderen Pins halt Signal vom SG und einmal dauerplus und wechselst dann halt zwischen Dauerfeuer oder automatischer Steuerung.

    Den Stecker am Temperatursensor abziehen und ggf einen passenden Widerstand einstecken. Muss man nur wissen, welchen Widerstand der Sensor beim auslösen liefert. Sensor in den Kochtopf werfen, Ohmmeter anklemmen und ein Thermometer dazu legen bzw warten bis das Wasser kocht und dann den Wert ablesen. Einfach nur eine Brücke reinstecken findet der Eingang am Steuergerät bestimmt nicht so toll...


    Alternativ halt Strom auf das Lüfterrelais geben.

    Legst du den Schlüssel in die Mittelkonsole oder hast irgendwo ein angeschlossenes Ladekabel o. Ä.? Ich hatte es mal, dass der Schlüssel in der mittleren Ablage war und mein Ladekabel vom Telefon in einer Schleife darüber lag und dann hat es auch angefangen zu leuchten in der Armaturentafel.


    Ansonsten kann auch die Antenne Innenraum defekt oder andersweitig gestört sein.

    Dann kann es schon sein, dass die Kupplung rutscht. Das Drehmoment ist ja auch erst bei knapp 5000rpm voll da. Bei ca. 4000 schaltet glaube die Nockenwelle auf Durchzug, also gibt es da nochmal einen Anstieg im Drehmoment. Aber ob man jetzt die 3kmh als marker für eine rutschende Kupplung nehmen kann sei mal so dahin gestellt.


    So kann man die Kupplung testen:

    -Ruhigen Ort suchen, z. B. einen leeren Parkplatz.

    -Handbremse anziehen und den höchsten Gang einlegen.

    -Vorsichtig Gas geben und das Kupplungspedal langsam loslassen.


    Dann muss er abwürgen....


    Na 7.3l/100km ist mit dem Swift Sport aber auch nicht schwer. Meiner lag auch immer so in dem Dreh 6.9-7.4l/100km (30km Landstraße zur Arbeit und zurück).

    Na Öl an der Ablassschraube ablassen und nach dem Einbau wieder frisches Öl über die Kontrollschraube aufkippen, bis es raus läuft. ;)


    An sich kein Hexenwerk, aber je älter das Auto, um so schlimmer kann es werden. Antriebswellen müssen gezogen werden, Batterie raus, Motor abstützen... Auto auf Böcke stellen geht, aber mit Hebebühne ist natürlich schöner zu arbeiten. Wenn man keine zwei linken Hände, das nötige Werkzeug und mal eben einen Tag Zeit hat geht das auch selbst. :saint:

    Entlüften bringt nichts. Wäre Luft in der Leitung drin, dann würde die Kupplung nicht trennen, wenn man auf das Pedal tritt. Die Hydraulik geht auch nur vom Pedal bis zum Nehmerzylinder auf dem Getriebe. Von da aus auf einen Hebel der zum Ausrücklager führt. Bleibt also nur Tellerfeder der Druckplatte oder die Kupplungsscheibe.


    Da das Getriebe so oder so runter muss ist es eigentlich auch egal, was verschlissen ist. Neben neuer Kupllungsscheibe kommt auch (würde ich zumindest so machen und dazu raten) eine neue Druckplatte und ein neues Ausrücklager mit rein. Und das Pilotlager in der Schwungmasse nicht vergessen.

    Ich bin die Frau... nur mal so :D

    Ich bitte um Verzeihung. :saint:


    Wie es schon geschrieben wurde, so schnell ist da nichts hinüber. Die Motorkontrolle wäre schon an gewesen, wenn es den Kat gehimmelt hätte. Die Öldruckkontrolle hätte geleuchtet, wenn das Öl nur noch Schaum gewesen wäre usw... Wenn der Wagen noch normal läuft ist da alles soweit in Ordnung. ;)


    Wie viel war denn eigentlich zu viel drin?

    Du kippst Öl nach, kontrollierst danach aber nicht den Stand?

    Wenn man nicht lange genug wartet nach dem Nachkippen, kann das durchaus passieren.

    Und... warum kippt man überhaupt nach? Mein Motor hat nie Öl genommen und ich war bestimmt nicht zimperlich in der Anwendung. ^^


    Die Kurbelgehäuseentlüftung endet mit einem relativ dicken Schlauch an der Drosselklappe oder in deren Nähe. Ob da nun übermäßig viel Öl raus kam kann man schnell selbst prüfen, in dem man den Saugschlauch ab macht und mal einen Blick in die Ansaugung wirft.

    Hätte er Öl durchgezogen wäre es an einer dicken blauen Wolke hinterm Auto aufgefallen.


    Was kann passieren... Es qualmt in erster Linie sehr stark aus dem Endrohr. Bei zu langer Fahrt mit Öl im Verbrennungsgemisch kann es zu Schäden am Kat kommen. Es bilden sich Ablagerungen an Ventilen und Kanälen, was die Leistung mindern kann.


    Wirklich dramatisch wäre zu viel Öl dann, wenn man den Motor richtig fordert und alle gänge über längere Zeit voll ausdreht. Da ich, obwohl ich deine Frau nicht kenne, davon ausgehe, dass sie wahrscheinlich eher maximal 3000 Umdrehungen fährt bevor sie schaltet, hätte ich da jetzt keine großen Bedenken.

    Anscheinend ist in Österreich alles etwas teurer...

    Generell gibt es nun mal regionale Unterschiede, die sich an regionale Lohnzahlungrn, Lebenshaltungskosten usw. richten.