Beiträge von derJoker

    Einfach nach Bremstrommel abbauen suchen. Die funktionieren bei jedem Auto so ziemlich gleich. Vor dem Abnehmen der Trommel sollten aber erst die Backen zurückgestellt werden da diese sonst innen an der Versceißkante hängen bleiben und sich alles verkeilt.

    Am Ende ist es auch nicht das Getriebe und die Kupplung, wenn es das gleiche Schaltgetriebe wie im manuellen Ignis ist. Sonst würden sie ja auch alle jammern und die Teile wechseln lassen. Das Problem sind entweder die Aktuatoren oder die Software für den Schaltvorgang. Wenn die Kupplung zu lange schleift beim Anfahren und Schalten verglast der Belag und das ganze fängt an zu rupfen. Die Lösung ist also ein Software Update mit dem das Kuppeln schneller geht oder ein schnellerer Aktuator auf der Kupplung.


    Ich bin zwei mal Smart der ersten und zweiten Generation gefahren. Das Fahrgefühl ist ganz lustig, aber der Schaltvorgang war der horror. Da kommt dann auch noch die Wartungsunfreundlichkeit dazu und ganz andere kuriose Probleme, von denen auch nur Smartfahrer wissen können.

    Dann haben wir doch dein Problem vom Überkochen gelöst.


    Kauf einen neuen Kühlerverschluss, wenn der alte nicht mehr ordentlich hält. Das Kühlsystem steht unter Druck, damit es eben nicht aufkochen kann. Ist der Deckel defekt, dann können sich Gasblasen bilden, das Wasser Kocht und durch die Luft im System wird der Motor heißer.


    Der Wasserbehälter ist ein Expansionstank, in den das überschüssige Wasser bei Ausdehnung rein gedrückt wird.

    Vielleicht - das geht an die Mods nicht als Vorwurf , sondern als Anregung - sollte man hier früher einschreiten.

    Dann muss das aber auch von den Mitgliedern gemeldet werden. Keiner von uns Mods liest immer alle Themen. Wir machen das freiwillig in unserer Freizeit, wenn eben Zeit dafür ist.


    Nichts gegen dich. ;)

    Meckern, dass die Moderatoren nichts machen ist immer einfach, aber Beiträge werden auch selten bis gar nicht gemeldet. Und wenn, dann muss man sich erst durch 10 Seiten lesen, damit man sehen kann, dass es ab Seite 6 schon Probleme gab.


    Wenn es also ernsthaft was zu beanstanden gibt, dann sollte das Problem gemeldet werden. Was nicht gemeldet wurde kann so schlimm ja nicht sein. Wo kein Kläger, da kein Richter.

    Kann ich durchaus nachvollziehen. Eine Meinung kann man haben, aber dann sollte man diese auch mit ordentlich untermauern können. Das war in letzter Zeit bei den wenigsten Beiträgen der Fall.


    Zu dem Punkt Swift und Tuning... Für viele ist es einfach nur ein billiger Kleinwagen ohne Wert. Die meisten sind aber noch nie einen gefahren, geschweige haben einen aus der Nähe betrachtet. Auf solche Aussagen habe ich dann auch einen schei* gegeben. Beste was man machen kann. :thumbup:

    Sporadisch Fehler werden automatisch gelöscht, wenn diese nicht wiederkehren. Darum geht deine Lampe auch nach mehrmaligem starten wieder aus.


    Wenn es draußen recht kalt ist kann es schon sein, dass der Akku bzw das Steuergerät vom Bordnetz kurz aussetzt und darum der Fehler gemeldet wird. Und auch ein neuerer Akku kann schon nach kurzer Zeit die Grätsche machen. Um das ausschließen zu können müsste man einen Batterietest machen lassen oder einfach mal das Multimeter beim Starten an die Pole vom Akku halten und schauen, wie weit die Spannung einbricht beim Starten.


    Bei meinem Swift damals hat das Esp/Abs einen Fehler geschmissen, weil die Spannung beim Starten so zusammengebrochen ist, dass es für das Steuergerät den Moment nicht gereicht hat. Ging dann beim Fahren wieder aus die Lampe, nachdem der Selbsttest abgeschlossen wurde.

    Auf das Schätzeisen von Anzeige im Armaturenbrett kann man sich eh nie verlassen. Die sind meist so gestrickt, dass die von 50-100°C auf der gleichen Stellung stehen. Man bedenke, dass kleine Motoren generell nicht sehr viel Wärme produzieren...


    Wenn die Anzeige ein Stück runter geht war die Betriebstemperatur nie gegeben. Scheiß Winter, mein Auto braucht auch 2km mehr Landstraße, bis richtig warme Luft kommt. ^^

    Wenn die zwei Tests negativ sind, dann ist es schon sehr unwahrscheinlich, dass es die Kopfdichtung ist. Vor allem der Aufwand für höchstwahrscheinlich nichts. ( Dichtungen, Kopfschrauben etc...)


    Thermostat und Temperatursensor ist neu sagst du.

    Hast du die Temperatur mal ausgelesen?

    Wie schaut der Kühler generell aus? Wird der gleichmäßig warm und ist luftdurchlässig?


    Da das nur beim Heizen auf der Autobahn kommt, dann könnte man auch auf zu geringe Kühlleistung tippen. Wenn das Kühlwasser braun ist, dann ist dieses auch schon überaltert und muss auch mal ersetzt werden. Gut möglich, dass sich der Kühler mit Ablagerungen aus dem alten Kühlwasser zugesetzt hat.


    Eventuell hast du mit der Wasserbewegung beim Tausch von Temperatursensor und Thermostat Ablagerungen gelöst und es ging wieder mehr Wasser durch den Kühler. Wäre zumindest eine Erklärung für den Teilerfolg.

    Die Eintragung schützt im Schadensfall vor der Versicherung.


    Aber wenn der Motor mit eingetragener Leistungssteigerung in der Garantiezeit mit wenig Kilometer hoch geht oder das Getriebe was hat wird sich Suzuki dagegen sträuben auch nur einen Cent zu zahlen. Mit der Leistungssteigerung geht die Belastung ja nicht nur auf den Motor, sondern auch auf alles, was direkt und indirekt mit dem Motor zu tun hat. Von Ansaugung bis Abgasanlage, über die Kupplung zum Getriebe bis zu den Antriebswellen. Wenn nicht mal Radlager auch noch mit rein fallen.


    Die Frage ist, ob sich jemand drum schert und nach dem Mototsteuergerät schaut, wenn die Antriebswelle nach 5tkm hin ist...Es sei denn, die ist verdreht wie ein Korkenzieher. ^^

    Aber im Prinzip würde da keiner Zahlen außer der Kunde.

    Ach Kinder... Wer mit seinem Fahrzeug nicht zufrieden ist, der kauft eben ein anderes. Ich kann mir das Ruckeln gar nicht vorstellen und wie sich das äußert, da ich einfach kein Automatik fahre... Würde ich auch nie freiwillig.


    Ich hätte meinen Swift auch nicht freiwillig hergegeben, auch wenn er im inneren Laut war und das Türzumachen klang, als wenn man in eine Blechdose rülpst. Geklappert hat übrigens nichts. Für meine Zwecke war er ausreichend (zur Arbeit fahren, ein wenig dran Schrauben, Spaß haben). Der Ceed aktuell ist auch zweckmäßig, zuverlässig und für mich ausreichend, er macht nur kaum Spaß, er ist nicht so roh wie der Swift es war.


    Wer den Ignis für 17k nicht haben will kann dann für das gleiche Geld einen Polo in Basisausstattung nehmen, mit Glück hat der vielleicht sogar ein Radio. (Ironie)

    Habe auch schon im Autohaus in der Schlange vor dem Tresen gestanden und da klagte ein Mann sein Leid mit dem 2 Monate alten Touareg. Luftfahrwerk hängt hinten links mit und ohne Beladung, automatische Abblendung funktioniert nicht richtig (wen wunderts?) und noch diverse "Kleinigkeiten". Mittlere bis höhere 5 stellige Summe für so einen Eimer und man hat auch nur Ärger. Garantie hin oder her, es kostet Zeit und Nerven.


    Suzuki ist eben nicht für alle Ansprüche gebaut, im großen und ganzen aber unproblematisch. Mit Getrieben gibt es hin und wieder mal unangenehme Überraschungen... Das Schaltgetriebe im 1.3er Swift MZ war auch kein Highlight, gelinde gesagt: anfällig.


    Ein "gehobeneres" Preisleistungsverhält bekommt man mit Kia/Hyundai. Aber auch da kann man mal Pech haben, wie überall.

    Bei den deutschen Herstellern bezahlt man inzwischen nur noch den Namen, die Qualität ist dann meist der Stand von vor 10 Jahren. Zu teuer, für das was sie bieten.


    Ein Freund von mir wollte unbedingt einen gebrauchten Skoda Roomster, aber für seinen Geldbeutel gab es halt nichts. Habe ihn dann mal auf die Franzosen gestoßen und heute ist er glücklich mit seinem Berlingo von irgendeinem Rentner. Als Arbeitstier und Alltag, für schönes Wetter und längere Touren steht dann der Lexus zur Verfügung.


    Wenn man über seinen Schatten springen und Ansprüche reduzieren kann, dann wird man auch mit weniger glücklich.

    auch wenn’s uralt ist....

    der Swift Sport Motor ist doch der selbe Motor und stammt doch aus dem PSA Regal. Suzuki hat an der Motorelektronik alles schlechte vom Renault raus operiert..oder bin ich da falsch

    Die M16a Motoren sind von Suzuki. Im Grunde sind die Motoren M13A, M15A und M16a bis auf die Kurbelwelle und Bohrung nahezu gleich und sind quer durch die Suzukipalette verteilt. Jimny, Swift MZ und NZ, SX4 bis hin zum Vitara.


    Im Suzuki Sx4/Fiat Sedeci war der gleiche M16A wie im Swift und Vitara und der Diesel kam von Fiat.


    Im Vitara gibt's den Diesel von Renault.


    Wenn also irgendwas von Fremdmarken kommt sind es die Diesel und weniger die Benziner.

    Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

    Nichts, aber es gibt Leute, die können keine Themen eröffnen oder das entsprechende Thema raus suchen und dort posten... Da wird wahllos das erst beste genommen zum schreiben.


    Weitere grobe Abweichungen vom Thema lösche ich dann. ;)

    Der NZ hat einen Selbstschutz drin, der macht genau was er soll. Wenn der Wagen keine Betriebstemperatur hat, dann ist die Leistung gedrosselt.


    Wenn dich das nicht beruhigt, dann viel Spaß bei der Suche. Anfangen würde ich da bei den Temperatursensoren, die sind häufig für Fehlverhalten vom Motor zuständig.


    Lambdaregelung ist im Kaltlauf nicht aktiv, also fällt die Sonde raus...


    Dann bleiben noch Drehzahl-/Winkelsensoren und da würde der Wagen laufen, wie ein Sack Nüsse oder gar nicht, egal ob warm oder kalt.


    Defekter Luftmassenmesser oder Saugrohrdrucksensor würde dir das Steuergerät mit unplausieblen Werten melden, wenn der Wagen warm ist.


    Auch würde ich einfach mal die Werte von der Drosselklappenstellung zur Gaspedalstellung abgleichen. Gewisse Abweichungen sind normal, da die Gaspedalkurve nicht unbedingt linear hinterlegt ist.


    Alles prüfbar mit Obd-Bluetooth Adapter und z.b. der Torque-App.


    Deine Ergebnisse dann bitte im Forum im RICHTIGEN Thema nieder schreiben, vielleicht hilft es dann auch noch anderen mit dem Problem. ;)

    Das Steuergerät wertet den ermittelten Widerstand des Sensors aus. Wenn man dann noch ein Datenblatt zum Sensor hat kann man das mit einem Multimeter selbst messen. Multimeter auf den entsprechenden Bereich in Ohm gestellt, an die Kontakte die Prüfspitzen gehalten und Wert ablesen... Das Ganze kann man dann auch nochmal machen, wenn der Sensor in einem köchelnden Wasserbad liegt und somit ermitteln, ob das Teil auch den ausgewiesenen Wiederstand bei Motortemperatur hat. So arbeitet das SG auch und in einer Tabelle den Wiederstand zu einer Temperatur ab.


    Das Piggyback hat doch bestimmt eine Anleitung, wo drin steht, an welchen Pins der Wassersensor angeklemmt wird. Das SG selbst gibt Spannung auf den Sensor und hat auch eine eigene Masse, an die der Sensor dran muss.


    Es gibt 2 Arten zum Steuern und Auswerten von Komponenten... Plus gesteuert und Masse gesteuert. Bei dem einen liegt dauerhaft Masse an und über die Plusleitung wird dann geschaltet/gemessen und bei dem anderen liegt dauerhaft Plus an und über Masse wird gesteuert/gemessen.