Beiträge von TankTop

    inklusive Garantie, heisst nicht dass die KOSTEN der Inspektion inklusive sind, nicht bei Suzuki...5 Jahre Garantie das gleiche

    Nein, es geht um den Erhalt der Herstellergarantie bei Durchführung der Inspektionen außerhalb von Vertragshändlern.

    Ok, das ist an mir vorbei gegangen. Hab ich nicht mitbekommen.

    Das ist aber auch der Grund dafür, warum einige Werkstattketten in ihrer Werbung und auch viele Betreiber freier Werkstätten auf ihren Internetseiten darauf hinweisen, dass sie Inspektionen mit Erhalt der Garantie anbieten.

    Obwohl ich selbst kein ASG fahre, möchte ich divh trotzdem darauf hinweisen dass es sich hier ganz eindeutig NICHT um ein Automatikgetriebe handelt.

    Es ist ein automatisch schaltendes Getriebe, so viel steht fest. Mit Blick darauf kann ein Fahrer, der sich nicht für die Technik hinter den Kulissen, sondern nur für die praktische Nutzung interessiert, durchaus von einem "Automatikgetriebe" sprechen, ohne damit komplett falsch zu liegen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird beim "Automatikgetriebe" allerdings an eine sog. Wandlerautomatik gedacht, also ein Getriebe, das automatisch über mehrere Fahrstufen schaltet und das die Kraft mittels eines hydraulischen Drehmomentwandlers überträgt. Diese klassische Lösung ist teurer und schwerer, aber komfortabler und haltbarer als ein ASG (automatisiertes Schaltgetriebe). Die gleichen Schwierigkeiten mit der Begriffsabgrenzung ergeben sich auch beim stufenlosen (CVT) und beim Doppelkupplungs-Getriebe.

    Das ist ja auch Dein gutes Recht. Ich zahle auch nie was für Leihwagen und werde lediglich gebeten, zu tanken, was aber nicht weiter kontrolliert wird. Dennoch darf man insgesamt nicht unterschlagen, dass es keinen Rechtsanspruch auf einen kostenlosen Leihwagen bei Inspektionen gibt und dass die Mobilitätsgarantie sich ebenfalls nicht auf Inspektionstermine erstreckt.

    Leihwagen finde ich eine Frechheit. Wir haben doch alle 3 Jahre mit Mobilitätsgarantie, oder?


    Das Auto ist wegen einer vorgeschriebenen Arbeit nicht mobil, also sollte doch kostenlos ein Leihwagen zur Verfügung stehen.
    Benzinkosten muss jeder natürlich selbst tragen.

    Ich fürchte, da bist Du ganz schön auf dem Holzweg. Am besten mal einen Blick in die Garantiebedingungen werfen. Die Berechnung des Leihwagens finde ich zwar auch dreist, mit der Mobilitätsgarantie hat das aber überhaupt nichts zu tun.

    Ich hab seinerzeit beim Vitara ein paar Schnappschüsse gemacht, aber die sagen eigentlich nicht viel aus. Ich schlage Dir folgende Vorgehensweise vor:


    - Demontage etwaiger Unterbodenverkleidungen

    - gründliche manuelle Unterbodenwäsche

    - trocknen lassen, idealerweise bei warmem Sommerwetter, einige Tage lang, oder ersatzweise in einer entsprechend geeigneten, beheizten Werkstatt/Garage

    - vollflächiges Besprühen aller relevanten Flächen und Teile, Auspuffanlage aussparen

    - Verwendung der Hohlraumsonde an allen zugänglichen Löchern des Unterbodens, der Schweller, Längsträger, Türen und Hauben sowie in Achskörpern

    Klar, an einen noch rostreien Neuwagen gehört Wachs zur Vorsorge; bei rostigen älteren Autos nimmt man Fett, dafür aber auch viel Sauerei in Kauf, um den Rost zu „ersäufen“. Eine inzwischen auch sehr interessante Alternative für den Unterboden ist eine Kombiwachs-Seilfett-Mischung, sozusagen „best of both worlds“. Bei Neuwagen nehme ich immer ausschließlich Hohlraumwachs, sowohl für Türen etc. mittels Sonde als auch für Unterboden und Fahrwerksteile mit normaler Düse.

    Ich hatte das Buch genommen, welches derzeit unter dem Titel "Celerio ab 2014" als PDF bei Suzuki Österreich zum Download angeboten wird (https://www.suzuki.at/auto/ser…nfo/bedienungsanleitungen). Darin wird zwar das 0W20 als Empfehlung, nicht aber als Vorschrift genannt; für denselben Temperaturbereich ist dort zusätzlich das 5W30 aufgeführt, für abweichende Bereiche noch zwei weitere Viskositäten, insgesamt also vier (Kap. 7, S. 19).

    Allgemein sagt man, dass turboladerlose Saugbenziner klassischer Bauart einen etwas zu hohen Ölstand klaglos verkraften, während modernere Turbomodelle damit Probleme bekommen können.


    Ein Stand von 3 cm (oder waren mm gemeint?!) oberhalb der Maximalmarke ist allerdings so oder so alarmierend.

    Weil der SsangYong Tivoli angesprochen wurde (außen ungefähr gleich groß wie der SX4 nur 5 cm breiter) kann man den gerne als Vergleich nehmen.

    Der wiegt laut Wiki 1345–1600 kg (im Schnitt 200 kg mehr als ein SX4) und wenn ich beide Spitzenmotorisierungen (Tivoli gegen SX4) vergleiche ist selbst der schnellste und stärkste Tivoli mit 163 PS laut den Angaben eine Sekunde langsamer von 0-100. Der Durchschnittsverbrauch ist beim Tivoli dabei fast 3 Liter pro 100 km höher angegeben.

    Mal etwas aus der Praxis: Mein Tivoli ist 150 kg schwerer als mein Vitara, ist ansonsten praktisch gleich groß und gleich ausgestattet, hat auf dem Papier 8 PS mehr. Der Verbrauch liegt (bei identischer alltäglicher Nutzung im Pendlermodus) genau einen Liter über dem des Vitaras und es würde mir im Traum nicht einfallen, das abzustreiten oder wegdiskutieren zu wollen.

    Sorry, aber ich schrieb doch bereits: Alle Vergleichsfahrzeuge machten die gleichen Windgeräusche, außerdem gäbe es diesen Thread hier gar nicht, wenn das Problem nicht bestünde. Vielleicht hörst Du einfach nicht besonders gut oder bist Geräuschen gegenüber außergewöhnlich tolerant. Wenn der Tivoli nicht besser wäre, hätte ich mich erstens nicht bei den Probefahrten so sehr gewundert und ihn zweitens nicht gekauft, da ich nicht aus Langeweile neue Autos kaufe. Dass Du Dich so gegen die Tatsache sträubst, dass der S-Cross eine einzige Windgeräuschkatastrophe ist und dass Du Meinungen hierzu - nicht nur von mir, sondern auch von anderen Usern - einfach ignorierst bzw. in Abrede stellst, zeigt ja schon sehr deutlich, wie es um Deine Diskursbereitschaft bestellt ist. Zu behaupten, ein S-Cross sei kaum lauter als ein BMW, ist da wirklich die absolute Krönung...