Beiträge von Michi90

Aufgrund von Problemen wurde ein Backup eingespielt, wobei die Datenbank relativ aktuell ist (24.3.) die Dateien aber ca 14 Tage älter. D.h es werden hier und da Dateien fehlen.

    Würde insofern vielleicht auch Sinn machen, bei wieviel KM das Problem auftrat und ob es Garagenautos sind?!

    Eventuell eine gute Idee!


    Meiner war einer der ersten Sport in AT.


    EZ: 08/2018

    Noch nie eine Garage gesehen

    KM: 55.000

    Problem seit ca. 6.000 km

    Verkauf: heute in einer Woche


    Daher auch mein letzter Beitrag in dieser Sache, ich gebe den Wagen dem Händler zurück, der ihn mir verkauft hat. Da ich im Sinne eines ordentlichen Geschäftsmanns agiere, möchte ich den Mangel bei einem privaten Verkauf nicht verschweigen und lass mir das sicher ~ € 1.500,— kosten… dafür, dass das Suzuki über Monate nicht hinbekommt.

    Bei mir wird das Ruckeln bei 2.500 RPM immer stärker, wobei das Problem selbst immer seltener auftritt.


    Der Wagen ist in den nächsten zwei Wochen auch verkauft, daher ist es dann auch nicht mehr mein Problem.


    Jedenfalls hat sich Suzuki Austria nach der Analysefahrt nicht mehr gemeldet bzw. sagen die in der Werkstatt auch offiziell, dass sie keine Ahnung haben. Das Problem wäre nicht existent, …


    Was ich von der Marke nach etwas über drei Jahren halte, habe ich ja schon zu genüge hier ausgeführt. Der Swift Sport war so mein „Jugendwunsch“, ich fuhr zwar immer etwas größeres und teils drei Mal so teures. Trotzdem fand ich den SSS einfach immer irgendwie cool. Bevor es bei mir elektrisch werden soll, dachte ich mir „kaufst dir noch nen Swift Sport“. Ohne Kinder im Umland Wiens eigentlich das optimale Auto mit dem man zu jedem Termin fahren kann ohne diesen „teure Kiste“ Blick irgendwelcher Kunden.


    Fazit: günstiges, ganz gut ausgestattetes kleines spaßiges Auto. Wobei das Service nich viel günstiger ist als bei den deutschen Herstellern. Die Servicequalität, trotz bemühter Werkstatt, seitens des Herstellers aber unterdurchschnittlich schlecht ist.


    Die wollten tatsächlich für die Fehlersuche Geld haben… in der Garantiezeit. Wer das bezahlt ist selber Schuld und wenn die Werkstatt die Fehlersuche nicht abgegolten bekommt, muss ich mir als Unternehmer die Frage stellen, ob das der richtige Partner ist.


    Jetzt ist der Swift Sport seltener zu sehen als ein 718er Porsche, trotzdem gibt es hier zahlreiche Menschen mit dem selben Problem. Wahrscheinlich ist nahezu jeder betroffen, die meisten merken es nur nicht, weil kaum jemand Vollgas gibt. Und mit Halbgas bekommt man es nicht mit.


    In der Gesamtkostenrechnung ist der SSS auch nicht so günstig. 9.000 Euro Wertverlust, privat kann ich ihm aufgrund des Problems nicht verkaufen und muss somit die geringen Einkaufspreise des Händlers akzeptieren.

    ich reihe mich dann auch mal mit dem problem inpuncto leistungsverlust bzw boostanzeige geht nur ca 1/3 hoch usw ein. habe auch mittlerweile meine "werkstatt des vertrauens" verlassen weil ich dort, wie viele andere auch, mit dem problem nicht ernst genommen worden bin ...jetzt aber, in der "neuen" werkstatt meines vertrauens das gleiche unverständniss: grad die 3te inspektion machen lassen, inkl. zündkerzen, lufi und allem was auf dem wartungsplan stand...aber: kein fehlercode = kein fehler = tut uns leid---> aufwiedersehen. lange sind (wohl) die zeiten vorbei wo sich noch wirklich um die belange des kunden gekümmert worden ist und man alles versucht hat um den kunden zufriedenzustellen...ich selbst habe zu dieser zeit kfz gelernt und für uns als mechaniker oder chef des autohauses war es eine selbstverständlichkeit und pflicht den kunden zufrieden zustellen..aber ich schweife ab.

    2einhalb jahre alt, 47tk auf der uhr und man ist als kunde komplett aufgeschmissen und machtlos? ich werde wohl jetzt das zepter aus der hand geben und mich rechtlich beraten und ggf regeln lassen...meine nerven hab ich genug strapaziert

    schönes we euch!

    Gute Entscheidung, wobei es rechtlich schwierig ist, würde das Fahrzeug noch unter die gesetzliche Gewährleistung fallen, ist es angeblich einfacher.


    Berichte bitte wie es weiter geht - endlich jemand der Initiative ergreift 👍

    Fahr auch STX seit 30Tkm, null probleme. Halte ich auch für ziemlich weit her geholt. Das regulert ja eigentlich nur die scheinwerfer. Unser swift ist keine S klasse.....


    Glaube kaum das der Sensor für irgendwas anderes als die Steuerung der Leuchtweitenregulierung verwendet wird!


    Wenn man den gesamten Thread hier verfolgt kommt man zu dem schluss das ALLE ausnahmslos im trüben fischen und keiner auch nur den Hauch einer ahnung hat woher der Fehler kommt!

    Korrekt, jedes Monat eine neue, immer tollkühnere Theorie.


    Suzuki hat selbst scheinbar keinen Plan, seit den Anslysen letzte Woche „kein Bild kein Ton“.


    Was mich total ankotzt, wegen dem Problem muss ich den Wagen Suzuki / meinem Händler / Werkstatt verkaufen, das kostet mich bestimmt 1.500 bis 2.000 Euro.


    Kein Mensch kauft den Wagen, wenn ich sage, dass das Teil manchmal wie ein 90 PS TDI fährt und die Werkstatt im dunklen tappt.


    Ein Monat noch, dann bin ich den Kübel los!

    Hallo Zusammen,


    ich erspare mir weitere Kommentare zum Fahrstil und dem Niveau hier.


    Nun ja, ich war gestern in der Werkstatt, dort wurde in 6 Stunden der ganze Motor, Turbo, usw. überprüft. Fündig wurden sie nicht, aber es wird ein Bericht an Suzuki Österreich geschickt. Als ich den Mechaniker die hier grassierenden Ideen unterbreitete, musste er schmunzeln.


    Auch er erachtet es als einen Defekt (wahrscheinlich irgendein Sensor), von einem SW Update weiß er nichts und die Theorie mit Unterdruck im Tank ist wohl auch Schwachsinn, da das Problem ja erst seit 50.000 km und nicht bei allen Swifts Auftritt.


    Wäre es ein SW-Problem, bestünde das Problem auch bei jedem Swift, natürlich von Anfang an. Das Programm ändert sich ja nicht nach 50.000 km.


    Es wird ein Sensor verschließen sein, hier ist aber Suzuki am Zug und muss nun aufgrund der gesammelten Erkenntnisse, in zumutbarer Zeit, erläutern wie es weiter geht.


    Sofern ich den Swift noch habe, werde ich über das Ergebnis berichten. Im August kommt mein Tesla.


    Für mich ein großes Problem, eigentlich wollte ich den Wagen privat verkaufen, so muss ich ihm den Händler zurück geben und verliere bestimmt € 2.000,—.


    Seit gestern besteht das Problem wieder…

    Nein Leute, aber im Gegensatz zu den meisten Autofahrern, knall ich nicht z.B. auf eine Kreuzung drauf um dann wertvolle Bewegungsenergie in sinnlose Wärme und Staub zu verwandeln, sondern fahre sehr vorausschauend.


    Die Bremse wird nur im Notfall und auf den letzten Metern unter 30 km/h verwendet.


    So fahre ich jedes Auto um den WETP Wert, trotzdem ich auch mal 140-150 fahre.


    Ich habe auch schon bei einer hypermiling Veranstaltung gewonnen.


    Kann das nur jedem empfehlen, das Material dankt es euch, Reifen, Bremsen, Kupplung, Getriebe, Antrieb, Fahrwerk, usw…


    Aber in diesem Sinne, bitte wieder zurück zum Thema, wir haben müssen eine Lösung finden 😊!

    Du fährst also deinen Tank immer komplett leer und er ruckelt? 🤔 Kraftsofffilter und pumpe evtl?

    Nicht komplett leer, ich komme ja noch zur Tankstelle 😉, aber wenn die Reserve leuchtet, fahre ich eben noch ca. 80 km, oder eben wenn sich die Nadel nicht mehr bewegt, fahre ich zur Tankstelle.


    Daran liegt es aber nicht, wie gesagt, seit zwei Wochen überhaupt kein Problem mehr, das Problem hat auch nichts mit dem Tanken oder den Unterdruck im Tank zu tun… Das Problem bestand nämlich auch schon drei Wochen am Stück, egal ob vor, oder nach dem Tanken. Irgendwann läuft er dann wieder normal.


    Mein Tankverhalten habe ich nur deshalb auf das Tableau gebracht, weil das Problem nun seit drei Tankfüllungen NICHT mehr besteht, trotzdem ich von voll (bis es abschnappt), bis leer, (also m.E. kurz bevor er leer ist) gefahren.


    Das hat also nichts, wie von vielen, scheinbar auch Suzuki vermutet, mit dem Tank zu tun.


    Ich tanke normales Super 95 (E5 in Österreich), keine „billig Tankstelle“. Allerdings werde ich einen Teufel tun und überteuertes Super 98 oder gar das 100er tanken, das bringt bei unseren Motoren absolut nichts.


    Nur weil „Sport“ draufsteht, ist noch lange kein Hochleistungsmotor verbaut. Die 140 PS auf 1400 ccm gab es schon vor 15 Jahren bei diversen Herstellern, ohne Probleme mit normalen Super. Selbst einen Turbo Porsche kann man im normalen Betrieb mit Super Benzin betanken, dann gibt mal halt nicht Vollgas bis 7.200 RPM.


    Zumal Suzuki den Wagen mit diesem Motor in diverse Ländern mit schlechterer Treibstoffqualität verkauft als in der EU.


    Flykas : Dann fährst du aber nichtmal in die Reserve? Ich brauche ca. 6 Liter auf 100 km, manchmal schaffe ich 5,8… Autobahn Tempomat 130-140, keine Stadt, etwas Landstraße. Sehr vorausschauend, kein Bremsen. Meine Bremsbeläge sind vorne wie neu, hinten rosten sie weg…

    Ich bin ja Morgen in der Werkstatt, mal sehen was da rauskommt.


    Interessant ist, dass das Problem seit gut drei Wochen nicht mehr besteht, allerdings mache ich nichts anders, ich tanke immer bei der gleichen Tankstelle, wobei ich immer voll tanken (lasse) und den Wagen fast leer fahre (ca. 520 bis 550 km pro Tank), also ich tanke wenn sich die Nadel quasi nicht mehr bewegt.


    Das Zischen beim öffnen des Tankdeckels kann ich immer deutlich hören, auch wenn ich mal wo bei einer selbstbedienungs- Tankstelle tanken muss.


    Der Wagen wird nie „übertankt“ und wurde (was mich wundert 😅) noch nie leer gefahren…

    Also, habe meine Antwort von Suzuki Austria erhalten und die lautet: Wir möchten darauf hinweisen, dass ihr Suzuki Vertragspartner der erste Ansprechpartner in allen Belangen sein sollte und nur er vor Ort eine Beurteilung des Fahrzeuges vornehmen u. die erforderlichen Maßnahmen ergreifen kann. Unser Fachhandel hat jederzeit auch die Möglichkeit Unterstützungen der Fachabteilungen anzufordern, wenn erforderlich. Naja, das bringt mir jetzt gar nichts, wenn der zweite Suzuki-Betrieb sagt, er fährt sich normal, aber er ging vorher einfach besser! Ich habe jetzt mal ein Additiv in den Tank gegeben und glaube nach 500 km, daß es sich ein bisschen gebessert hat, kann mich aber auch täuschen!


    Eigentlich gute Autos, aber so bleibt es bei „einmal und nie wieder“.


    Meine Frau hat beim Service gesagt, dass das Getriebe beim einlegen des Rückwertsganges und manchmal beim ersten Gang nicht gut funktioniert… die Aussage war tatsächlich „wahrscheinlich falsch gefahren“ . Scheinbar sind Garantieansprüche bei Suzuki für die Händler so mühsam, dass Problem einfach solange hinausgezögert werden bis die Frist verstrichen ist.


    Nächster und letzter Termin ist diesen Freitag, in fünf Wochen kommt mein neuer Wagen.


    Ich werde euch das Ergebnis mitteilen. Da ich scheinbar ordentlich auf den Tisch gehauen habe, wurde eine Analysefahrt mit angeschlossenem Computer durchgeführt. Jetzt hat meine Werkstatt seitens Suzuki Österreich den Auftrag, jede Menge Dinge zu prüfen… dachte ja das Problem ist bei denen evident und es wird an einem SW Update gearbeitet? Scheinbar weiß das keiner in AT, oder das ganze ist ein Gerücht. Zumal ich ein SW Problem, aufgrund des Fehlerbildes ausschließe. Das Problem tritt nur sporadisch auf. Wenn ich, was meinem Fahrprofil entspricht, fast nur Autobahn fahre (täglich 80 km), dabei immer über 3.000 RPM, tritt das Problem nicht auf. Es trat erstmals auch erst bei 47.000 km auf, hat sich die Software von selbst umprogrammiert? Es wird schon an der Hardware liegen, allerdings sind diese Verbrennungsmotoren so zu Tode optimiert und dadurch komplex gebaut, dass da keiner mehr was findet. In Kombination mit „Mechanikern“ die eigentlich nur Sachen tauschen und nicht reparieren, somit schlecht analysieren und selbst nicht wissen was es sein kann!


    Ist das bei euch auch so: 500 km Autobahn mit 130-140 = alles bestens, auch auf den Zubringern. Aber 50 km Landstraße oder zäher Verkehr auf der AB = Leistungsverlust. Jetzt „musste“ ich mal mit wenig Sprit langsamer fahren (110 Tempomat), faktisch kam er über 200 km lang nicht mehr aus den Problem heraus… da 110 genau 2.500 RPM bedeuten, also der Punkt an dem er auch ruckelt, scheint ihm dieser Bereich nicht zu gefallen.

    GERWildcat - dann muss Suzuki, insbesondere hinsichtlich der Garantie, auch mehr Kulanz walten lassen. Mir wurde beinhart erklärt, dass das nach Garantieende, also trotzdem das Problem bekannt ist, dann auf meine Tasche geht.


    Sorry, aber ich kauf mir einen billigen Wagen um wenig Kosten zu haben und nicht um dann das Ersparte in Reparaturen zu investieren.

    Erstens: Ich glaube nicht das dein Swift Schrott ist, bzw. jeder der dieses Problem hat! Ich weiß welches Potenzial in diesem Motor steckt, der dürfte Serie ewig halten!

    Zweitens: Es gibt bestimmt viele Mechaniker die dieses Problem interessiert, nur wenn es Softwareseitig ist, kann der beste Mechaniker nix machen.

    Drittens: Suzuki wird dieses Problem beheben, es muss aber vorher längere Zeit getestet werden, damit die geänderte Software nicht wieder ein anderes Problem verursacht usw. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Softwareupdate kommt...

    Sorry, aber das Auto ist Schrott, wenn man anstatt der angegebenen Leistung nur noch 2/3 abrufen kann. Woher weiß man ob Suzuki tatsächlich ein Update gibt?


    Laut meiner Werkstatt ist das Problem noch nichtmal evident. Scheinbar bezahlt Suzuki nichtmal die Fehlersuche, ich werde sicher nicht Arbeitsstunden für die Fehlersuche bezahlen, das Teil läuft tausendfach weltweit. Da erwarte ich mir von einer Fachwerkstatt, dass das Problem intern bekannt ist und eine Lösung vorliegt.


    Wäre es „nur“ die Software, bestünde das Problem ja schon seit Beginn. Also muss es eine (eventuell unter anderem) mechanische Ursache geben. Demzufolge müsste ein Mechaniker das Problem ausfindig machen können.


    Hier wird herumgedoktert und vermutet, aber „jeder“ mit dem Problem wird vertröstet. Wenn die keine Autos bauen können, sollen sie wieder Nähmaschinen zusammen schustern.

    Was ich so verwunderlich erachte, das Problem besteht hier ja scheinbar schon seit 2019(!). Gibt es keinen Mechaniker hier, dem das Thema auch interessiert?


    Es kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein, dass das Auto nach 50.000 Schrot ist.


    Bis dato fuhr ich immer leistungsstarke Fahrzeuge, meine Frau hat zwar einen 90ps Swift Hybrid, aber um ehrlich zu sein, würde ich mich aufhängen, bevor ich mit so einer Krücke fahren müsste.


    Da tausche ich das Teil lieber gegen einen E-Scooter und einer 10 Jahres ÖPNV Karte bevor ich so jahrelang (seit 2019) unterwegs bin.


    Hat schon jemand eine rechtliche Prüfung in Erwägung gezogen? Schließlich bezahlen wir Steuern für ein Auto mit 140 PS und bekommen eine Krücke die gerade so zum fahren ausreicht.


    Wenn die Kisten so komplex sind, kann Elektromobilität nicht schnell genug kommen. Das Teil ist doch bei den Werkstattkosten wirtschaftlich ein total Schaden wenn mal ein Fehler zu suchen ist.


    Ich habe keine Ahnung von Autos, aber wenn da schon tausende Komponenten verbaut werden, sollten diese doch zumindest eingrenzbar sein, wenn ein gewisses Fehlerbild feststeht. Oder sehe ich das falsch? Was wenn das Ding stehen bleibt, wird dann nach der Batterie, Starter, usw. alles auf gut Glück getauscht, bis der Fehler zufällig gefunden wurde?


    Ich hoffe der österreichische Gesetzgeber schafft bald das „right to plug“ im Wohnungseigentum. Mit E-Autos gibt es tatsächlich kaum Probleme. Die sind auch bei weiten nicht so kompliziert konzipiert.


    Was kostet den ein neuer Motor für den Sport? Wenn das nur 2-3.000 Euro sind, sollen die das Teil tauschen und ich kann noch 1-2 Jahre normal damit fahren.


    Momentan ist die Neuanschaffung eines Autos ja alles andere als leicht, kostet Benzin bald 3-4 Euro / Liter, wie lange darf ein Verbrennungsmotor noch in die Innenstadt, usw… wäre das nicht, hätte ich mir längst wieder etwas vernünftiges geholt.


    Suzuki hat es ja scheinbar weder mit dem Service noch mit der Qualität. Mir war schon klar, dass das Teil billig ist, aber funktionieren sollte uns und wenn nicht, soll er gefälligst nach der Werkstatt wieder laufen.

    Habe gerade eine 2 Stündige fahrt hinter mir, das Teil nervt mich maßlos. Er läuft wie ein 30 Jahre alter 90 PS TDI, zuerst etwas Drunk und ab 2.500 RPM kommt… NICHTS!


    Morgen mal die Werkstatt kontaktieren, der Ölwechsel ist fällig und mal nach Garantie Verlängerung fragen. Natürlich deponiere ich im Rahmen dessen auch das Problem. Aber dort wird er es wieder nicht machen.

    … wie lange braucht so ein Hersteller für ein SW Update. Wenn Apple ein Problem hat, kommt das binnen weniger Tage, maximal Wochen.


    Es nervt einfach nur noch, die Kiste fährt von jetzt auf gleich wie ein 75 PS Diesel, zwei Tage später ist wieder für eine Woche Ruhe… die Werkstatt findet nichts (eh klar, wollen m.E. auch nichts finden).


    Wobei mit „alles in Ordnung“ muss man auch vorsichtig sein, das Ruckeln bei 2.500 RPM wird auch immer krasser. Für die Werkstatt aber auch normal.


    Lange hat der japanische Billigwagen ja nicht gehalten, 50.000 km und das Ding ist in Wahrheit hinüber.

    Hallo Michi90,

    mach dich nicht unnötig heiß.

    Das Gewährleistungsrecht gilt 2 Jahre, wenn du in der Zeit nicht mit Fristsetzungen etwas angefangen hast, ist der Zug jetzt abgefahren.

    Gruß

    Herbert

    Das ist richtig, wobei der Hersteller ja freiwillig die Garantie auf drei Jahre streckt..

    Sooo… gerade von der Werkstatt retour, natürlich fuhr er sich besser als die letzten vier Wochen zusammen, kein Leistungsverlust, kein Ruckeln bei 2.500 Umdrehungen… und natürlich wissen die in meiner Werkstatt nichts & Suzuki als Hersteller weis angeblich auch nichts… im Grunde muss ich mich glücklich schätzen, dass die Fehlersuche nicht verrechnet wurde!


    Gibt es irgendein offizielles Schreiben seitens Suzuki, dass das Problem bekannt ist?


    Da in ca. 8 Wochen meine drei jährige Garantie endet, kommt der Wagen wohl mittelfristig weg, ich muss mich jetzt wohl aktiv um eine Lademöglichkeit für ein Elektroauto kümmern… in der Zwischenzeit lese ich mich in das Gewährleistungsrecht ein, schließlich trat das Problem ja während der Gewährleistet auf.