Beiträge von Michi90

Aufgrund von Problemen wurde ein Backup eingespielt, wobei die Datenbank relativ aktuell ist (24.3.) die Dateien aber ca 14 Tage älter. D.h es werden hier und da Dateien fehlen.

    Hallo Michi90,

    mach dich nicht unnötig heiß.

    Das Gewährleistungsrecht gilt 2 Jahre, wenn du in der Zeit nicht mit Fristsetzungen etwas angefangen hast, ist der Zug jetzt abgefahren.

    Gruß

    Herbert

    Das ist richtig, wobei der Hersteller ja freiwillig die Garantie auf drei Jahre streckt..

    Sooo… gerade von der Werkstatt retour, natürlich fuhr er sich besser als die letzten vier Wochen zusammen, kein Leistungsverlust, kein Ruckeln bei 2.500 Umdrehungen… und natürlich wissen die in meiner Werkstatt nichts & Suzuki als Hersteller weis angeblich auch nichts… im Grunde muss ich mich glücklich schätzen, dass die Fehlersuche nicht verrechnet wurde!


    Gibt es irgendein offizielles Schreiben seitens Suzuki, dass das Problem bekannt ist?


    Da in ca. 8 Wochen meine drei jährige Garantie endet, kommt der Wagen wohl mittelfristig weg, ich muss mich jetzt wohl aktiv um eine Lademöglichkeit für ein Elektroauto kümmern… in der Zwischenzeit lese ich mich in das Gewährleistungsrecht ein, schließlich trat das Problem ja während der Gewährleistet auf.

    Hallo Zusammen,


    ich habe Morgen um 07:45 Uhr meinen Werkstatt- Termin, gibt es irgendeinen Fehlercode, damit man denen das sagen kann? Momentan ruckelt er nur bei 2.500 RPM, die Leistung ist aber zu 95% da… wenn dann kein Fehlercode hinterlegt ist, glauben „die“ mir das ja gar nicht.


    Danke für eure Rückmeldung!

    also ich hab meinen ( Österreich) 3x von 80 bis 200 durchgezogen musste aber bei 200 sofort vom Gas - er ist aber nicht auf die normale Leistung umgestiegen.

    Ruckln bei 2500 u/min ist auch geblieben.

    Nur die Ladedruckanzeige geht jetzt wieder auf voll.

    Nun ja, vergiss das am besten gleich wieder, du musst das Tempo schon 2-3 Minuten halten... ich bin mit ca. 190-195 ca. 20 Kilometer gefahren.


    Aber der Effekt hält nicht lange an, nach wenigen 100 Kilometer hast du das Problem wieder und mit Pech keinen Führerschein mehr... 180 reicht jedenfalls nicht, du musst wirklich annähernd Vollgas fahren.


    Ich pfeife jetzt drauf und warte auf eine Lösung durch die Werkstatt.

    ich habe das Problem zwar nicht, habe aber mit meinem Händler gesprochen. Das Problem sind wohl Schwingungen im Saugrohr wodurch der Drucksensor verschiedene Werte meldet die das Steuergerät nicht verarbeiten kann. Dadurch geht er in den notlauf. Suzuki ist das Problem bekannt und es kommt ein Softwareupdate was das Problem lösen soll.

    Na hoffentlich weiß das auch meine Werkstatt... interessant ist lediglich, dass das Problem erst seit wenigen hundert Kilometer besteht. Somit glaube ich schon auch an einen physischen Defekt.


    Gibt es irgendein Stichwort (Fehlercode) was ich dem Mechaniker sagen kann / muss? Weiß man wann das Update kommt?


    edit: es ist nicht so, das ich meiner Werkstatt nicht vertrauen würde, allerdings ist der SSS bei uns weniger verbreitet. Davon abgesehen, wird das Problem nicht jedem SSS Fahrer auffallen. Mir fällt es auch nur auf wenn ich voll aufs Gaspedal latsche, das kommt vielleicht auf 100 Kilometer ein, zwei Mal vor.


    An der Fahrweise kann es auch nicht liegen, ich fahre ihm immer warm (ca. 80 Grad Öltemperatur) und auch immer kalt (ca. 90 Grad).


    Das Problem löst sich tatsächlich wenn man auf der Autobahn bis ca. 190 lt. Tacho Vollgas gibt... in Österreich allerdings weniger praktikabel... ab gemessen 180 ist der Führerschein für zwei Wochen weg...


    Hanzo bei mir besteht das Problem auch erst seit wenigen hundert Kilometern, also richtig safe bist du nicht. Aber klar, es wird sicherlich einige SSS ohne Probleme geben. Wobei das Problem schon so wirkt als wäre es eine Kinderkrankheit.

    Na so richtig im Griff hat Suzuki das ja mit dem SSS nicht :/



    Lg

    ... was ich überhaupt nicht verstehe, der Motor wurde ja schon früher im Vitara und SX4 verbaut.


    Ich hatte das Problem mit dem Leistungsverlust auch schon zwei Mal... da er keine Fehlermeldung bringt und das Problem nicht konstant auftritt, wird die Werkstatt (Termin am 04.06.) wohl nichts finden.


    Sehr ärgerlich das ganze, jetzt ist der Wagen fast drei Jahre alt und hat gerade einmal 46.000 km runter. Wenn die nichts finden, verkaufe ich ihm und hole mir einen Tesla. Verbrennungsmotoren sind, wenn man nicht gerade selbst Mechaniker ist, oder einen im Bekanntenkreis hat, tickende Zeitbomben. Wenn ich hier lese was hier nicht alles das Problem sein könnte, wird mir übel!


    Wenn ich das nach der Garantie alles bezahlen muss...

    nure in ganz kleinjer tipp von mir:


    wenn du dich schon unter das auto legst und schraubst, dann investiere einen zwanni mehr und besorge dir eine stebel nautilus oder wolo bad boy (oder halt ähnliche).

    dann hat es sich wenigstens gelohnt und der zwanni dürfte das geringste problem bei der aktion sein......

    Die sind ja sensationell 8) - ist das erlaubt?

    Ja, die Steuer wird in AT nach der Motorleistung berechnet, da diese seit ungefähr 100 Jahren existiert, muss wohl ein Käfer als „normal“ gelten, Fakt ist, ein Porsche 718 würde mich Versicherung + Steuer zwischen € 300 und € 350 kosten.


    Obwohl seit 12 Jahren unfallfrei und dementsprechende Einstufung.


    Und ja, natürlich habe ich entsprechende Rücklagen - diese Kalkulation möchte ich euch aber ersparen, sagen wir mal so: vorsichtig, vorsichtiger - meine Wenigkeit. Ich arbeite aber auch in der Immobilienbranche und beschäftige mich intensiv mit deren Wirtschaftlichkeit und ich weiß daher, dass die Leute - egal in welcher Bevölkerungsschicht - in der Regel über ihren Verhältnissen leben. Auch meine Kollegen, ich fahre das kleinste (dafür spaßigste 8)) Auto und wohne am bescheidensten. Mir ist es aber äußerst wichtig für sämtliche Szenarien gewappnet zu sein. Deshalb wollte ich ja auch wissen wie das Forum es handhabt bzw. wie zuverlässig der SSS ist wenn es darauf ankommt - alles sehr beruhigend (außer der zu erwartenden Wertverlust, aber okay).

    @ Michi:

    Deine aufgemachte Rechnung stimmt nur, wenn du völlig auf ein Auto verzichtest. Fährst du den Swift privat, musst du die Grundkosten aus deiner Rechnung nehmen, denn die sparst du nicht wenn du mit dem Zug fährst. Hinzu kämen die "Steuervorteile" der Kilomterpauschale, vorausgesetzt das gibt es bei euch auch.


    Grundsätzlich "sollte" man bei einem so günstigem Auto wie dem SSS nicht auf den Wertverlust wegen den KM achten. 4.000 € pro Jahr hört sich zunächst viel an, aber wenn dir das zu viel ist, musst du den Wagen einfach länger fahren. Neu ist er für 17.000 € zu bekommen und bei 10 Jahren wäre das ein Wertverlust von 1.700 € Jahr. Günstiger kann man kein Auto fahren.


    Grundsätzlich schon & deshalb bin ich auch vom Premium Segment auf den Swift umgestiegen - weil er günstig ist und trotzdem Spaß macht.


    Aber der Swift hält nie und nimmer 400.000 Kilometer, nach fünf Jahren ist der wohl mehr als „fertig“. Zumindest für mich, der Wagen soll sich schließlich „frisch“ und „knackig“ fahren und nicht bis zum geht nicht mehr ausgelutscht sein.

    Das ist normal ein Auto zahlt sich nie aus8o Du hast halt auch die FAHRFREUDE, den SPASS und die FREIHEIT nicht mitgerechnet, was dir so ein KFZ geben kann. Aber scheinbar willst du es nur zu wenig;):saint:

    Da stimme ich dir ja zu 100% zu, aber für den Weg ins Büro ist es mir das nicht wert, in der Stoßzeit hält sich der Fahrspaß und die Freiheit auch in Grenzen ;).


    Privat fahr ich auch schon einmal 350 km von Eisenstadt zum Wörthersee und am Abend wieder zurück, das würde ich auch machen wenn der Liter € 3,50 kostet.

    Also ich habe mal alles zusammengefasst und werde wohl weiterhin Bahn fahren.


    Meine Rechnung für 40.000 km p.a. auf 5 Jahre:


    Wertverlust: €4.030,- p.a. (Restwert „0“)

    Benzin: € 3.640,- p.a. (Annahme: 7l/100km; Preis pro l € 1,30)

    Servicekosten: € 1.000,- p.a.

    Reparatur / Reifen: € 1.000,- p.a.

    Maut; parken; Strafe: € 500,- p.a.

    Pflege / Waschen: € 200,- p.a.

    Versicherung: € 1.560,- p.a. (VK & horrende Steuer in AT)

    Gesamt: € 11.930,- p.a. (Kosten km somit rund € 0,30; oder Täglich € 33,- für das Auto).


    Wenn ich jetzt noch hinzuziehen würde, dass ich für mein Geld im Anlagenmix rund 3% Zinsen erzielt, kommen nochmals rund € 460,- p.a. dazu.

    Ich erachte den Swift auch für super bequem, besser war mein CLA auch nicht, klar ist er laut und die fehlende Automatik nervt in der City, meine größere Sorge ist aber die Wirtschaftlichkeit, wer kauft einen Swift mit 250.000 km? Was zahlt der dann noch? Was zahlt der Händler?


    Auch ein Getriebe für € 1.000,- oder € 2.000,- ist kein Ding, wenn ich weiß er ist dann nach 5 Jahren und 250.000 km aber „0“ wert, wären das 4.000 Euro Wertverlust p.a. - dann würde ich doch weiter mit dem Zug fahren und 90 Minuten täglich länger unterwegs sein. Ich bin nämlich sicher nicht der Feind meines Geldes :D...

    Im Grunde wird man wohl mit 35Cent/km rechnen können - das Ding ist ja spätestens bei 300.000 durch und „0“ wert.


    ich finde aber auch keine alten Swift (Bj. 2013-2014 mit mindestens 200.000).


    Beruflich werden es rund 30.000 pa sein und privat wohl nochmal 10-15.000 pa... ich rechne 550 km von Montag bis Freitag und am Wochenende nochmals 250 km, sind 800 pro Woche x 52 wären 41.600 p.a.


    Wenn es mit dem Urlaub so wird wie die letzten 10 Jahre die ich arbeite, fallen im Schnitt 2-3 Wochen, somit 1.100 bis 1.650 km weg, wobei das im Urlaub wieder mindestens dazukommt...


    Und den Sport habe ich ja schon, meine Frau hat den 1.2 Hybrid und pendelt ebenfalls täglich... wobei dieses Motörchen für mich definitiv keine Alternative zum Sport ist.

    Hallo Leute,


    ich habe ab Juni einen neuen Job, bis dato bin ich die 50 Kilometer in eine Richtung immer mit dem Zug gefahren. Zukünftig ist das nur unter massiven zeitlichen Mehraufwand möglich.


    Was haltet ihr davon mit dem SSS täglich 110 km zu fahren? Habt ihr Erfahrungen mit den Kosten/km? Wertverlust bei dann ca. 45.000 km pro Jahr?


    Leider finde ich im Netz kaum Sport mit entsprechenden Kilometerleistungen um das selbst berechnen zu können.


    LG

    Michi

    Ernest - danke für die Links - aber Gas ist für mich keine Alternative zu Diesel und Benzin, Gas ist ein Nebenprodukt davon.


    Eine Alternative zum Elektroauto mit Akku, wäre die Brennstoffzelle mit Wasserstoff oder Verbrennungsmotor mit 100% Ethanol* (allerdings nicht kommerziell durch Landwirtschaft gewonnen und somit entsprechenden Flächenverbrauch).


    * Der derzeitige Ethanolanteil im Benzin ist m.E. ein großer Selbstbetrug, letztlich wird es mit Diesel (Traktor) angebaut, gespritzt und geerntet, bei der Verbrennung zwar CO2 neutral, bei der Gewinnung allerdings eine Katastrophe. Dazu kommt der wertvolle Bodenverbrauch, in trockenen Regionen möglicherweise auch noch entsprechende Bewässerung mit Dieselaggregaten - da beißt sich die Katze in den Schwanz.


    Die Entscheidung sich auf ein System zu einigen (E-Antrieb mit Akku) macht schon Sinn, wie soll den sonst eine vernünftige Infrastruktur aufgebaut werden? Und Strom ist relativ ungefährlich ohne Transportwege fast überall verfügbar. Die Infrastruktur muss nur verstärkt werden und Wallboxen müssen installiert werden.

    Hallo Leute,


    unsere beiden (Sport & 1.2 Hybrid)haben das Problem auch, dass Problem liegt an der Programmierung des Automatikprogrammes und wahrscheinlich hat er überhaupt keinen Feuchtigkeitsmesser im Bereich der Windschutzscheibe.


    Das Phänomen tritt eben immer bei Niederschlag ab Werten unter 10 Grad auf oder allgemein bei Außentemperatur unter -5 Grad. Ich habe deshalb auch schon einmal mit einem IR-Thermometer den Innenraum hinsichtlich Wärmebrücken abgesucht, faktisch ist der Swift ab Beginn der A-Säulen wärmetechnisch nicht gedämmt. Es kommt daher an sämtlichen Bereichen zu einer Unterschreitung des Taupunktes und somit zu Kondensat, man muss also bei entsprechender Witterung die volle Heizenergie nach oben richten - sehr ineffektiv da wärmer eigentlich aufsteigt und da der Wagen kaum gegen Wärmeverlust gedämmt ist, wird es insbesondere hinten auch recht kühl (insbesondere bei -10 Grad).


    Problematisch könnte das Kondensat allerdings dort werden wo man es nicht sieht, bei uns in Österreich herrschen jedes Jahr rund zwei Monate entsprechende Verhältnisse. Somit sind die Bauteile ab Beginn der A-Säule (somit auch der „Himmel“ - bei Autos sagt man doch Himmel und nicht Decke, oder? :/:D) immer etwas feucht... kann man nur hoffen, dass das nicht irgendwann zu schimmeln beginnt.


    Das ist wie bei ungedämmten Häusern, deshalb soll man auch keine Möbel an solche Außenwände stellen... das Möbel ist im Swift aber das Dachfilz und darunter vermute ich (aufgrund Temperaturen unter 10 Grad) Kondensat.


    Ich nehme an der Swift ist diesbezüglich massiv auf Leichtbau reduziert worden, im Dachraum (also der Raum zwischen Dachfilz und Außenhaut) vermute ich nur technisch notwendige Dinge, ich hatte noch nie ein Auto wo man bei regen jeden Tropfen wahrnehmen konnte. Somit ist der Wagen aber jedenfalls nicht gegen Schall geschützt, ich lehne mich daher einmal aus dem Fenster und behaupte, dass der Wagen somit auch nicht gegen Wärmeverlust geschützt ist - zumindest nicht an der wichtigsten Stelle, Wärme steigt schließlich auf und entweicht somit am schnellsten am obersten zu beheizenden Punkt.


    Ich gehe aber davon aus, dass das Problem in jedem Cabrio mit Lederdach besteht bzw. bei allen auf Leichtbau ausgelegten Autos.


    SniKKaz : Wenn es ein Seat Leon 1P war, hatte der auch einen Feuchtigkeitssensor unter der Windschutzscheibe. Ergo weiß die Elektronik wo wieviel warme Luft benötigt wird. Zumal der Leon, selbst der Vorgänger vom 1P, alles andere als „Leichtbau“ war.


    LG

    Michi