Beiträge von inmontanis

    Mittlerweile hab ich mich entschieden, meinen Ignis vom "Schlafmobil mit WC" zu einem richtigen Microcamper weiter zu entwickeln - hab zwar mittlerweile 174.000km drauf, aber jetzt kommt eine Standheizung rein, werde mir einen Holzbau für's Bett bauen (mit dem alten Holz vom Qubo) und eine 150 Ah LiFePO4 -Batterie wird die Energie liefern. Dazu Kompressorkühlbox und Induktionskochfeld und dann ist Ignis-Vanlife angesagt :-)


    Mal gespannt, ob das alles so klappt, wie ich mir das vorstelle. Und wie lang mir der Platz im Ignis reichen wird. Aber ich hab echt schwer überlegt und mir ist kein passenderes Auto eingefallen, zumindest nicht unter den Voraussetzungen Allrad+Benzin+Günstig+Sparsam .. Und da ich ja schon einige Nächte im Ignis verbracht hab - wenn auch leider kaum heuer, weil Corona-bedingt keine Reise nach UK & Co möglich war..


    Matratze ist immer noch die aus dem Qubo, also 160cm lang und damit ca. 7cm kürzer als ich, die kommt in Zukunft wieder nach hinten (bisher im Ignis auf dem zurückgelegten Beifahrersitz) -> Ausstrecken der Füße somit zwischen den Sitzen, falls nötig.


    Kühlbox mit Teil-Gestell, weiter vorne im Auto hinterm Beifahrersitz die Batterie-Box mit dem bereits im Qubo verwendeten "Lattenrost", rechts der Batterie werden die Ski durchgelegt:



    .. und mit Matratze und WC:


    .. hinten die Verbreiterung werd ich vmtl. noch kürzen müssen, da die Matratze beim Sitzen nach rechts geklappt werden soll und der Ignis hinten ja leider abgeschrägt ist. Die hintere Platte unterm Bett kommt dann im Sitz&Arbeitsmodus in den Bereich hinter Fahrersitz / WC und soll dann als Tisch dienen. Gesessen wird etwas niedriger als Betthöhe auf der Batteriebox und beide Sitze dann nach vorne gestellt, damit der Fußraum hinterm Fahrersitz gut ausgenützt wird.

    Hallo inmontanis:)die 162.800 km mit der gleichen Steuerkette? Oder gab es da Probleme?:/

    Ich wüsste mal nix, dass die gewechselt worden wäre. Aktuell etwas über 174.000 km. Die nächsten Jahre möcht ich nur noch ca. 25.000 km statt 40-50.000km fahren - und die 250.000 noch gern erreichen - wär blöd, wenn die Steuerkette dann bei 220.000 km fällig wird, dann hätte ich sie auch schon weit früher wechseln können :) Aber das ist ja immer so, dass man sich das nicht raussuchen kann..

    Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf die Besonderheit des Allrad hinweisen und ausdrücklich davon abraten ein Notrad für den Allrad Ignis zu verwenden. Durch die Drehzahlunterschiede kommt es zu Verspannungen und der geringste Schaden ist eine Überhitzung der Viskokupplung / Verschleiß. Ein vollwertiges Ersatzrad mit gleichem Profil wäre wünschenswert in einem Pannenfall.


    Letztes Jahr hatte ich in der Schweiz einen platten Sommerreifen, aber mein vollwertiges Winter-Ersatzrad wie üblich dabei. Da mir diese ganzen Reifenumfangunterschiedprobleme nicht wirklich eingefallen sind, hab ich den einfach montiert und bin die paar hundert km damit heimgefahren. Sommerrad ist ja die Suzuki-Alufelgen 175/60/16 und Winterrad 175/65/15, wenn ich das jetzt richtig abgeschrieben hab, was ja einen kleinen Unterschied im Durchmesser und Abrollumfang ergibt.


    Kleine Noträder sollte man wohl besser hinten aufziehen "um Schäden am Differential an der Antriebsachse vorne" zu vermeiden. Nun sind Noträder ja etwas unterschiedlicher als meine o.g. Konstellation. Aber um den zitierten Text noch mit einzubeziehen: Ist es in dem Fall, also 175/60/16 und 175/65/15 und Ignis Visco-Allgrip vielleicht sogar sinnvoller, dieses leicht unterschiedliche Ersatzrad vorne zu montieren, weil das Differenzial dort vom Kurvenfahren so kleine Abweichungen problemloser wegsteckt als die Viscokupplung hinten? (Bzw. was hat die Starrachse hinten für einen Einfluss darauf, eher Ausgleich oder Problemverschärfung, wenn man hinten mit gemischer Bereifung ein paar hundert km oder länger bis heim fahren würde)?


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    Warum ich mich aktuell mit dem Thema beschäftige: Mein Ignis ist auf meinen Sommerreisen ja auch ein Schlafmobil - hab ich ja schon irgendwo mal Fotos gepostet, mit Bett und WC, wobei das Bett so realisiert ist: Rücksitze raus, Beifahrersitzlehne ganz hinter flach und dahinter dient mein Ersatzrad als Auflage für die Matratze. Nun möchte ich mir (mangels sinnvollerer Alternativen, ernsthaft!) evtl. nächstes Jahr einen neuen Ignis als Zweitwagen kaufen und den etwas mehr in Richtung "Camper" umbauen, d.h. mit einer vernünftigen Batteriebox, einem besseren WC und einer etwas anderen Raumaufteilung, sowie etwas winterfester (aktuell nur bis ca. 0° Außentemperatur angenehm), daher werd ich diesen Herbst/Winter erst noch einige Tests machen, ob das so alles klappt. Angedacht wäre hinsichtlich Raumaufteilung die Beifahrersitzlehne stattdessen ganz nach vorne zu stellen, das Bett dahinter auf ein Holzgestell zu bauen und hinterm Beifahrersitz unterm Bett die Batteriebox zu machen.


    Aufgrund des höheren Platzbedarfs durch Batteriebox, Holzgestell und etwas größerem WC such ich momentan etwas nach Alternativen für das Ersatzrad, weil das schon viel Platz braucht. Ein kleineres Notrad fällt also eher aus, ein Notrad mit dem gleichen Durchmesser und weniger Breite (liegend: Höhe) bringt auch nicht so viel Platzgewinn. Was mir noch so eingefallen ist:

    - kleine Dachbox und entweder Ersatzrad oder anderes Zeug dort rein (wäre aber nur wg. Ersatzrad allein auch vom Mehrverbrauch wohl eine zweifelhafte Anschaffung, könnte wg. Platzbedarf aber evtl. sowieso nötig werden)

    - Dachkorb und Ersatzrad dort festschrauben (vmtl. weniger Mehrverbrauch als Dachbox, aber ansonsten nicht wirklich zu gebrauchen)

    - Statt Ersatzrad nur Ersatzreifen, zumindest im Sommer. Die 175/60/16 scheinen ja eine recht seltene Dimension zu sein, somit man sich dann ggf. nur zur nächsten passenden Kleinstwerkstatt abschleppen lassen müsste, um dort den Reifen schneller wechseln lassen zu können, sofern halt die Felge noch gut ist. Damit hat man immerhin etwas mehr Stauplatz, wo sonst die Felge wäre. (Im Zweifelsfall hat man dann zwar trotzdem eine andere Profiltiefe und evtl. einen anderen Reifenhersteller auf dem einem Rad, mit dem man dann aber vmtl. die einen oder anderen tausend km bis heim fahren könnte?)

    170.000 km, 9. Jahresservice (hat sich ja mal etwas verschoben): Bremsflüssigkeit erneuert (war wohl nicht mehr so ganz perfekt) und das übliche (Ölwechsel, Filter, Pollenfilter), fertig. So darf's gerne weitergehen :-)


    (Wenn mich die Coronamaßnahmen nicht einbremsen würde, hätte ich wohl gute 10.000km mehr drauf, aber der übliche Sommerulaub auf die britischen Inseln fällt heuer leider aus :-( Mal schaun, wie der Winter läuft.)

    (so, hier passt der Beitrag wohl besser hin als im anderen Topic)


    Zum manuellen Schalten mit den Schaltwippen hätte mir das Ignis-CVT-Getriebe aber zu viel Gänge (7 oder 8, bei 100 war der 7. drin, keine Ahnung ob weiter oben noch was kommt), da ist man dann in der Stadt auch laufend am schalten / Knopf drücken, was auch nervt, dann lieber "D".


    Die Start-Stopp-Automatik greift auch manchmal schon dann, wenn man es nicht bräuchte, weil es z.B. an der Ampel bereits grün wird -> das kann man beim Schalter entsprechend auch angenehmer selbst entscheiden. Auch wenn das aus/einschalten beim Hybrid ja eh kaum spürbar ist.


    Angenehmer beim Ignis CVT ist das Runterschalten zur Motorbremswirkung, weil man durch die mehreren Gänge eben mehr Auswahl hat, die Verzögerung der Steilheit bzw. dem Abstand zur Ampel besser anzupassen. Wenn man im "D"-Modus manuell runterschaltet ist kurze Zeit später beim Anfahren/Beschleunigen auch wieder "D" drin (ansonsten müsste man den Ganghebel auf "M" stellen).


    Ich fahr ja eher längere Strecken, selten intensive Stadtetappen und auch eher selten Stop&Go/Stau. Wenn das anders wäre, könnte ich mir schon vorstellen, dass die CVT-Variante das kleinere Übel zum Kuppeln wäre. Aber momentan ist mir Allrad im Winter wichtiger als ganzjährig CVT.

    (Selbst gefahren bin ich aber noch nicht, mal schauen ob sich da demnächst was ergibt...)

    Vor 2 Wochen ergab sich endlich eine Möglichkeit im Rahmen einer Dienstfahrt .. also direkt gespürt hab ich die geringeren PS nicht im Vergleich zu meinen. Da müsste man vmtl. schon regelmäßig eine idente Strecke fahren oder beide Varianten möglichst parallel testen. Also, sich für das alte Modell nur deshalb zu entscheiden, weil es ein paar PS hat, bringt's m.E. nicht.

    Also mir gefällt diese neue, grimmige Front gar nicht. Erinnert mich an eine gewisse Doctor Who - Folge mit einer gruseligen Automaten-Puppe:


    Gar nicht mitbekommen, aber anscheinend haben wir schon seit ca. 2 Wochen einen von den Facelift-Ignis als Vorführwagen angemeldet, und zwar in diesem neuen Sandbeige. Schaut gar nicht soo übel aus und die grimmige Front ist wohl in Wirklichkeit dann auch nicht gar so schlimm. Wobei mein blauer Ignis nach einem ausgedehnten Winterurlaub in Russland oder Skandinavien (wo die Straßen gesandet statt gesalzt werden) auch schon mal so eine Farbe hatte :)


    (Selbst gefahren bin ich aber noch nicht, mal schauen ob sich da demnächst was ergibt...)

    ...ja es gibt wohl Leute, die wollen am besten auch noch das Blinken des Blinkers selber bestimmen.

    kann man im Prinzip ja eh, wenn man das Antipp-Verhalten auf 1x stellt, kann man immer selbst so oft wie man will den Hebel betätigen :) Ich hab meins übrigens auf 4x gestellt oder stellen lassen (Also antippen = 4x blinken statt 3x), wenn ich mich recht erinnere..


    Obwohl ich vor dem aktuellen Ignis fast nur Automatik bzw. automatisierte Schaltgetriebe gefahren hab, gefällt mir das CVT am wenigsten, wohingegen ich die automatisierten Schaltgetriebe, die ich zuvor hatte (Ford Fusion, Fiat Qubo), bevorzuge. Leider hatte genau das in beiden Fällen auch immer zu zusätzlichen Reparaturen geführt. Und das von Ford, das auch meine Eltern in deren Fiesta hatten, hatte bei uns allen die selben Probleme. Vorteil war, dass so ein Getriebe keinen Mehrverbrauch zum manuellen Schaltergetriebe hat.


    Schalten an sich stört mich auch nicht, nur das Kupplungspedal nervt halt hin und wieder, das könnte von mir aus gerne automatisiert werden, selbst wenn man weiterhin Schalten müsste. Warum man in unseren Ländern so erpicht auf den manuellen Kupplungsvorgang ist, obwohl man gleichzeitig zB. Lichtautomatik und Regensensor verlangt, leuchtet mir auch nicht ein.


    Nach 160.000km im Ignis kann ich zwar nicht sagen, dass ich immer ruckelfrei anfahre und mich nicht hin und wieder verschalte, aber ich hab mich insofern abgefunden, dass ich vermutlich den Ignis, selbst wenn es ihn als Allrad mit CVT gäbe, nicht mit CVT nehmen würde, außer mir gefiele das Fahrverhalten nach einer ausgiebigen Probefahrt wirklich oder es gäbe ihn nur mit CVT. Bei meinen 40-50.000km pro Jahr ist natürlich auch der Mehrverbrauch zu beachten und schlussendlich kann ich durch das manuelle Schalten wenigstens ein bisschen das schlechte Umweltgewissen aufbessern ;-)

    ^ Ich hab das Diagramm ganz zufällig in einem PDF gefunden, das sich irgendwie irgendwann mal auf meiner SSD materialisiert hat :)

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    Diese Verbräuche bringen mich auch zum Verzweifeln, NEFZ, WLTP, von WLTP auf NEFZ gerechnet, von NEFZ auf WLTP gerechnet, manchmal steht dann gar nix dabei, was es ist, und vergleichen kann man somit noch weniger als früher?!

    Also bei Regen kann ich das bestätigen, wenn man da nicht häufig die Luft auch zur Scheibe lässt (ohne Klima reicht), läuft die WSS bald an. (Natürlich ohne aktiviertem Umluft-Schalter, wenn das aktiv ist, gehts ja noch schneller, außer die Klima ist an).

    Kommt gut hin, aber hintenraus fällt die Drehmomentkurve wesentlich stärker ab (100 Nm bei ca. 6500-6600 upm), auch die kW gehen ab ca. 6200 upm wieder runter. Wobei man ja eher selten in dem Drehzahlbereich ist.


    Interessanterweise scheint Suzuki in Japan beim Ignis weiterhin den K12C einzusetzen, dito in Indien. Als ob man vom K12D nicht so richtig überzeugt wäre ...


    https://www.suzuki.at/auto/mod…nis-hybrid/motor-fahrwerk schreibt:

    Zitat

    Der neue 1.2-Liter Dulajet Motor K12D besticht durch kraftvolles Ansprechverhalten und hohe Kraftstoffeffizienz. Erreicht wird diese erstklassige Balance durch technische Verbesserungen wie

    • eine elektrische Einlass-VVT (variable Ventilsteuerung)
    • eine Ölpumpe mit variabler Förderleistung
    • elektrische Kolbenkühldüsen

    Hallo inmontanis:)wann hast du die Keilriemen gewechselt?

    Keilriemen, Wasserpumpe, Antriebsriemen stehen wohl alle 80.000 km im Serviceplan. Da sich die Intervalle bei mir wegen der großen Kirgisistan-Reise am Anfang mal etwas verschoben haben, wurden sie bei 70.000 und 150.000 km gewechselt, ist aber recht günstig. Leider wurde übersehen, dass im Zuge der einen Rückrufaktion das schon bei ca. 40k mal gratis getauscht wurde, somit wäre der Tausch bei 70k noch nicht nötig gewesen. Naja.

    Mit dem alten Diagramm (K12C) kann ich dienen:

    ca. 100 Nm bei 2200 upm (20 kW)

    linear steil ansteigend auf ca. 110 Nm bei ca. 2700 upm (30 kW)

    gerade bis ca. 3200 upm (35 kW)

    linear flach ansteigend bis zur Spitze 120 Nm bei ca. 4700/4800 NM (58 kW)

    dann leicht, später stark abfallend (ca. 110 Nm bei 6000 upm)


    Dazu kommt halt noch der SHVS - Teil mit 50 Nm, wobei beim alten die Summe auf 120 Nm gedrosselt sein soll -> das wär dann auch noch die Frage, wo beim neuen Motor+Generator die Drosselung ist.. evtl. ja auch bei 120 Nm..

    Ich denke, es kommt auf mehrer Umstände drauf an .. einerseits fahr ich eher lange Überlandstrecken (wenn auch eher auf Landstraßen denn auf Autobahnen), dann auch relativ vorausschauend und mit Motorbremse (wobei es trotzdem genug kurvige Straßen und Pässe gibt, wo ich öfters bremsen muss), das ja eher leichte Gewicht des Ignis, vielleicht eine etwas erhöhte Motorbremswirkung durch das Mild-Hybrid-System .. weswegen ich auch an Ampeln manchmal mit dem 2. Gang runterbremse, um den Akku zu laden, anstatt die Bremse zu verwenden.. Auch an Kreisverkehren versuch ich möglichst nicht zu halten, mit dem 3. Gang abbremsen und eine freie Lücke erwischen. Geht natürlich nicht immer. Am öftesten muss ich vermutlich auf meine UK-Reisen bremsen, da viele Kreisverkehre und Ortsdurchfahrten, am wenigsten bei den Skandinavienreisen.



    Soviel fahren und Urlaub ,wie schafft man das ,als Schüler,ich musste früher dafür arbeiten .

    Das "Schüler" links im Profil ist doch eine Anzeige des Forums, weil ich noch nicht so viele Beiträge hier geschrieben hab. Neinnein, meine Schulzeit ist seit 1998 vorbei und ich arbeite für meine 5 Wochen Urlaub (bzw. wohl 6 ab nächstem Jahr).

    Nachdem ich die letzten 12 Monate mal wieder knapp 50.000 km gefahren bin, ein kleines Update:


    - bei 150.000 km waren nun erstmals die hinteren Bremsbeläge fällig (und eine Kennzeichenbirne); die vorderen Bremsscheiben/Klötze musste ich ja erstmals bei 110.000 km wechseln


    - aktuell: 162.800 am Tacho (in 3,5 Jahren, wobei ich im ersten Sommer ja noch etwas mit dem Vorgänger-Qubo gefahren bin)


    - kurz vor 150.000 km hatte ich ein etwas eigenartige Startverhalten bemerkt, wenn das Auto den Tag über in der prallen Sonne stand, dauerte es etwas länger. Der Starter wurde noch über die Extra-Garantie getauscht, seitdem hatte ich den Ignis aber nie mehr so lang in der prallen Sonne stehen lassen müssen, so dass ich nicht weiß, ob es das wirklich war. Den Tag nach dem Tausch hatte er nämlich auch nochmal etwas gezickt. Die letzten 12.000 km verliefen problemlos, aber Mitte Mai in Schweden war's auch eher winterlich :)


    - sonst gab es keine Reparaturen seit meiner letzten Meldung hier (2x Getriebeölverlust), außer dass ich auch dieses Jahr wieder das Klimagas nachfüllen musste, weil keine Kälteleistung mehr spürbar war. Undichtigkeit ist aber keine zu erkennen. Also werd ich das halt weiterhin jährlich im Frühling auffüllen lassen müssen.


    - kalkulierte Verbrauchs-Durchschnittswerte (ohne Berücksichtigung des etwas falsch gehenden Tachos): 5,38 l (Gesamt), 5,13l (letzte 100 Tankfüllungen)


    - aktuell bei dem km-Stand also mal weniger Probleme als meine vorherigen Fahrzeuge Fiat Qubo und Ford Fusion (beide mit automatisiertem Schaltgetriebe)


    Falls es jemand interessiert, meine 3 größeren Reisenberichte der letzten 12 Monate


    Schweden (Skifahren), Mai 2020, ca. 9.600 km (noch nicht alle Detailberichte online)


    Balkan/Griechenland (Skifahren), Februar 2020, ca. 6.500 km


    Großbritannien, August 2019, ca. 6.400 km


    Die restlichen Kilometer? Im Sommer jedes WE 2x Skifahren am Hinteruxer Gletscher (von Innsbruck aus) und im Winter quasi jedes WE in Italien (Lombardei, Piemont, bis zur Corona-Schließung Anfang März) und über Weihnachten noch in den französischen Alpen gewesen ..

    Zitat

    welches Auto habt ihr vorher gefahren, und aus welchen Gründen habt ihr euch für einen Ignis (2016+) entschieden?

    Vor dem Ignis hatte ich einen Fiat Qubo, weil ich einen kleinen, sparsamen Diesel mit Automatik (automatisiertem Schaltgetriebe) wollte und da es das von den Marken an meiner Arbeitsstelle (Autohaus) nicht (mehr) gab, ging ich "fremd" - zuvor hatte ich einen Ford Fusion, den es nicht mehr gab.


    Der Ignis ist eigentlich das Gegenteil - mein erstes Schaltauto seit den ersten gebrauchten Schrottautos nach dem Führerschein und auch kein Diesel, dafür ein sparsamer Benziner und mit Allrad. Ich hatte mit dem Qubo doch ein paar Situationen, wo ich der Meinung war, Allrad wäre sinnvoller. Und Benziner wäre sinnvoller. Wenn man hin und wieder in kalte Gegenden unter -20° kommt. Außerdem gefiel er mir und Autos über 4m Länge sind mir einfach zu lang. Und ich hatte somit wieder ein Auto von "unseren" Marken. Ist einfach bequemer, wenn man zum Servicetermin einfach nur in die Arbeit fahren muss :)

    Zitat

    Hat euer Ignis die Erwartungen die ihr in ihn gesetzt habt erfüllt?


    Absolut. Die LED-Scheinwerfer in der Nacht möchte ich nicht mehr missen. Die Rückfahrkamera in Kombination mit dem kleinen Wendekreis und dem kurzen Wagen sorgt bei mir öfters für ein Grinsen, wenn ich mal auf einem engen Parkplatz rausfahren oder einer schmalen Straße wenden muss. Verbrauch ist mit 5-5,5l ähnlich zum Qubo, wobei in einigen Ländern Diesel natürlich wesentlich günstiger wäre. Auch sonst gibts nix, woran ich wirklich was auszusetzen hätte (außer vielleicht der etwas zu kleine Tank).


    In den mittlerweile 160.000 km seit Ende 2016 war ich auf Sizilien, mehrmals in Großbritannien und (Nord-)Skandinavien, einmal über Russland und Kasachstan in Kirgisistan, mehrmals am Balkan inkl. Griechenland und über die Türkei in Georgien und Aserbaidschan.