Beiträge von SwiffiSport

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    Mit 100ps [mehr] (und dafür auch wenigstens 300-500kg Gewicht [mehr]) in einem anderen Auto performt es sich auf engen Straßen nicht zwangsläufig besser.

    DANKE! :) Das gilt auch meiner Meinung nach generell für jede Landstraße.

    Den Gokart Fahrspaß im Swift verliert man komplett wenn man ihn durch Mehrleistung UND Mehrgewicht austauscht.

    Das Mehrgewicht kommt ja unter anderem durch Dämmung zustande. Das heißt weniger Vibrationen weniger Motorgeräusche etc. und somit eben auch weniger Emotionen.


    Was viele bis heute nicht verstehen ist das die PS im Schein rein gar nichts mit dem Fahrspaß zu tun haben. Nur am Stammtisch und auf der (noch) unbegrenzten Autobahn sind sie relevant aber wenn man sich dort nicht aufhält und es wie dem Threadersteller um den echten Fahrspaß geht dann kommt es eben auf andere Dinge an.

    Die Ansaugung von MST ist durch den Hitzeschutzkasten wesentlich leiser als die offene Injen. Die Injen ist meines Wissens die lauteste aller Ansaugungen zumindest eine der lautesten.

    Daher bin ich mir nicht sicher ob es gerechtfertig ist deswegen vom MST Intake abzuraten.

    Ich habe meinen Axton auch erst nach den Eton Lautsprechern und Dämmung eingebaut. Auch wenn ich die Bedenken nachvollziehen kann das der DSP bei High-Eingang nix bringen kann etc. Bringt der Axton wie schon mindestens drei Leute geschrieben haben tatsächlich was. Der deutliche Unterschied kommt meines Erachtens auch hauptsächlich dadurch das das Radio nur etwa 4x 15W "ausgibt" und speziell mein Axton bis zu 4x 76W.


    Einen echten HiFi-Enthusiasten wird man niemals mit einer Car-HiFi Anlage zufrieden stellen können.

    Aber mit den ganzen Maßnahmen (Eton POW + Dämmung + Axton DSP) und im Hinblick darauf das die Maßnahmen günstig sind und echt einfach von einem Laien durchgeführt werden können lässt sich das Ergebnis wirklich gut anhören.


    Ansonsten möchte ich natürlich niemanden davon abhalten ein anderes Radio zu verbauen ein weiteres Loch in die Tür zu schneiden um einen Mitteltöner zu verbauen und dann das Frontsystem mit dicken Silberkabeln und einer 6-Kanal Endstufe + Kondensator + DSP zu betreiben. Das Ergebnis wird dann sicher nochmal besser sein aber einen echten Enthusiasten immer noch nicht zufrieden stellen (außer der Enthusiast hat in seinem Wohnzimmer einen Lautsprecher mit einem 10cm breiten Blechgehäuse neben seinem linken Knie stehen und findet den Klang gut).

    Würde der 4 cm längere Axton A592DSP denn ebenfalls noch Huckepack an der Radioeinheit passen oder ist der Platz bereits mit dem A542DSP knapp?

    Ich habe den "großen" mit 4x76W RMS im Bereich hinter dem Handschuhfach verbaut (ein weiteres Stromkabel ist schnell gezogen vor allem wenn man das schon für die Endstufe für den Subwoofer gemacht hat). Von dem Bereich kommt man mit den Kabeln zum Radio überall super hin.

    Das Radio alleine wird im Betrieb schon warm genug da wollte ich keine zusätzliche Hitzequelle dran haben. Der DSP wird im Betrieb nämlich auch richtig warm.

    Einfach nur um mögliche Langzeitschäden an den Komponenten zu vermeiden. Ob es platztechnisch passt habe ich daher nicht ausprobiert.

    Da ich schon mit den Lautsprechern ohne Axton zufrieden bin, wäre mal ein direkter Vergleich an einem Swift mit und ohne Verstärker interessant. Kann das jemand posten? Den Axton vielleicht einfach aus knipsen?


    Ich lass mich da nur schwer überzeugen, dass ein Verstärker der die High-Signale nutzt, eine grosse Verbesserung der Qualität bringt. Wenn das SLDA Cinch-Ausgänge hätte, wäre das m.E. was anderes, da nimmt man ja ein "Roh" Signal ab und verstärkt es erst im Verstärker.


    Gibts irgendwelche Demos auf YouTube?

    Hi das hatte ich mal ausprobiert. Es lässt sich nicht wirklich über ein Video einfangen. Das verhält sich ähnlich wie bei den Auspuffvideos. In echt hört es sich nochmal komplett anders an. Das (Handy)mikro nimmt nicht alles 360 Grad auf und die Stereo Lautsprecher am PC geben den Unterschied der Laufzeitkorrektur auch nicht wieder. Man hört zwar im Video schon einen Unterschied aber wie gesagt in echt ist es nochmal komplett anders wenn die Abstände der Lautsprecher im DSP korrekt eingestellt sind etc.

    Am besten wäre es wirklich den Unterschied live zu hören.

    Alles gut. Man kann alles vernünftig argumentieren und in einer respektvollen Art miteinander diskutieren. Die von dir genannten Posts ala "der alte ist viel besser" ohne eine Begründung finde ich ebenfalls komplett daneben.

    Falls du dich an dem Wort "Klarstellung" wirklich sehr stören solltest (es ist nur ein unbedeutsames und jederzeit ersetzbares Wort das nur beschreibt worauf ich hinaus will) dann würde ich das auch gerne editieren wenn du mir einen alternativen Vorschlag nennst.

    Die 0,3 Sekunden (1-2 Wagenlängen. Das ist tatsächlich wow) beziehen sich auf die Beschleunigung 80-120. In höheren Geschwindigkeiten sind es über 3 Sekunden (Serie) also ab Werk eine ganze Fahrzeugklasse Unterschied obwohl beide Fahrzeuge laut Datenblatt Swift Sport AZ sind. Also Apfel mit Apfel verglichen.


    Den Swift Sport MZ finde ich ebenfalls sehr gut und würde ich mir auch heutzutage noch kaufen wenn es den AZ nicht geben würde.


    Wie schnell ein AMG CLA45s im Eco-Modus beschleunigt ist mir persönlich relativ egal da meine 2018 Yamaha R1 den AMG (selbst im Sport+++ Modus) so gnadenlos stehen lässt als hätte der AMG mitten im beschleunigen den Rückwärtsgang eingelegt. Aber wir bleiben bitte bei den Vergleichen zwischen Apfel und Apfel :)


    Edit:

    Nächstes mal mache ich noch ein paar Plus mehr hinten dran damit man die Übertreibung deutlicher erkennen kann.

    Herzlichen Glückwunsch zum Neuzuwachs :) Meiner Meinung nach die richtige Entscheidung.


    Hier geht es eigentlich nicht (schon wieder) um Hybrid vs. Non-Hybrid aber da das Thema (mal wieder) angeschnitten wurde hier mal ein paar Punkte zur Klarstellung.


    Einen digitalen Tacho kann man sich einfach per HeadUp-Display aus dem Zubehör mit OBD-Stecker nachrüsten. Dann hat man den Digitaltacho im Blickfeld an der Scheibe. Das ist sicher noch besser als ein serienmäßiger Digitaltacho im Bordcomputer.

    Den Totwinkelassistenten kann man sich auch nachträglich aus dem Zubehör nachrüsten, also auch kein Alleinstellungsmerkmal. Die Gesamtkosten liegen dann trotzdem noch weit unter einem Neuwagen. Und mehr Sicherheitsfeatures hat der Hybrid meines Wissens auch nicht.

    Der Kraftstoffverbrauch unterscheidet sich in der Realität bei gleicher Fahrweiße fast gar nicht.

    Ganz klar negativ beim Hybrid ist das Mehrgewicht (5% schwerer) und der OPF (weniger Sound weniger Leistung und weniger Tuningpotential).

    Als reines Alltagsauto oder als Zweitauto für die Frau aber immer noch eine sehr gute Wahl wenn man sich die Alternativen ansieht.


    Zum Thema Performance. Bevor jetzt irgendwelche ungenauen Messungen mit Handy-GPS (1 Hz) gemacht werden: Es gibt bereits Tests z.B. von 80 bis 120 km/h (also ein realistischer Alltagstest wie z.B. ein Überholvorgang auf der Landstraße) mit Dragy (10Hz) gemessen. Beide Autos komplett Serie. Der Hybrid braucht dafür 5,2 Sekunden und der non-hybrid 4,9 Sekunden (Quelle: Datenbank von Dragy). Das klingt im ersten Moment nicht viel macht aber in der Realität schon etwas aus (ich habe ganz grob 1-2 Wagenlängen Unterschied errechnet). Mit Tuning und/oder in den höheren Geschwindigkeiten wächst der zeitliche Vorsprung dann natürlich noch deutlich weiter.

    Gerade eine Runde gemacht, Entlüftung Frontscheide ausgeschaltet und jawohl: Start/Stopp geht wieder.

    Kann jemand mich erklären warum die Entlüftung da eine Rolle spielt obwohl die Klima überhaupt nicht eingeschaltet ist?

    Wenn die Taste für die Frontscheibenbelüftung aktiviert ist funktioniert Start/Stop nicht mehr. Egal ob die Klimaanlage dazu an oder aus ist.

    Warum das so ist kann ich nicht sagen wurde mir aber von der Suzuki Werkstatt bestätigt.

    Ich meine damit das Adapterstück das bei der FMS Downpipe dabei ist um von 3 Zoll 76mm auf die originalen 50mm zu reduzieren. Das verwenden viele aus Bequemlichkeit. Besser wäre es einen eigenen Übergang passend auf die größe der AGA zu verwenden.

    Ich finde ihr habt beide Recht. Die DP gehört zwar nicht zwingend zu einer Stage 2 aber es kann es sich schon lohnen weil man mit der DP nochmal 10 PS mehr rausbekommen kann und eben weniger Abgasgegendruck hat. Aber ob das alleine einem der stolze Preis wert ist muss man natürlich selber wissen. Extrem wichtig ist aber dann eine Einzelabstimmung! Sonst kommt es eventuell zu Überschwingern wenn die Software mit Gegendruck des originalen Kats rechnet aber durch den Metallkat sehr wenig Gegendruck vorhanden ist. Das geht nur mit einer AGA noch gut weil die Hersteller auch speziell darauf achten aber spätestens bei DP und AGA sollte man das beachten.

    Bei einer Stage 3 ist die DP ganz klar absolute Pflicht.

    Das ist richtig. Der Gesamtgegendruck ist mit einer 65mm Anlage mit 50mm Flansch trotzdem geringer als mit einer 50mm Komplettanlage.

    Ich meinte damit nicht die AGA denn um die geht es hier in dem Thema ja nicht sondern den Flansch von der Downpipe. Wer sich eine Downpipe einbaut hat in den meisten Fällen bereits eine entsprechend dimensionierte AGA. Somit ist der Flansch am FMS-Kat sofern man den 50 mm Adapter verwenden würde wie NinjaFlo richtig festgestellt hat wieder ein Flaschenhals.

    das ist so nicht richtig. Der gesamte Strömungswiderstand ist trotzdem deutlich geringer. Eine einzelne Engstelle schadet da nicht so viel wie man denken würde. Stichwort Bernoulli und Venturidüse. Ein entsprechend großer Flansch wäre zwar trotzdem besser, wird aber keinen spürbaren Unterschied mehr erzeugen.

    Das kann man so nicht pauschalisieren. Es kommt speziell beim Swift und der 50 mm Anlage ganz klar auf die angestrebte Leistung und Umbaumaßnahmen an.

    Der Strömungswiderstand wird durch den Metallkat zwar geringer aber der enge 50 mm Flansch nach dem Kat erzeugt grob geschätzt ab 190 PS aufwärts trotzdem mehr Gegendruck im Vergleich zu einem großen Flansch und dieser Gegendruck auf der Abgasseite nach dem Turbo ist nicht erwünscht kostet Leistung und schadet sogar auf Dauer der ganzen Hardware. Wer Serie fährt merkt davon wie du sagst wahrscheinlich nichts aber wenn man 1,0 bar bei 6000 Umdrehungen fährt (z.B. Stage 3) und die entsprechende Abgasmenge vorhanden ist wirkt sich das definitiv messbar und auf die Haltbarkeit negativ aus wenn direkt nach dem Kat eine 50 mm Engstelle vorhanden ist.

    ...

    Und was mich halt immer wundert das der Übergang auf die Abgasanlage halt wieder der Original keine Flansch ist, also in dem stück keinen 3Zoll Durchgang,, ok ist nur auf max. 5cm länge die Verengung.

    Ja das hast du richtig erkannt. Es bringt nichts wenn die neue Abgasanlage zwar 60-65mm dick ist aber sich schon vorher am 50mm Flansch alles staut. Besser wäre es einen eigenen Übergang zu machen von dem 3 Zoll FMS Kat passend auf die AGA.

    Dies denke ich auch. Bin aktuell am überlegen, ob ich zwingend eine Endstufe für das Frontsystem benötige, oder es erst in der nächsten Stufe im nächsten Jahr verbauen soll.


    Hat hier jemand Erfahrungswerte diesbezüglich?

    Eine Endstufe bringt für deine Upgrade Lautsprecher enorm viel. Am Werksradio liegen maximal 4x15 Watt an. Je nachdem was deine Lautsprecher vertragen ist da sehr viel Luft nach oben. Am deutlichsten merkt man das im Tieftonbereich. Es gibt zu dem Thema Lautsprecher Verstärker einen eigenen Thread. Schau da gerne mal rein.

    grundsätzlich klingt es jetzt nach dem Lautsprecher Tausch ganz ordentlich mit dem Werkssystem. Da ja jetzt durch die eher hohe Sitzposition ziemlich Platz vorhanden ist, besonders unter dem nicht höhenverstellbaren Beifahrersitz, kam mir der Gadanke solch einen flachen unter Sitz Aktiv Subwoofer zu montieren. Diese Dinger sind erstaunlich klein und scheinen ganz anständig zu klingen, bis zu einem gewissen Pegel jedenfalls, dazu noch vielfälig ein- verstellbar, sogar noch mit Automatik Power on/off inklusive Hi Level Eingängen. Somit müsste man nur ein abgesichertes Pluskabel von der Batterie abgreifen und das Massekabel an den Sitz, oder sonstwo an die Karosserie schrauben, dann noch zb. die zwei hinteren Lautsprecher Kabel parallel abgreifen und an den Hi-Level Eingang vom Subwoofer anschliessen. Das wäre dann schon alles, theoretisch jedenfalls. Hat jemand hier schon sowas verbaut und kann von den Erfahrungen damit berichten?

    Also ich habe noch keinen Untersitzwoofer gehört der mich wirklich überzeugt hat.

    Mit vernünftiger Türdämmung Endstufe mit DSP und einem guten Lautsprechersystem ist so ein flacher Subwoofer eigentlich überflüssig.

    Ich habe zusätzlich zu meinem Frontsystem noch einen passiven Subwoofer im Kofferraum mit zusätzlicher Endstufe verbaut aber der ist auch nur bei sehr hohen Pegeln wahrnehmbar weil das Frontsystem bei mir einfach schon gut Druck macht.


    Mein Tip für dich wenn du die Türen noch nicht gedämmt hast dann mach das. Das macht im Tieftonbereich echt viel aus. Und dann noch einen Verstärker mit DSP passend für die Leistungsaufnahme deiner neuen Lautsprecher. Glaub mir das reicht :)

    Wenn es dann noch etwas mehr sein darf wie bei mir dann einen passiven Subwoofer mit großem Gehäuse im Kofferraum aber den braucht es im nachhinein betrachtet eigentlich nicht.