Beiträge von Marcel21

    Also mit Musik in Stereo vs. Musik in Surround könnte man noch mal ein ganzes Thema für sich füllen. Da ich schon seit mindestens 15 Jahren kein Wohnzimmer ohne Surround-Anlage hatte (momentan noch 7.1) würde ich auch behaupten mich mit dem Thema etwas auszukennen. Wobei mein Hauotfokus da auch auf Filmen liegt die im Auto keine Rolle spielen.


    Aber bei den hinteren Lautsprechern geht es einerseits natürlich darum, die Leute die hinten sitzen mit besserem Klang zu versorgen (theoretisch) und natürlich um den ganzen Klang räumlicher wirken zu lassen, und hier wirds interessant. Es hieß das Konzert finde ja vor einem statt, das ist richtig, aber viel besser also Musik von vorne finde ich es, wenn man mitten drin ist.

    Ich höre Musik wenn nicht grad im Auto vorwiegend mit Kopfhörern und da kommt es auch weniger von vorne, mehr hat man einen 360° Effekt und steht eben mitten drin, wenn es gut abgemischt ist.

    Dieses Gefühl ist eigentlich das was ich mir im Auto wünschen würde, und dafür sind hintere Lautsprecher durchaus hilfreich. Es hat schon seinen Grund, warum Audio-Anlagen bei teureren Fahrzeugen nicht selten eine zweistellige Anzahl an Lautsprechern haben. Der Wagen ist nun mal ein sehr schwieriger Raum für den Schall, und mit mehr Lautsprechern und den passenden DSP Programmen kann man da einiges rausholen.


    Beim Swift sehe ich allerdings keine große Chance einen rollenden Konzertsaal aus dem Auto zu machen, eher kriegt man es hin, dass es eben besser klingt, für die Möglichkeiten die man hat.

    Ich muss zugeben, mittlerweile habe ich mich zumindest so an die Serienlautsprecher gewöhnt und sie so eingestellt, dass man nicht direkt Ohrenkrebs kriegt wenn man Musik in dem Auto hört. Es geht, hängt aber auch von der Musikrichtung ab. Im Auto höre ich dann schon eher EDM als Classic Rock und da passt das dann irgendwie. Trotz EQ-Einstellung Jazz, die mir als einzige ein brauchbares Ergebnis erzeugt. Mit einem mehrbandigen manuellen EQ ginge da sicher mehr aus der Pappe rauszuholen.

    Der Bass ist zumindest stark genug dass die Verkleidung ab einer gewissen Lautstärke zu vibrieren anfängt (ohne dass das System schon überstuert), das nervt dann auch wieder. Das übersteueren kommt dann bei Musik die dem Loudness-War zum Opfer gefallen ist ungefähr ab Stufe 15, da weiß man dann eben okay, hier (also eine Stufe drunter) ist Schluss, dann sind die Pappboxen wohl am Ende.

    Richtig so wenn jemand anderes Scheiße baut sollte man es sich nicht gefallen lassen, auch wenn sich viele mMn zu schwer damit tun, ihren Fehler zu akzeptieren.

    Eigentlich sollte das Kundenservice sein, wenn es etwas sinnvoll zu beanstanden gibt, dass sich sofort drum gekümmert wird.

    Aber leider gibt es auch immer wieder Kunden, die böse Absichten haben, und diese führen letztlich dazu, dass alle Leiden müssen.

    Kommt auf die Menge an.

    Der Umzug alleine ist ja nicht alles was anfällt. Es werden neue Möbel gebraucht weil die alten nicht mehr passen oder ihre beste Zeit hinter sich haben. Die neue Wohnung muss vor dem Einzug renoviert werden, zumindest muss man Deckenlampen und so anbringen.


    Was den reinen Umzug angeht, kannst mal bei Plattformen wie Movinga gucken. Hab damit mal einen Umzug gemacht und es war okay. Die ansässigen Umzugsfirmen wollten alle über 2000€ und das bei grad mal 20km.

    Dann hätten wir noch das klappernde Fenster auf der Fahrerseite, wenn es ca. 2cm nach unten gelassen wurde und auch sonst irgendwelche leichten Klappergeräusche bei Autobahnfahrten bei Tempo 120kmh.

    Klapperndes Fahrerfenster, willkommen im Club!

    Ich wollte damit eigentlich auch noch zur Werkstatt was machen lassen aber dann kam Corona dazwischen, für den Aufwand ist mir das momentan doch zu belanglos, sollte nur gemacht werden bevor die Garantie abläuft. Wenn man da überhaupt was machen kann...

    Solche Probleme mit der Bremse habe ich zum Glück nicht so weit ich das beurteilen kann. Bist hier aber nicht der erste.

    ... das hängt wohl davon ab, wer gerade das Sagen hat, nach Notwendigkeit wird wohl heute kaum noch was entschieden, sondern nur nach politischen Befindlichkeiten.

    Bei uns in Rostock sind auch die, wie eine Autobahn ausgebauten Stadtstraßen, von 60 auf 50 runter gesetzt worden, seit es eine "Grüne" Stadtregierung gibt.

    Seit dem Stau ohne Ende - die Blechlawine steht tuckernd in der Stadt. Kurz nach Fertigstellung dieser 4 spurigen Straße war es möglich die Stadt in einer "Grünen-Welle" ohne einmal halten zu müssen, in ca. 10 Minuten zu durchqueren, wenn man die 60 km/h konsequent eingehalten hat. Das gesamte Ampelsystem war darauf abgestimmt, sogar die Position der Fußgängerampeln waren nach diesem Gesichtspunkt festgelegt worden. Also da haben sich damals Verkehrsingenieure mal richtig einen Kopf gemacht - und es hat ja funktioniert. Dann hat das wohl den Grünen Fuzis nicht gefallen, dass der Verkehr rollt und haben sofort nach Machtübernahme im Stadtparlament das abgeändert. Jetzt braucht man außerhalb der Hauptverkehrszeit mind. 30 Minuten und zur Hauptverkehrszeit nicht unter 50 Minuten. Wohlgemerkt - auf dieser Straße fahren zu 50% Fahrzeuge, welche die Stadt nur durchqueren wollen, die werden jetzt schön ausgebremst, damit sie sich schön lange in der Stadt aufhalten. Und dann darf man diese Entscheider nicht als Vollidioten bezeichnen.

    Das ergibt keinen Sinn. So hätte man auf der Strecke einen viel höheren und länger anhaltenden Schadstoffaustoß als zuvor. Man muss nicht mal große Intelligenz besitzen um das zu erkennen. Wenn man es wirklich auf Umweltschutz abgesehen hat, dann soll man dafür sorgen, dass der Verkehr fließt. Das senkt den Verbrauch und damit auch den Schadstoffaustoß und sorgt für eine bessere Luftqualität.

    Aber, so weit zu denken scheint für einige zu viel verlangt zu sein. Lieber bremst man den Verkehr immer weiter ein, sorgt für immer mehr Staus, und beschwert sich dann über zu hohe Stickoxidwerte bis hin zu Dieselfahrverboten.


    Diese Bußgelderhöhung ist der nächste Schildbürgerstreich. 20 mehr, was sind schon 20 mehr? Die hat man ruck zuck erreicht vor allem mit so einem Auto wie dem Swift Sport. Und das soll reichen um ein Fahrverbot zu bekommen?

    Es ist vollkommen normal dass beim Hybrid nur die Verbrenner-Leistung offiziell angegeben wird. Diese steht dann auch nur im Fahrzeugschein.

    Selbst bei Fahrzeugen die zeitweise vollwlektrisch fahren können.

    habe ich im Auris keinen "Boost" durch die Batterie.

    Natürlich hast du den ;)

    Allerdings funktioniert das ganze System wie gesagt etwas anders, ist dafür leider auch deutlich teurer. Suzuki will ja niedrige Preise anbieten, da muss man ein paar Kompromisse eingehen.

    Es ist halt das System von Toyota, da ist es auch so. Power kommt so lange aus dem Akku dazu, bis er leer ist.


    Laut Google liefert Toyota seit einem Jahr das Hybrid System an Suzuki.

    Wo hast du diese Information her?

    Das Hybridsystem von Suzuki hat nicht viel mit dem Hybrid Synergy Drive von Toyota gemein. Das sind 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

    Kann natürlich trotzdem sein dass Toyota Bauteile an Suzuki liefert, aber der Antrieb ist trotzdem keinesfalls mit Toyota vergleichbar.

    Meint ihr es würde Probleme machen, wenn man nach ein paar Tausend Kilometern mit Tieferlegungsfedern zurück auf Serie geht?

    Die Dämpfer haben sich ja wahrscheinlich auf die neue Höhe eingespielt, vermute ich.

    Wenn diese jetzt wieder mehr Luft haben sind die vielleicht etwas schwammig obenrum.

    Doch, leider schon.


    Wobei ich zugeben muss, mit Autobahn meine ich in dem Fall autobahnähnliche Kraftfahrtstraßen mit teils fürchterlichen Bodenwellen wo ich 100-140 fahre.

    Die Sache ist, in meinem Swift mit H&R Federn werde ich dabei fast an den Dachhimmel geschleudert, in meinem anderen Auto nehme ich die Existenz dieser Bodenwellen nicht mal wahr, die werden komplett vom Fahrwerk geschluckt.


    Auf echten Autobahnen ist die Fahrbahn meistens glatter, da hat man solche Probleme weniger.


    Aber Bodenwellen und Schlaglöcher sind die Erzfeinde des Fahrwerks. Leider kann ich diesen kaum entkommen.

    Will haben. Die Teile kann man doch bestimmt nachrüsten.

    Gerade der Totwinkelwarner fehlt im Swift wenn man den vom anderen Auto gewohnt ist. Auch der Querverkehrswarner beim Rückwärtsfahren. Und PDC schadet auch nicht.


    Habe den Wagen zu früh gekauft...

    Ja, der Assistent ist wirklich etwas übervorsichtig. Habe auch alle paar Tage mal nen Fehlalarm.


    Aber man kann sich damit arrangieren, überraschend kommt es selten, ich sehe ja auch selbst worauf der Assistent reagieren wird, bevor dieser das sieht. Und weil ich ein Lenkrad habe wird dieses nicht zur Gefahr, würde ich stur geradeaus fahren wäre der Alarm in mehr Fällen berechtigt.


    Nur an einer Stelle wo ich regelmäßig fahre, da geht der fast immer an, obwohl nichts im Weg ist.

    Leute jetzt kriegt euch mal wieder ein. Warum kann man sich nicht zivilisiert unterhalten?


    Warum muss fucking Motoröl eine Glaubensfrage rein?

    Das Zeug kommt da rein, nach 15 Megametern wieder raus und fertig. Da gibt es nix zu diskutieren.


    Aber was mich tatsächlich interessieren würde ist welches jetzt eine gute Qualität zum angemessenen Preis bietet.

    Der Swift fährt ja 5W30, das kriegste an jeder Straßenecke.

    Ich brauche auch kein Öl mit dem der 1l weniger Sprit braucht, das existiert nämlich nicht, sondern einfach ein gute Öl was den Motor gut schmiert und das am besten auch wenn das Öl relativ kalt ist.