Beiträge von schwarz1000

    Update zur INJEN Ansaugung:


    INJEN hat mir kostenfrei ein neues Rohr zugeschickt wo alle Bohrungen korrekt gesetzt sind. Der Einbau war demnach problemlos.

    Da es beim ersten versuch ungeklärte Performance-Probleme gab, habe ich extra nochmal alles auf Dichtigkeit geprüft (Nebenluft vermeiden) und die Batterie abgeklemmt (Steuergerät zurück gesezt, damit es neu anlernen kann).


    1. Probefahrt:

    - wahnsinns Sound

    - Leistung voll da

    - Ladedruck voll da

    - Motor ist agieler und zieht in bestimmten Drehzahlbereichen gefühlt mehr durch


    2. Probefahrt:

    - anfangs wie 1. Probefahrt aber dann:

    - bei 215 km/h und Vollgas wird das auto aufeinmal stück für stück langsamer.

    - Höchstgeschwindigkeit sinkt auf 180 km/h Leistung und Ladedruck bricht ein.


    3. Probefahrt:

    - Steuergerät nochmal abgeklemt und neu dran geklemmt.

    - keine Verbesserung. Fahrzeug hat drastich weniger Leistung, Drehmment und Ladedruck.

    - Öltemperatur steigt schneller als sonst.


    4. Probefahrt:

    - Alles wieder auf Serie umgebaut und Steuergerät zurück gesetzt.

    - Leistung wieder voll da, als wär nie was gewesen.



    Kann mir jemand erklären was da passiert? Ich kann mir einfach nicht erklären,

    warum die neue Ansaugung anfangs spitze funktioniert und

    dan nach einer Weile nicht mehr und jetzt garnicht mehr.


    Zieht das teil irgendwo Nebenluft?!

    Hab ich einen Einbaufehler gemacht?

    Softwar kann man ja eigentlöich ausschließen, da das zurücksetzen des Steugergerätes

    nicht gebracht hat und es anfangs ja super Funktioniert hat, oder?


    Das die Ansaugung grundsätzlich scheiße ist kann man dadruch ja auch asuschließen,

    da sie wie gesagt einmal spitze funktioniert hat und ich auch schon Kontakt mit jemanden hatte,

    der die Ansaugung auch verbaut hat und bei ihm funktioniert sie genau wie bei mir bei Probefahrt 1.

    Mit Spurplatten....


    Der Lenkrollhalbmesser wird durch die resultierende Einpresstiefe extrem hoch. Oder einfach gesagt. Der Punkt der Lenkachse, der die Straße schneidet liegt nicht mehr in der mitte des Reifens. Kann man machen, bin ich persönlich aber überhaupt kein freund von. Als erstes leidet das dynamische und agile Fahrgefühl daraunter und letzteres auch die Sichereheit. Bei Rifenluftdruckproblemen kann das Auto schneller ausbrechen.


    Ziel sollte es immer sein die Einpresstiefe nicht zu weit von der Serie zu entfernen (...wegen Lenkrollhalbmesser). Zumindest, wenn man das Fahrverhalten beibehalten will. Natürlich sieht das scheiße aus, deshalb muss man immer einen Kompromiss eineghen.

    Mein STX sollte ende Mai kommen und ist bis heute nicht da. Rückfrage hat ergeben, dass es durch die Rabattaktion im Frühling zu weiteren Verzögerungen kommt. Soll Wohl ende Juni kommen, stand jetzt. Gott bin ich sauer. Mann ist sich wohl auch bewust, das man sich viele Kunden vergraullt hat. Sorry KW, aber eine Rabataktion bei bekannten Lieferschwierigkeiten der Sublieferanten ist echt DUMM!

    Jetzt weis ich was ihr meint. Das ist für mich aber keine Sturzverstellung ( über Uniballstützlager). Das haben menes Wissens nach nur die ST XTA, welche auch deutlich teuer sind. Das Langloch was ihr meint hat fast jedes McPherson-Federbein damit man überhaupt eine Achsvermessung machen kann. Sollten die Originalen auch haben.

    Kurzer Tipp für alle die die Remus / FSW Anlage fahren.


    Edelstahlrohr kaufen und einen langen Längschnitt durch das Rohr.

    Dann kann kann es im Durchmesser etwas zusammendrücken.

    Von hinten in den Mittelschalldämpfer schieben und loslassen.

    Durch die Spannung sollte es jetzt fest sitzen. Man kann sich langsam rann tasten.

    Erst nur den Reflektionsschalldämpfer bis ca. 2/3 Länge überbrücken und später,

    wenn nicht laut genug den gesammten Schalldämpfer inkl. dem Absorbtionsteil

    im vorderen Bereich überbrücken.
    Rohr sollte lang genug sein und überstehen, damit man es später bei bedarf wieder raus ziehen kann.


    Arbeitsaufwand 30 min, man sieht von außen garnix und es ist komplett zurückbaubar,

    da man nix kaput machen muss.

    Bei voller Überbrückung hat man dann druchgehendes Rohr mit einem anschleißenden Absorbtionsschalldämpfer.

    Also genau so wie die meisten Renn-Butzen fahren.

    Hab gerade nochmal bestimmt 1,5 Stunden mit SPS Telefoniert und wir sind uns einig, das es an der Software nicht liegen kann. Entweder der LMM oder der Schlauch von der Kurbelgehäuseentlüftung müssen einen Weck bekommen haben. Beides werde ich morgen überprüfen, indem ich auf Original zurück baue und schaue ob er wieder normal läuft. Wenn nicht hat INJEN hier Kernschrott produziert. Mich würde es nicht wudnern wenn die denn Querschnitt am LMM nicht genau übernommen haben, das ist nämlich extrem billig über ein zusätliches Rohr im Rohr gelöst.

    Ist der LMM defekt?

    Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Dann wirde die Motorkontrolllampe wahrscheinlich angehen. Ich kann ihn ja mal angziehen und schauen ob er dan genau so läuft....

    Vielleicht nicht defekt, aber er kommt mit den größeren Luftmassen nicht zurecht, das ist auch der Grund des Leistungsabfalls, eine Software regelt!😉👍


    Schon eher das, aber ich wollte zwechs Garantie eigentlich keine Softwareänderung vornehmen. Ich hab auch garkeinen Tuner in der Nähe, dem ich das anvertrauen würde.

    So die Ansaugung ist drin!


    Erster Eindruck: Hassliebe!


    Einbaue:

    Passgenauigkeit ist die schlechteste, die ich je bei einem Tunigteil gesehen habe. Die Bohrungen bei dem Sensor haben gleich mal garnicht gepasst. Den musste ich dan mit Kabelbindern befestigen, was zwar wirklich fest sitzt, aber natürlich keine Dauerlösung ist. Der Schlauch zum Turbo ist etwas zu kurz und die Halterung hinten am Motor muss man etwas biegen, damit sie passt. Nach etlichem basteln, war sie dann eingebaut. Was aufgefallen ist, das die Ansaugen definitv leichter ist als der ganze serienmäßige Kladaradatsch....


    Ersters mal Starten:

    Auto ist ohne Probleme angesprungen und Motorkontollleichte ist auch nicht angegangen. Der Wagen lief soweit auch komplett rund.
    Sound im stand komplett leise und nur minimal lauter.


    Erste Probefahrt:

    Bei Vollgas gab es teilweise extreme Leistungseinbrüche und der Motor hat sich zwichen 3000 und 4000 verschluckt. Generell fast über den gesamten Drehzahlbereich hat sich das Auto sehr sehr zäh angefühlt. Man hatte also spührbar weniger Leistung. Ich war mega enttäucht! Man muss aber auch sagen, das der Sound-Unterschied Brutal ist. Bei normaler fahrt höhrt man nur ein leises Säuseln und minimal etwas mehr Brummen. Bei Vollgas geht da vorne ein Soundfestival vom aller Feinsten los. Nicht extrem laut, aber extrem pässent. Fauchen, Saugen, Zichen, tiefes Brummen... alles voll am Start. Das Schubumluftventiel ist überraschend laut zu höhren. Also das hat mich echt echt umgehauen.


    Zweite Probefahrt:

    Ich hab mich dan entschlossen die Ansaugung doch nicht gleich wieder aus zu bauen, sondern erstmal das Steuergerät seine Anlernphase zu geben. Und genau das ist dann auch passiert. Je öffters ich durch die kritischen Last-Drehzahlkombinationen gefahren bin, je weniger waren die Leistungseinbrüche, bis sie schlieslich fast komplett verschwanden. Zum Schluß hatte ich dan fast das Gefühl, das es wieder wie Serie war.


    Dritte Probefahrt:

    Leider merkt man dan aber doch, dass das Auto spürbar weniger Leistung hat als vorher. Irgendwie macht auch der Turbo nicht mehr genug Ladedruck. Selbst die Anzeigen Im Bordcomputer zeigen das. Leistung und Drehmoment gehen nicht mehr höher also 80% und Ladrdruck nicht mehr als 50 bis 60 %. Das ganze Auto fühlt sich extrem Zäh an.


    Ursache?

    Für eine Ansaugung finde ich die Minderleistung viel zu hoch. Irgendwas stimmt da nicht. Entweder verweigert das Steuergerät stur die Mehrluft und regelt die Leistung weg oder berechnet das Gemisch falsch. Möglich wäre vielleicht auch, das der Unterdruckschlauch an der Ansaugung druch die veränderte Positionen nicht mehr den gleichen Unterdruck liefert und somit die Regelung des Wastgates nicht mehr hin haut. An der Ansaugtemperatur kann es jedenfalls nicht mehr liegen, die ist jetzt wirklich sehr kalt.

    Komischer Weise ist in ca. 200 km nie die Motorkontrollleuchte angegangen. Ich kann mir erlich gesagt auch nicht so richtig vorstellen, das INJEN die Entwicklung so extem verkackt hat. Oder sie haben die Ansaugung auf die Premisse hin entwickelt, das sie eh nur mit Softwareanpassung verbaut wird.


    Habt ihr eine Idee was das schief egegangen ist und ob man das Problem lösen kann?

    ich habe auch INJEN mit den Fakten konfrontiert. mal schauen was da raus kommt.


    laut dem Gerd von Japspeed, der übriegens auch sehr entsetzt darübe ist, bin ich wohl auch der erste in Deutschland der die Ansaugung ausprobiert hat. :-D

    Injen Intake ist da!


    Also mein erster Eindruck:


    Verarbeitung wechselt stark.

    Politur und Schweißnähte sind sehr gut. Der Filter ist sehr billig produziert. Geht bei dem Preis erlich gesagt garnicht.

    Der Aufbau am Sensorquerschnitt ist sehr simpel gelöst und bei weitem nicht so komplex wie am original. Kann aber trotzdem gut funktionieren, da beim Original die Luft durch ein Labyrint muss und hier durch ein gerades Rohr.

    Der Durchmesser wächst stätig bis zum Eingang, was ich sehr gut finde, da man hier eine art Trichtereffekt hat, wo die Luft nach innen hin beschleunigt wird und möglichst wenig Verwirbelungen erzeugt. Kennt ihr sichter von den Einzeldrosselanlagen mit offenen Trichtern, nur halt ein einzelner in groß.

    Der Ansaugweg ist übrigens durch den direkteren Pfad fast identisch lang im vergleich zum Original und trotzdem kommt man mit dem Rüssel bis zur källtesten Stelle im Motorraum! Hier hat sich Injen offensichtlich echt was bei gedacht! Find ich echt Spitze!


    Also die Aussage von anderen Tunern, die ihre kurze Ansaugung über den Ventieldeckel verkaufen wollen, das die INJEN anlage zu lang ist trift definitiv nicht zu, auch wenn es auf dem ersten Blick so aussieht.


    Weiterhin positiv find ich, das die Ansaugung extrem leicht ist! Ich könnte mir sogar vorstellen das sie genau so leicht, oder sogar leichter ist als Serie.


    Bin sehr gespannt wie sie sich in der Praxis macht.

    Das hat nix mit der ABE/ECE zu tun, sonder wie der Autohersteller das sieht!

    Wie wir von Pepo lesen konnten, mag das Porsche überhaupt keine Veränderungen, aber Suzuki, Honda, Kia oder Ford machen bei einer Anlage ab Kat keine Probleme, das ist zmd meine Erfahrung!

    Das stimmt so nicht ganz, da bei eine ECE-Zulassung die Anlage europaweit als offizielles zugelassenes Ersatzteil gilt. Bei einer ABE hast du recht.

    Hast du ihn hinten mal komplett auf Anschlag durchgefedert?