Ignis - Anschlussgarantie

  • Zitat

    Aber son LED-Scheinwerfer hält normalerweise auch ein Autoleben lang.



    Bei meinem Ignis funktionierte ja bei ca. 85-88.000 km das rechte Tagfahrlicht nicht mehr - musste der komplette LED-Scheinwerfer (auf Garantie) getauscht werden..

    Suzuki Ignis 2016 SHVS Allgrip - Ausstattungslinie "flash" (AT) - Farbe: boost-blue-pearl-metallic

    Mein Reiseblog (pro Jahr >100 Tage auf Ski und ca. 50.000 km mit dem Auto durch ganz Europa): blog.inmontanis.info

  • Bei meinem Ignis funktionierte ja bei ca. 85-88.000 km das rechte Tagfahrlicht nicht mehr - musste der komplette LED-Scheinwerfer (auf Garantie) getauscht werden..

    ... das war für die Werkstatt dann die einfachste Lösung. diese U-förmige LED-Leiste hab ich nämlich schon einzeln bei ebay gesehen.

    "Wo die Sonne des Intellektes tief steht, da werfen selbst Geisteszwerge große Schatten."

  • ... das war für die Werkstatt dann die einfachste Lösung. diese U-förmige LED-Leiste hab ich nämlich schon einzeln bei ebay gesehen.

    Naja, bei Garantiearbeiten muss man sich natürlich an die Garantiebedingungen halten. Übernimmt dann ja Suzuki. Und die bieten halt nur den kompletten Scheinwerfer an ..

    Suzuki Ignis 2016 SHVS Allgrip - Ausstattungslinie "flash" (AT) - Farbe: boost-blue-pearl-metallic

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  • Bei meinem Wagon R 4x4 hatte ich die Anschlußgarantie zum Glück.


    Der brauchte bei ca. 85.000 km nach ungefähr viereinhalb Jahren ein neues Getriebe, hat mich damals 145 € gekostet.


    Bin nach 5 jahren Splashen auf der Suche nach nach einem Ignis Allgrip, daher zur Zeit auf den Ignis Seiten.

  • [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/31020701wd.jpg]

    Ist jetzt auch nicht die Welt mit der Anschlussgarantie...

    ... das Angebot ist aber schon ein bisschen älter - da ist wohl jetzt noch ne "Schippe" daraufgelegt worden.

    Dass die Garantie wirksam ist, setzt aber voraus, dass man immer schön die Wartung in einer (Fach-)Werkstatt machen lässt.

    Eigentlich geschickt gemacht - dadurch hat der Kunde im "Hinterkopf" immer brav Termin- oder Kilometergerecht da anzutanzen - ob notwendig oder nicht, weil er die Kosten für die Zusatzgarantie nicht in den Sand setzen will.

    Kommt für mich daher nicht in Frage - Wartung lt. Wartungsplan mache ich selber - Verschleißteile, Verbrauchsstoffe werden nach Verschleißzustand gewechselt und nicht weil irgendwelche Termine ran oder Kilometer abgefahren sind.

    "Wo die Sonne des Intellektes tief steht, da werfen selbst Geisteszwerge große Schatten."

  • und was machste innerhalb der ersten 3 Garantiejahre ? :/


    Lg

    Als Gott mich schuf sagte Er nur: " Hoffentlich geht das gut !!! "
    Als ich geboren wurde sagte der Teufel: " na, schöne Scheiße..... Konkurrenz !!!



    Nissan Quashqai 1.6 Dig-Tec Tekna-Plus , schwarz metallic , EZ 10.01.2020 , " Black Edition "

    Suzuki Baleno Hybrid , Arctic White Pearl Metallic , EZ 25.01.2019 , " Limited Edition "

  • Scheckheft pflegen. Und wenn es um Kulanz geht, ist immer besser beim Hersteller den Service gemacht zu haben, als z.B. bei ATU...

    ... kein Mensch lässt bei seinen Auto den Service vom Hersteller in Japan machen. Sondern maximal bei einer ortsnahen Suzuki-Vertragswerkstatt - oft auch nur bei einer normalen KFZ-Werkstatt.

    Ich bezweifle, dass die die Arbeiten gewissenhafter machen, als ich bei meinem eigenen Auto.

    Wenn man hört, wie Heut zu Tage in den Werkstätten so rumgewerkelt wird - nee da gebe ich kein Geld für aus. Das Geld stecke ich da lieber in Diagnosegeräte z.B. für Bremsflüssigkeit und Öl. Die Arbeiten im Wartungsplan sind alles keine Spezialarbeiten - das kann jeder, der ein bisschen Erfahrung hat, machen.

    Außerdem ist dieser kleine Suzuki keine Wertanlage, sondern einfach nur ein Gebrauchsgegenstand, den ich benutzen und nicht wieder verkaufen will. Daher habe ich keine Verwendung für ein Scheckheft. Meine Erfahrung sagt mir außerdem, dass wenn nach einem Jahr Nutzung, bei der heutigen präzisen Fertigung und Kontrolle, keine Probleme aufgetreten sind, dann steckt da auch kein Fertigungs- oder Materialfehler mehr drin. Weiterhin betrifft es ja nur die Garantie - die gesetzliche Gewährleistung wird nicht beeinträchtigt, wenn das Scheckheft nicht geführt wird.


    Mein erster Neuwagen war 1992 ein Lacia Delta GTIe Sonderausführung für US-Export, in bekannter italienischer Fertigungsqualität, da bin ich nicht mal zur ersten Durchsicht mit gewesen - 8 Jahre nur gefahren - verkauft, weil es für diese Sonderausführung keine Auspuffanlage mehr als Ersatzteil zu kaufen gab - hätte mir eine anfertigen lassen können - aber das wäre genau so teuer gewesen, wie das Auto zu diesem Zeitpunkt noch Rest-Wert hatte. Und da hatte ich keinen Wartungsplan - habe einfach regelmäßig das gemacht, was ich mir dachte, was gemacht werden muss. Liegt vielleicht auch daran, wie man ein Auto fährt und Pflegt - habe noch nie ein Auto kaputt gefahren - die gingen nur weg, weil die einfach zu alt waren und die Verschleißreparaturen in keinem Verhältnis zum Fahrzeugnutzwert mehr standen.


    Aber das muss jeder selber wissen - ob er sich so was zutraut oder eben Geld ausgibt und hofft, dass die gemachten Arbeiten auch das Geld wert sind.

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  • und was machste innerhalb der ersten 3 Garantiejahre ? :/


    Lg

    ... na fahren, ab und zu mal tanken und waschen - was sonst? 8o Ansonsten kann man auch mal in den Wartungsplan reinschauen und das Abarbeiten wenn was nach Kilometer oder Zeit dran ist.

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  • Dir ging es jetzt also darum das du das Geld für den Service lieber sparst und selbst hand anlegst? Mir ging es darum das bei "Kulanzanträgen" der Hersteller (nach meiner Erfahrung) deutlich kulanter ist wenn man beim Vertragshändler den Service gemacht hat.

    Mein Jimny 1.3 hatte nach 4 Jahren einen Getriebeschaden (Anhängerfahrzeug) und ein verzogener Kopf, die ca. 2400€ wurden zu 100% von Suzuki getragen (Fahre immer reimport Fahrzeuge).

    Unser Nachbar mit seinem Passat wurde von VW (gleiches Fehlerbild) nach 3 Jahren im Regen stehn gelassen (ATU Kunde).


    Innerhalb der Gewährleistung tendiere ich also immer zum Hersteller, und danach kann ich die Plörre auch selbst tauschen. Ist ja alles kein Hexenwerk. Ohne Wartung wäre nicht mein Fall.

  • @styropor

    ... wie ich schon schrieb, das soll jeder selber für sich entscheiden.

    Da mein Fahrzeug nicht der Belastung und somit nicht dem Verschleiß unterliegt wie bei jemanden, der da täglich mit zur Arbeit fährt, bin ich der Meinung, dass bei mir die Wahrscheinlichkeit eines Schadens außer der Reihe , wesentlich geringer ist.

    Daher benötige ich die kostenpflichtigen Kulanzen in Verbindung mit der Garantie nicht.

    Man sollte hier immer die Gesamtkosten im Blick haben, das wäre dann ja einmal den Preis der Zusatzgarantie, dann für diese 5 Jahre die Kosten von 4 Zwangsdurchsichten. Wenn ich mir hier so ansehe, was manche so für ihre Garantiedurchsicht bezahlen mussten, sind wir da schnell bei oder über 2000€ angekommen. Geht dann in den ersten 2 Jahren was kaputt, was sowieso unter die gesetzliche Gewährleistung fällt, ist es die Pflicht des Herstellers über seine Vertragswerkstätten dies zu beheben - wenn also irgendwo noch ein Fehler drinstecken sollte dann zeigt er sich meist in den ersten 2 Jahren. Die Jahre 3, 4 und 5 sind die Jahre, wo das Auto aus den möglichen Kinderkrankheiten raus ist und außerdem noch relativ neu ist - aber genau für diese Zeit zahlt man diese Zusatzkosten. Die Hersteller würden nie freiwillige Zusatzgarantien anbieten, wenn sie wüssten, dass ihnen in dieser Zeit hohe Kosten ins Haus flattern.;)

    Passieren kann immer was - aber man kann sich ja nun nicht gegen oder für alles versichern, am ende ist es nur wieder das Spiel mit der Angst der Leute - Angst erzeugen und dann für Geld die Angst nehmen - das ist heute zu Tage eine der lukrativsten Geschäftsideen.

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