Warum habt ihr einen Ignis gekauft?

  • Um gleich mal den Anfang zu machen:

    Ich habe vorher einen Peugeot 1007 gefahren (Kleinwagen mit 2 Schiebetüren, 120 PS), der im Alter aber leider unzuverlässig wurde.

    Das neue Auto sollte ein günstiger Kleinwagen mit LED-Scheinwerfern, DAB-Radio, Navi, Freisprecheinrichtung, Automatik und hoher Sitzposition werden. Da ist die Auswahl sehr, sehr, sehr klein.

    Der Ignis Comfort+ erfüllt meine Erwartungen sehr gut - alleine die LED-Scheinwerfer sind einfach um Klassen besser als die bisherigen Funzeln, Navi Super, das beste automatisierte Schaltgetriebe das ich bisher hatte, Radio und Freisprech gut, ...

    Der Auto ist ein bisschen größer, mit Kofferraumorganizer und umgeklappten Rücksitzen aber auch ein idealer Einkaufswagen mit deutlich mehr Stauraum.

    Einzig der Motor ist für mich ein bisschen zu hochtourig und durchzugsschwach im Vergleich zum Vorgänger, dafür verbraucht er aber auch nur die Hälfte :-)

    grüße,

    Andy

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  • Moin,

    wir hatten vorher nen Focus Turnier. War auch nen gutes Auto und der Kinderwagen passte gut rein.
    Das Kind ist aber größer geworden, welche Überraschung, und der Focus war irgendwie zu groß für die Stadt.

    Außerdem war der verbrauch nicht wirklich gut. Es kam dann das Leasingende und wir mussten überlegen was wir machen.


    Suzuki hatte ich eigentlich bis dahin nie auf der Rechnung auch wenn ich neben einem Suzuki Autohaus arbeite.
    Doch plötzlich stand da dieser kleine Ignis auf dem Hof. Ich fand den sofort klasse und hab angefangen mich zu informieren.


    Und dann passierte das unmögliche! Meine Frau und ich haben was Autos angeht eigentlich einen komplett anderen Geschmack, aber den Ignis fand Sie auch gut. Da konnten wir nicht anders und haben ne Probefahrt gemacht.

    Tja und dann auch bestellt.


    Er ist jetzt 2,5 Jahre alt und wir sind super zufrieden. Ausstattung viel besser als beim Focus, viel günstiger in der Anschaffung, der Platz im Inneren haut mich immer noch jedes mal um. Zu Dritt überhaupt kein Problem. Auch für nen kleinen Urlaub passt alles rein.


    Wir haben also genau das gefunden was wir wollten, ein kleines Stadtauto mit großem Nutzwert.

  • Guten Morgen,


    ich fuhr vorher einen Toyota Yaris Hybrid, der uns leider öfter hängen ließ und nicht ansprang. Zufällig sah ich den Ignis in einer Broschüre und er gefiel mir sofort. Ich habe dann meinen Mann, Kind und Hund geschnappt, sind ins Suzuki Autohaus gefahren und haben uns alle in dieses Auto verliebt. Ich konnte sofort eine Probefahrt machen und war begeistert.

    Im Toyota Autohaus nebenan verkauften wir am selben Tag den Yaris und machten bei Suzuki den Kaufvertrag für den Ignis. Eine Woche später konnten wir ihn angemeldet abholen.

    Dies ist jetzt 2 Jahre her und wir sind immer noch begeistert von unserem"Siggi".

    Fahrverhalten, Platzangebot und die Größe, alles super.

  • Hallo,

    wir hatten vor dem Ignis einen Citroen Berlingo als Benziner. Da wir kein so großes Auto mehr brauchten, wir aber trotzdem gerne eine höhere Sitzposition wie im Berligo haben wollten, dazu ein kleineres Auto das 4 Zylinder hat und sparsam im Verbrauch, ist der Ignis genau das richtige Fahrzeug für uns. :)

  • ... ich vermute, wir haben wohl den krassesten Übergang hingelegt. Wir, meine Familie und ich, haben 15 Jahre vor dem "Kleinen" nur Amis gefahren, Chriysler LeBaron, und mehrere Voyager. Auf Grund dass ich vorzeitig (Invaliden-)Rentner geworden bin, hat sich unsere wirtschaftliche Situation geändert. Von viel Platz mit Hof sind wir in eine Mietwohnung mit täglichen Parplatzsuchspiel aber mit Blick auf die Ostsee gezogen. Die Kinder haben ihren eigenen Hausstand gegründet und sind ausgezogen. Unsere neue Wohnung war nur ein paar Minuten zu Fuß von einem Einkaufscenter entfernt. Meine Frau arbeitet quasi um die Ecke, in Fahrradreichweite. da stand der Chrysler dann manchmal mehrere Wochen, ohne bewegt zu werden.

    Da fassten wir den Entschluss und verkauften ihn, von dem Verkaufserlös haben wir uns einen Satz neue Fahrräder gekauft. Wie es das Schicksal will, hat meine Tochter ihren neuen Hausstand über 800 km entfernt von der Heimat gegründet, was man nicht alles für einen gut bezahlten Job macht. Wir haben es zweimal mit öffentlichen Verkehrsmittel versucht unsere Tochter da "Unten" zu besuchen, es ist eine echte Tortour von der Ostseeküste nach Baden-Württemberg zu fahren.

    Nach 4 Jahren Autoabstinenz wuchs dann der Wunsch wieder unabhängig mobil zu sein.

    Ich erstellte eine Filterliste, mit Punkten, die beim neuen Auto wichtig sind.

    - Farbe Rot, oder anderer kräftiger Farbton - kein Schwarzweißgrau.

    - Neuwagen

    - Automatik

    - Hängerzug

    - wenig verbrauch, wenig Steuern, wenig Versicherung

    - unter 20 Tausend Euro, da ich den bar bezahlen wollte


    Nun ging die Suche los - in die engere Auswahl fiel Dacia Sandero, Hyundai i10 und Suzuki Celerio. Den Ignis hatte ich gar nicht auf meinem Suchradar - keine Ahnung warum.

    Nachdem Dacia aus meiner Liste rausflog, weil die Automatikvariante nicht mehr lieferbar war, flog auch der Hyundai raus, weil an dessen Hängerkupplung kein Hänger angehängt werden darf, blieb der Celerio übrig. Wir dann zu Suzuki, angeschaut ausprobiert und für gut befunden. Wir wollten den Celerio bestellen, leider war auch der nicht mehr in Automatik ab Werk in Rot lieferbar. Der Händler machte uns dann auf den Ignis aufmerksam, der im Autohaus in Feuer-Rot stand, mit Max. Ausstattung.

    Ich kann es nicht erklären - es war wie auf den Ersten Blick verliebt - meine Frau war auch sofort begeistert, so schnell haben wir uns noch nie für ein Auto entschieden, gleich vor Ort den Kaufvertrag fertig gemacht. Gekauft haben wir nicht den, der da stand, sondern unser kam frisch vom Werk, er war eigentlich als Ausstellungsfahrzeug für das Autohaus gedacht, daher war er quasi schon unterwegs und die Wartezeit war nicht ganz so lange.


    Tja, was soll ich sagen - bis auf die fehlende Kofferraumbeleuchtung und dem fehlenden Notrad, welche ich mit Originalteilen nachgerüstet habe, haben wir nichts zu meckern an dem "Kleinen", er entspricht voll unseren Vorstellungen und ist genau für unsere Nutzung richtig, selbst die Jährliche, größere Urlaubstour zu unserer Tochter in den "Süden" runter, meistert der "Kleine" bestens.

    Es hört übrigens auf den Namen "Horsti" und er hat jetzt sogar einen trockenen Schlafplatz bekommen, wir hatten Glück und haben eine, der hier sehr seltenen Garagen bekommen.

  • 16 Jahre Skoda Fabia PDI - 3 Jahre Ignis hybrid 2W, wird mein letztes Kfz sein.


    Grund für den Kauf.

    Kleiner als 3,8 Meter 4 Türig. (sollte in eine Garagenbox passen + Motorroller).

    Höherer Einstieg.

    Moderater Verbrauch.

    Wird Großteils in der Stadt verwendet.

    Geringe Betriebskosten.

    Zeitgemäße moderne Ausstattung.

    Schaltung Butterweich.

    Hat bis jetzt meine Erwartungen erfüllt.


    Grüße Johann.

  • Ich suchte was kleineres, weg von dem dicken SUV, welchen ich fuhr.
    Die Kosten nahmen überhand und für die Ausmaße des Fahrzeugs, war drin viel zu wenig Platz.

    Was mich immer irgendwie ärgerte.

    Auch war das Fahrzeuig triotz des geringen Alters nicht up to date.

    Keine LED Scheinwerfer kein DAB+

    Also entschied ich mich nach was kleiners um zu schauen.


    Ich dachte zuerst an einen Smart for four, oder den neuen Twingo...oder den Opel Adam...

    einfach um was kleineres zu fahren.


    Irgendwie waren die Dinger mir aber alle zu eng.

    Irgendwie wollte ich mich mit den Dingern auch nicht wirklich sehen lassen.


    Ich suchte weiter....

    Dann bei Google "Kleinwagen " eingegeben...und sah dann das für mich echt geile Teil.

    In Schwarz...LED Kameras Navi Rückfahrkamera 16" Alu Felgen...ja geeeil dachte ich.


    Nen Händler in meiner Nähe gesucht, Probe gefahren und was direkt in den AGS ler in schwarz in der Comfort Plus Variante verliebt.


    Komm hole ichh dachte ich ....

    Ne so schnell geht das nicht..sagte der Verkäufer...2 Monate müssen Sie sich da schon gedulden.

    16980 € Wollte er haben....und ich sagte das ich nicht warten wollte und fuhr frustriert nach Haus.


    Dort angekommen surfte ich nach diesem Teil...

    fündig geworden...in Oberhausen für 14300 € inkl. Winterräder.

    Das nannte ich dann mal ein Schnäppchen.

    Dies ist jetzt schon 14 Monate her.

    Bin Nach wie vor sehr zufrieden..auch mit dem Service von Suzuki

  • Ich war nie auf bestimmte Marken festgelegt und fuhr, was gerade so passte. Opel Astra, Skoda Fabia und KIA Ceed.... Letzterer wurde sehr alt und bevor sich die Reparaturen häuften, suchte ich nach einem kleinen aber günstigen Wagen indem ich bestenfalls auch höher sitze... Ich achtete in der Stadt öfter auf Kleinwagen und mir fielen hier und da alte Ignismodelle auf. Dies schien mir ein Indiz für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu sein. Zumindest kam mir das zuerst in den Sinn. Den neuen Ignis hatte ich bisweilen nie auf der Straße gesehen. Erst im Internet. Es folgten zig Recherchen, Testberichte und und und .....ich konnte mich nicht sattsehen. Ich ging zum Händler und mir war klar, dass ich das Auto haben will. Ja, er ist dünnblechig und nicht allzu hochwertig im innern. Filziger Teppich, zerklüfteter Boden und viel Plastik aaaaaber: Ein super Fahrgefühl. Ich liebe es, wie in den frühen neunzigern. 8o Der Ignis macht gute Laune und ist unschlagbar handlich. Das Platzangebot ist perfekt und der Verbrauch genial. Einen Parkplatz finde ich eigentlich immer und daheim steht er in der Garage. Komisch nur, dass außer mir kaum einer Ignis fährt.:/ Ich wohne in Frankfurt und habe den einzigen neuen Ignis weit und breit.

  • Ich wollte einen Allrad, unter 3,8 m(wegen Grundstück), Platz für Hund, auch mal auf der Autobahn 300 km fahren, moderater Verbrauch Benzin/Diesel egal, alltagstauglich, zum einkaufen, in der Stadt einen Parkplatz finden und das alles zu einem netten Preis....als Winterauto für das eingemottete Smart-Cabrio


    gefunden habe ich ein Ignis Allgrip Comfort in blackpearl, Ausstellungsfahrzeug bei einem Händler in der Nähe und bin bisher sehr zufrieden, seit Oktober hat er jetzt schon 11000 km drauf, und wird als Ganzjahreswagen weiterlaufen:)

  • Ich hab einen abgelegenen Garten der dazu noch am Hang liegt und nur über Schotterpisten und Feldwege zu erreichen ist. Normalerweise bei trockener Witterung auch mit einem normalen Auto erreichbar auch mit größerer Sicherheit da wieder weg zu kommen. Wenns jedoch nass und oder rutschig ist dann bringt einem auch das beste Fahrkönnen nichts mehr insofern musste was kleines, wendiges und vorallem etwas mit Allrad her = Ignis.

  • Für uns ist Allrad an erster Stelle wie bei allen unseren Autos.

    Dann haben wir was kleines mit wenig Spritverbrauch gesucht.

    Die Entscheidung ist dan auf Swift oder Ignis gefallen. Wir haben uns für den Ignis aufgrund seines Innenraumkonzeptes und der Höhe entschieden.

    Wir haben noch keinen Tag unseren Kauf bereut und meine Frau ist schon etwas traurig dass ich bald das Auto nehme und sie unser neues nehmen muss.

  • Mein SX4 ist unerwartet kaputtgegangen und es musste umgehend Ersatz her. Die Kinder fahren mittlerweile selbst und demnach nur selten mit, durfte also kleiner sein. Wir haben eine Waldhütte, dorthin fahre ich regelmäßig über Wiesen und Forstwege. Es musste also Bodenfreiheit und Allrad her. Da ich jeden tag 50km pendel gerne etwas verbrauchsarmes. Gerne hätte ich LED-Scheinwerfer, da bin ich durch den Vitara meiner Frau verwöhnt.

    Lange gesucht, einiges angeguckt, dann ist es der Ignis geworden. Der Innenraum ist genial, die Ausstattung top.

    Was mich ärgert ist, dass nicht 3 Kisten Bier ohne Umbau in den Kofferraum passen, der etwas träge Motor. Wobei daran habe ich mich gewöhnt, fahre nun eher gemütlich.

    Was gar nicht geht, sind die 2cm geringere Bodenfreiheit im Vergleich zum SX4. Es sind genau die 2cm, die fehlen, auf dem Forstweg höre ich schlimme Kratzgeräusche vom Unterboden. Hatte mich erst mit der MAD Höherlegung beschäftigt, wurde dann aber drauf hingewiesen, dass ja die Achsen die tiefste Stelle sind (bin Laie!). Wenn mal Luft ist, muss ich mich mal wegen größeren reifen beraten lassen.

    Fazit: Insgesamt zufrieden mit kleinen Mankos, wenn ich ihn höher hätte, wäre ich überzeugt. Seit August 2019 bin ich nun 17.000km gefahren.

    SX4 2.0 4X4 von 2011-2019 (Zylinderkopf bei 160.000)

    Vitara Benzin Allgrip A/T Comfort+ von 2017

    Ignis 1.2 Allgrip Comfort+ von 2019

  • Mein SX4 ist unerwartet kaputtgegangen und es musste umgehend Ersatz her. Die Kinder fahren mittlerweile selbst und demnach nur selten mit, durfte also kleiner sein. Wir haben eine Waldhütte, dorthin fahre ich regelmäßig über Wiesen und Forstwege. Es musste also Bodenfreiheit und Allrad her. Da ich jeden tag 50km pendel gerne etwas verbrauchsarmes. Gerne hätte ich LED-Scheinwerfer, da bin ich durch den Vitara meiner Frau verwöhnt.

    Lange gesucht, einiges angeguckt, dann ist es der Ignis geworden. Der Innenraum ist genial, die Ausstattung top.

    Was mich ärgert ist, dass nicht 3 Kisten Bier ohne Umbau in den Kofferraum passen, der etwas träge Motor. Wobei daran habe ich mich gewöhnt, fahre nun eher gemütlich.

    Was gar nicht geht, sind die 2cm geringere Bodenfreiheit im Vergleich zum SX4. Es sind genau die 2cm, die fehlen, auf dem Forstweg höre ich schlimme Kratzgeräusche vom Unterboden. Hatte mich erst mit der MAD Höherlegung beschäftigt, wurde dann aber drauf hingewiesen, dass ja die Achsen die tiefste Stelle sind (bin Laie!). Wenn mal Luft ist, muss ich mich mal wegen größeren reifen beraten lassen.

    Fazit: Insgesamt zufrieden mit kleinen Mankos, wenn ich ihn höher hätte, wäre ich überzeugt. Seit August 2019 bin ich nun 17.000km gefahren.

    Wenn das bei deinen Fahrten über unbefestigte Wege schon so knapp mit dem Ignis ist würde ich ernsthaft mal nach schauen wo er aufsetzt. Denn wenns vorne am Motor ist würde ich nicht ohne Unterfahrschutz solche Wege befahren. Da ist so ziemlich alles aus Alu und der Bedienhebel der Kupplung ist ungünstigerweise auch unten angebracht.

    Beim Allradler ist hinten das Differential der niedrigste Punkt, da bringen einem die MAD Höherlegungsfedern nix.

  • Vorher einen Fiat Sedici (Baugleich SX4 mit sehr solidem 1.6 Suzuki-Benziner) gefahren. Und einen E-Smart.


    Brauchen nur noch ein Auto, das meiste erledige ich mit dem Rad. Die Kriterien:

    • klein, wendig, stadttauglich und überlandfähig, sparsam (Benzin), für 2 Personen
    • Allrad, Sitzheizung, DAB+-Radio, Tempomat, gerne Automatik
    • umweltfreundlich – soweit möglich, Preis-Leistung für Nutzungszeit muss stimmen.
    • Fährt nicht jeder!

    Unser Wagen wurde von einer Bekannten zum "Ferrero Roche" umbenannt. Bei uns heißt er weiter "Grizzly". Die auffällige Farbe Helios Gold Metallic ist weiterhin in Deutschland nicht erhältlich, Allrad/Hybrid dagegen nun schon. Es gab und gibt schon einige registrierende Blicke.


    Was kann der Ignis? Stadt ist bekannt, aber er kann mehr:


    Fähren (hier Schärenringstraße vor Turku)


    Autoreisezüge (hier Rovaniemi)


    Dual-Camera gestützte aktive Bremsunterstützung (DCBS)


    Tempomat - funktioniert auch über Stunden (Inari (Fin) - Karasjok (N))


    Trifft nicht immer auf Freunde, aber ...

    ...extrem sparsam. Der Reservekanister ist nie wirklich gebraucht worden. Auch die Strecke zwischen Inari und Kittilä ohne Tankstelle auf gut 190km wäre kein Thema gewesen.


    Was der Allgrip/Hybrid mit Comfort+ alles für unter 20.000 € Listenpreis bietet kann ich bei anderen Firmen lange suchen. Der Sedici war schon gut und der Ignis hat uns nicht enttäuscht. Der Vitara wäre uns schon wieder zu groß in der Stadt gewesen und der Jimny ist wahrlich kein Langstreckenauto.


    Für die Nordfans. Die Tour ging SB - HH - Greena (DK) - Fähre - Varberg (S) - Kapellskär (S) - Fähre - Turku (FIN) - Autoreisezug - Rovaniemi - Inari - Kautokeino - Kilpisjärvi - Narvik (N) - Abisko (S) - Grisslehamn - Fähre - Eckerö/Mariehamn (Äland) - Fähre - Grisslehamn - Göteburg - Fähre - Kiel - SB. Es war eine Auto/Wandertour über mehrere Wochen, für die andere lieber den Camper nehmen.


    Und mit diesem sehnsüchtigen Abschiedsbild vom Saana (der Blick zeigt eine Landschaft ohne menschliche Ortschaften) sage ich nur: Danke, Ignis

  • Wenn das bei deinen Fahrten über unbefestigte Wege schon so knapp mit dem Ignis ist würde ich ernsthaft mal nach schauen wo er aufsetzt. Denn wenns vorne am Motor ist würde ich nicht ohne Unterfahrschutz solche Wege befahren. Da ist so ziemlich alles aus Alu und der Bedienhebel der Kupplung ist ungünstigerweise auch unten angebracht.

    Beim Allradler ist hinten das Differential der niedrigste Punkt, da bringen einem die MAD Höherlegungsfedern nix.

    Danke dir für den Hinweis, ich provoziere das Geräusch natürlich nicht. Ich lass mich beim Reifenhändler mal beraten, ob ich mit Reifenwechseln (ohne Felge) noch irgendwie 2cm rausholen kann. Das müsste reichen, um Ruhe zu haben. Unterfahrschutz wäre dann die zweite Option.

    SX4 2.0 4X4 von 2011-2019 (Zylinderkopf bei 160.000)

    Vitara Benzin Allgrip A/T Comfort+ von 2017

    Ignis 1.2 Allgrip Comfort+ von 2019

  • Hallo, ich bin der Uwe aus Steinhagen und habe kurzentschlossen einen Comfort+ gekauft.

    Nach 28 Jahren mit Skoda Favorit und Forman sollte es was Ähnliches werden. Auffällig, günstig im Unterhalt und 1000 Kg Anhängerlast. Und was ist da auf dem Markt zu bekommen? Nix. Alles Sprittvernichter mit 3 Zylinder Turbo und mindestens 1200 Kg Eigengewicht. Versicherung Typklasse 20 und mehr. ich war schon am verzweifeln. Doch da war doch der 14 Jahre alte ALTO der Schwiegereltern. Also mal los zu Suzuki. Da stand er der Ignis. Probefahrt. Zwei Tage später war die Ära Skoda zu Ende. Wollte zwar nie einen 16 Ventiler da ich ich ein Untertourigfahrer bin aber auch das geht ja mit dem HYBRID sehr gut. Am 31.1.2020 bei 8 km gestartet und schon am 5.2. die 1000 km Inspektion machen lassen. Der Verbrauch von 3,5 bis 4,1 Liter die Hundert und die 180 € Versicherung Vollkasko ohne SB. lassen die Entscheidung noch mehr als Richtig erscheinen. Der variable Laderaum den ich so an den Skodas liebte ist ja beim Ignis auch vorhanden. Und wie leicht war es eine Anhängerkupplung zu verbauen! Ja die war mir einfach zu teuer direkt vom Händler verbaut. Selbst montiert kostet es 3 Stunden Arbeit und nur ein Drittel an €. Bisher nach nun 2500 km, Corona lässt einen ja kaum noch fahren, bin ich und vor allem meine Frau immer noch begeistert von dem kleinen und doch im Innenraum so großen Wagen. Und aufällig ist der Neonblaue mit Schwarzdach jedenfalls.

    Gruß Uwe

  • Habe den Ignis für meine Mutter gekauft. Sie hatte vorher 10 Jahre einen Skoda Roomster. Sie brauchte den großen Laderaum nicht mehr, fährt immer alleine. Sie war aber an die erhöhte Sitzposition gewöhnt. Wichtig war mir, dass er sicherheitstechnisch und am neuesten Stand ist und dennoch einfach zu bedienen ist.